In dem folgenden Artikel der Sueddeutschen werden die psychosozialen Folgen des social distancing in China dargelegt und als dramatisch beschrieben:
"Eine aktuelle Untersuchung von Anrufern einer Notfallhotline in Sun Yings Heimatstadt Wuhan zeigt, womit die Menschen kämpfen. Fast die Hälfte berichtet von Angstzuständen, jeder Fünfte leidet unter Schlafproblemen, Angst und Unruhe, weitere 15 Prozent haben Panikattacken und sprechen von einem Engegefühl in der Brust." Der Artikel nennt noch weitere Besorgnis erregende Untersuchungsergebnisse. Zur Strategie der Notfallhotline heißt es u.a.: "Außerdem raten sie ihnen, wie sie auf sich selbst acht geben können; Musik hören, sich etwas gönnen und Nachrichten lesen, die Mut machen."
Dieser Artikel hat uns, genau wie das positive Feedback zu der Idee von "Zusammen im Zimmer", das uns aus dem näheren und weiteren Umfeld erreicht hat, dazu veranlasst, diese Woche weiterhin hoch motiviert an der Plattform zu arbeiten.

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