English Translation Below.

Inspiration

Es bedurfte einer Pandemie, damit sich unsere Gesellschaft voll und ganz bewusst wird, dass Patienten in einem Wartezimmer Infektionskrankheiten übertragen können und dies auch tun. In Verbindung mit dem extremen Mangel an Digitalisierung in der gegenwärtigen Patienten Journey in Deutschland muss es Raum für Verbesserungen geben.

digitalCross soll eine modulare Softwarelösung sein, die sich mit den heute und in Zukunft verfügbaren digitalen Werkzeugen im medizinischen Bereich integrieren lässt und Leben rettet.

Was es macht

Die erste und zeitkritische Aufgabe besteht darin, die Art und Weise, wie Patienten medizinische Hilfe suchen, zu digitalisieren. Durch das Sammeln von Informationen zum Stabndort und zu den Symptomen kann digitalCross bestimmen, ob ein Patient z. B. eine erste Videokonsultation mit einem Arzt vorgeschlagen wird oder alternativ ein Termin und eine Wegbeschreibung zu einem örtlichem Arzt oder Klinik angeboten wird. Im letzteren Fall sammelt digitalCross Informationen von nahe gelegenen Praxen, um sicherzustellen, dass keine Praxis mehr Patienten erhält, als sie bewältigen kann. Schließlich verbreiten lange Warteschlangen und volle Wartezimmer Infektionskrankheiten.

Wenn der Arzt während der Videokonsultation feststellt, dass der Patient persönlich einen Arzt aufsuchen muss, kann der Arzt mit Hilfe der digitalCross-Software eine persönliche Beratung in einer nahe gelegenen Praxis, Klinik oder Facharzt vereinbaren.

Da digitalCross modular aufgebaut ist, kann das deutsche Gesundheitsamt oder das Robert-Koch-Institut eine Kombination von Symptomen benennen, um Echtzeit-Warnungen, tiefergehende Befragungen oder die Weiterleitung von Patienten an spezialisierte Kliniken oder Stellen zu veranlassen. So können die deutschen Behörden frühzeitig und ohne Eingriff in die Privatsphäre sicherstellen, dass alle potenziellen Epidemien mit Sorgfalt und Vorsorge gehandelt werden.

Wie wir es aufgebaut haben

digitalCross wird die Vorteile der elektronischen Patientenakte (ePA) nutzen, die derzeit unter Aufsicht des Bundesgesundheitsministeriums entwickelt wird. Unser Backend wird die sichere cloud-basierte Infrastruktur zur Verarbeitung von Patientendaten nutzen. Da die Datensicherheit bei der Speicherung und Verarbeitung der medizinischen Informationen eines Patienten von größter Bedeutung ist, wird digitalCross eine sichere Schnittstelle zur elektronischen Patientenakte bilden. Weitere Informationen zur ePA finden Sie hier:

Herausforderung

Mit digitalCross gibt es noch viel zu tun und wir haben viel vor. Ein großer Teil davon wird technischer, aber auch juristischer Natur sein. Strenge Datenschutzbestimmungen in Deutschland, insbesondere im Gesundheitswesen, werden eine große Herausforderung sein - die es gilt zu lösen. Wenn Sie in diesem Bereich über Fachwissen verfügen, können Sie sich gerne an einen Teammitglieder wenden.

Letztlich sind wir der Meinung, dass die sichere digitale Speicherung von Patientendaten in Deutschland weniger anfällig für menschliche Fehler ist als das traditionellen Papierverfahren. Das Bundesgesundheitsministerium scheint dem zuzustimmen und entwickelt eine umfassende Infrastruktur, um die Digitalisierung des Gesundheitswesens im Land zu unterstützen. DigitalCross sieht dies als eine Chance, auf dieser Infrastruktur aufzubauen, um den Patienten eine sicherere und komfortablere Art und Weise der Interaktion mit ihren Gesundheitsversorgern zu bieten.

Leistungen, auf die wir stolz sind

Wir sind außergewöhnlich stolz auf die Art und Weise, wie #WirVsVirus dies alles zusammengebracht hat. Das Engagement und die Hilfe, die wir in den letzten 48 Stunden erhalten haben, war immens und hat es uns ermöglicht, von einer Idee zu einem Rahmen zu gelangen, der die Gesundheitsversorgung in Deutschland sicherer und bequemer machen wird - digitalisiert und revolutioniert.

Was kommt als nächstes für digitalCross

Der nächste Schritt auf der Roadmap wird die Schaffung eines voll funktionsfähigen Produkts sein, das die oben genannten Aufgaben erfüllt.

Da digitalCross die erste - zukünftige erst gewählte - Anlaufstelle für Patienten sein soll, die eine Versorgung wünschen, planen wir, weitere Dienstleistungen hinzuzufügen, wenn das Produkt in die Entwicklung geht. Beispiele hierfür sind:

  • Psychologen-Termine als Videokonsultationen, die eine erhöhte Kapazität und eine leichtere soziale Distanzierung - zur Verhinderung einer Pandemie oder wärend einer Lockdown Situation - ermöglichen. Dies wird in den kommenden Wochen/Monaten der Selbstisolierung von entscheidender Bedeutung sein, wie auch in Zukunft,

  • Elektronische Rezepte, die von digitalCross digital signiert und verifiziert werden. Dadurch kann die Apotheke die Authentizität eines Rezeptes sicherstellen und der Patient kann seine Medikamentenhistorie und seine Verwendungsrichtlinien einsehen ohne sich einem Infektionsrisiko auszusetzen.

  • Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen: Diese würden ebenfalls digital signiert werden und ein Mitarbeiter kann sie automatisch z. B. per E-Mail weitergeben. Der Arbeitgeber wird wissen, dass sie korrekt sind, da sie vom Arzt digital signiert und von digitalCross überprüft werden. Dadurch wird verhindert, dass z. B. bei einem Ausbruch einer Epidemie ein physisches Papier an den Arbeitgeber ausgehändigt werden muss.

In der weiteren Zukunft haben wir auch schon viele noch innovativere Weiterentwickelung auf dem Plan. Diese werden aber erst Relevant sobald die aktuelle Krise Überstanden ist. Beispiele hierzu sind z.b. dass unsere Lösung kontaktlos als Gesundheitskarten Ersatz dienen kann mit optionaler Freigabe ausgewählter medizinischer Daten an die Fachärzte selektiv via Smartphone oder Smartwatch. Ebenso am Beispiel anhand neuester Technologien bekannter Smartwatches kann unsere Lösung dann mit dessen Gesundheitsapps kollaborieren und auch Notrufe absetzen in Notsituation mit (wenn freigegeben) automatischer Informationen über Notfalldaten wie Unverträglichkeiten, Allergien, Vorerkrankungen und Medikamentation. Im Ernstfall bei nicht ansprechbaren Personen rette dies Leben.


Gesellschaftlicher Mehrwert

digitalCross soll eine nationale flächendeckende Lösung für die Verwaltung der Patienten Journey sein. Wir wollen die hochmoderne Infrastruktur des Bundesgesundheitsministeriums nutzen, um die Suche nach medizinischem Rat einfach und sicher zu machen - gerade für Menschen, die insbesondere von schweren Infektionskrankheiten bedroht sind.

Das Endziel ist es, der gesamten Gesellschaft einen Mehrwert zu bieten, indem wir den Umfang der Exposition eines kranken Menschen gegenüber gesunden Menschen begrenzen und sicherstellen, dass niemand befürchten muss, noch kränker zu werden, wenn er medizinische Hilfe sucht.

Innovationsgrad

Während die Idee und die Umsetzung innovativ ist, existieren die vorgeschlagenen und benötigten Technologien an sich bereits heute. Die elektronische Patientenakte stellt eine kritische Infrastruktur bereit, auf der digitalCross aufbauen kann, um die Sicherheit und Nutzbarkeit unseres Gesundheitssystems komplett zu digitalisieren und revolutionieren.

Skalierbarkeit

Die moderne Cloud-basierte Infrastruktur ist mehr als in der Lage, die relativ geringe Menge an Datenverarbeitung, die wir benötigen werden, zu bewältigen. Es gibt bereits Dienste, die Gesundheitsdienste über Videokonsultation anbieten, und auch Kartenanwendungen, die es einem Benutzer ermöglichen, einen Arzt oder eine Klinik zu finden.

Kein Produkt kombiniert jedoch eines bzw. alle benötigten dieser Merkmale, um eine benutzerfreundliche national einheitliche Komplett-Lösung zu bieten, die verhindert, dass ein Patient sein Haus unnötig verlassen wird und in einem überfüllten Wartezimmer warten muss und sich u. U. dort eine für Ihn ggf. tödliche endende Erkrankung einfangen muss.

Fortschritt

Diese Idee ist ein Produkt des “Brainstormings”, die während des WirVsVirus-Hackathons von unserem Team geleistet wurde, und basiert teilweise auf all unseren Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem Siehe die Geschichte unserer Co-Founderin im Spiegel Magazin vom Sonntag Das wahre Potenzial dieser Lösung entwickelte sich, als wir sie während des #WirVsVirus Hackathon Wochenendes diskutierten, und sie wird sich immer weiter entwickeln, da wir immer mehr Feature-Anfragen von denen erhalten, die unser Projekt gesehen haben in den letzten Tagen haben. Auch wird es immer weiter mit allen technologischen Möglichkeiten wachsen. Innovation endet nie. Innovation rettet hier Leben.

Verständlichkeit

digitalCross nutzt die modernste Gesundheitsinfrastruktur, die Deutschland zu bieten hat, und integriert sie in eine äußerst benutzerfreundliche Anwendung. Dies ist nicht nur notwendig, um Patienten und Bürger von der ganzheitlichen Nutzung unserer Lösung zu überzeugen, sondern auch, um Patienten mit Infektionskrankheiten getrennt zu halten und die Wartezeiten in den Kliniken und Praxen weitestgehend zu umgehen.

Wir glauben, dass die Nutzbarkeit unserer Lösung digitalCross und der Komfort von Videokonsultationen etc. mit Ärzten, wo es angebracht ist, eine große Mehrheit der Patienten dazu motivieren wird, digitalCross vorrangig zu nutzen. Insbesondere in Zeiten einer Pandemie oder in der oft genug für viele tödlich endenden Grippe-Saison. Helft uns unsere Nation vor einem solchen Szenario - wie der Coronavirus Pandemie - abermals zu bewahren bzw. alsbald einzudämmen.


English:

Inspiration

It took a pandemic for our society to fully realize that patients in a waiting room can and do transmit infectious diseases. Combined with the extreme lack of digitalization in the current patient experience, there must be room for improvement.

digitalCross aims to be a modular software solution that integrates with the digital tools available in the medical field today and in the future.

What it does

The initial, and most time critical task is to digitalize the way patients seek medical help. By collecting patient location and symptom information, digitalCross can determine whether a patient should try an initial video consultation with a doctor or alternatively provide an appointment and directions to a local clinic. In the latter case, digitalCross will collect information from nearby clinics to ensure that no single practice are receiving more patients than they can handle. After all, long waiting lines spread disease.

If, during the video consultation, the doctor determines that the patient needs to see a doctor in-person, the doctor can arrange an in-person consultation at a nearby clinic using the digitalCross software.

As digitalCross is modular, the German Gesundheitsamt or Robert Koch Institute can nominate a combination of symptoms to trigger warnings, deeper questioning, or patient redirection to specialized clinics. This gives German authorities an early, non-intrusive way to ensure all potential epidemics are treated with care.

How we built it

digitalCross will be take advantage of the elektronische Patientenakte (ePA) that is currently being developed under supervision by the Bundesgesundheitsministerium. Our backend will use the secure cloudn-based infrastructure to process patient data. Since data security is of utmost importance when storing and processing a patient's medical information, digitalCross will interface securely with the elektronische Patientenakte. For more information on the ePA, please click here.

Challenges

There is still a lot to do with digitalCross. A large part of those will be technical, but also legal. Stringent data protection regulations in Germany, particularly involving healthcare, will be a major challenge. If you have expertise to provide in this area, please feel free to contact anyone of our team.

Ultimately, we believe that secure digital storage of patient data within Germany is less open to human error than the traditional paper methods. The Bundesgesundheitsministerium seems to agree with this and are developing an extensive infrastructure to help digitalize healthcare within the country. DigitalCross sees this as an an opportunity to build on that infrastructure to deliver a safer and more comfortable way for patients to interact with their healtcare providers.

Accomplishments that we're proud of

We're exceptionally proud of the way #WirVsVirus has made this come together. The engagement and help we have received over the last 48 hours has been immense and has allowed us to go from having an idea, to developing it into a framework that will end make healthcare in Germany safe and more convenient.

What's next for digitalCross

The next step on the roadmap will be to establish a fully functioning product that completes the tasks set out above.

Since digitalCross wants to be the first point of contact for patients seeking non-critical care, our plan is to add on more services as the product goes into development. Examples of these include:

  • Psychlogist appointments as video consultations, allowing for increased capacity and easier social distancing. This will be crucial over the coming weeks/months of self-isolation.

  • Electronic prescriptions that are digitally signed and verified by digitalCross. This allows the pharmacy to ensure the authenticity of a prescription and allows the patient to see their medicine history and its usage guidelines.

  • Electronic Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen: These would also be digitally signed and an employee can share it automatically by e-mail. The employer will know that it is genuine since it is digitally signed by the doctor and verified by digitalCross. This prevents the need for a physical paper to be handed to an employer during an epidemic outbreak.

In the longer term, we plan to include future developments that are not directly related to solving the current pandemic. Examples of these include the option to use devices like phones and smartwatches to identify patients and critical medical particularities. These include allergies, intolerances, current conditions, etc. We belive that integrating healthcare technology with these popular devices in a secure way will help save lives and reduce the load on the healthcare system in the future.


Gesellschaftlicher Mehrwert

digitalCross aims to be a national solution to managing the patient experience. We want to use the state-of-the art infrastructure provided by the Bundesgesundheitsministerium to make seeking medical advice, easy and safe - even for those who are at risk of contracting severe infectious diseases.

The end goal is to provide value to the society by limiting the amount a sick individual has to expose himself to healthy people and ensuring that nobody has to be afraid of getting sick more sick when they seek medical help.

Innovationsgrad

While the idea and implementation is innovative, the technologies proposed already exist today. The electronische Patientenakte provides a critical infrastructure that digitalCross can build upon to improve the safety and usability of our healthcare system.

Skalierbarkeit

The modern cloud-based infrastructure is more than able to handle the relatively low amount of data processing we will require. Services that offer healthcare services over video-consultation already exist and as do map applications that allows a user to find a doctor or clinic.

However, no product combines any of these features to create a user-friendly solution that prevents a patient from having to leave their home and wait in an overcrowded waiting room.

Fortschritt

This idea is a product of the brainstorming work done during the WirVsVirus Hackathon and is partially based on all our experiences with the healthcare system. Our co-founder Stefanie was also featured in a Spiegel.de piece on Sunday, where she describes some of the motivation behind digitalCross. The true potential of this solution evolved as we discussed it throughout this weekend and it will continue to evolve as we get more and more feature requests from those who have seen our project.

Verständlichkeit

digitalCross takes advantage of the most modern health infrastructure that Germany has to offer and integrates it into an extremely user-friendly application. This is essential, not just to convince patients to adopt our solution, but also to keep patients with infectious diseases separated and waiting lines in clinics short.

We believe that the usability of our service and the comfort of video-consultations with doctors where appropriate will motivate a large majority of patients to use digitalCross first. Particularly during the times of a pandemic.

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Updates

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Use Cases für die Integration von digitalCross in unterschiedlichem Umfang in dem deutschen Gesundheitssystem

Use Cases für die Integration von digitalCross in unterschiedlichem Maße in das deutsche Gesundheitssystem

Use Case 1: Die grundlegende Version

  1. DigitalCross ist eine eigenständige App, die ein Benutzer aus dem iOS App Store, dem Google Play Store etc. herunterlädt oder auf einer Webseite aufruft.

  2. Der Benutzer (Patient) hat Krankheitssymptome, öffnet die digitalCross-App/Webseitse und klickt auf dem Hauptbildschirm auf "Arzt suchen".

  3. Der Benutzer füllt alle Symptome und ihren Schweregrad aus.

  4. digitalCross prüft, ob diese Symptome mit einer bekannten Epidemie etc. (z. B. Husten, Fieber etc. bei COVID-19) übereinstimmen. Falls ja, wird die aktuelle Telefonnummer der Hotline oder Kontaktstellen etc. angezeigt, die angerufen oder kontaktiert werden sollen.

  5. Wenn nicht, prüft digitalCross, ob die Symptome nicht schwerwiegend sind und empfiehlt entweder einen z. B. Telefon-/Videoanruf oder einen Arzt-Termin vor Ort. Schwere/Lebensbedrohliche Symptome sollten immer an 112 verwiesen werden.

  6. digitalCross fragt, ob der Nutzer einen Arzt persönlich aufsuchen oder einen Videoanruf durchführen möchte. Der Benutzer wird darüber informiert, dass in beiden Fällen (e-)Rezepte und eine (e-)AU ausgehändigt werden können.

  7. Abhängig von der obigen Auswahl klickt der Benutzer entweder auf eine Schaltfläche, um sich über einen integrierten Telemedizindienst per z. B. Telefon/Video mit einem Arzt zu verbinden, oder dem Benutzer wird auf der Karte die nächstgelegenen Klinik/Praxis angezeigt, die ihm für ihn passend ist und zur Verfügung steht.

  8. Der Benutzer kann Apotheken finden, indem er auf die Schaltfläche "Apotheke" klickt, die nahegelegene Apotheken und deren Öffnungszeiten anzeigt.


Use Case 2: ePA-Integration, Praxis-/Klinik- und Apothekenkooperation und digitale e-AU/e-Rezept (digital).

digitalCross bleibt eine eigenständige App, die ein Nutzer aus seinem jeweiligen App Store oder auf der Website herunterlädt oder diese dort anzeigt und nutzt.

  1. → Der Benutzer meldet sich bei digitalCross an. Die Benutzer-ID wurde als zu einer bestimmten Person gehörend verifiziert und der Nutzer hat sich bereit erklärt, seine elektronische Patientenakte (ePA) mit digitalCross zu verknüpfen.

  2. → Der Nutzer kann seine Rezepte über das Dashboard von digitalCross verwalten.

  3. Wenn er erkrankt ist, klickt der Nutzer auf "Arzt suchen".

  4. Der Benutzer füllt alle Symptome und deren Schweregrad aus.

  5. → digitalCross vergleicht Symptome, Vorerkrankungen und Medikamente mit den vom RKI oder BGM veröffentlichten Daten, um zu prüfen, ob es sich bei dem Nutzer um einen Verdachtsfall einer Epidemie handelt und ob er ein Risikofaktor sein könnte. Wenn ja, werden dem Benutzer die empfohlenen Maßnahmen gemäß RKI oder BGM angezeigt.

  6. Wenn nicht, prüft digitalCross, ob die Symptome nicht schwerwiegend sind und empfiehlt entweder z. B. einen Telefon-/Videogespräch oder einen Arzt-Termin. Schwere/lebensbedrohliche Symptome sollten immer an 112 verwiesen werden.

  7. → Wenn der Benutzer z. B. einen Telefon-/Videotermin annimmt, wird er in eine "Lobby" (ein digitales Wartezimmer) verlegt, wo er auf die Verfügbarkeit eines Arztes wartet. Sobald der Arzt verfügbar ist, werden dem Arzt ePA-Informationen gezeigt, um die Behandlung und Diagnose zu erleichtern. Verschreibt der Arzt Medikamente oder stellte eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus, werden diese vom Arzt digital unterzeichnet und im digitalCross-Portfolio des Benutzers gespeichert. Jede Verschreibung hat eine Seriennummer, die von der Krankenkasse für die Bezahlung und Prüfung authentifiziert werden kann.

  8. → Wenn der Benutzer einen Arzt persönlich aufsuchen muss, werden ihm die nächstgelegenen relevanten Praxen/Kliniken angezeigt. Diese werden auf einer Karte mit Fahrzeit, Wartezeit und Gesamtzeit angezeigt. Der Benutzer kann zwischen den Verkehrsmitteln, wie z.B. Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln, wählen.

  9. → Wenn der Benutzer Medikamente bestellen möchte, klickt er in der App auf die Schaltfläche "Apotheke". Der Benutzer kann jede digitalCross-kooperierende Apotheke (Ziel ist flächendeckend), die eine Lieferung anbietet, auswählen, ihre Rezepte und andere von der Apotheke angebotene Produkte hinzufügen. Die Bezahlung kann innerhalb der digitalCross-App abgewickelt werden und, je nach implementierten Modell, wird die Apotheke von digitalCross bezahlt.


Use Case 3: Vollständige Integration, Gesundheitstracking, fortgeschrittene Forschungsfunktionen

digitalCross bleibt eine eigenständige App, die ein Nutzer aus seinem jeweiligen App Store etc. herunterlädt oder auf einer Webseite nutzt.

  1. Der Nutzer meldet sich bei digitalCross an. Die Benutzer-ID wurde als zu einer bestimmten Person gehörend verifiziert und der Nutzer hat zugestimmt, seinen ePA mit digitalCross zu verknüpfen.

  2. →→ Über das Dashboard von digitalCross kann der Nutzer seine Rezepte, seine komplette Krankenakte, seine freiwilligen medizinischen Aktivitäten (Blut-, Plasmaspenden etc.) verwalten.

  3. →→ Der Nutzer kann medizinische Zertifikate und deren Ablauf von digitalCross verwalten (medizinische Zertifikate von Piloten, Tauchern, Lastwagenfahrern usw.).

  4. Im Krankheitsfall klickt der Benutzer auf "Arzt suchen" in seinem Dashboard.

  5. Der Benutzer füllt alle Symptome und ihren Schweregrad aus.

  6. digitalCross vergleicht Symptome, Vorerkrankungen und Medikamente mit den vom RKI oder BGM veröffentlichten/eingespeisten Daten, um zu prüfen, ob es sich bei dem Nutzer um einen Verdachtsfall z. B. einer Epidemie handelt und ob sie ein Risikofaktor sein könnten. Wenn ja, werden dem Benutzer die empfohlenen Maßnahmen gemäß RKI oder BGM angezeigt.

  7. Wenn nicht, prüft digitalCross, ob die Symptome nicht schwerwiegend oder lebensbedrohlich sind und empfiehlt entweder z. B. ein Telefon-/Videogespräch oder einen Arzt-Termin. Schwere/lebensbedrohliche Symptome sollten immer an 112 verwiesen werden.

  8. Wenn der Benutzer z. B. einen Telefon-/Videotermin annimmt, wird er in eine "Lobby" (ein digitales Wartezimmer) weitergeleitet, wo er darauf wartet, dass ein Arzt verfügbar ist. Sobald der Arzt verfügbar ist, werden dem Arzt ePA-Informationen gezeigt, um die Behandlung und Diagnose zu erleichtern. Verschreibt der Arzt Medikamente oder eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, werden diese vom Arzt digital unterzeichnet und im digitalCross-Portfolio des Benutzers gespeichert. Jede Verschreibung etc. hat eine Seriennummer, die von der Krankenkasse für die Bezahlung und Prüfung authentifiziert werden kann.

  9. Wenn der Benutzer einen Arzt persönlich aufsuchen muss, werden ihm die nächstgelegenen relevanten Praxen/Kliniken angezeigt. Diese werden auf einer Karte mit Fahrzeit, Wartezeit und Gesamtzeit angezeigt. Der Benutzer kann zwischen den Verkehrsmitteln, wie z.B. Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln, wechseln. →→ Der Benutzer kann auch ein Taxi/Uber etc. aus der digitalCross-App buchen.

  10. →→ Will der Nutzer Medikamente bestellen, klickt er in der App auf den Button "Apotheke". Die Registerkarte "Apotheke" ist ein In-App-Shop, ähnlich wie bei Amazon.de oder Bringmeister.de. Alle aktiven Rezepte werden automatisch hinzugefügt und der Benutzer kann jedes andere verfügbare Produkt auswählen. Für jedes Produkt, das mit Pflichtangaben versehen ist, muss der Nutzer vor dem Hinzufügen in den Warenkorb Hinweise lesen und denen zustimmen. Sobald der Benutzer mit seinem Einkauf fertig ist, geht er zur Kasse, bezahlt in der App und jeder Artikel wird entweder in einer Lieferung oder sobald die Artikel verfügbar sind, geliefert.

→→ Gesundheitstracking: Der Benutzer kann wählen, ob er beliebige Smartwatchfunktionen oder Apps zum Gesundheitstracking mit digitalCross verbinden möchte. Dies ermöglicht: Einfache Anzeige von Allergien, Vorerkrankungen, etc. Im Falle eines Notfalls. Automatische Anwahl der 112, wenn das Smartphone einen potenziellen Notfall erkennt. Alle nützlichen zukünftigen Entwicklungsoptionen je nach verfügbarer Hardware-Funktionalität.

→→ Forschung: Der Benutzer kann sich dafür entscheiden, seine anonymisierten Daten für die Forschung zu verwenden. Dadurch würden alle medizinischen Daten aus der ePA, einschließlich Verschreibungen, AUs, Medikamentenkaufhistorie usw., in eine Datenbank aufgenommen, die für vom deutschen Staat autorisierte Forschungseinrichtungen zugänglich ist. Dies kommt der zukünftigen Forschung zugute, die eine große Menge an zugänglichen Daten benötigt um u.a. Möglichst schnell Medikamente oder Impfstoffe zu entwickeln.

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Use Cases for the Integration of digitalCross to Varying Degrees in the German Healthcare Experience

Use Case 1: Barebones

  1. DigitalCross is a standalone App that a user downloads from the iOS App Store, Google Play Store, or views on a website.

  2. The user is sick, opens the digitalCross app and clicks “find a doctor” from the main screen

  3. The user fills in any symptoms and their severity.

  4. digitalCross checks whether these symptoms match a known epidemic (coughing, fever, etc. for COVID-19). If yes, displays the current Hotline phone number to call.

  5. If not, digitalCross checks that symptoms are not severe and recommends either a phone/video call or a Dr. appointment. Severe symptoms should always be referred to 112.

  6. digitalCross asks if the user wants to see a doctor in person or perform a video call. The user is informed that prescriptions and an AU can be handed out in either case.

  7. Depending on the choice above, the user either clicks a button to connect to a doctor via phone/video using an integrated tele-medecine service or the user is shown a map of the nearest clinic available to him.

  8. The user can find pharmacies by clicking the “Pharmacy” button, which shows nearby pharmacies and their opening times.


Use Case 2: ePA integration, Clinic and Pharmacy Cooperation, and digital AU/Rezept.

digitalCross remains a standalone App that a user downloads from their relevant App Store or views on a website.

  1. → The user logs in to digitalCross. The user ID has been verified as belonging to a specific person and the user has agreed to link their elektronische Patientenakte (ePA) to digitalCross.

  2. → The user can manage their prescriptions via the digitalCross dashboard.

  3. If they are sick, the user clicks “find a doctor”.

  4. The user fills in any symptoms and their severities.

  5. → digitalCross compares symptoms, pre-existing conditions, and medications against data published by RKI or BGM to check whether the user is a suspected epidemic case and whether they could be a risk factor. If yes, the recommended actions as per RKI or BGM are displayed to the user.

  6. If not, digitalCross checks that symptoms are not severe and recommends either a phone/video call or a Dr. appointment. Severe symptoms should always be referred to 112.

  7. → If the user accepts a phone/video appointment, they are transferred to a “lobby” (a digital waiting room) where they wait for a doctor to become available. Once the Dr. is available, ePA information is shown to the Dr. to help treatment and diagnosis. If the doctor prescribes medicine or time away from work, these notices are digitally signed by the Dr. and stored in the user’s digitalCross portfolio. Each prescription has a serial number that can be verified by the Krankenkasse for payment and audit purposes.

  8. → If the user needs to see a Dr. in person, they are shown the nearest relevant clinics. These are indicated on a map with travel time, waiting time, and total time. The user can switch between transportation modes, such as car and public transport.

  9. → If the user wants to order medicine, they click the “Pharmacy” button in the app. The user can choose any digitalCross-cooperating pharmacy that offers delivery, add their prescriptions and other products offered by the pharmacy. Payment can be handled inside the digitalCross app and the pharmacy is paid by digitalCross.


Use Case 3: Full Integration, Health Monitoring, Advanced Research Features

digitalCross remains a standalone App that a user downloads from their relevant App Store or views on a website.

  1. The user logs in to digitalCross. The user ID has been verified as belonging to a specific person and the user has agreed to link his ePA to digitalCross.

  2. →→ The user can manage their prescriptions, complete medical file, voluntary medical activities (blood, plasma donations, etc.) via the digitalCross dashboard.

  3. →→ The user can manage medical certificates and their expiry from digitalCross (pilot medical, diving medical certificates, truck driver medical certificates, etc.)

  4. If sick, the user clicks “find a doctor” from their dashboard.

  5. The user fills in any symptoms and their severity.

  6. digitalCross compares symptoms, pre-existing conditions, and medications against data published by RKI or BGM to check whether the user is a suspected epidemic case and whether they could be a risk factor. If yes, the recommended actions as per RKI or BGM are displayed to the user.

  7. If not, digitalCross checks that symptoms are not severe and recommends either a phone/video call or a Dr. appointment. Severe symptoms should always be referred to 112.

  8. If the user accepts a phone/video appointment, they are transferred to a “lobby” (a digital waiting room) where they wait for a doctor to become available. Once the Dr. is available, ePA information is shown to the Dr. to help treatment and diagnosis. If the doctor prescribes medicine or time away from work, these notices are digitally signed by the Dr. and stored in the user’s digitalCross portfolio. Each prescription has a serial number that can be verified by the Krankenkasse for payment and audit purposes.

  9. If the user needs to see a Dr. in person, they are shown the nearest relevant clinics. These are indicated on a map with travel time, waiting time, and total time. The user can switch between transportation modes, such as car and public transport. →→ The user can also book a taxi/Uber from the digitalCross app.

  10. →→ If the user wants to order medicine, they click the “Pharmacy” button in the app. The pharmacy tab is an in-app store, similar to Amazon.de or Bringmeister.de. Any active prescriptions are automatically added and the user can select any other available product. For each product that has mandatory information associated with it, the user must read and agree that they have read it before adding it to their cart. Once the user is done shopping, they check-out, pay in the app, and each item is delivered in either one delivery or as the items become available.

→→ Health Monitoring: The user can choose to have any step-counting smartwatches or health monitoring apps paired with digitalCross. This allow for: Easy display of allergies, pre-existing conditions, etc. In case of emergency. Automatic dialing of 112 if the smart device detects a potential emergency. Any useful future development options depending on available hardware functionality.

→→ Research: The user can choose to use their anonymized data for research. This would add all medical data from the ePA, including prescriptions, AUs, medicine purchase history, etc. to a database accessible to research institutions authorized by the German State. This benefits future research that requires a large amount of accessible data.

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Update:

Wir sind zur Zeit im Gespräch, mit Gesundheitsämtern, Politikern, Bundesverbänden, Integrations-Kollaborations Projekten und Start-Ups, Innovation Hubs, Experten aus der Medizin und dem Datenschutz uvm. Gerade gestern Früh hatten wir ein Meeting mit Interna zur eventuellen Anknüpfung an die Telematik-Infrastruktur des Staates. Nun sind wir im Global Hack der WHO für die Erstellung von Cori - dem digitalen Helfer des Schutzschildes. So unser aktueller Stand. Ab Sonntag und die kommende Woche wird es richtig spannend vorallem bei weiteren Gesprächen mit o.g. 

Auch haben wir gerade die definitiven Use Case Scenarios zur sofortigen implementation, in Absprache mit dem entsprechenden Bundesverband erstellt. Diese folgen.


DigitalCross - das Digitale Schutzschild um Leben zu retten

→ Worum geht es?

Das wichtigste Merkmal von digitalCross ist der Wegfall des persönlichen Arztbesuches für alle Patienten. Es agiert als flächendeckendes digitales Schutzschild für alle Bürger, sobald es der neue Standard der Patienten Journey vom ersten Symptom bis zur Heilung ist. In vielen Fällen vergehen Krankheiten - insbesondere solche, die leicht übertragbar sind - mit der Zeit oder erfordern nur eine kurze Behandlung mit z. B. Antibiotika. Für relativ einfache Fälle wie diese möchten wir den Patienten die Möglichkeit geben, z. B. ein Video- oder Telefongespräch mit einem Arzt zu führen. Das hat den Vorteil, dass wir die Wahrscheinlichkeit verringern, dass erkrankte Patienten andere anstecken. Während dies bei der aktuellen weltweiten Pandemie von entscheidender Bedeutung ist, kann der wirtschaftliche wie soziale Nutzen für die Gesellschaft unter "normalen" Umständen auch erheblich sein.

→ Wie viele Leute machen mit? 

digitalCross ist ein Projekt, dass während des #WirVsVirus Hackathons am vergangenen Wochenende entstand, und als Folge davon wird sich das Team wahrscheinlich im Laufe der Zeit weiterentwickeln. Derzeit sind wir - ein komplettes Berliner Team - Sverre, Stefanie Weise und Camila. Wir sind auch in Gesprächen mit einem erfahrenen Software-Ingenieur, der bereits mit Unternehmen der Medizintechnikbranche gearbeitet hat. Wir sprechen zur zeit auch bereits mit Mitgliedern des Bundestages, Gesundheitsämtern und Bundesverbänden um zu ermitteln, wie genau wir digitalCross in bestehende und zukünftige Infrastruktur-Rahmenwerke implementieren können. 

→ Was soll das bringen?

DigitalCross wird die erste Anlaufstelle für alle Patienten sein. Es wird eine digitale App und Website, an die sich jeder im Land wenden kann, um einen Arzt aufzusuchen. Zusätzlich zu den Telefon-/Videokonsultationen würde uns dies auch ermöglichen, die Wartezeiten zu verkürzen, indem wir die Patienten an Praxen/Kliniken mit freien Kapazitäten und nicht an solche, die bereits überlastet sind, weiterleiten. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir, wenn Patienten ihre Symptome mit der digitalCross App teilen, bevor sie ihr Haus verlassen, schnell überprüfen können, ob die Symptome mit denen übereinstimmen, die mit einer z. B. laufenden Epidemie irgendwo auf der Welt in Verbindung stehen. Dies kann anonym erfolgen und würde den deutschen Gesundheitsbehörden einen Vorsprung verschaffen, sobald eine Epidemie in Deutschland beobachtet wird. Die langfristigen Vorteile eines digitalen, zentralisierten Systems zur Meldung von Krankheiten sind offensichtlich zahlreich. Indem man die Veränderungen dieser Statistiken im Laufe der Zeit betrachtet, können Forscher frühzeitig Trends erkennen und bei Bedarf Maßnahmen ergreifen. Das ist alles, ohne die Effizienzvorteile für die Patienten zu erwähnen. Eine junge, ansonsten gesunde Person, die eine ärztliche Konsultation, eine AU und ein Rezept benötigt, sollte dies u. U. tun können, ohne ihr Haus zu verlassen und Risikopersonen der Gesellschaft im Bus, in der U-Bahn, im Wartezimmer oder in der Apotheke anzustecken. 

→ Wann könnte die Sache beginnen?

Der Starttermin hängt davon ab, wie die Finanzierung und die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt und der Bundesregierung funktionieren wird. Alle genannten Technologien existieren bereits, werden aber entweder nicht im Gesundheitswesen eingesetzt oder nur einzeln und nicht innerhalb eines flächendeckenden Systems genutzt. Insgesamt werden wir uns zunächst auf eine reibungslose und effiziente Nutzererfahrung konzentrieren, um die Nutzung für die Patienten attraktiv zu machen. Wir glauben, dass dies der beste Weg ist, um eine durchgehende Einführung und Akzeptanz zu gewährleisten. Des Weiteren arbeiten wir gerade dabei einen intelligenten und lernfähigen Chatbot namens Coris zu kreieren als Teil des #BuildforCOVID19 Global Online Hackathons der WHO (World Health Organisation) und Facebook. Wir sind nun ein 10 köpfiges internationales Team innerhalb des Subprojektes und der Integration Cori.Hashta


BuildforCOVID19 Globaler Online-Hackathon 

ChatBot (#Cori) - Projekt Integration

Zusammenfassung:

Cori ist ein Chatbot, der in bestehende Websites integriert werden kann und darauf abzielt, spezifische, lokale Ratschläge zu geben, die derzeit am Telefon eingeholt werden. Der Vorteil für eine öffentliche Organisation, Cori auf ihrer öffentlich zugänglichen Plattform zu integrieren, besteht darin, dass qualifiziertes Personal mehr tun sollte, als nur wiederholte Fragen der Öffentlichkeit zu beantworten. Angedacht ist dieser als Integration in digitalCross, Websites der Gesundheitsämter oder auch des RKI.

Was ist Cori?

Cori ist ein textbasierter Chatbot, der mit einem Website-Benutzer interagiert, um Informationen bereitzustellen, die sonst von einem Mitarbeiter am Telefon gegeben werden müssten.

Welche Fragen kann Cory beantworten?

Cori kann Antworten geben, die spezifisch auf den Ort, an dem er sich befindet, zugeschnitten sind. Zum Beispiel über die Coronavirus-Testseiten, ihre Öffnungszeiten, wer eine Risikoperson ist, welche Vorsichtsmaßnahmen Sie unter bestimmten Umständen treffen sollten, usw. Cori ist KI gekoppelt und lernt stetig dazu.Cori strebt daher eine menschenähnliche Interaktion mit dem Website-Benutzer an und beantwortet Fragen individuell und interaktiv.

Was ist Cori nicht?

Cori ist kein Arzt oder Notarzt. Cori bietet keine medizinische Beratung außerhalb des spezifischen Anwendungsfalls, für den es eingesetzt wurde.


Für Anfragen oder Kollaborationen gerne an Stefanie Weise via LinkedIn oder sweise.digitalcross@gmail.com wenden. 

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Weise  Co-Founderin digitalCross - Berlin Tel. : +49 178 560 1216 sweise.digitalcross@gmail.com YouTube: https://youtu.be/yb-eTQKtbFsAlles zu digitalCross: https://devpost.com/software/digitalcross

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Businessmodell - Wir evaluieren derzeit zwei Hauptstrategien zur Umsatzgenerierung für digitalCross.

Als erstes das öffentliche Finanzierungsmodell

Hier würden die Einnahmen der Krankenkasse die stabile und gleichberechtigte Behandlung aller Patienten sicherstellen wollen. Unser Ziel wäre es, mit diesem Erlösmodell eine möglichst hohe Akzeptanz in der deutschen Bevölkerung zu erreichen. Wir würden uns mit den derzeitigen Diensten, die Arztkonsultationen z.B per Video anbieten, zusammenschließen und uns darauf konzentrieren, möglichst vielen Patienten die Möglichkeit zu geben, sich für eine Online-/Videokonsultation zu entscheiden. Dies würde die Kosten von Infektionskrankheiten für die Gesellschaft als Ganzes minimieren, weil es die Interaktion der allgemeinen Bevölkerung mit infektiösen Patienten einschränken würde. Auch immungeschwächte Menschen, die im Falle einer Infektion die Krankenkasse immens viel kosten könnten, wären weniger gefährdet, was die Gesundheitskosten insgesamt senken würde. Da der Anstoß für dieses Projekt von der Bundesregierung kam, halten wir dies für ein tragfähiges Modell, das auf eine Maximierung des Wertes für die Gesellschaft abzielt.

Als zweites gibt es ein vollständig privates Geschäftsmodell

Hier würde wiederum eine Partnerschaft mit den derzeitig existierenden Diensten für Online-/Videokonsultationen zwischen Patienten und Ärzten beinhalten, da es nicht in dem Rahmen von digitalCross fällt, Fachkräfte im Gesundheitswesen zu beschäftigen und zu verwalten. Bei diesem Modell wären die Einnahmen von Krankenkassenpatienten wahrscheinlich begrenzt (wenn überhaupt) und müssten durch den Erwerb zusätzlicher Dienstleistungen oder Zusatzfunktionen/Premiumfunktionen von Patienten und Leistungsanbietern wieder eingeholt werden.

Der Erwerb von Zusatzfunktionen/Premiumfunktionen durch Leistungsanbieter würde möglicherweise die Erhebung von Gebühren für Ärzte und Kliniken pro Patient, der ihnen zugewiesen wurde, beinhalten, aber es gibt ein paar Zielkonflikte hier. Erstens ist es möglich, dass der Patient nicht der (für ihn) am passendsten Praxis/Klinik zugewiesen wird, sondern stattdessen demjenigen, der für die Zusatzfunktion/Premiumfunktion innerhalb von digitalCross bezahlt hat. Dies könnte der Authentizität und Akzeptanz von digitalCross schaden.

Der Erwerb von zusätzlichen Dienstleistungen durch Patienten wäre wahrscheinlich die am besten akzeptierte Art und Weise, Einnahmen zu erzielen. Deutsche Patienten sind an ein zweistufiges System gewöhnt, in dem man für einen anderen Zugang und eine bessere Flexibilität im Gesundheitswesen selbst zahlen kann. Die Priorisierung selbst zahlender (oder privat versicherter) Patienten innerhalb des Warteschlangensystems für Online-/Videokonsultationen oder die Erhebung zusätzlicher Gebühren für Online-/Videokonsultationen außerhalb der normalen Geschäftszeiten wäre die transparenteste Art und Weise, wie digitalCross Einnahmen generieren könnte, ohne dass zusätzliche Kosten für die Entwicklung und den Betrieb des Kerndienstes anfallen.

Ein Hybridmodell ist ebenfalls eine gute Möglichkeit und müsste auf der Grundlage von unterschiedlichen Finanzierungsszenarien evaluiert werden.

Die englische Version ist u. g. einsehbar. English version below.

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We are currently exploring two main revenue generation strategies for digitalCross. Firstly, the public funding model, which would generate revenue from the Krankenkasse to ensure the stable and equal treatment of all patients. Our goal with this revenue model would be to ensure maximum adoption among the German population. We would partner with current services providing doctor consultations over video and focus on enabling as many patients as possible to opt for a video consultation. This would minimize the cost of infectious diseases to society as a whole because it would limit the general population’s interaction with infectious patients. Immune-compromised people, who may cost the Krankenkasse a disproportionally high amount if infected, would also be less at risk, lowering overall health costs. Since the kickstart for this project came from the Bundesgesundheitsministerium, we consider this a viable model that aims to maximize the value to society.

Secondly, there is a fully private revenue model. This would again involve partnering with current services providing video-consultations between patients and doctors, as it is not within the scope of digitalCross to employ and manage healthcare professionals. This model would likely see limited (if any) revenue from Krankenkassepatienten and would have to recover this lost revenue by selling additional services or promotions to patients and service providers. Selling promotions to service providers would potentially include charging doctors and clinics per patient assigned to them, but there are several problems with this. Firstly, the patient is unlikely to be assigned to the most practical (for them) clinic or physician, but instead to one who paid for promotion within digitalCross. This could potentially hurt digitalCross’ credibility and adoption.

Selling additional services to patients would likely be the most accepted way of generating revenue. German patients are used to a two-tiered system, where one can pay for more rapid access and better flexibility within the healthcare sector. Prioritizing higher paying (or privately insured) patients within the video-consultation queuing system, or charging additional fees for video-consultations outside of normal business hours would be the most transparent way for digitalCross to generate revenue without incurring costs additional to the development and operation of the core service.

A hybrid model is also a possibility and would have to be explored based on funding scenarios.

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