Offene Ohren - In der Krise nicht allein

Die Herausforderung:

Die aktuelle Situation ist bedrückend, sie macht vielen Menschen Angst. Doch es gibt auch unzählige Menschen, die bereits vor der Krise mit Ängsten, Depressionen, Zwängen und diversen seelischen Krisen und psychischen Störungen zu kämpfen hatten.

Für viele dieser Menschen brechen gerade die Hilfen weg, da Angebote der ambulanten Sozialpsychiatrie, der Eingliederungshilfe, Selbsthilfegruppen und Trialoge nicht stattfinden können. Dazu kommen viele Menschen, die durch die aktuelle Situation sehr verunsichert sind und ebenfalls gerne empathisch gehört werden möchten.

Soziale Isolation während seelischer Krisen kann als sehr leidvoll empfunden werden und darüber hinaus auch ernsthafte Gefahren bergen durch ein mögliches Abrutschen in die Suizidalität.

Die Vision:

Ich schlage die Implementierung eines Portals vor, in dem sich einerseits Menschen aus der sozialen Arbeit, Ergo-Therapeuten, Psychologen, GFK-Geschulte, Genesungsbegleiter, Peer-Berater, psychologische Heilpraktiker, etc. registrieren und sich andererseits Menschen mit Hilfebedarf melden können.

Die Mission:

Wir erstellen ein Portal, das auch nach dem Hackathon weiter ausgebaut werden soll.

Zuerst per Web erreichbar, später dann auch per App.

Hilfesuchende können sich anonym anmelden und optional die Art der gewünschten Hilfe spezifizieren:

  • Wert auf Skala für Leidensdruck (1-10 10=bspw akute Panikattacke)
  • Vielleicht gewünschter Professionalisierungsgrad des Helfers?
  • Thema/Themen (Angst/Trauer/...)
  • m/w/d Helfer

Helfer können sich beim Portal registrieren und Angaben machen:

  • inwieweit professionalisiert (bspw. Psychotherapeut) bzw erfahren (Leitung von Gruppen, praktizierende:r Therapeut:in) sind sie?
  • Möchten sie direkt erreichbar sein?
  • (Wie) möchten sie informiert werden über neue Klienten, die zum Profil passen?
  • Über welche Kanäle möchten sie erreichbar sein (integrierte Audio/Video-Lösung, Telefon, Messenger,...)
  • Welche Level auf der Skala möchten sie begleiten? (z.B 1-8)
  • Gibt es Themen, mit denen Sie lieber nichts zu tun haben möchten (Missbrauch, etc.)

Dabei werden die Helfer vom Portal unterstützt durch:

  • Leitfäden zur Begleitung
  • Möglichkeit zur internen Eskalation bei kritischen Fällen
  • Möglichkeit zur externen Eskalation bzw. Weiterleitung an Einrichtungen, die spezialisierter oder passender sind
  • Fortlaufende Aktualisierung der o.g. Infos durch Fachleute

Im Newsletter der Zeit stand heute am Morgen des 22.03., dass der Bedarf an Telefonseelsorge seit Corona bereits jetzt bei uns in Hamburg um 50% gestiegen ist.


Wir sind nicht fertig, aber hier:

http://offeneohren.helfershelfer.de

bzw. hier

https://rehlert95.github.io/offene-ohren/

gibt es einen Vorgeschmack.

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Updates

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Notizen


Offene Ohren - DOs, DONTs, FAQ, ...

Sammlung von Fragen und Antworten sowie Dingen, die man tun oder vermeiden sollte.

Ich hab jetzt auch noch die Brainstorming Sachen zur Struktur unten mit aufgenommen, damit es nicht so viele unterschiedliche Dokumente gibt.

Fragen / mögliche Antworten

  • Frage: Wie unterscheiden wir uns von bereits etablierten Angeboten (Telefonseelsorge, nightline-muc.de)?
    • Wollen wir das überhaupt oder wollen wir das Angebot nur ergänzen?
    • Dadurch, dass wir uns auf die Corona-Krise beziehen?
    • Durch die Vorauswahlen zum Matching
    • Durch den Versuch sehr viel größer zu skalieren, annehmend dass der Bedarf in den nächsten Wochen um ein Vielfaches wächst
    • niederschwelliges Angebot
  • Es könnte sinnvoll sein, einen Katalog von Hilfsangeboten vorzuhalten, um Helfern eine zeitraubende Recherche zu ersparen (Problem/Diagnose/etc -> Hilfsangebot im Netz, am Telefon, vor Ort) \

  • Ist davon auszugehen, dass eine potenziell helfende Person feste Zeitslots hat, oder dass sie irgendwann sagen kann "jetzt habe ich Zeit"?

    • beides? Hängt vom Bedarf ab, wieviele Menschen sich melden werden.
    • bei dem Kindertelefon wird meines Wissens nach mit festen Zeitslots gearbeitet, ist denke ich einfacher zu koordinieren. Plus, dass dann auch gewährleistet werden kann, dass das Angebot rund um die Uhr verfügbar ist.
    • ... \
  • Sollen die Hilfebedürftigen anonymisiert werden (ich als Helfer kann nicht einsehen, ob ich mit der gleichen Person wie vor X Stunden kommuniziere)?

    • Ich würde mit Nicks arbeiten, damit man schon eine persönliche Beziehung herstellen kann, soweit dies in dem Rahmen möglich ist. Dann hat man die Anonymität, aber auch die persönliche Komponente gewährt die in so einer Krisensituation für Betroffene eine große Hilfe ist. \
  • Sollen die Kommunikations Slots in der Länge fest sein?

    • Ich(AJ), denke nicht, dass dies eine nicht hilfreiche Einschränkung ist
    • Ich (Judith) denke, dass ein Gespräch so lange dauern sollte wie es nötig ist. Als Orientierung könnte eine feste Länge schon hilfreich sein, es sollte dann aber trotzdem möglich sein, länger dranzubleiben wenn es akut nötig ist.
    • ...
  • Wie unterschiedlich soll das geplante Angebot zu z. B. https://www.nightline-muc.de/ sein?

    • nicht nur für Studierende
    • ganztags und alle Wochentage \
  • Wie stark sollte man das Angebot gegen Missbrauch schützen? Sollte man das überhaupt?

    • verifizierte TelNr auf Helferseite
    • ggf Captchas etc, wenn nötig
  • Ich nehme an, es sollte einen zentralen Dienst geben. Soll dieser den Helfenden direkt Hilfebedürftige zuweisen? Sollen die Helfenden sich das aussuchen können, wem sie helfen? (→Anonymisierung)

    • beide (gleichzeitig) denkbar. Häkchen beim Helfer -> direkt verbinden
  • Soll es einen Telefonanschluss geben? Internet ist zwar prinzipiell verfügbar, aber manchmal ist es nicht wirklich zuverlässig.

    • wie ist das mit dem Datenschutz hier?

  • Frage: sollte es Angebote für die Helfer geben für Qualifizierung / Weiterbildung?

  • Und / oder regelmäßige Meetings für Austausch?

    • Supervision ist wichtig. Vielleicht monatlichen Termin ausmachen, wo Helfer ihre Erfahrungen austauschen und einander Tipps geben können.
    • vielleicht ergänzend dazu (gleicher Termin oder extra): kurze Inputs zu relevanten Themen. Das aufzeichnen, für Helfer zugänglich machen und so mit der Zeit eine Sammlung an Videos schaffen. z.B. Wie kann ich reagieren wenn … Wie kann ich nach einem belastenden Anruf gut für mich sorgen o.ä.
    • Vielleicht Mentoren für neue Helfer
    • Chat-Gruppe für Helfer zum Austausch, Suche von Buddys, technische Probleme...
  • Wie kann das Buddy-System konkret aussehen?

    • feste Buddys (mit Möglichkeit zu wechseln) - Vorteil: man lernt sich kennen mit der Zeit, Vertrauensverhältnis kann entstehen - Nachteil: begrenzte Verfügbarkeit, Buddy kann kein guter Match sein \ gebraucht wird eine Möglichkeit, einen Buddy zu finden
    • Vielleicht eine extra Kennzeichnung für Helfende die anderen als Buddy zur Verfügung stehen? Dass man schauen kann, wer gerade online ist und verfügbar als Gesprächspartner. Könnte man auch so einbauen, dass wenn es ein Hilfegesuch von medizinischem Personal zur psychomentalen Entlastung zum Beispiel gibt, diese auch an diese "Buddys" weitergeleitet werden. Diese Buddys sollten dann die Helfenden mit Berufserfahrung in dem Bereich sein, die sich daher auch gut in die Arbeitssituation hineinversetzen können. Andere Ideen?
    • eine Mischung aus beiden?
  • Wie soll die Finanzierung aussehen? Bzw. welche Kosten würden für den Betrieb laufend anfallen (Server z.B.)?

    • öffentlicher Träger?
    • Verein? Spenden?
    • Firmensponsoren?
    • evtl die Möglichkeit, das komplett ehrenamtlich laufen zu lassen? Gerade jetzt gibt es einige Menschen mit viel Zeit bzw. die helfen wollen und aus meiner Erfahrung kann sich das auch positiv auf die ganze Stimmung des Projekts auswirken…
    • ...
  • Wie erfahren Menschen von dem Angebot? Hilfesuchende und Helfer

    • Jasper Synowski hat auf Slack gerade geschrieben, dass sie eine Webseite zur Bündelung von (neuen) Angeboten machen
    • Facebook-Gruppen für Coaches, Psychologen etc.
    • Kooperation mit bestehenden Organisationen? Nebenan.de z.B.
    • Aushänge in Supermärkten o.ä.
    • Social Media: Instagram, Facebook, Twitter
    • gezielt auch im Ausland lebende Deutsche ansprechen als Helfer - für die ist es Tag, wenn bei uns Nacht ist, die könnten so einfach Nachtschichten übernehmen.
  • Rechtliche Fragen

    • Webseite / Social Media Kanäle = Impressumspflicht. Dort müssen Kontaktdaten stehen - wer “hält den Kopf hin”?
    • Datenschutzerklärung / Verarbeitungsverzeichnis / wird ein Datenschutzbeauftragter bebraucht?

DOs

  • Es geht nicht um Beratung sondern in erster Linie ums empathische/aufmerksame Zuhören
  • Es sollte…grundsätzlich für jeden, der sich meldet eine Bedarfserhebung geben, um die Fragestellung kategorisieren zu können. Mögliche Kategorien wären zum Beispiel “Einsamkeit” “Suizidale Gedanken” “Weitervermittlung”
  • Es sollte ...zu jeder Tageszeit die Möglichkeit geben, eine Ansprechperson zu haben bzw. zumindest eine Art Soforthilfe/ erste Schritte bereitstehen. → Hierzu sollte ein Pool aus Ansprechpersonen etabliert werden, mit Beachtung ihrer Qualifikation.
  • Die Herangehensweise sollte persönlich sein, soweit dies über Internet möglich ist. Die Hilfesuchenden sollten deutlich das Gefühl bekommen, dass ihnen ein Mensch gegenübersitzt. (Dies vielleicht auch eine Frage in Bezug auf Layout?)
  • Es sollte…
  • Es sollten Links auf bereits vorhandene Angebote gelistet werden (z. B. Telefonseelsorge etc.). Ggf. kann in einem späteren Schritt eine Vernetzung erfolgen, um Synergien zu heben.
  • Es sollte schnell erreichbar sein und einfach zu benutzen.
  • Es sollten vielleicht Gruppengespräche zu festen Zeiten und Themen angeboten werden, damit ein verbindendes sich Verstandenfühlen entstehen kann.

DONTs

  • Es sollte vermieden werden … zu vermitteln, dass unser Angebot eine professionelle Therapie ersetzen würde/könnte. Es soll als erste Anlaufstelle und spontane Krisenintervention gelten.
  • Es sollte vermieden werden, den Fragenkatalog mit möglichen Antworten als ein Erfolgsrezept zu sehen. Individuelle Bedürfnisse bzw. Probleme brauchen individuelle Lösungen, aber der Katalog kann für die Ansprechpersonen einen Leitfaden sein.

Brainstorming - Screens / Bereiche

Anmeldung Hilfesuchende:

  • Einfach, schlicht: E-Mail+PW, ggf. FB, etc?
  • Eventuell gar keine Anmeldung, anonym per Nick Hilfegesuch angeben und direkt vermittelt werden?

Anmeldung Helfer:

  • E-Mail, PW, Code aufs Telefon
  • Ich denke, die angegebene Handy-Nummer wird einen sehr großen Teil an Spinnern abhalten
  • Angaben:
    • m/w/d
    • Level auf Skala (1-8, 1-10) - ggf. Smiley-Skala
    • Profession oder Erfahrung
    • Bevorzugtes Gebiet?

Hilfegesuch-Seite:

  • Kurzbeschreibung
  • Beschreibung von Grundregeln: gegenseitiger Respekt, Diskretion,...
  • Skala 1-10 (langweilig bis akute Panikattacke)
    • ich würde vielleicht nicht das Wort “langweilig” wählen (hat für mich etwas von “such dir halt ein Hobby”), sondern z.B. eher “ich brauche jemanden zum Reden”)
    • ich glaube 1-10 ist etwas zu überspezifisch, “Alltagsbeschwerden”, “Ernste Situation”, “Krise” als Klassifikation könnten reichen und wirken vermutlich weniger erschlagend
    • Alternative zur 10-er Skala: Visualisierung Smileys mit Wortankern - können die meisten Klienten gut beantworten
  • optional "Tags" zum aktuellen Problem?
  • optional "Tags" zur Vorgeschichte?
  • evtl Übersicht über verfügbare Helfer (Level, Profession, Geschlecht) anbieten?
    • vlt. eher andersrum: eine Person meldet sich und man kann Wunschangaben machen (Geschlecht etc.)
  • um den Missbrauch durch “Helfer” zu vermeiden (ich hoffe nicht, dass das passiert, aber wir werden ja nicht wissen, wer die Freiwilligen wirklich sind) eine Möglichkeit zum “Melden” für Hilfesuchende
    • gleiches gilt natürlich anders herum

Die Seite sollte dabei so übersichtlich und niedrigschwellig wie möglich sein.

Helfer-Hilfegesuch-Übersichtsseite:

  • Übersicht über die Hilfegesuche
  • Filter für Skala (Bsp: Helfer möchte keine 8-10 begleiten)
  • ggf. Filter für Tags (Bsp: Helfer möchte nicht über Missbrauch sprechen)
  • Evtl Benachrichtigungen per Mail/Messenger, wenn Anfragen eingehen, die dem Filter des Helfers entsprechen
  • Evtl (optional) direkte Weiterleitung, direkter Anruf beim Helfer (quasi push statt pull)
  • Option die helfende Person zu wechseln?

Profilseite

Je nach dem ob Helfer oder Hilfesuchende andere Punkte sichtbar

  • Verfügbarkeit einstellen (jetzt verfügbar ja/nein - oder Kalender, wann verfügbar) - nur für Helfer
  • evtl. Photo (nicht verpflichtend)
  • Kontaktdaten ändern
  • Daten über Erfahrung, Skill-Level etc. - nur für Helfer
  • kurze Infos über Personen (aus welcher Richtung sie kommen etc.) - nur für Helfer?

Internes und externes Eskalations-System für kritische Fälle ..

Als Idee für intern

  • einen Button, mit dem man während des Gesprächs signalisieren kann, dass man als Helfer Unterstützung braucht.
  • Chat mit anderen Helfern?
  • Gespräch an anderen Helfer übergeben?

Integrierte Audio/Video-Chat-Lösung

...

Links, Dokumente und Tools

Hier könnt ihr euch zum Trello-Board hinzufügen (einfaches Kanban-Board ohne viel Schnörkel) - Die Devs können ja ergänzend ein “richtiges” Ticket-System verwenden:

https://trello.com/invite/offeneohren/f470328ab0f9f60fe47d7a31291192cf

Slack:

1_018_609_offene_ohren (geschlossen, read only, veraltet)

1_018_609_offene_ohren_alle (wichtiges für alle)

1_018_609_offene_ohren_sozial (Psych/SozPäd/Seelsorger/Begleitung)

1_018_609_offene_ohren_technisch (Entwickler/DevOps/Designer, etc)

DevPost: 018_609_MentalHealth_OffeneOhren

Git:

https://github.com/rehlert95/offene-ohren

DevPost:

https://devpost.com/software/018_609_mentalhealth_offeneohren

Tech-Stack-Abstimmung:

https://tov.15318.de/cap/0zbhxI_oIUVEqmLn24WJUw Backend

https://tov.15318.de/cap/j_Fn6Qj6LIFeWgonqLRDrQ Frontend

Twilio Quickstart:

http://176.9.147.13:3100/quickstart/

Liste verwandter Angebote

Angebote, die wir ergänzen können bzw.zu denen wir auch weiterleiten. In welchem Umfang die besetzt sind, ist zurzeit unklar.

Nightline München

https://www.nightline-muc.de

TelefonSeelsorge

https://www.telefonseelsorge.de/

Liste von regionalen Notfallnummern bei Depressionen

http://www.depressionen-depression.net/notfaelle/notfallnummern.htm

www.deutsche-depressionshilfe.de

Hilfetelefon häusliche Gewalt

https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen/haeusliche-gewalt.html

Nummer gegen Kummer

https://www.nummergegenkummer.de/

Bundesverband der Angehörigen von psychisch erkrankten Menschen

www.bapk.de/angebote/seelefon

Krisendienste (regional angesiedelt)

z.B. www.krisendienst-wuerzburg.de

https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/adressen/ (Ganz unten sind Angebote nach Bundesland sortiert)

*Krisennetzwerke *

Werden momentan noch ausgebaut in Deutschland. Es wird eine Leitstelle geben für schwere Krisen, die mobile Teams losschicken kann. Hiermit wird vor allem in Bayern momentan viel rumprobiert. Wäre gut, auf die verweisen zu können, wenn wir mit sehr akuten Fällen zu tun haben.

Problem-Themen/-Klassen/-Tags

Übersicht: Problem-Themen/-Klassen/-Tags

Vielleicht besser als Diagnosen im Sinne von ICD F-Codes

  • Einsamkeit
  • Trauer
  • Depression
  • Panik
  • Angst
  • Zwischenmenschliche häusliche Probleme
  • Konflikte, Streit, drohende Trennung
  • wirtschaftliche Sorgen
  • Liebeskummer
  • Selbstverletzendes Verhalten (aktiv oder “Schneidedruck”)
  • Alkohol-/Drogenmissbrauch

Details: Problem-Themen/-Klassen/-Tags

(Klassifikation frageorientiert)

qualifizierte Helfer= Helfer mit offenen Ohren & Herzen, Erfahrung in Gesprächsführung

speziell-qualifizierte Helfer= Helfer mit offenen Ohren & Herzen, Psychologen, Heilpraktiker, Sozialpädagogen etc. - sprich mit fachlicher Expertise für psychische Störungen/ Überlastungsreaktionen

Visualisierungsidee: die bolt-prints ggf. jeweils als “Kachel” zur Erstauswahl, danach die jeweiligen Anstriche als Feinauswahl

*Sorgen & Ängste: *(bearbeitbar durch qualifizierte Helfer)

  • Ich mache mir Sorgen über meine (persönliche/ wirtschaftliche) Zukunft
  • Ich mache mir Sorgen um meine Gesundheit
  • Ich mache mir Sorgen um meine Familie und Freunde
  • Ich habe generell Angst
  • Ich habe Angst vor einer Katastrophe/ Infektion
  • Ich habe Angst alleine
  • Ich komme gerade generell nicht mehr zurecht
  • Ich fühle (starke) Panik (Bearbeitung durch speziell- qualifizierten Helfer)

Trauer & Depression

  • Ich fühle mich traurig/ trauere (bearbeitbar durch qualifizierte Helfer)
  • Ich fühle mich seit mehr als 14 Tagen sehr traurig, depressiv und kraftlos (Bearbeitung durch speziell- qualifizierten Helfer)

Zwischenmenschliche häusliche Probleme, Konflikte mit Eltern, Partner, Kindern, Streit, drohende Eskalation/Trennung

  • Ich habe Ärger/ Streit zu Hause
  • Ich habe Angst, dass ich aggressiv werden könnte.
  • Ich habe Angst, dass mein(e) Partner(in) aggressiv werden könnte

Liste von Erfahrungen/Professionen - (Klassen)

sollte diese Liste bewertet/gewichtet sein?

  1. “Voll-Profi”: praktizierender psychologischer Psyhotherapeut, Nervenartz, etc.
  2. Menschen die aufgrund von Ausbildung oder Studium im begleitenden Gespräch mit Menschen geübt sind
  3. Menschen, die durch Fortbildungen und/oder Praxis geübt sind (leite Selbsthilfegruppe, Trialog o.ä, GFK-Zertifikat, o.ä. )
  4. ...

ggf. Teilnahmevoraussetzung für Helfer

  • eine positive, wertschätzende Haltung gegenüber den Hilfesuchenden
  • die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Person (Selbstreflexion)
  • Empathiefähigkeit - sich in andere einfühlen zu können und das eigene Erleben authentisch zum Ausdruck zu bringen
  • die Fähigkeit, sich auf Andere einzulassen und sich in der Gruppe auseinandersetzen zu können (Gruppen- und Konfliktfähigkeit)
  • soziale Kompetenz
  • psychische Stabilität und emotionale Belastbarkeit
  • regelmäßige, verbindliche Teilnahme
  • eigene Grenzen kennen/ sich eingestehen können

Leitfaden für Gespräche mit Menschen in psychischen Be- und Überlastungssituationen

Wichtig generell: Das Gespräch sollte sehr aufmerksam, respektvoll und offen geführt werden, d.h. bei allem Beratungs- und Hilfseifer: Ausreden lassen, Sprechpausen – auch längere – zulassen, gemeinsam Schweigen kann auch manchmal helfen, Hilfesuchenden nicht mit Ratschlägen überfordern, frageorientierte Haltung

Einstieg/ erste Orientierung:

Was bewegt gerade am meisten? / Was ist das Hauptthema?

Was wurde bisher selbst unternommen?

Was wünscht sich der Hilfesuchende vom Helfenden?

BEI SUIZID-THEMATIK:

_Suizidhinweise sehr ernst nehmen // Hinweise aufgreifen, aktiv Kontakt suchen und Suizidgedanken ansprechen. // Auftreten von suizidalen Gedanken, Impulsen und Plänen schildern lassen, Häufigkeit und Zeitpunkt des Auftretens erfragen: Wie konkret sind die Suizidpläne? // Besteht eine innere Distanz zu den Gedanken und Impulsen oder ist der innere Druck so ausgeprägt, dass keine Distanzierung mehr möglich ist? // Wer weiß von den Gedanken und Plänen? Welche Reaktionen gab es ggf.? // Welche auslösenden Situationen liegen vor? -> zügige Überleitung an Erste Hilfe (110/112) bzw. das nächstgelegene Krankenhaus mit psychiatrischer Abteilung -> die Kontaktübermittlung kann der Helfer bei Freigabe/ Wunsche des Hilfesuchenden ggf. übernehmen _

_(JJ) Hier ein hilfreicher Link zur Suizidabklärung: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/uktmedia/EINRICHTUNGEN/Kliniken/Medizinische+Klinik/Innere+Medizin+IV/PDF_Archiv/LeitfadenSuizid.pdf Ich kann hieraus gerne einen Leitfaden mit konkreten Formulierungen machen. _

Ressourcen und Unterstützungssysteme aktivieren:

Was hilft dem Hilfesuchenden normalerweise bei Problemen (auch kleinen)? Was könnte jetzt unternommen werden um die Situation – wenigstens vorübergehend ein wenig zu verbessern? // Soziale Unterstützung: Wer kann unterstützend wirken? Wie? (Angehörige, Freunde) // Professionelles Unterstützungsnetz: Wer sollte informiert und mit einbezogen werden in die Krisenintervention? (Bereits aufgesuchte oder zukünftig denkbare Therapeuten, Ärzte, Einrichtungen) //Was könnte helfen? Was müsste ggf. anders werden?

Wenn HS nach Vorschlägen fragt: Was kann sonst noch helfen?: Aktivität (Work-Outs zu Hause, Gartenarbeit, Wohnung putzen,...), Achtsamkeitsübungen (Apps, youtube, auf die Atmung achten,...), sich weiterbilden (E-Learning-Plattformen, Bücher lesen, Podcasts hören,...),...

Empathischer Ausstieg:

Was braucht der Hilfesuchende unmittelbar? // Was kann der Hilfesuchende für sich Gutes tun? // Was braucht er mittelfristig? // Welche Angebote gibt es?

// Wie verlief das Gespräch für den Hilfesuchenden? //Wie fühlt er sich jetzt?// Empathische Verabschiedung // darauf verweisen, dass er sich jederzeit wieder melden kann

Leitfaden Erstgespräch

AP: Ansprechperson; HS: Hilfesuchende

Einstieg:

AP: Persönliche Ansprache: „Hallo (Nickname), ich bin ((Nick)Name Ansprechperson) und ich höre dir zu. Wie geht es dir? Was bewegt dich? Worüber möchtest du gerne reden?

HS: (Teilnehmer äußert Thema)

AP: Wertschätzung und Anerkennung ausdrücken

-          Es ist gut, dass du hier bist und diesen Schritt gemacht hast.


-          Thema/Frage unklar: Kannst du mir noch ein bisschen mehr dazu erzählen?


        `o   `Anregungen wie: Was denkst/fühlst/tust du?

HS: (erzählt)

AP: Wie geht es dir damit, wenn du mir das so erzählst?

HS: (erzählt)

AP: Warst du schon mal in einer ähnlichen Situation und was hast du dann gemacht?

HS: (erzählt)

AP: Was brauchst du in diesem Moment? Wo kann ich helfen?

DOs

  • Empathie, bei der auf Gefühle und Bedürfnisse eingegangen wird. Auf dieser Ebene kann eine Verbindung entstehen und sich der HS verstanden fühlen: “Bist du besorgt/mutlos/unruhig, weil du gerne darauf vertrauen würdest, dass das etwas bringt?”

Don’ts:

  • Keine Ratschläge geben wie “ruf doch mal wieder alte Freunde an…”, außer der HS fragt nach Vorschlägen...
  • Keine Vergleiche anstellen wie “das geht doch jetzt allen so…”
    • aber: Objektivierung möglich (wenn Hilfesuchende/r sich fragt, ob eigenes Verhalten/Gefühle “unnormal” ist, kann man auch mal Vergleiche aus (eigenem) Leben einbringen)
  • Kein Zuspruch à la “das wird schon wieder. In einem halben Jahr sieht das…”
  • Keine Bagatellisierung wie “so schlimm ist es doch gar nicht…”
  • Nicht das Erleben des HS in Frage stellen. Für sie/ihn ist es so!

Leitfaden Suizidabklärung

Wichtiger Hinweis! Suizidale Gedanken sind immer konkret anzusprechen und abzuklären um die konkreten Suizidversuche zu verhindern. Es stimmt nicht, dass Sprechen über Suizid zu einem Suizid(versuch) führt!

Es gilt abzuklären, ob es sich um lebensüberdrüssige Gedanken, passive Suizidgedanken oder aktive Suizidgedanken handelt. Dies sind nur Beispiele, um einen Eindruck zu bekommen. Der Übergang ist fließend zu verstehen.

1 Lebensüberdrüssige Gedanken „Mir wächst alles über den Kopf“ „Ich kann nicht mehr“ „Ich will nicht mehr“
2 Passive Suizidgedanken „Es wäre besser, wenn ich nicht mehr da wäre“ „Niemand wird mich vermissen“ „Ich möchte schlafen und nicht mehr aufwachen“ „Ich will, dass der Schmerz aufhört.“

- HS hat sich distanziert von sozialen Kontakten

- HS hat nichts mehr was Spaß macht

3 Akute Suizidgedanken - HS hat einen konkreten Plan bezüglich Methode und Zeitpunkt

- HS hat persönliche Sachen verschenkt

- HS hat Abschiedsbriefe geschrieben

- HS hat schon Vorbereitungen für den Suizid getroffen (z.B. Tabletten angesammelt, Seil gekauft)

Anzeichen für (akute) Suizidalität:

-          Drängende Suizidgedanken und geäußerte Hoffnungslosigkeit


-          HS (oder Person aus der nahen Umgebung) hat schon Suizidversuche hinter sich


-          Soziale Isolation


-          Niedriges Selbstwertgefühl


-          Risikogruppen: (Ältere) Männer, chronisch Kranke

Konkrete Fragen die bei der Abklärung helfen:

Haben Sie in letzter Zeit daran denken müssen, sich das Leben zu nehmen? Häufig?

Haben Sie auch daran denken müssen, ohne es zu wollen? Haben sich Suizidgedanken aufgedrängt? Konnten Sie diese Gedanken beiseiteschieben.

Haben Sie konkrete Ideen oder Pläne wie Sie es machen würden?

Haben Sie Vorbereitungen getroffen?

Haben Sie schon zu jemandem über Ihre Suizidabsicht gesprochen? Welche wichtigen Bezugspersonen gibt es in Ihrem Leben?

Haben Sie einmal einen Suizidversuch unternommen?

Hat sich in Ihrer Familie oder in Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis schon jemand das Leben genommen?

Do’s:

Zuhören, ernst nehmen, konkrete Fragen stellen, Absprachen machen (Können Sie mir versprechen, dass wir morgen um (Uhrzeit) wieder miteinander sprechen?)

Don’ts:

Bemerkungen wie „Wird doch alles wieder gut“, „Es gibt doch noch genug um am Leben zu bleiben“,

Grundsätzlich gilt:

Bei passiven Suizidgedanken Weitervermitteln an Krisendienste, Telefonseelsorge oder Psychotherapeuten.

Bei akuten Suizidgedanken Bleiben Sie zuerst im Gespräch. Versuchen Sie den HS einsichtig zu machen, freiwillig in eine Klinik zu gehen oder den Notruf zu wählen. Weisen Sie darauf hin, dass bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung die Schweigepflicht gebrochen werden muss. Ist der HS nicht absprachefähig und kann dieser sich nicht glaubhaft von seinen Suizidabsichten distanzieren, ist eine Zwangseinweisung erforderlich.

(SW): vorbereitende Beispielformulierungen: Ich muss Ihre/ Deine Worte sehr ernst nehmen und darf das jetzt auch nicht mehr nur für mich behalten. Konkret heisst das: Ich werde jetzt Unterstützung anfordern/ Hilfe holen. Wie genau lautet Ihre/Deine Adresse? Es wird gleich jemand/ Polizei/ Krankenwagen etc. bei Dir / Ihnen sein, der sich um Dich/ Sie kümmert

Wie funktioniert das? Können die AP die Nummer vom HS sehen? Wie kann weitergeleitet werden?

Leitfaden Stichwort Panikattacke

AP: Wie äussert sich die Panik?


HS: (Beschreibt seine Symptome)


(Falls HS Probleme hat zu differenzieren: )


AP: Was denkst du gerade? Was machst du? Welches Gefühl ist am deutlichsten da?


HS: (Antwortet)


AP:


AP lenkt so viel wie möglich auf das Hier und Jetzt: Wie fühlt sich der Körper an? Hilfreiche Methoden könnten hier zum Beispiel ein ‚Bodyscan‘ sein, die man unter Anleitung zusammen durchführen kann. Oder PMR nach Jakobsen. Oder eine Traumreise. (Anleitungen gibt es hierzu auch bei Youtube) 


AP soll auf eine ruhige Stimmlage achten und Sprechpausen zulassen. Hilfreich für manche HS könnte sein, dass man die Techniken zusammen macht und dies auch so betont wird: „Lass uns gemeinsam X probieren. Ich mache mit.“ Und ermutigend zugesprochen wird: „Du machst das gut.“  Auch wenn die erste Technik nicht (sofort) wirkt, ist dies hilfreich.

Links professioneller Einrichtungen:

http://www.krisenintervention-psnv.de/psnv-dienste/psnv-deutschland/

https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/bevoelkerungsschutz/psychosoziale-notfallversorgung/

https://www.bundesaerztekammer.de/service/arztsuche/

https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/krisenotfall/akute-psychische-krise/

nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppe: https://www.nakos.de/

Konkrete bestehende Angebote:

Hotline des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP): BDP-Corona-Hotline (https://www.bdp-verband.de/aktuelles/2020/corona/bdp-corona-hotline-aufruf-zur-unterstuetzung.html)

TelefonSeelsorge

  • Kosten: kostenfrei
  • Tel.: +49 800 111 0 111, +49 800 111 0 222 oder +49 116 123
  • Sprechzeiten: rund um die Uhr
  • Webseite: www.telefonseelsorge.de

Info-Telefon Depression

  • Kosten: kostenfrei
  • Tel.: +49 800 33 44 5 33
  • Sprechzeiten: Mo, Di, Do – 13.00 bis 17.00 Uhr; Mi und Fr – 08.30 bis 12.30 Uhr
  • Webseite: www.deutsche-depressionshilfe.de

SeeleFon

  • Kosten: 14ct/min aus dem deutschen Festnetz
  • Tel.: für Angehörige +49 228 71 00 24 24 und für Flüchtlinge (Arabisch, Englisch, Französisch) +49 228 71 00 24 25
  • Sprechzeiten: Mo-Do – 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 20.00 Uhr; Fr – 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr
  • Webseite: www.bapk.de/angebote/seelefon

Nummer­gegen­Kummer (Kinder & Jugendliche)

  • Kosten: kostenfrei
  • Kinder- und Jugend-Telefon: +49 11 6 111
  • Kinder- und Jugend-Telefon Sprechzeiten: Mo-Sa – 14.00 bis 20.00 Uhr
  • Eltern-Telefon: +49 800 111 0 550
  • Eltern-Telefon Sprechzeiten: Mo-Fr – 9.00 bis 11.00 Uhr; Di und Do – 17.00 bis 19.00 Uhr
  • Webseite: www.nummergegenkummer.de

*weitere Angebote: *

Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016

Muslimische Seelsorge: 030 44 35 09 821

Suchthilfe: 01805 313031

Seniorentelefon: 0800 47 08 090

Hilfetelefon Schwangere in Not: 0800 40 40 020

Das Sorgen­telefon

  • Kosten: 1,79 ct/min aus dem deutschen Festnetz
  • Tel.: +49 9001 445 400 044
  • Sprechzeiten: rund um die Uhr
  • Webseite: www.das-sorgentelefon.com

Chat-Angebote

→ eventuell auch Links zu anderen entwickelten Projekten vom Hackathon bzw. weiterführende Seiten, die anschließende Hilfe/ Ablenkung/ Entspannung etc. bringen?

In Channel Mental Health gibt es unter anderem ‘Moodtracking’als App, es wird an einer Plattform mit Webinaren zum Thema gearbeitet und ich habe auch schon ein Team gesehen, dass ein Kinderbuch macht, damit Eltern in dieser Zeit mittels dem Buch mit ihrem Kind zu seinem Befinden sprechen können.

Text für die Startseite

Du brauchst ein offenes Ohr? Wir haben mehrere!

Macht dir die aktuelle Situation Angst oder fühlst du dich einsam durch die soziale Isolation? Vielleicht hast du schon länger mit seelischen Krisen zu kämpfen und dir bricht momentan dein Sicherheitsnetz weg oder du möchtest ein gutes Gespräch führen, weil dir zu Hause die Decke auf den Kopf fällt. Gibt es Zoff zu Hause, dem du nicht mehr so leicht aus dem Weg gehen kannst?

Wir verstehen, dass es nicht immer einfach ist um Hilfe zu bitten.

Wir von ‚Offene Ohren‘ möchten uns in seelischen Krisen als Gesprächspartner zur Verfügung stellen. Wie das funktioniert?

1.       Xxxxx


2.       Xxxxx


3.       Xxxxx

Und finde ein Ohr!

Struktur-Vorschlag für Willkommenstext von A. Thilo (ähnelt dem was schon oben steht :))

Du spürst, dass.... / Du versuchst..., aber Du schaffst es nicht / Du weißt nicht, wie Du... Sprich mit uns. Wir hören Dir zu. Du brauchst ein offenes Ohr? Wir haben mehrere!

Entwurf für die Startseite

Du brauchst ein offenes Ohr?

Wir haben viele!

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(Back to top)(Next alert)
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Ohne Registrierung ein Ohr finden Registrieren und ein Ohr finden Helfer werden (-> Link nach unten oder auf neue Seite)

Menschen, denen die aktuelle Situation zu schaffen macht, können bei Offene Ohren jederzeit kostenlos gut geschulte ZuhörerInnen finden. Gehört zu werden macht vieles besser erträglich, es beruhigt und kann neue Perspektiven öffnen - und bei Bedarf vermitteln wir weiter an Hilfsangebote in deiner Nähe oder spezialisierte Angebote. Unser Ziel ist es, die bestehenden Angebote von PsychologInnen und SeelsorgerIinnen zu entlasten.

Macht dir der Lockdown psychisch zu schaffen?

  • Macht dir die aktuelle Situation Angst?
  • Fühlst du dich einsam durch die soziale Isolation?
  • Gibt es bei dir Zuhause Konflikte?
  • Vielleicht hast du schon länger mit seelischen Krisen zu kämpfen und dir bricht momentan dein Sicherheitsnetz weg?
  • Weißt du nicht mehr weiter und siehst keinen Ausweg?
  • Oder möchtest du ein gutes Gespräch führen, weil dir zu Hause die Decke auf den Kopf fällt?

Wie wäre es, wenn du ganz anonym mit Menschen sprechen könntest, die Verständnis für deine Situation haben und du dir alles von der Seele reden könntest, was dich gerade belastet, damit du wieder ein Stück weit gelassener mit der Lage umgehen und für dich das beste daraus machen kannst?

Mit Offene Ohren bieten wir genau das an:

  • geschulte, ehrenamtliche ZuhörerInnen - PsychologInnen, Coaches, LeiterInnen von Selbsthilfegruppen, Erfahrene in Gewaltfreier Kommunikation
  • Anrufe wahlweise mit oder ohne Video
  • eine positive und wertschätzende Haltung
  • Zeit und einen sicheren Raum nur für dich
  • ggf. Weitervermittlung an externe oder lokale Dienste - z.B. für Einkaufshilfen, Hilfe bei häuslicher Gewalt oder akuten psychischen Krisen

ggf. hier ein Video

Ohne Registrierung ein Ohr finden Registrieren und ein Ohr finden Helfer werden (-> Link nach unten oder auf neue Seite)

Wie funktionierts?

  • du kannst dich optional registrieren (Link) - dann kannst du bei mehreren Hilfegesuchen Zeit sparen
  • oder du klickst auf "Ohne Registrierung Ohr finden" (Link) um ein Hilfegesuch aufzugeben
  • Mache einige Angaben zu deinem Hilfegesuch - damit hilfst du uns dabei, die Hilfegesuche zu priorisieren und ein passendes Ohr für dich zu finden
    • wähle aus, wie dringlich es ist? z.B. "ich brauche jemanden zum reden", "akute Krise"
    • wähle aus worum es ganz grob geht? z.B. Lagerkoller, Konflikte, Ängste oder Psychische Krise

evtl. Screenshots

Wer sind die Offenen Ohren

…..

FAQs

  • Kann ich das Angebot auch ohne Internetanschluss verwenden? \ Im Moment ist das Angebot nur mit Internetanschluss möglich.
  • Muss ich da per Video sichtbar sein? \ Nein, Video ist optional
  • Was kostet das? \ Unser Angebot ist für dich kostenlos - möglicherweise fallen Gebühren für die Datenübertragung bei deinem Internetprovider an.
  • Wie finanziert ihr das? \ Die Ohren stellen ihre Zeit ehrenamtlich zur Verfügung. Ebenso die Programmierer. Die Kosten für Server, Homepage etc. - ?

_______________________________________________ (neuer Abschnitt oder neue Seite)

Helfer werden

Dein Ohr wird gebraucht!

Bild / Logo

Als Helfer registrieren 

Wir erwarten im Verlauf der Krise einen steigenden Bedarf von Hilfesuchenden - und deshalb brauchen wir jedes verfügbare Ohr!

Aktiv statt passiv!

  • du willst nicht einfach nur untätig zuhause hocken und Netflix schauen?
  • du willst andere Menschen unterstützen - kannst aber selbst nicht raus?
  • du bist geschult im empathischen, wertschätzenden Zuhören? Du bist geübt im begleitenden Gespräch mit Menschen? Entweder durch deinen Beruf, deine Ausbildung, dein Studium, durch Fortbildungen oder durch Praxis (Leitung von Selbsthilfegruppe, Trialog o.ä, GFK-Zertifikat, o.ä )

Du könntest direkt bei jedem Anruf spüren, wie sinnvoll das ist was du tust.

Was wir von dir erwarten:

  • eine positive, wertschätzende Haltung gegenüber den Hilfesuchenden
  • die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit deiner eigenen Person (Selbstreflexion)
  • Empathiefähigkeit - sich in andere einfühlen zu können und das eigene Erleben authentisch zum Ausdruck zu bringen
  • die Fähigkeit, sich auf Andere einzulassen und sich in der Gruppe auseinandersetzen zu können (Gruppen- und Konfliktfähigkeit)
  • soziale Kompetenz
  • psychische Stabilität und emotionale Belastbarkeit

Was wir dir anbieten:

  • Buddy-System
  • regelmäßiger Austausch
  • Leitfäden zu Betreuung
  • eine sinnvolle Aufgabe

    Als Helfer registrieren 
    

Wie funktioniert es?

  • registriere dich als Helfer (Link)
  • schalte deinen Account mit einem Freischaltcode frei (kommt per SMS)
  • Trage dich verbindlich für Schichten ein
  • Sehe die aktuellen Hilfegesuche und antworte darauf - während deiner Schicht und auch dann, wenn du zwischendurch spontan Zeit hast
  • ...

FAQs Helfer:

  • Wieviel Zeit muss ich mitbringen? \ Das kannst du dir selbst einteilen. Gerne viel, wenn du viel Zeit hast und dir viel Engagement zutraust. Aber unterschätze bitte die Belastung nicht. Achte auch auf dich selbst.
  • Muss ich dann auch nachts in Rufbereitschaft sein? \ Nicht, wenn du nicht möchtest.
  • Ich habe mich für eine Schicht eingetragen und kann jetzt doch nicht - was tun? \ Möglichst frühzeitig wieder austragen und möglichst für Ersatz sorgen. Wenn eine Sitzung abgebrochen werden muss, die Gründe transparent machen und - je nach Situation - gemeinsam auf einen späteren Termin einigen, oder auf andere Angebote (z.B. Telefonseelsorge) verweisen. Hierbei ist es hilfreich, wenn jeder Helfer eine Liste der Alternativangebote griffbereit hat.
  • Muss ich Psychologe sein, um Helfer werden zu können? \ Nein. Auch wenn psychologische Grundkenntnisse hilfreich sind - du brauchst keine formale Ausbildung um mitzumachen. Es genügt, wenn du dich gut in andere einfühlen und zuhören kannst. (Link zu Voraussetzungen)
  • Wie funktioniert das mit dem Buddy-System? \ Du fragst einen Helfer an, ob er/sie dein Buddy sein möchte. als Buddies könnt ihr euch regelmäßig über die Erfahrungen in den Gesprächen austauschen (Was läuft gut? Was ist eher schwierig? Auf welche Themen ist man gar nicht vorbereitet und braucht ggf. einen zusätzlichen Leitfaden?). Buddies sind auch füreinander da, wenn ein Gespräch sehr belastend war und ihr mit dem Ausgang nicht voll zufrieden seid. Buddies schenken sich gegenseitig offene Ohren, reflektieren sich und ihr Handeln und entlasten einander.
  • Ich bin bereits als Hilfesuchende registriert - wie kann ich mich auch als Helfer registrieren? \ ?
  • Kann ich als Helfer auch ein Hilfegesuch abschicken, wenn ich ein Ohr brauche? \ Hierfür gibt es das Buddysystem. Hier hast du ein offenes Ohr, das für dich da sein kann und umgekehrt.
  • Was wenn ich in einem Gespräch nicht weiterkomme und überfordert bin? \ Wir stellen allen Helfern Leitfäden für kritische Gesprächssituationen zur Verfügung. Zum Beispiel Panikattacken oder Selbstmordgedanken. \ Zusätzlich gibt es Listen mit weiterführenden Hilfsangeboten, an die du die Menschen weitervermitteln kannst, z.B. Notfallnummern Psychiatrie, lokale Hilfsangebote. \ Darüber hinaus kannst du auswählen, welches Level von Intensität du dir zutraust. So wollen wir erreichen, dass Menschen die in einer kritischen Situation anrufen, auch mit Helfern sprechen, die damit gut und professionell umgehen können. Umgekehrt können die “Laien” die Profis entlasten und Anrufe übernehmen, bei denen die Hilfesuchenden einfach jemanden brauchen der mal ein paar Minuten zuhört. \ \

Regeln für das Nutzen unseres Angebots

Du brauchst unser Ohr? Dann beachte folgendes: // Wer eins unserer Ohren in Anspruch nehmen möchte, sollte folgendes beachten:

·         Gegenseitiger Respekt


        `o   `Unsere Plattform arbeitet mit Freiwilligen, die in ihrer Freizeit ihr Ohr zur      Verfügung stellen


        `o   Sie können das Gespräch jederzeit beenden, aber `brechen Sie  nicht unangekündigt ab.


        `o   `Keine Schimpfwörter benutzen


        `o   `Angemessene Lautstärke: Schreien Sie nicht.
  • gegenseitig ausreden lassen.

    · Vertraulichkeit

        `o  `Was Sie uns erzählen, bleibt bei der Ansprechperson. Ausnahme: Akute Selbst- oder Fremdgefährdung!
    

    Miteinander

Text für DevPost

Die Herausforderung:

Die aktuelle Situation rund um die Ausbreitung von Covid-19 ist bedrückend, sie macht vielen Menschen Angst. Doch es gibt auch unzählige Menschen, die bereits vor der Krise mit Ängsten, Depressionen, Zwängen und diversen seelischen Krisen und psychischen Störungen zu kämpfen hatten.

Durch die fast gänzliche Einschränkung des öffentlichen Lebens brechen für viele dieser Menschen gerade die Hilfen und sozialen Unterstützungen weg, da Angebote der ambulanten Sozialpsychiatrie, der Eingliederungshilfe, Selbsthilfegruppen und Trialoge nicht stattfinden können. Dazu kommen viele Menschen, die durch die aktuelle Situation sehr verunsichert sind und ebenfalls gerne empathisch gehört werden möchten.

Soziale Isolation während seelischer Krisen kann als sehr leidvoll empfunden werden und darüber hinaus auch ernsthafte Gefahren bergen durch ein mögliches Abrutschen in die Suizidalität.

Die Vision:

Ich schlage die Implementierung eines Portals vor, in dem sich einerseits Menschen aus der sozialen Arbeit, Ergo-Therapeut*innen, Psycholog*innen, GFK-Geschulte, Genesungsbegleiter*innen, Peer-Berater*innen, psychologische Heilpraktiker*innen, etc. registrieren und sich andererseits Menschen mit Hilfebedarfen melden können.

Die Mission:

Wir erstellen ein Portal, das auch nach dem Hackathon weiter ausgebaut werden soll.

Zuerst per Web erreichbar, später dann auch per App.

Hilfesuchende können sich anonym anmelden und optional die Art der gewünschten Hilfe spezifizieren:

  • Wert auf Skala für Leidensdruck (1-10 10=bspw. akute Panikattacke)
  • Vielleicht gewünschter Professionalisierungsgrad des Helfers?
  • Thema/Themen (Angst/Trauer/…)
  • m/w/d Helfer

Helfer können sich beim Portal registrieren und Angaben darüber machen:

  • inwieweit sie professionalisiert (bspw. Psychotherapeut) bzw. erfahren (Leitung von Gruppen, praktizierende:r Therapeut:in) sind
  • Ob sie direkt erreichbar sein möchten
  • Ob sie über neue Klienten, die zum Profil passen, informiert werden möchten
  • Über welche Kanäle sie erreichbar sein möchten (integrierte Audio/Video-Lösung, Telefon, Messenger,…)
  • Welches Level auf der Skala sie begleiten möchten (z.B 1-8)
  • Ob es Themen gibt, mit denen sie lieber nichts zu tun haben möchten (Missbrauch, etc.)

Dabei werden die Helfer vom Portal unterstützt durch:

  • Leitfäden zur Begleitung
  • Möglichkeit zur internen Eskalation bei kritischen Fällen
  • Möglichkeit zur externen Eskalation bzw. Weiterleitung an Einrichtungen, die spezialisierter oder passender sind
  • Fortlaufende Aktualisierung der o.g. Infos durch Fachleute

Offene Ohren - In der Krise nicht allein

Die Herausforderung:

Die aktuelle Situation ist bedrückend, sie macht vielen Menschen Angst. Doch es gibt auch unzählige Menschen, die bereits vor der Krise mit Ängsten, Depressionen, Zwängen und diversen seelischen Krisen und psychischen Störungen zu kämpfen hatten.

Für viele dieser Menschen brechen gerade die Hilfen weg, da Angebote der ambulanten Sozialpsychiatrie, der Eingliederungshilfe, Selbsthilfegruppen und Trialoge nicht stattfinden können. Dazu kommen viele Menschen, die durch die aktuelle Situation sehr verunsichert sind und gerne empathisch gehört werden möchten.

Soziale Isolation während seelischer Krisen kann als sehr leidvoll empfunden werden und darüber hinaus auch ernsthafte Gefahren bergen durch ein mögliches Abrutschen in die Suizidalität.

Die Vision:

Ich schlage die Implementierung eines Portals vor, in dem sich einerseits Menschen aus der sozialen Arbeit, Ergo-Therapeuten, Psychologen, GFK-Geschulte, Genesungsbegleiter, Peer-Berater, psychologische Heilpraktiker, etc. registrieren und sich andererseits Menschen mit Hilfebedarf melden können.

Die Mission:

Wir erstellen ein Portal, das auch nach dem Hackathon weiter ausgebaut werden soll.

Zuerst per Web erreichbar, später dann auch per App.

Hilfesuchende können sich anonym anmelden und optional die Art der gewünschten Hilfe spezifizieren:

  • Wert auf Skala für Leidensdruck (1-10 10=bspw. akute Panikattacke)
  • Vielleicht gewünschter Professionalisierungsgrad des Helfers?
  • Thema/Themen (Angst/Trauer/...)
  • m/w/d Helfer

Helfer können sich beim Portal registrieren und Angaben machen:

  • inwieweit sie professionalisiert (bspw. Psychotherapeut) bzw. erfahren sind (Leitung von Gruppen, praktizierende:r Therapeut:in)
  • Ob sie direkt erreichbar sein möchten
  • Ob sie über neue Klienten, die zum Profil passen, informiert werden möchten
  • Über welche Kanäle sie erreichbar sein möchten (integrierte Audio/Video-Lösung, Telefon, Messenger,...)
  • Welche Level auf der Skala sie begleiten möchten (z.B 1-8)
  • Ob es Themen gibt, mit denen sie lieber nichts zu tun haben möchten (Missbrauch, etc.)

Dabei werden die Helfer vom Portal unterstützt durch:

  • Leitfäden zur Begleitung
  • Möglichkeit zur internen Eskalation bei kritischen Fällen
  • Möglichkeit zur externen Eskalation bzw. Weiterleitung an Einrichtungen, die spezialisierter oder passender sind
  • Fortlaufende Aktualisierung der o.g. Infos durch Fachleute

Buddy System

Unsere Ideen bisher: Jeweils zwei Helfer können sich zusammenfinden und füreinander da sein sich über Erfahrungen mit Gesprächen austauschen (was läuft gut, was war herausfordernd etc.) man kann die Buddys jederzeit wechseln und sich neu zusammenfinden. Wer als Buddy fungieren möchte, hinterlegt das in seinem Helferprofil und erhält dann ein entsprechendes Icon zur Erkennung. Buddies sind füreinander da, wenn ein Gespräch sehr belastend war und ihr mit dem Ausgang nicht voll zufrieden seid. Buddies schenken sich gegenseitig offene Ohren, reflektieren sich und ihr Handeln und entlasten einander.

Zusätzlich Benennung von Supervisoren, die für Fälle zur Verfügung stehen, die nicht durch den Buddy gestemmt werden können.

Buddies können entweder real-time angesprochen werden (via Chat oder “anstups”- Funktion) - wenn gerade online - oder sich regelmäßig verabreden, damit Zeit und Ruhe verfügbar sind.

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posted an update

Kleines Update von uns: der Fachbereich (Psychologen, etc) sammelt wichtige Informationen, die Entwickler programmieren, ein schönes Loge haben wir auch schon (wie man sieht) und am Design wird geschraubt.

Viele helfen, manche sind sehr fleißig. Das Projekt macht Spaß und fühlt sich gut und sinnvoll an.

Ganz gewiss kann in zwei Tagen nicht alles fertig werden, was wir uns wünschen und da muss auch noch mal (m)ein Internetrecht-Anwalt drauf schauen.

In jedem Fall ist es ein guter Anfang und ein ganz bestimmt hilfreiches Projekt. :-)

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posted an update

Offene Ohren - In der Krise nicht allein

Die Herausforderung:

Die aktuelle Situation ist bedrückend, sie macht vielen Menschen Angst. Doch es gibt auch unzählige Menschen, die bereits vor der Krise mit Ängsten, Depressionen, Zwängen und diversen seelischen Krisen und psychischen Störungen zu kämpfen hatten.

Für viele dieser Menschen brechen gerade die Hilfen weg, da Angebote der ambulanten Sozialpsychiatrie, der Eingliederungshilfe, Selbsthilfegruppen und Trialoge nicht stattfinden können. Dazu kommen viele Menschen, die durch die aktuelle Situation sehr verunsichert sind und ebenfalls gerne empathisch gehört werden möchten.

Soziale Isolation während seelischer Krisen kann als sehr leidvoll empfunden werden und darüber hinaus auch ernsthafte Gefahren bergen durch ein mögliches Abrutschen in die Suizidalität.

Die Vision:

Ich schlage die Implementierung eines Portals vor, in dem sich einerseits Menschen aus der sozialen Arbeit, Ergo-Therapeuten, Psychologen, GFK-Geschulte, Genesungsbegleiter, Peer-Berater, psychologische Heilpraktiker, etc. registrieren und sich andererseits Menschen mit Redebedarf melden können.

Die Mission:

Wir erstellen ein Portal, das auch nach dem Hackathon weiter ausgebaut werden soll.

Zuerst per Web erreichbar, später dann auch per App.

Hilfesuchende können sich anonym anmelden und optional die Art der gewünschten Hilfe spezifizieren:

  • Wert auf Skala für Leidensdruck (1-10 10=bswp akute Panikattacke)
  • Vielleicht gewünschter Professionalisierungsgrad des Helfers?
  • Thema/Themen (Angst/Trauer/...)
  • m/w/d Helfer

Helfer können sich beim Portal registrieren und Angaben machen:

  • inwieweit professionalisiert (bspw. Psychotherapeut) bzw erfahren (Leitung von Gruppen, praktizierende:r Therapeut:in) sind sie?
  • Möchten sie direkt erreichbar sein?
  • (Wie) möchten sie informiert werden über neue Klienten, die zum Profil passen?
  • Über welche Kanäle möchten sie erreichbar sein (integrierte Audio/Video-Lösung, Telefon, Messenger,...)
  • Welche Level auf der Skala möchten sie begleiten? (z.B 1-8)
  • Gibt es Themen, mit denen Sie lieber nichts zu tun haben möchten (Missbrauch, etc.)

Dabei werden die Helfer vom Portal unterstützt durch:

  • Leitfäden zur Begleitung
  • Möglichkeit zur internen Eskalation bei kritischen Fällen
  • Möglichkeit zur externen Eskalation bzw. Weiterleitung an Einrichtungen, die spezialisierter oder passender sind
  • Fortlaufende Aktualisierung der o.g. Infos durch Fachleute

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