Update:
Wir sind zur Zeit im Gespräch, mit Gesundheitsämtern, Politikern, Bundesverbänden, Integrations-Kollaborations Projekten und Start-Ups, Innovation Hubs, Experten aus der Medizin und dem Datenschutz uvm. Gerade gestern Früh hatten wir ein Meeting mit Interna zur eventuellen Anknüpfung an die Telematik-Infrastruktur des Staates. Nun sind wir im Global Hack der WHO für die Erstellung von Cori - dem digitalen Helfer des Schutzschildes. So unser aktueller Stand. Ab Sonntag und die kommende Woche wird es richtig spannend vorallem bei weiteren Gesprächen mit o.g.
Auch haben wir gerade die definitiven Use Case Scenarios zur sofortigen implementation, in Absprache mit dem entsprechenden Bundesverband erstellt. Diese folgen.
DigitalCross - das Digitale Schutzschild um Leben zu retten
→ Worum geht es?
Das wichtigste Merkmal von digitalCross ist der Wegfall des persönlichen Arztbesuches für alle Patienten. Es agiert als flächendeckendes digitales Schutzschild für alle Bürger, sobald es der neue Standard der Patienten Journey vom ersten Symptom bis zur Heilung ist. In vielen Fällen vergehen Krankheiten - insbesondere solche, die leicht übertragbar sind - mit der Zeit oder erfordern nur eine kurze Behandlung mit z. B. Antibiotika. Für relativ einfache Fälle wie diese möchten wir den Patienten die Möglichkeit geben, z. B. ein Video- oder Telefongespräch mit einem Arzt zu führen. Das hat den Vorteil, dass wir die Wahrscheinlichkeit verringern, dass erkrankte Patienten andere anstecken. Während dies bei der aktuellen weltweiten Pandemie von entscheidender Bedeutung ist, kann der wirtschaftliche wie soziale Nutzen für die Gesellschaft unter "normalen" Umständen auch erheblich sein.
→ Wie viele Leute machen mit?
digitalCross ist ein Projekt, dass während des #WirVsVirus Hackathons am vergangenen Wochenende entstand, und als Folge davon wird sich das Team wahrscheinlich im Laufe der Zeit weiterentwickeln. Derzeit sind wir - ein komplettes Berliner Team - Sverre, Stefanie Weise und Camila. Wir sind auch in Gesprächen mit einem erfahrenen Software-Ingenieur, der bereits mit Unternehmen der Medizintechnikbranche gearbeitet hat. Wir sprechen zur zeit auch bereits mit Mitgliedern des Bundestages, Gesundheitsämtern und Bundesverbänden um zu ermitteln, wie genau wir digitalCross in bestehende und zukünftige Infrastruktur-Rahmenwerke implementieren können.
→ Was soll das bringen?
DigitalCross wird die erste Anlaufstelle für alle Patienten sein. Es wird eine digitale App und Website, an die sich jeder im Land wenden kann, um einen Arzt aufzusuchen. Zusätzlich zu den Telefon-/Videokonsultationen würde uns dies auch ermöglichen, die Wartezeiten zu verkürzen, indem wir die Patienten an Praxen/Kliniken mit freien Kapazitäten und nicht an solche, die bereits überlastet sind, weiterleiten. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir, wenn Patienten ihre Symptome mit der digitalCross App teilen, bevor sie ihr Haus verlassen, schnell überprüfen können, ob die Symptome mit denen übereinstimmen, die mit einer z. B. laufenden Epidemie irgendwo auf der Welt in Verbindung stehen. Dies kann anonym erfolgen und würde den deutschen Gesundheitsbehörden einen Vorsprung verschaffen, sobald eine Epidemie in Deutschland beobachtet wird. Die langfristigen Vorteile eines digitalen, zentralisierten Systems zur Meldung von Krankheiten sind offensichtlich zahlreich. Indem man die Veränderungen dieser Statistiken im Laufe der Zeit betrachtet, können Forscher frühzeitig Trends erkennen und bei Bedarf Maßnahmen ergreifen. Das ist alles, ohne die Effizienzvorteile für die Patienten zu erwähnen. Eine junge, ansonsten gesunde Person, die eine ärztliche Konsultation, eine AU und ein Rezept benötigt, sollte dies u. U. tun können, ohne ihr Haus zu verlassen und Risikopersonen der Gesellschaft im Bus, in der U-Bahn, im Wartezimmer oder in der Apotheke anzustecken.
→ Wann könnte die Sache beginnen?
Der Starttermin hängt davon ab, wie die Finanzierung und die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt und der Bundesregierung funktionieren wird. Alle genannten Technologien existieren bereits, werden aber entweder nicht im Gesundheitswesen eingesetzt oder nur einzeln und nicht innerhalb eines flächendeckenden Systems genutzt. Insgesamt werden wir uns zunächst auf eine reibungslose und effiziente Nutzererfahrung konzentrieren, um die Nutzung für die Patienten attraktiv zu machen. Wir glauben, dass dies der beste Weg ist, um eine durchgehende Einführung und Akzeptanz zu gewährleisten. Des Weiteren arbeiten wir gerade dabei einen intelligenten und lernfähigen Chatbot namens Coris zu kreieren als Teil des #BuildforCOVID19 Global Online Hackathons der WHO (World Health Organisation) und Facebook. Wir sind nun ein 10 köpfiges internationales Team innerhalb des Subprojektes und der Integration Cori.Hashta
BuildforCOVID19 Globaler Online-Hackathon
ChatBot (#Cori) - Projekt Integration
Zusammenfassung:
Cori ist ein Chatbot, der in bestehende Websites integriert werden kann und darauf abzielt, spezifische, lokale Ratschläge zu geben, die derzeit am Telefon eingeholt werden. Der Vorteil für eine öffentliche Organisation, Cori auf ihrer öffentlich zugänglichen Plattform zu integrieren, besteht darin, dass qualifiziertes Personal mehr tun sollte, als nur wiederholte Fragen der Öffentlichkeit zu beantworten. Angedacht ist dieser als Integration in digitalCross, Websites der Gesundheitsämter oder auch des RKI.
Was ist Cori?
Cori ist ein textbasierter Chatbot, der mit einem Website-Benutzer interagiert, um Informationen bereitzustellen, die sonst von einem Mitarbeiter am Telefon gegeben werden müssten.
Welche Fragen kann Cory beantworten?
Cori kann Antworten geben, die spezifisch auf den Ort, an dem er sich befindet, zugeschnitten sind. Zum Beispiel über die Coronavirus-Testseiten, ihre Öffnungszeiten, wer eine Risikoperson ist, welche Vorsichtsmaßnahmen Sie unter bestimmten Umständen treffen sollten, usw. Cori ist KI gekoppelt und lernt stetig dazu.Cori strebt daher eine menschenähnliche Interaktion mit dem Website-Benutzer an und beantwortet Fragen individuell und interaktiv.
Was ist Cori nicht?
Cori ist kein Arzt oder Notarzt. Cori bietet keine medizinische Beratung außerhalb des spezifischen Anwendungsfalls, für den es eingesetzt wurde.
Für Anfragen oder Kollaborationen gerne an Stefanie Weise via LinkedIn oder sweise.digitalcross@gmail.com wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Weise Co-Founderin digitalCross - Berlin Tel. : +49 178 560 1216 sweise.digitalcross@gmail.com YouTube: https://youtu.be/yb-eTQKtbFsAlles zu digitalCross: https://devpost.com/software/digitalcross

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