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Update vom 22.03.2020 Aufgabe: Die Telefonnummer 116117 des ärztlichen Bereitschaftdienstes bietet vielfältige Services. Aktuell ist die Hotline überbelastet. Viele Fragen zu Corona versperren die Zuflüsse zu anderen wichtigen Bereichen des Patientenservice.

Wie kann man den Zufluss reduzieren? Lösung: Informationen, die häufig im Notfall nachgefragt werden, stehen Haushalten ca. 10 Tage vor Infektionsausbruch zur Verfügung. Mittel: Informationsbroschüre die alle wichtigen Infos, insbesondere zur Pflege von Kindern mit Erkältungskrankheiten und Fieber enthält und weitere Infos, Tipps und Tricks zu leichten Verletzungen und Hausmitteln gibt. (Inhalte stehen von renomierten Partnern, wie der Apothekenumschau, DGKJ, der Ärztekammer und der 116117 bereits vielfältig zur Verfügung)

Zielgruppe: Gemeinden und Gesundheitsämter

Weg: Die Gesundheitsämter erfahren frühzeitig von Neuinfektionen. Steigt die Zahl der Neuinfizierten, werden in der Folge mehr Menschen in der Gegend krank. Genau hier setzt unser Tool ein. Die Gesundheitsämter können über die Gemeinden den Flyer in einer ortsnahen Druckerei drucken lassen und so die regionale Wirtschaft stärken. Eigene Inhalte und Logos können eingefügt werden Der Flyer wird an die Haushalte durch Postwurfsendung oder Beilage in den kostenlosen Stadtspiegel/Stadtanzeigern verteilt Das Tool dient auch als „Warnsignal“. Kommt die Broschüre in die Briefkästen, können die Haushalte sich vorbereiten auf eine vielleicht gastierende Welle. Informationen aus der Broschüre kommen aus sicheren Quellen, weitere Infos gibt es auf der zugehörigen Website.

Nötig: Kontakt mit den Infogebern, die Verantwortung für die Inhalte übernehmen können. Kontakt mit Gemeinden, die das Tool einsetzen möchten.

Kosten: Werden von den Gemeinden übernommen, Je nach Bürgerzahl ca. 5.000,-€ á 100.000 Einwohner, abhängig von der Kooperation der Vertragspartner.

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