025-eKultur-ID0265 Aufführung ohne Versammlung
Übersicht über die künstlerischen Anforderungen und technisch zu realisierenden Szenarien. Dies dient vor allem dazu, in der kommenden Kommunikation Klarheit darüber herzustellen, über welches Modell gerade gesprochen wird. Daher bekommen die Modelle nicht nur Nummern, sondern auch Namen.
TN := Mitwirkende Z:= Regie / Zentrale PUB := Publikum
A Proben
(SZ1) Telefonverbindung Ohne Bild. Alle TN werden akustisch übertragen. Alle TN hören sich alle gleich laut. Es gibt ein gemeinsames Stereo-Signal, das alle hören können. Die einzelnen Mono-Signale sind möglicherweise balanciert (dh. in ein Stereo-Panorama gemischt). Jede/r kann sein eigenes Audio-Signal auf die Summe noch einmal draufmischen. Es gibt ein Talkback von Z und ein akustisches „Stop“-Signal zum Abbrechen, das die Z auslösen kann.
(SZ2) Chorprobe Alle TN hören sich gegenseitig, wie bei (SZ1). Im Bild zu sehen ist nur Z (Dirigat).
(SZ3) Ensemble-Probe Alle TN hören sich wie bei (SZ1) und sehen sich gegenseitig auf einem Split-Screen
(SZ4) Szenische Probe Alle TN hören sich wie bei (SZ1) und werden von Z in ein gemeinsames Bild gemischt, das alle sehen können (Regie).
B Aufführungen
(SZ5) Telefonische Aufführung Ohne Bild. Die TN hören sich gegenseitig wie bei (SZ1) und werden von Z abgemischt. Das Audio-Stereo-Signal wird an PUB gestreamt.
(SZ6) Chorkonzert Wie bei (SZ2). PUB sieht aber auch Z (Dirigat)
(SZ7) Ensemble-Konzert Wie bei (SZ3). PUB sieht alle TN im Split-Screen
(SZ8) Theateraufführung Wie bei (SZ4). PUB sieht das gemischte Bild und hört den Stereo-Ton. (Regie)

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