Insbesondere geht es um die Leistungen des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Dort werden die Leistungen allzuoft mit Fragen blockiert, die eine Vielzahl von Menschen sich stellen.
Inbesondere bei Erkältungssymptomen wird schnell die Sorge groß: Ist das Verhalten meines Körpers wirklich normal oder hab ich Corona?
Die Ärzte haben einfache Möglichkeiten zu entscheiden: Ist ein Mensch als Risikopatient zu sehen, muss er stärker überwacht werden, vielleicht auch getestet. Einfache Fälle mit Fieber, Husten und Schnupfen bleiben daheim und kurieren sich mit den üblichen Hausmitteln aus.
Ab wann geb ich einem fiebernden Kind Fiebersenker? Welche Fiebersenker gibt es eigentlich? Wie wirken die? Und was mache ich, wenn die Medis leer sind und der Nachschub fehlt? Helfen Zwiebelwickel wirklich?
Und was sind ärztlich empfohlene Hausmittel, wann muss ich in Sorge über den Husten geraten und wann ist der Moment, indem man den ärztlichen Bereitschaftsdienst anruft!
Und was will der Arzt eigentlich wissen? Welche Fragen sollte ich mir vorher selber stellen?
Viele Fragen wiederholen sich, oft sind es die simplen Erklärungen, die vergessen werden, wenn die Panik einen überwältigt. Und in Zeiten von Corona und einer kleinen Überforderung in der ungewohnten Pflegetätigkeit ist völlig okay.
Die Überforderung soll durch einen Flyer abgeholt werden, der mit verschiedenen Informationen versehen ist und auf die Menüführung der Hotline 116117 und die zughörige Website mit Infos verweist.
Der Flyer soll als Beilage in allen Stadtspiegel und Stadtanzeigern beigelegt werden, um jeden Haushalt auch offline zu informieren!

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