WHERE HAVE ALL THE BUSKERS GONE?

#WHATBG

Demowebseite:

!--> link <--!

PROBLEM:

Aufgrund der aktuellen Einschränkung des öffentlichen Raums haben viele Kunst- und Kulturschaffende, insbesondere StraßenkünstlerInnen (engl. "Buskers" ), ihren Wirkbereich verloren. Manche der Betroffenen sind ohne festen Wohnsitz und haben auch keinen Zugang zu Technologie oder alternativen Einnahmequellen um eigenständig und würdevoll ihre Existenz zu sichern.

LÖSUNGSANSATZ:

Wir möchten Menschen aus diesem Bereich sowohl in ihrer Sichtbarkeit als auch finanziell unterstützen, indem wir ein Informationsportal bereitstellen, Aufklärungsarbeit leisten und KünstlerInnen digital vernetzen.

Informationsportal mit:

  • Lokalen Fördermöglichkeiten (finanzielle Unterstützung)
  • Vorstellung von regionalen und überregionalen Verbänden und deren Angebot
  • Vorstellungen von Lösungsansätzen anderer KünstlerInnen und ihrem Umgang mit der neuen Situation

Sichtbar machen und Vernetzen durch:

  • Vorstellen von Künstlern und Ihrer Arbeit auf unserer Website (KünstlerInnen-Profile)
  • Werbekampagnen auf Sozialen Medien
  • zukünftig: Virtuelle Bühnen" (Live Streaming, Interviews, Contests)

SKALIERBARKEIT:

Anfänglich kommt dieses Projekt in Großstädten zum Einsatz und beschäftigt sich mit regionalen Bedürfnissen. Später kann diese Aktion auch überregional und international angewendet werden indem man Inhalte nach Ländern und Regionen sortieren kann.

GESELLSCHAFTLICHER MEHRWERT:

Straßenkünstler bereichern üblicherweise beiläufig das öffentliche Leben, schenken Freude und Lebenslust. Wir möchten Möglichkeiten finden, diese Werte auch in Zeiten von Sozialer Distanzierung zugänglich zu machen und den KünstlerInnen eine Bühne geben, um auch in dieser Zeit zu wirken und dadurch ihre Existenzen weiterhin eigenständig abzusichern, damit ihre Tätigkeit uns allen erhalten bleibt.

ZENTRALE MERKMALE:

Unterstützung bieten in Form von:

  • Aufklärungsarbeit durch Medienpräsenz zum Thema
  • Aufbau einer zentralen Internetpräsenz mit nützlichen Features
  • Zentrale Informationen zum Thema
  • Virtuelle Bühnen zum Streamen einer Performance ("Virtuelle Bühnen")
  • KünstleInnen nach Wohnorten und üblichen Auftrittsplätzen sortieren
  • Kontakt zu KünstlerInnen und Ihren Werken
  • Möglichkeiten für KünstlerInnen bieten um Bild- und Tonmaterial aufzunehmen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen
  • Finanzierungen für KünstlerInnen in Not (Vermittlung von Förderfonds und Direktspenden sowie Monetarisierungseinnahmen vermitteln)
  • KünstlerInnen ‘Spotlights’ (Hervorhebung unterschiedlicher KünstlerInnen -je nach Region der NutzerInnen)
  • globale Vernetzung für KünstlerInnen möglich
  • Gemeinsame Projekte mit KünstlerInnen (Album Aufnahmen, Bildmaterial, Challenges)

ALLEINSTELLUNGSMERKMALE DES PROJEKTS:

  • Würdigung der individuellen Bedürfnisse von Straßenkünstlern
  • Gemeinnützigkeit und Freie Verfügbarkeit - barrierefrei
  • Regionale und Überregionale Nachbarschaftsbündnise stärken
  • Entdecken von lokalen Szenen und individuellen KünstlerInnen
  • Anfertigen und bereitstellen von Ton- und Bildmaterial von unterschiedlichen KünstlerInnen

FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN:

  • Förderfonds
  • Private Investoren
  • Direkte Spenden an die KünstlerInnen und an die Plattform
  • Crowdfunding
  • Monetarisierung von ausgewählten Inhalten auf Youtube etc.

Weitere Finanzierungsideen:

  • Möglichkeiten einrichten um direkt an KünstlerInnen zu spenden
  • Mit unserem eigenen YouTube Channel können wir Einnahmen generieren über Lizenzen und Werbung, die unter den teilnehmenden KünstlerInnen aufgeteilt werden können.

MARKETING:

Zielgruppenanalyse:

  • KünstlerInnen und Kulturschaffende des öffentlichen Raums
  • mit/ohne festen Wohnsitz
  • ohne Bankkonto o. ohne finanzielle Rücklagen (mittellose KünstlerInnen)
  • alle Altersgruppen
  • Fokus für den Start: KünstlerInnen aus Berlin (Unterstützung kann durch unser Projekt allerdings von überall kommen)

Herausforderungen: Hierbei ist es schwierig so viele betroffene KünstlerInnen zu erreichen wie möglich. Zum Teil ist unsere Zielgruppe digitalen Medien gegenüber kritisch - jedoch nutzen einige digitale Medien bereits.

Wie Erreichen wir diese Zielgruppen? StraßenkünstlerInnen:

  • durch Kontakte zu bestehenden Verbänden
  • digital Mundpropaganda mit KünstlerInnen aus der Szene - ggf. auch via SMS oder Telefon, da einige keine Smartphones besitzen.
  • durch bewerben der Online-Plattform in sozialen Medien (Instagram, TikTok, twitter, Youtube etc.)

Publikum:

  • online via Social Media Kampagne

Investoren:

  • Direktmarketing (Anschreiben)
  • Zeitungs und Online Berichte

Allgemeine Marketingideen:

  • Hashtag Marketing: #whatbg (wird verwendet um Inhalte auffindbar zu machen)
  • eine mobile Aufnahmebox, welche die nötige Infrastruktur bietet
  • TikTok eignet sich gut für geplante Challenges.
  • auf Instagram wöchentliche "Takeovers" verschiedener KünstlerInnen veranstalten, die uns via "Instastory" ihre Lebenswelt während der anhaltenden Social Distancing Maßnahmen (und danach) zeigen

Öffentliche Medien:

  • Kontakte zu öffentlichen Medienknüpfen
  • Kontakte zu online StreamerInnen/Influencern
  • (Kunst-) Verbände

Vorab Marketing:

  • Google Ads
  • Social Media
  • Newsletter
  • Contests
  • Guerilla Marketing (Sticker, Flyer, T-Shirts)

Launch Day Marketing:

  • Pressemitteilungen (Press Kits verteilen)
  • Kontaktieren von bekannten StraßenkünstlerInnen, die wir als Paten und Werbegesichter gewinnen für die Aktion

Post Launch marketing:

  • Wöchentliche Updates
  • Youtubers / Streamers
  • Werbegeschenke
  • Interviews
  • Merchandise (T-Shirts, Tassen etc.)

AKTUELLER STATUS

Planung & Prototyp Prototyp wurde erstellt um einen Eindruck zu vermitteln wie eine Internetpräsenz aussehen könnte. Prototyp für Internetauftritt: https://www.wherehaveallthebuskersgone.com Die Domain plus ein Squarespace Business wurden uns bereit von einem Data & Start-Up Coach des Hackathons zur Verfügung gestellt.

Accomplishments that We’re proud of

Teamwork schnelle erste Ergebnisse konstruktives und fokussiertes Arbeiten Wir sind interessiert an der Idee weiterzuarbeiten

Built With

+ 3 more
Share this project:

Updates

posted an update

Tag 2 (Samstag):

1.Besprechung der Umsetzung

  • Werbemöglichkeiten
  • Weitere Bedarfsanalysen

2.Planung der Umsetzung

  • Erstellung eines Design Dokuments zum Sammeln und Kommunizieren von Ideen, Inhalten und Umsetzungen

3.Erstellung und Pflege des DevPosts

4.Erstellung erster Grafischer Inhalte

  • Entwicklung eines 'Designs' mit einheitlicher Farbgebung und Schrift
  • Stilfindung

5.Erstellung einer Prototyp-Webseite

  • Feedback-Loops zur Darstellung der Inhalte

6.Kurze Besprechung der Projekt Präsentation

Log in or sign up for Devpost to join the conversation.

posted an update

Tag 1 (Freitag):

  1. Brainstorming im Slack Chat und Team Findung: Es wurden folgende Ideen besprochen: -Streaming Plattformen für Musiker (Zielgruppe dann ausgeweitet auf KünstlerInnen allgemein) -Hilfsmöglichkeiten Für Straßenkünstler

2.Spezifizierte Zielgruppenproblematik: Straßenkünstler -Genauere Bedarfsanalyse und Möglichkeiten der Unterstützung wurden Evaluiert

  1. Mögliche Lösungsansätze besprochen -Ganzkörperkondome (verworfen) -Supermarktbühnen (verworfen) -Desinfektions-Spendenbeutel (verworfen) -Papp-Aussteller Kampagnen (Teils-verworfen -> Führte zu "Awareness" Kampagnen ) -Video-Streaming-Boxen in der Öffentlichkeit (teils verworfen -> Führte zu "Virtuellen Bühnen")

Lösungsansatz: Gemeinnützige Arbeit (Verein) mit Infoportal (Website), Aufklärungsarbeit, Virtuelle Bühnen, Vernetzung von Kunst- / Kulturschaffenden und

4.Team Findung: -Kurzes werben in anderen Slack Chats um weitere Helfer

Log in or sign up for Devpost to join the conversation.

posted an update

Eric T. Hansen Berlin 0172 / 317 8652 eth@ethansen.de www.ethansen.de

Solo-Künstler Plattform als Online-Verdienstmöglichkeit

Als Lösung für das Problem von Solo-Künstlern, in Zeiten von Corona Geld zu verdienen, schlage ich eine spezielle Social-Media-Plattform als Kontakt- und Verkaufbörse für Solo-Künstler und ihre Endkunden vor.

DAS PROBLEM

Das Problem für viele Solokünstler in Zeiten von Corona – vor allem für Autoren und Musiker – ist, dass sie nicht live auftreten dürfen, doch ihre Online-Möglichkeiten sind sehr begrenzt, selbst, wenn sie eine gute Facebook- oder YouTube-Präsenz haben. Das hat damit zu tun, dass die herkömmlichen Social Media-Diensten nicht speziell auf ihre Bedürfnisse als Anbieter von Kultur zugeschnitten sind, und dazu bieten sie keine Möglichkeit an, Geld zu verdienen. Nötig ist eine Social Media-Plattform, die gezielt interessierte Endkunden (Leser, Musikfans) mit Solokünstlern verbindet und ihre Online-Dienste (Online-Lesungen, Crowd-Funding-Projekte) anbietet.

GELDVERDIENEN ALS SOLO-KÜNSTLER IN ZEITEN VON CORONA:

Ich bin Autor und ich sehe unter meinen Kollegen, dass die meisten Autoren heute ihr Geld nicht mehr durch die Verlage (die seit dem Aufkommen von e-Books immer weniger zahlen, und in Zeiten von Corona noch weniger zahlen werden), sondern durch live-Auftritte oder durch Crowd-Funding verdienen: Sie bieten Lesungen in Buchhandlungen oder gar Wohnzimmerlesungen an oder betreiben Podcasts oder andere Projekte, die sie über Patreon und ähnliches finanzieren. Auch Musiker bieten gern Wohnzimmerkonzerte an, etc. Schon vor Corona waren Solo-Künstler auf sich allein gestellt, und für die Kundensuche und -bindung konnten sie sich nur auf Social Media verlassen.
Der Erfolg mit den herkömmlichen Social Media-Diensten ist sehr begrenzt, weil sie nicht für Autoren gemacht sind: Facebook verbindet einen Autor, der in München in der Schule war, mit anderen Menschen, die in München in der Schule waren, oder mit anderen Menschen mit ähnlicher Meinung – aber nicht mit Lesern, die sich für ihre Bücher interessieren würden. YouTube verbindet Menschen mit Videos, die sie vielleicht mögen, aber nicht mir Interessierte, und Musiker und Autoren können auf YouTube ihre Wohnzimmerkonzerte nicht anbieten. Die Leseplattformen GoodReads und Lovely Books verbinden Lesern mit anderen Lesern, die meist unter sich bleiben, und nicht mit Autoren: in meiner Erfahrung sind sie für Autoren so gut wie nutzlos.

DATING-PORTAL FÜR SOLO-KÜNSTLER UND IHRE FANS

Autoren und Musiker brauchen eine Künstlerplattform, die gezielt Kundschaft sucht, die sich speziell für ihre Produkte interessieren: Wenn ich als Autor harte Thriller schreibe, die in Berlin spielen (das tue ich tatsächlich), dann sucht der Algorithmus Lesern, die “hart”, “Thriller” und “Berlin” unter ihren Keywords haben, etc. Ob ich Katzenvideos mag, in welcher Schule ich war, was meine politische Meinung ist, bleibt dabei aussen vor. Dem Leser wird die Möglichkeit gegeben, Autoren kennenzulernen, die sie noch nicht kannten; und den Autoren die Möglichkeit, persönlich an neue Leser heranzutreten. In den meisten Social Media-Diensten ist es verpönt, für sich Werbung zu machen, oder dass ein Autor an den Leser persönlich herantritt. Autoren, die sich mit den Worten melden, “He, ich glaube, du könntest dich für meine Bücher interessieren”, werden als penetrante Selbstvermarkter eingestuft. Eine Plattform gezielt für Solo-Künstler würde eher nach dem Prinzip von Dating-Portalen funktionieren: Sie verbindet gezielt Autoren mit neuen Lesern, Musikern mit neuen Hörern, und bietet eine Art Kennenlernen an. Das Kennenlernen läuft etwa so ab: Der Künstler stellt Blogs oder Videos (Lesungen, etc.) und Online-Chats auf der Plattform, die Leser schaut sie an und beteiligt sich. Autoren/Musiker dürfen Leser/Hörer ansprechen, und umgekehrt auch. Es gibt kein Streit über Politik, es gibt Gespräche über Musik und Literatur.

DIE SOLO-KÜNSTLER-BÖRSE

Als nächstes kommt der Schritt zum Geldverdienen – das, was ein Künstler in Zeiten von Corona am dringendsten braucht. Das Angebot des Künstlers wird klar dargestellt: Was ein Wohnzimmerlesung kostet, zum Beispiel, oder wie man ein Vorhaben des Künstlers über Crowd-Funding unterstützen kann. Wohnzimmerlesung bzw. -konzerte online: In Zeiten von Corona würde eine Wohnzimmerlesungen online etwa so ablaufen: Für eine kleine Summe würde der Autor oder Musiker zum Online-Geburtstag eines Lesers ins Netz gehen und vor der Kamera lesen, singen, diskutieren, einen besonderen Gruss ausrichten, live. Die anderen Geburtstagsgäste können sich per Video-Conferencing dazu schalten und sich online mit den Künstlern und einander unterhalten. Wer Crowd-Funding anbietet, wird den Unterstützern etwas besonderes anbieten: Ein Video-Conferencing-Konzert nur für sie, etc.
Die meisten Leser/Fans wissen nicht einmal, dass viele Autoren das gern für einen relativ kleinen Preis (online)-Wohnzimmerkonzerte bzw. -Lesungen machen. Einfach nur, indem das bekannt gemacht wird, würde den Künstlern schon zugute kommen.

UNABHÄNGIGKEIT:

Die Plattform müsste unabhängig bleiben. Ein Problem mit Leser-Plattformen wie GoodReads und Lovely Books ist, dass sie kommerzieller Unternehmen sind und durch Werbung leben. Das heisst, sie bevorzugen die Autoren, die von den grossen finanzkräftigen Verlagen unterstützt werden – das sind nur ein Handvoll Autoren, die sowieso gut vermarktet werden und einen solchen Dienst nicht brauchen (Stephen King macht keine Wohnzimmerlesungen). Die Autoren und Musiker, die von Corona betroffen sind, sind die kleinen, die auf solche kleinen Veranstaltungen angewiesen sind. Daher ist es notwendig, dass die Plattform von staatlicher oder anderer nicht-kommerzieller Quelle finanziert wird, und nicht als privater Unternehmen ins Leben gerufen wird.

TECHNISCHE UND FINANZIELLE VORAUSSETZUNGEN:

Die Plattform setzt einiges an Social Media-Tools voraus: Die Autoren/Musiker müssen Videos hochladen, Video-Conferencing machen und Crowd-Funding-Ressourcen bedienen können. Der Kennenlern-Algorithmus muss Leser von Künstler unterscheiden und deren Buch- und Musik-Interessen erkennen können. Dazu kommt das Marketing-Aspekt: Die Plattform muss unter Lesern/Hörern und Autoren/Musikern bekannt gemacht werden. Mit dem grossen Angebot von Social Media-Diensten, das es schon gibt, stellt das eine besondere Herausforderung dar.

FAZIT: Wenn kleinere Solo-Künstler die Corona-Krise überleben sollen, brauchen sie Zugang zu kleineren Online-Veranstaltungen bei neuen Fans, die bereit sind, dafür zu zahlen – mit den bestehende Social-Media-Diensten ist das nicht möglich, und ohne Social Media ist das zu Corona-Zeiten gar nicht möglich. Eine spezielle Social Media-Plattform, die Solo-Künstler mit einem neuen, zahlenden Online-Publikum zusammen bringt, kann dieses Problem lösen.

Log in or sign up for Devpost to join the conversation.