Inspiration

An jedem Ort gibt es Menschen mit Pioniergedanken zu neuen kollaborativen, gemeinschaftlichen, integrierten, ökosozialen Wohnformen; was ihnen (meist) fehlt, ist ein Netzwerk, Know-how, ein Ort zum Andocken und Unterstützung. Das Projekt DoTank Wohnwende will die Vision und Entstehung neuer Formen des Wohnens fördern und öffentlich sichtbar machen. Im Zentrum der Wohnwende-Idee stehen das menschliche Bedürfnis nach Begegnung und Gemeinschaft und die gesellschaftspolitische Herausforderung, Wohnen und Wohnräume neu zu denken. Wir wollen das gesellschaftliche Narrativ wegbewegen vom Narrativ des Eigenheims und innovativen Input aus der Nische heraus in den Mainstream tragen. Inspiriert von Best Practices und Leuchturm-Vorbildern wollen wir dazu beitragen, mutigen Pionierprojekten den Weg zu ebnen, Raum für Kreativimpulse und Netzwerke schaffen, Bürger:innen, Kommunen, Entscheidungsträger:innen und Macher:innen ansprechen und deren jeweilige Hürden & Herausforderungen identifizieren, Räume für unkomplizierte und praktisch-lösungsorientierte Kommunikation ermöglichen und Formate wie Zukunftswerkstatt, Innovationszonen & Wirkungsstätten für die Entwicklung neuer gemeinschaftlicher Wohnkonzepte realisieren. Lasst uns gemeinsam die "Wohnwende" in die Rathäuser und Wohnzimmer bringen!

What it does

Vom ThinkTank zum DoTank! Das Projekt DoTank Wohnwende liefert Aufklärung und Wissenstransfer digital sowie über Veranstaltungen im analogen Raum, die das Thema "Wohnwende" in die Gesellschaft bringen. Es unterstützt Pionier:innen durch vorhandenes Expert:innenwissen, Best-Practice-Beispiele und Netzwerkangebote. Es macht Pionierprojekte aus anderen Kommunen sichtbar, um Entscheidungsträger:innen in der Kommune die Angst zu nehmen. Es entwirft "How-To"-Pläne für Bürger:innen und Kommunen, um neue Konzepte des gemeinschaftlichen Wohnens zu entwickeln. Es lädt Gemeinschaftsprojekte aus der Kommune / Region ein, sich als Best Practices vorzustellen und bringt Expert:innen aus dem Feld mit interessierten Bürger:innen zusammen; es baut Brücken zwischen Stakeholdergruppen, um die Kollaboration zwischen (über-)regionalen Akteuren, Initiativen, Startups & Innovatoren für gemeinsam entwickelte bedarfsorientierte Lösungen & Leuchtturmprojekte zu fördern; es nutzt kreative Methoden wie Zukunftswerkstätten und "Mit der Idee spazieren gehen", um neue Wohn- und Lebensformen erlebbar zu machen und die Menschen bei ihren individuellen Lebensvorstellungen abzuholen und für neue Visionen, Ideen und Entwicklungen zu öffnen.

How we built it

Wir nutzen bestehende Ressourcen, Initiativen und Plattformen, um das Projekt zu entwickeln und sprechen Expert:innen und Akteur:innen in der Szene neuer Wohnkonzepte an; wir schaffen zunächst eine digitale Sichtbarkeit; Wir schaffen einen temporären Ort öffentlichwirksam an zentraler Stelle der jeweiligen Kommune (z.B. Mobiles Tinyhaus oder Containerhaus auf Rathausplatz), um Bürger:innen einzuladen, anzusprechen und Wissen weiterzugeben, aber auch Vernetzungsangebote zu machen; wir kreieren wiederkehrende, lokale Events (z.B. Zukunftswerkstatt mit Bürger:innen; Roadshows & Wander-Ausstellungsformat) an diesem Ort, die für andere Kommunen lokal adaptierter sind. Wir laden Projektentwickler:innen und Entscheider:innen in der jeweiligen Kommune ein, ihre Bedarfe und Herausforderungen hinsichtlich neuen Wohnprojekten darzustellen. (Weitere Idee, um Bürger:innen anzusprechen: Angebot Probewohnen im Tinyhaus auf dem Rathausplatz)

Challenges we ran into

Wie bekommen wir die lokalen Entscheider:innen & die Politik an Bord? Wie schaffen wir Vertrauen, um "neue" Wege zu gehen? Wie kann Wissenstransfer über bestehende Lösungen zwischen Kommunen verbessert werden? Wie und wo finden wir zentrale Orte für die Projekte?

Accomplishments that we're proud of

Wie haben uns vernetzt! Es gibt bereits viele Menschen mit Erfahrung und Know-how, die wir zusammenbringen können. Wir teilen aus verschiedenen Perspektiven ähnliche Challenges und sehen darin eine Chance.

What we learned

Es fehlt an Wissen außerhalb der Blase. Es fehlt an Vertrauen in neue Konzepte. Je nach Gemeinde/ Region sind die Herausforderungen ähnlich. Bewusstsein und Narrativ in der Gesellschaft müssen sich ändern, damit sich mehr Menschen und Kommunen trauen!

What's next for DoTank Wohnwende Machernetzwerk

Konkrete Umsetzungsorte/ Partner finden; digital als Projekt sichtbar werden; erste Kommune zur Zusammenarbeit finden; den Ort für die (erste) DoTank-Umsetzung finden und erschaffen.

Built With

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Updates

posted an update

Mega gut! Cool, dass ihr sogar noch ein Pitch-Video eingereicht habt. Respekt! ;) Habe noch einige Anmerkungen & Anregungen dazu:

  1. Den Namen finde ich super, würde aber die Wörter tauschen: DoTank & Mitmacher:innen Netzwerk "Wohnwende" - einfach aus dem Grund, dass man das so leichter auch auf andere Themenfelder übertragen könnten (Skalierung!)
  2. In der Kommunikation und bei der Zielgruppe würde ich auch bewusst die B & C Städte, Klein- & Mittelstädte und ländliche Regionen / Dorf-Gruppierungen als Interessensgemeinschaften ansprechen und nicht die Top A Städte.
  3. Man könnte das als eine Art Wettbewerb aufziehen: Städte / Gemeinden reichen eine (oder mehrere) ganz konkrete Challenge ein (kein Bauträger- / Architektur-Wettbewerb!) und dort wo der Schuh am meisten drückt findet die Live-Veranstaltung statt. Die werden Ausrichter und die Problemlöser kommen dorthin - real oder virteull.
  4. Als technische Basis sollte man etwas "unbelastetes", aber gut funktionierendes nehmen, das man ggf. auch als White Label Lösung bekommt und für das Vorhaben "Branden" kann. Die größte Schwierigkeit ist nämlich immer noch die kommunalen und politischen Entscheider in ein (neues) Netzwerk zu bekommen und dort auch thematisch / inhaltlich abzuholen. Das darf nicht zu bunt, nicht zu themenoffen, zu "amerikanisch" oder zu "sozial-öko" sein. Deshalb dachte ich an https://web.talque.com/de/event Die App ist super, verbindet optimal online Welt mit offline Events und man ist "unter sich"! Ich kann den Kontakt zu den Gründern herstellen und abklären, was die Nutzung für uns kosten würde, bzw. die optische Anpassung.

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