Was macht pilloww?

Usere App stellt die Betten in Krankhäusern (und potenziell andere Resourcen) bundesweit da. Es wird die zur Verfügung stehende Bettenkapazität und deren Belegung über Zeit hinweg erfasst.
Hierbei unterscheiden wir derzeit zwischen "normalen" Betten, Itermediate-Care-Betten mit Monitoring (z.B. Herzinfarkt) und Intensiv-Betten mit Beatmung und maximalen Monitoring-Möglichkeiten.
Wir verwenden bekannte Wachstum-Kurven bei Pandemien um die benötigte Bettenanzahl in der Zukunft vorhersagen zu können.

Wer benutzt pilloww?

Pilloww kann in Krisenzeiten vom Gesundheitsministerium, Lagezentren, dem Katastrophenschutz, Planern, sowie Krankenhausverwaltungen eingesetzt werden. Zudem kann pilloww außerhalb des Katastrophenfalls von Rettungsstellen, Krankenkassen genutzt werden.

Warum ist pilloww besonders?

Es gibt derzeit kein Tool welches die Bettenauslastung landesweit erfasst und darstellt - Welches als Open Source-Software zur Verfügung steht.
Pilloww versucht außerdem Vorhersagen zu treffen an welchen Krankenhäusern es im Katastrophenfall zu Bettenmangel kommen kann.

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Updates

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Projektinfo/Projectinfo

Deutsch: Wir stellen eine zentrale Anlaufstelle in Form einer WebApp zur Verfügung, bei der sich ein Helfer / Institutionen registrieren können. Als Helfer kann ich nun im Onboarding-Prozess angeben, wie ich helfen möchte und welche Erfahrung ich habe (bereits angegeben und an Situation angepasst). Diese Angaben können im Nachhinein noch angepasst / aktualisiert werden. Ich kann nun zusätzlich meine Standortfreigabe aktivieren, damit Institutionen in meiner Nähe meine Verfügbarkeit sehen. Dabei soll nicht nur der Wohnort, sondern der aktuelle Standort relevant sein, sodass auch bei kurzweiligen Aufenthalten Helfer hinzugezogen werden können. Eine Institution kann diese Helfer nun auf eine Karte einsehen, nach ihren Kriterien und Kontakt aufnehmen. Bsp.: Das Deutsche Rote Kreuz benötigt Helfer, die trotz Krisensituation weiterhin Blut spenden. Über die WebApp kann das DRK nun Helfer in der Nähe nach ihren Anforderungen filtern und allen die bsp. ihre E-Mail hinterlegt haben kontaktieren. https://www.tagesspiegel.de/berlin/coronavirus-krise-in-berlin-rotes-kreuz-bittet-um-blutspenden/25659756.html

English We provide a central contact point in the form of a WebApp, with which a helper or an institution can register on our WebApp. As a helper i can set specify in the onboarding process, how I would like to help others and what experiences i earned in my life (already specified and adapted to the situation). This information can be adjusted / updated afterwards. I can now also activate my location and share it, so that institutions in my area can see my availability. Not only the place of residence, but the current location should be relevant, so that helpers can also be involved during short stays. An institution can now view these helpers on a map, according to their criteria and contact them.

E.g.: The German Red Cross needs helpers who continue to donate blood despite the crisis. The DRK can now use the WebApp to filter nearby helpers according to their requirements and to help everyone have deposited their email contact. https://www.tagesspiegel.de/berlin/coronavirus-krise-in-berlin-rotes-kreuz-bittet-um-blutspenden/25659756.html

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