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Wie MACHBARSCHAFT entstand

Die Idee zu MACHBARSCHAFT wurde in einem Mehrfamilienhaus in München geboren. In diesem Haus wohnen Menschen (& Familien) aller Generationen. Teilweise sind die Bewohner über 80 Jahre alt und haben keinerlei Angehörige, die sich um die alltäglichen Besorgungen kümmern können. Um diesen Menschen den Alltag einfacher und sicherer zu gestalten, wurde ein Post-It mit Hilfsangebot sowie persönlicher Telefonnummer im Aufzug platziert. Dies hat zu Reaktionen geführt. Das Angebot wurde dankend begrüßt und angenommen. Es hat sich gezeigt, dass ältere Mitbürger Hilfsangebote im Internet selten wahrnehmen. Eine medienbruchfreie Lösung ist nötig und wurde so geboren. Die MACHBARSCHAFT - ein Anruf hilft.

Inspiration

Die durch COVID-19 ausgelöste Krise stellt Deutschland und die Welt vor bisher noch nie dagewesenen Herausforderungen - insbesondere im Füreinander und Miteinander. Die hohe Ansteckungsgefahr des Virus erfordert die Quarantäne von Infizierten, Verdachtsfällen sowie Angehörigen von Risikogruppen. Dadurch kommt es zu Versorgungsschwierigkeiten im häuslichen Umfeld. Bereits einfache Einkäufe oder auch überlebenswichtige Apothekengänge können nicht mehr selbstständig erledigt werden. Wie durch das Robert Koch-Institut empfohlen, wird die Versorgungslücke derzeit solidarisch durch Unterstützung von Familie und direkten Nachbarn bestmöglich geschlossen. Digitale Medien und digitale Kommunikation, derer sich die vorwiegend jüngere Generation bedient, unterstützen diese solidarischen Handlungen enorm. Doch für einen erheblichen Teil der älteren Generation sind eben diese Kommunikationsplattformen unzugänglich. Da insbesondere viele dieser Menschen bereits durch ihr Alter Risikogruppen angehören und deshalb direkter Personenkontakt unbedingt vermieden werden soll, ist ersichtlich, dass für sie diese Versorgungslücke noch drastischer ausfällt.

An diesem Schlüsselpunkt macht es MACHBARSCHAFT möglich, die Hilfesuchenden ohne Internetzugang über einen einfachen Telefonanruf mit den Smartphone-nutzenden Helfer*innen (MACHBAR:INNEN) effizient in Kontakt zu bringen.

Was ist MACHBARSCHAFT

Unsere App stellt das Bindeglied zwischen der jüngeren digital-native Generation und der älteren hilfsbedürftigen Generation dar. Hilfsbedürftige müssen lediglich einen Telefonanruf tätigen und genau abgefragte Informationen angeben. Das Telefonat mit dem Bot wird im Hintergrund verarbeitet und schließlich in Form von Aufträgen in unserer App dargestellt. Nun kommt die jüngere Generation ins Spiel. Das, sind die App-Benutzer, oder wie wir sie nennen, die Helfer (MACHBAR:INNEN). Sie wählen einen nahegelegenen Auftrag aus, kontaktieren die/den Hilfsbedürftige(n) telefonisch um die genaue Art und Größe der Erledigung zu vereinbaren. Der Helfer macht sich auf den Weg, besorgt die dringend benötigten Gegenstände und bringt diese zum Hilfsbedürftigen nach Hause. Die Geldübergabe erfolgt entweder vor oder nach dem Einkauf, je nach Vereinbarung. Um einen entsprechenden Infektionsschutz zu gewährleisten, wird das Geld in einem Umschlag verpackt und mit angemessenem Abstand übergeben.

Teste mich

Du willst dich selbst davon überzeugen, wie es sich anhört, wenn du mit unserem Service telefonierst? Ruf einfach an unter +49 40 299960980 und finde es heraus! Deine Daten werden an unsere Datenbank übertragen und dein Auftrag kommt bereits real in unserer App an. Wird dein Auftrag nicht angenommen, erhältst du nach 24 Stunden einen Anruf, dass dein Auftrag leider niemand bearbeiten konnte. Beide Sequenzen kannst du Testen, indem du am Anfang des Anrufes zwischen beiden auswählen kannst (damit du nicht 24 Stunden auf deinen Rückruf warten musst).

How we built it

Backend

Um Anrufe von möglichst vielen Menschen gleichzeitig verarbeiten zu können, ohne auf ein konventionelles Callcenter zurückgreifen zu müssen (auch hinsichtlich des COVID-19-Infektionsrisiko der Callcenter-Mitarbeiter), haben wir den Dienst Twilio benutzt. In diesem haben wir einen leicht verständlichen Gesprächsablauf modelliert, in dem alle nötigen Daten für eine Hilfeanfrage erhoben werden. Um ältere Menschen nicht von roboterhaften Stimmen abzuschrecken, haben wir die Fragen selbst eingesprochen. Die erhobenen transkribierten Daten werden dann an per POST-Request an eine Firebase-Function (Javascript/NodeJS) gesendet, die versucht, aus der gesprochenen Adresse per Google Maps API Längen- und Breitengrade zu generieren. Diese Daten werden dann zusammen mit Namen und Anfrage in einer Firestore-Datenbank gespeichert, sodass diese für Freiwillige in der Nähe sichtbar wird. Eine weitere Firebase-Function löst nach 24 Stunden einen Rückruf über Twilio aus, falls kein Freiwilliger gefunden werden konnte.

App

Um eine bestmögliche Nutzererfahrung zu gewährleisten, programmieren wir die App nativ für iOS (Swift & UIkit für das Frontend) sowie Android (Java). Diese Apps kommunizieren mit der zentralen Datenbank von Firebase, Cloud Firestore (NoSQL). Dafür haben wir das zur Verfügung stehende SDK für Android sowie iOS von Google verwendet. Funktion und Design orientieren sich die beiden Apps an dem erstelltem Wireframe. Nachdem sich die Nutzer über ein Ident-Verfahren Passbase verifiziert haben, müssen Sie ihren Account per SMS Bestätigung anlegen. Vorab wird der Nutzer über den Ablauf in der App aufgeklärt und ihm die Vorgehensweise beim Erledigen von Hilfegesuche nahegelegt. Nach erfolgreichem Login sieht der Nutzer Hilfegesuche in seinem Umkreis. Diese werden auf einer Karte und in einer Liste visualisiert. Vorab sieht der Nutzer nur die nötigsten Informationen um ihm vorab eine kleine Entscheidungshilfe anzubieten. Sobald er sich dazu entscheidet einen Hilfegesuche nachzukommen, muss er dies bestätigen und erhält dann weitere Informationen. Er kann den Hilfesuchenden nochmals kontaktieren und sich austauschen über eventuelle Unklarheiten. Jetzt kann er sich aufmachen und alles weitere erledigen. Sobald er den Auftrag abgeschlossen hat, kann er dies bestätigen. Sollte ein Auftrag nach 24 Stunden nicht angenommen worden sein, wird die Person per Rückruf über sie Situation informiert und es wird ihr die Entscheidung überlassen ob sie den Auftrag weiterhin bestehen lassen, oder ihn zurückziehen möchte.

Website

Als zentrale Informationsplattform für interessierte freiwillige Helfer dient unsere schlicht gehaltene Website. Die rein statische Website machbarschaft.jetzt basiert auf einem Bootstrap-Theme, welches mit den Technologien HTML5 sowie CSS3 (SCSS) umgesetzt wurde. Ein CMS wurde bisher nicht umgesetzt. Da die Website in jeder Situation aufgerufen werden kann, wurde auf ein responsives Layout wert gelegt. Die Website dient neben der Gewinnung von neuen freiwilligen Helfern für unsere nativen Apps auch zur Bewerbung unseres gesamten Konzepts gegenüber zukünftigen Unterstützern. Da sich unsere Zielgruppe der Hilfesuchenden hauptsächlich über analoge Kanäle informiert, können sich Unterstützer einen ansprechenden MACHBARSCHAFT-Flyer herunterladen, welche in der Nachbarschaft aufgehängt oder in Briefkasten verteilt werden können. Hiermit können neben schlussendlich beide Zielgruppen parallel angesprochen werden - freiwillige Helfer und Hilfesuchende.

What's next for #MACHBARSCHAFT

Im ersten Schritt möchten wir unsere Mission erfolgreich erfüllen und den älteren Menschen helfen, Ihren Alltag in dieser schweren Zeit einfacher zu gestalten (LAUNCH) . Danach werden wir MACHBARSCHAFT um neue Use Cases und Zielgruppen skalieren (SCALE). In einer Zeit nach Corona (Post-Corona) sehen wir zahlreiche Möglichkeiten für strategische Partnerschaften (Partner aus den Bereichen Mobility Services, Apotheken, Ärzte & Krankenkassen, Einzelhandel, Banken sowie Öffentlichen Behörden) und Technologie-Erweiterungen, die MACHBARSCHAFT zu einer wertvollen, sinnvollen und bedeutenden Säule in Ihrem und unserem Alltagsleben machen (EXPAND).

Our Way until now

Wir sind Freitag, nach längerer Suche des ein oder anderem, am späten Abend zusammengekommen und haben uns vorerst in kleinerer Runde kennengelernt und unsere Skills präsentiert. Schnell wurde die Idee von Dennis präzise ausformuliert und weiterentwickelt. Wir haben unsere Vorstellungen mit den möglichen und umsetzbaren Tatsachen verglichen und kamen den Vorstellungen des Ideengebers sehr nahe. Das ist vor allem dem hohen Know How der Gruppe zu verdanken. Diese war von Anfang an sehr breit aufgestellt. Es gab einige Entwickler, kreative Köpfe und Organisationstalente im Team.

Nachdem die Idee konkretisiert wurde ging es zunächst an die Formulierung von Arbeitspaketen und Erstellung von Tickets. Schnell wurde uns trotz des breit aufgestellten Teams klar, dass wir mit einer Anzahl von 12 Leuten es nicht schaffen werden einen funktionierenden Bot, ein Back End, Front End, Website, App und Content für die jeweiligen Formate zu erstellen. Deswegen musste Verstärkunge her. Es wurden iOS Entwickler, Designer, Videografen, UXler und Texter gesucht. Nicht jede Position konnten wir besetzen, dank unglaublicher Motivation der Teammitglieder konnte diese Lücke aber relativ gut gefüllt werden.

Samstag beschäftigten wir uns hauptsächlich mit dem Branding, Design, Wireframing, der Erstellung eines Flow Charts, der Erstellung des Contents für die App und Webseite, und generellen Fragestellungen im Prozess. Der technische Prozess zur Realisierung von MACHBARSCHAFT war gut planbar und erfolgreich. Anfangs wurden im Team IT-Architekturvorschläge aufgestellt, um die verschiedenen Systeme und Tools sowie deren Rolle im Geflecht miteinander zu beschreiben. Ebenso wurden die Spezifikationen an die verschiedenen Systeme konkretisiert, insbesondere die Datenbankstruktur für Firestore.

In der anschließenden Phase haben sich die verschiedenen Teams unabhängig der Realisierung der Pläne gewidmet. Die Hauptteams waren hier insbesondere aufgeteilt auf Firebase, Twilio, Android sowie iOS. Regelmäßiger (telefonischer) Austausch sowie Absprachen bei unvorgesehenen Fehlern, Problemen und Änderungen waren unabdingbar und hat stets funktioniert. Mittlerweile ist unser Team auf über 20 Leute gewachsen. Es sind einige Entwickler dazu gekommen. Designer und Videografen waren im letzten Endspurt des Hackathons Mangelware weshalb wir zumindest für das Design auf Hilfe von Freunden und Bekannten ausweichen mussten. Deshalb wurde das Logo und die Farbgebung von einer externen, nicht direkt am Hackathon teilnehmenden, Designerin fertiggestellt. Diese Stelle noch zu besetzen ist ein absolutes muss für die Weiterentwicklung von MACHBARSCHAFT.

Da der Anrufer mit einem Bot telefoniert wollten wir dieses Telefonat so angenehm wie möglich gestalten. Deshalb haben wir die Fragen und Antworten des Bots von einer professionellen Radiomoderatorin einsprechen lassen, was dem Anrufer einen vertrauenswürdigen Eindruck unserer Organisation geben soll. Diese Aufnahmen wurden am Sonntag aufgenommen, geschnitten und im Back End eingefügt. Nun hört der Anrufer anstatt der etwas befremdlich klingenden Bot stimme eine freundliche weibliche Stimme. Da wir in so kurzer Zeit keinen Grafikdesigner, Videografen oder Motion Designer gefunden haben, mussten wir im Team das Video so gut es ging konzipieren, aufnehmen und schneiden. Das Video erklärt den Spirit und die Funktionalität der App und ist für den ersten Eindruck unseres Projekts gut geeignet.

Zudem machten wir uns intensive Gedanken über die tatsächliche praktische Ausführung der Hilfeleistung. Oberste Priorität erhielt dabei der Infektionsschutz der Hilfesuchenden sowie der MACHBAR:INNEN. So haben wir für bereits für beide Seiten für die wahrscheinlich am häufigsten beanspruchte Leistung, den Supermarkteinkauf, detaillierte RKI- und WHO-Leitlinien gerechte Verhaltensrichtlinien von der erstmaligen Kontaktaufnahme bis zur Bezahlung der Waren konzipiert. Auch für den potentiell am zweithäufigsten gefragten Service, den meist überlebenswichtigen Gang zur Apotheke, sind wissenschaftsbasierte Verhaltens Guidelines für höchstmöglichen Infektionsschutz in Entwicklung.
Da wir uns auch überlegt haben, wie wir unser Projekt am besten bekannt machen, haben wir uns für eine extra Website entschieden. Diese dient dazu potenzielle Helfer zum Appstore zu leiten, Informationen über den Ablauf zu geben und einen Download eines Flyers anzubieten. Dieser Flyer dient dazu, Hilfesuchende auf unsere Leistung aufmerksam zu machen. Anfänglich soll dieser im Wohnhaus oder in der Nachbarschaft, in Apotheken, aber auch in kommunalen Seniorenbüros oder in ehrenamtlichen Büros von Gemeinden verteilt werden. Auch die Bekanntmachung über regionale Radiosender erscheinen effizient. Darüber hinaus sind auch Anzeigen in der Tageszeitung, Apothekenumschau bis hin zum Fernsehen denkbar.

Da wir unser Angebot insbesondere für potentielle MACHBAR:INNEN auch auf online Plattformen bekannt machen möchten, haben wir einen Facebook und Instagram Account erstellt, auf denen wir das Pitch Video und kommende Updates posten werden

Facebook und Instagram

Unser Weg zum aktuellen Ergebnis war ab und an holprig. Es gab Höhen und Tiefen. Letztendlich haben wir in 48 Stunden unglaublich viel geschafft.

How did we work

Ticketsystem: Trello

Kommunikation: Slack

Repository: GitHub

Abgabe Plattform: Devpost

Website: HTML, CSS, Bootstrap machbarschaft.jetzt

Wireframe: Figma

Herausforderungen

Eine der größten Herausforderungen war es eine, mit allen nötigen Features ausgestattete lauffähige App in 48 Stunden zu entwickeln. Dazu kam, dass uns die essentiellen Fähigkeiten eines App/Web-Designers und Videografen fehlten. Wir versuchten das, aber mit einer unendlich großen Motivation und Hingabe auszugleichen. Durch geschicktes aufteilen der einzelnen Aufgaben in der Entwicklung haben wir einen funktionsfähigen Prototypen geschaffen. Wichtig war uns auch einen möglichst sicheren Verifikationsprozess zu implementieren um Hilfesuchende zu schützen. Dies konnten wir mit Hilfe von Passbase realisieren. Ein weiterer wichtiger Teil war es, uns die nötigen Datenstrukturen zu überlegen und Schnittstellen zwischen Datenbank und Android Anwendung zu schaffen. Zeitgleich haben wir uns damit beschäftigt, wie wir die Daten bestmöglich visualisieren können und den Ablauf für die Helfer möglichst komfortabel zu gestalten.

Im technischen Prozess sind verschiedene Probleme aufgetreten, die gelöst werden mussten. Unter anderem war es für uns Anfangs nicht möglich, Adressverifizierungen im Twiliokonto vorzunehmen, um eine deutsche Telefonnummer zu erwerben. Wir mussten daher anfangs mit einer US-amerikanischen Nummer arbeiten, die man nur mit hohen Telefongebühren testen konnte. Nachdem Twilio ihren System Bug nach einem halben Tag behoben hatte, konnten wir Adressverifizierungen vornehmen. Leider waren keine deutschen Nummern mehr verfügbar, da aber ein Teammitglied in Hamburg wohnte, konnten wir kurzfristig eine Hamburger Nummer erwerben und für unsere Testzwecke nutzen.

Aufgrund der kollaborativen Arbeit gab es häufiger Probleme beim Mergen und Arbeiten mit Git, insbesondere bei der iOS-Entwicklung aufgrund verschiedener lokaler Dateien. Diese Probleme konnten wir stets gemeinsam lösen.

Erfolge

Die wohl größte Leistung war es, rund 25 fremde Leute mit unterschiedlichen Erfahrungen und Wissensniveaus digital zusammen zu bringen, eine tolle Idee gemeinsam umzusetzen und eine lauffähige App zu entwickeln, die das Kernziel der Idee in sich trägt. Trotz der Umstände dass ein persönliches Treffen zu keinem Zeitpunkt möglich war, lief die Kommunikation reibungslos. Die Teammitglieder waren verlässlich, pünktlich und es stellte kein Problem dar, dass die Kommunikation rein digital ablief. Dank einiger von der Organisation zur Verfügung gestellten Tools war ein Datenaustausch, diverse Uploads und eben die Kommunikation im Team kein Hindernis. Dank ständigem Input aller Seiten wie unser Projekt verbessert und optimiert werden kann, konnten wir eine zielgerichtete Umsetzung erreichen. Dank dieser haben wir in 48 Stunden eine beachtliche Summe an Arbeit geleistet und können ein vorzeigbares Ergebnis liefern.

Was wir gelernt haben

Wir haben gelernt, dass außergewöhnliche Situationen außergewöhnliche Handlungen erfordern und man mit dem entsprechenden Willen und Motivation Unglaubliches erreichen kann! Ebenso haben wir gelernt aus unserer Komfortzone zu kommen. Es war nötig sich mit völlig fremden Menschen in direkten und schnell engen Kontakt zu begeben. Auch wenn wir ab und an an unserer Grenzen in Bezug auf unser Können und unsere Energie kamen, konnten wir uns gegenseitig Motivieren weil für uns alle “the greater good” im Vordergrund stand.

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Updates

posted an update

Wir arbeiten seit der Abgabe am Sonntag weiter fleißig an unserem Projekt. Wir rühren die Werbetrommel um unser Projekt bekannt zu machen und bald möglichst vielen Menschen helfen zu können. Die Android Version der App steht kurz vor Launch, auch an der iOS Version wird fleißig gearbeitet. Bald kann wird unsere Corporate Identity fertig gestellt und kann auch auf die Apps angewendet werden. Die Webseite wurde ebenfalls um einige Funktionen und Informationen erweitert. Es gibt jetzt einen Hinweis auf unser Youtube Video, eine Vorschau auf die App auf Android und iOS, eine Team Sektion wo wir alle vorgestellt werden, einen Flyer zum Download, Guidelines für Helfer:innen und Hilfesuchende und bald folgt noch eine FAQ Sektion.

Im Hintergrund versuchen wir Abläufe in unserem Team zu vereinheitlichen und zu strukturieren. Wir arbeiten fokussiert und kommen mit großen Schritten dem aktuell angestrebten Ziel näher.

Doch wir wollen da angekommen nicht stoppen. Wir haben uns bereits Gedanken über eine Weiterführung der App auch nach der Bewertung des Hackathons überlegt und sogar Pläne für "nach Corona". Detaillierte Pläne findet man in unserer Roadmap im GitRepository.

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