Methode 1 zur Reduzierung der Komplexität der Pain Points: Basisfaktoren: Setzen die Anwender als selbstverständlich voraus, sie sind unbedingt erforderlich. Sind solche Funktionen enthalten, entsteht zwar keine Zufriedenheit. Fehlen sie aber, kann Unzufriedenheit entstehen. → Zum Beispiel wenn man mit dem neuen Handy nicht Telefonieren kann. Leistungsfaktoren: Diese wirken linear. Je mehr dieser Faktoren ein Produkt enthält, desto mehr Zufriedenheit kann erzielt werden. Leistungsfaktoren können ebenso Unzufriedenheit bei einem Produkt beseitigen. → Zum Beispiel das kostenlose Versionsupdate aller Windows-Systeme auf Windows 10. Begeisterungsfaktoren: Sind Funktionen, die der Anwender so nicht erwartet, sie überraschen ihn in höchst positiven Maß. Sie sind die Kirsche auf dem Kuchen und oft die abgrenzenden Merkmale zum Wettbewerb. → Die „automatisch Parken“-Funktion bei Autos stellt aktuell solch eine Funktion dar.

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