Das Team “Remote Homeoffice” (Arbeitstitel) ist eine Untergruppe aus 1_026_b_homeoffice und besteht aus folgenden Personen:
Lyn von der Laden Julia Wieland Antje Lamartine Marcus Liehr Andrew MacKichan Ulrike Stahl Nikolas Knickrehm Annabell Bils
Die ursprüngliche Herausforderung bestand darin, Konzepte für virtuelles Team Building und remote working zu entwickeln, um das Arbeiten im Homeoffice zu verbessern.
Am Samstag wurde nach einer Vorstellung von Personen und Skills eine Agenda festgelegt und Teamregeln ausgehandelt.
Anschließend wurde ein Design Thinking Sprint durchlaufen. Dafür nutzten wir https://mural.co/. Unser Projekt ist unter https://app.mural.co/t/zagmates8188/m/zagmates8188/1584742098841/36c266749f00ad0ca952399424d96947c2f7e1e0 abgelegt.
In kreativen Phasen wurden Ziele des Projekts erarbeitet, nach Oberthemen sortiert und anschließend gewichtet. Dabei konnten die Themen “unterschiedliche Anforderungen”, “Erfahrungsaustausch”, “digitale Neulinge”, “Guidelines”, “Effizienz”, “Verbundenheit/digitale Teamkultur”, “Klarheit der Abläufe”, “Leadership” und “IT” ausgemacht werden. Daraufhin erfolgte ein Voting aller eingereichten Ziele mit dem Ergebnis, dass wir mit dem Fokus “Mitarbeiter*innen, Führungskräfte und Teams arbeiten zusammen sicher im digitalen Raum” weiterarbeiten möchten.
Als nächstes wurden nach demselben Prinzip die Blockaden beschrieben, die beim Homeoffice eine Rolle spielen. Übergeordnete Themen waren hier “Ängste der Führungskräfte”, “soziale Isolation”, “Teambeziehungen bereits analog disfunktional”, “Rechtliches und Datenschutz”, “Angst und Unsicherheit”, “Mangelnde Kompetenz im Unternehmen”, “Negative / falsche Erwartungen”, “Unübersichtlicher Markt an Lösungen”, “Kommunikative Hürden” und “Technische Ausstattung zu Hause”. Das Voting ergab, dass die Aspekte “wenig Kompetenz im Umgang mit digitalen Tools” und “Angst von den Führungskräften, Kontrolle zu verlieren” die Hürden sein sollen, auf die unsere Arbeit eine Lösung finden soll.
Im nächsten Schritt wurden mittels Brainstorming Herausforderungen benannt, die Ziele und Blockaden zu einer Projektidee vereinen. Die Abstimmung zeigte, dass sich das Team im folgenden Prozess mit der Frage “Wie können wir einen digitales Spiel schaffen, in dem man ausprobieren kann?” beschäftigen sollte.
Vor dem Hintergrund dieser Frage erfolgte eine Sammlung von konkreten Ideen, wie ein solches Produkt aussehen könnte. Die meistgenannten Aspekte im Voting waren: digitaler Workshop mit (spielerischer) Teamaufgabe - dabei Einführung der Tools
- Lernaktivitäten implementieren, z.B. Quizzes
- Celebrity als Partner gewinnen
Eine Diskussion zeigte auf, dass dieser Prozess u.U. zu wenig Substanz hat, da das Team es als schwierig empfand, ein konkretes Produkt hieraus abzuleiten. Darüber hinaus stand die Frage im Raum, ob ein solches Angebot wirklich die Zielgruppe erreichen würde, bzw. wer genau die Zielgruppe ist. Hier konnten wir uns auf KMUs einigen.Es wurde beraten, ob wir nicht stärker in den Themenbereichen “Coaching für Führungskräfte”, z.B. auf einer digitalen Plattform oder “Games zu digitalen Tools” weiterarbeiten sollten. Hier kam die Idee auf, die Gruppe zu teilen, was aber abgelehnt wurde. Überdies wurde der Gedanke aufgebracht, mit Personas zu arbeiten.
Das Team einigte sich im Folgenden darauf, einige abstrakte Personas zu formulieren, wie sie in KMUs vorkommen, um daraus konkrete Szenarien ableiten zu können: Gruppe 1: Führungskraft National Gruppe 2: Führungskraft International Gruppe 3: Mitarbeiter*in National mobil Gruppe 4: Mitarbeiter*in Verwaltung National
Daran wird ab Sonntagmorgen weitergearbeitet.

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