Inspiration

Die Inspiration zu diesem Projekt erhielten wir alle von denen, die das essentiellste nicht mehr tun können: sich mit Produkten des täglichen Bedarfs versorgen. Was für uns eine Selbstverständlichkeit ist, wird für viele Menschen zum hohen Risiko. Das wollen wir nicht!

What it does

Den Einkauf selbst erledigen, das geht nicht mehr. Freuen kann sich jeder Mensch aus einer Risikogruppe, wenn die Angehörigen und das Umfeld hier mithilft. Doch was ist mit all denen, die weder enge Kontakte ins Umfeld noch Familie haben? Für genau diese Menschen ist unsere App gedacht. Statt Besorgungen selbst vorzunehmen, tut dies einfach eine fremde, hilfsbereite Person.

Die Person, welche Zeit in Isolation verbringt, legt in unserer App eine Liste mit benötigten Produkten an. Am anderen Ende nehmen Freiwillige diese Liste - sortiert nach Entfernung und Priorität entgegen, um die angeforderten Besorgungen zu tätigen. Details zu Bezahlung und Übergabe können per integriertem Chat abgesprochen werden. Jeder Helfer, welcher sowieso zufällig Einkäufe tätigt (oder auch explizit Lust hat zu helfen), kann sich eine Einkaufsliste aus dem Pool laden und diesen Einkauf durchführen. So kann man sicher und unkompliziert die Versagung von Risikogruppen sicherstellen.

How WE built it

Zuerst musste man sich über die allgemeine Mechanik der Prozesse klar werden. Diese wurde über eine Customer Journey Analyse fixiert. Auf der Basis dieser Journey konnte schließlich ermittelt werden, welche verschiedenen Schritte im Prozess sowohl für den Besteller als auch für den Helfer existieren. Darauf aufbauend wurde das Bedienkonzept und die einzelnen Ansichten der App definiert. Mit dieser Grundlage konnte dann schließlich die eigentliche Programmierarbeit beginnen. Front- und Backend orientieren sich jeweils an den Daten, die aus der Journey-"Papiersimulation" gewonnen wurden.

Challenges we ran into

  • Mische die verschiedensten Leute, und sie werden die verschiedensten Kommunikationskanäle nutzen
  • Nicht viel mehr soweit

Accomplishments that we are proud of

  • Sehr schnelle Entwicklung von Front- und Backend
  • Fantastische konzeptionelle Arbeit von allen im Team

What I learned

  • 42.000 User auf einmal zu slack einladen ist keine gute Idee.

What's next for 01_lebensmittel-matching_1_262_nachbarschaftsversorungsapp

Wir hoffen natürlich, dass das Projekt mit diesem Wochenende nicht stoppt und zur echten Alltagserleichterung von Allen wird, die sich in der unglücklichen Lage befinden, sich nicht selbst versorgen zu können.

Built With

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Updates

posted an update

Tag 1: Wir starten damit uns in potenzielle User zu fühlen. Was sind ihre Probleme und Herausforderungen? Welche Bedürfnisse ergeben sich daraus?

  • User 1: Allein in Quarantäne ohne Familie in der Nähe? Wie komme ich an Lebensmittel ohne vor die Tür zu treten, wenn ich mir nicht den täglichen Lieferservice leisten kann?
  • User 2: Draußen, hilfsbereit, tätigt für sich nur kleine Einkäufe und kann locker noch etwas mitbesorgen. Derzeit gibt es die Nachbarschaftsgruppe auf Facebook, doch Einkaufswünsche sind in nicht einheitlicher Form & eigentlich nutzt User 2 Facebook gar nicht mehr richtig. User 2 möchte helfen, übersichtliche Einkaufslisten für die Mitbesorgung und keinen persönlichen Kontakt. Um die Nutzer noch besser kennenzulernen haben wir User Journeys & Prototypes on Paper entworfen, um die Anwendung nutzerzentriert entwickeln zu können.

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