Über uns

Geschichte / Team

Wir sind eine Gruppe Studierender am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und kennen uns weitgehend als Mentoren von Erstsemestern. Nachdem wir beschlossen hatten am Hackathon teilzunehmen, haben wir zunächst zufällig nach Projekten gesucht, die uns meist nicht sehr ansprachen. Als wir aber dieses dieses Projekt gefunden haben, konnten wir uns schnell darauf einigen. Zu diesem Zeitpunkt war es allerdings schon 21:00 am Freitag Abend.

Es haben sich dann schnell drei Teams gebildet. Das erste hat die Spielmechanik und die Gestaltung der Oberfläche erstellt, eine zweite Gruppe hat das Backend und die dritte das Frontend entwickelt. Regelmäßig wurde mit allen Teilnehmern kommuniziert.

Herausforderung

Die größte Herausforderung für uns bestand darin, dass niemand von uns je Frontendentwicklung und Oberflächengestaltung betrieben oder an einem Hackathon teilgenommen hat. Wir sind stolz darauf, dass wir als eine nur locker bekannte Gruppe soweit gekommen sind, und trotz aller Unerfahrenheit in der kurzen Zeit so viele Komponenten eines funktionierenden Projektes erstellen konnten.

Zukunft

Nach diesem anstrengenden Hackathon möchten wir erstmal ausschlafen. Danach soll unser Projekt aber nicht einfach liegen bleiben, sondern wir planen es zu einem sinnvoll spielbaren Projekt zuendezuentwickeln. Dafür müssen wir uns um drei wichtige Doings kümmern:

  • Bugfixing:
    Es gibt insbesondere im noch nicht vollständigen Frontend, aber auch im Backend noch einige Fehler. Um das Spiel massenkompatibel zu machen müssen diese behoben werden
  • Balancing:
    Wir haben zwar ein funktierendes Spielmodell, aber sind uns noch nicht über die genauen Interaktionen der Aktionen im Klaren.
  • Hosting:
    Als Studenten haben wir nicht die finanziellen Möglichkeiten die Server über die von Google gesponsorte kostenlose Periode hinweg zu betreiben. Wir würden uns daher freuen, wenn sich für ein finales Projekt jemand finden würde, der das Spiel auch tatsächlich betreibt.

Geplanter Spielverlauf

Zwei Teilnehmer spielen gegeneinander, einer in der Rolle der Pandemie, einer in der Rolle der Regierung. In jeder Runde wird dafür den beiden Spielern zufällig jeweils vier Aktionen zur Verfügung gestellt, von denen sie jeweils eine auswählen können. Es werden dafür die Ressourcen Moral der Bevölkerung, Kapazität des Gesundheitssystems und verfügbere finanzielle Mittel der Regierung gesteuert. Das Spiel berechnet daraus einen Wachstumsfaktor und die Mortalitätsrate und bestimmt daraus infizierte, gesunde, immune und tote Personen. Die Effekte dieser Aktionen werden dann ab dem Ende der Runde auf den Spielzustand angewandt. Das Spiel endet, sobald einer der beiden Spieler gewinnt: Die Regierung gewinnt, sobald es keine Infizierten mehr gibt, der Virus wenn in der Zwischenzeit das Gesundheitssystem des Landes zusammengebrochen ist.

Bewertungskategorien

Gesellschaftlicher Mehrwert

Momentan halten sich nicht alle Bürger an die von der Regierung erlassenen Vorschriften. Ihnen ist nicht klar, warum diese erlassen wurden. Hier möchten wir spielerisch ansetzen und dem Nutzer vermitteln, welche Konsequenzen das (Nicht-) Befolgen einer solchen Maßnahme nach sich zieht. Zusätzlich sollen im Spiel soziale Kontakte gepflegt werden, weshalb wir ein Multiplayer-Spiel entwickeln wollen. Da fast jeder ein Smartphone besitzt, kann das Spiel von vielen genutzt werden. Die App kann auch nach der Pandemie weiter genutzt werden, eine Erweiterung um zusätzliche Krankheiten ist hierbei vorstellbar und steigert das Spielerlebnis.

Um die Anwendung frei zugänglich zu machen, steht unser Projekt soweit nicht durch andere Lizenzen eingeschränkt unter der sehr freizügigen MIT-Lizenz. Wir möchten damit gewährleisten, dass jeder unser Spiel anwenden, verbessern oder hosten kann.

Innovationsgrad

Die Idee entstand als eine Mischung schon existierender Spielmechaniken, insbesondere Plague Inc. und Quizduell. Die Herausforderung bestand darin, ein kompetitives Spiel mit gemeinsamen Ziel, die Maßnahmen zu verstehen, zu gestalten. Ein gleiches Konzept ist uns nicht bekannt, aber im Rahmen der im Hackathon gestellte Challenge wurden ähnliche Projekte entwickelt. Diese sind jedoch nicht für mehrere Spieler ausgelegt. (Wir haben Plague Prevent, Corona-Minigame und Cards Against Corona betrachtet)

Skalierbarkeit der Lösung

Wir werden kein Bezahlmodell implementieren, um eine allgemeine Nutzung zu ermöglichen. Das kann und soll aufgrund der offenen Lizenz natürlich niemanden daran hindern ein solches nachträglich zu ergänzen.

Da das Spiel zum Großteil auf dem Client läuft, wird kaum Serverkapazität benötigt. Deshalb gehen wir davon aus, dass die Skalierbarkeit für einen Anbieter gut ist.

Fortschritt

  • Was wir erreicht haben:
    Es wurde eine Spielmechanik entwickelt, ein Design für die App erstellt und ein Backend implementiert. Darüber hinaus wurde begonnen ein Frontend zu erstellen.
  • Was wir noch tun wollen:
    In der kommenden Zeit möchten wir das Frontend zu Ende entwickeln. Darüber hinaus muss weiterhin Bugfixing betrieben werden. Anschließend muss zwischen den beiden Spielparteien Balancing betrieben werden. Die Dokumentation des Codes soll ausgeweited werden.

Verständlichkeit

Die App ist so konzipiert, dass sie leicht verständlich ist. Dabei wird vielen geholfen, da sie in Zeiten des Social Distancing hilft soziale Kontakte aufrecht zu erhalten. Im Vordergrund soll daher zu jedem Zeitpunkt der Spaß stehen.

Zusätzliche Links:

Unsere Challenge hat Nummer 1206.

Unser Pitch-Video auf Youtube

Das Github-Projekt

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