Suche nach Umsetzern: Wer ist so enthusiastisch, dass sie/er die Zivilgesellschaft on demand realisieren möchte und ein erstes Pilotprojekt starten wird? Vermutlich werden 2 bis 3 Personen dafür benötigt. Eine Reisebereitschaft muss vorhanden sein. Es gilt noch eine Unternehmensform zu finden.

Ausgangslage:

Bürger sollen den Arsch hoch bekommen (bottom-up) & sich verantwortlich fühlen, was im Umfeld passiert, sich konstrikutiv einbringen. Die Gemeinde/Institution soll sensibilisiert werden, sich öffnen für Bürgeranliegen und befähigt werden, Bürger aktiv einzubeziehen.

Was läuft bisher schief?

Es fehlt Bürger:innen an Transparenz. Es wird mehr Austausch gewünscht (im Großen wie im Kleinen). Gleichzeitig "versteht" die [Gemeinde/Institution] die Bedürfnisse der Bürger:innen bezogen auf Information, Service und digitaler Bereitstellung dieser Aspekte, noch viel zu wenig.

Was uns auffällt:

Es gibt bereits X Lösungen in Form verschiedenster Tools. Es gibt bereits besser funktionierende Beispiele in anderen Gemeinden, ganz gleich ob ein Bürgerrat/Bürgercafé implementiert wurde, ob eine technisch simple Umsetzung öffentlicher Informationen auf der bestehenden Website realisiert wurde etc. Doch WARUM werden die bestehenden Lösungen für ein transparente Kommunikation zwischen [Gemeinde/Institution] und Bürger:innen nicht angepackt? Warum kommt man nicht in die Umsetzung oder (wenn etwas ausprobiert wurde): WARUM wurde dies nicht mit Erfolg zu Ende gebracht und dauerhaft implementiert???

Unsere Vision:

Die Nähe von den Bürgern zu denen, die Beschlüsse fassen werden, soll enger werden. Wir wollen Voraussetzungen schaffen, dass Bürger auf Augenhöhe beteiligt und informiert werden, dass die Verwaltungsstruktur sich hinlänglich ändert. Das Ergebnis soll sein, dass sich erstmalig und kontinuierlich bottom-up und top-down in einen dauerhaften Austausch mit Wechselwirkung begeben. Dafür ist ein Verständnis für die Bedürfnisse der Bürger:innen notwendig. Dafür muss auch die Anforderung der Bürger:innen an einen Service verstanden und offen kommuniziert werden. Es müssen die Abläufe (aus dem öffentlichen Interesse ebenso wie privater Natur) im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten für die Bürger an sich bzw. für einzelne Bürger:innen individuell transparent gemacht. Wir glauben ganz fest daran, dass ein Austausch zwischen Bürger:innen und [Gemeinde/Instutiton] verstärkt digital ermöglicht sein muss.

Unsere Mission:

Wir wollen die Schnittstelle Mensch-Technik betrachten, um herauszufinden worin genau der Engpass besteht. Denn es liegt nicht an technischen Möglichkeiten, auch nicht an fehlenden finanziellen Mittteln. Vielmehr muss der Mensch den Nutzen erkennen, der sich daraus ableiten lässt. Gemeinsam mit der [Gemeinde/Instition] und den Bürger:innen wollen wir Lösungen erarbeiten. Wir wollen als Zivilgesellschaft on demand mit unserer Change Management-Arbeit forcieren, dass alte Denkweisen abgelegt werden, sich von alten Strulturen verabschiedet wird, um den Weg in eine transparente Kommunikation zwischen Staat und Bürger:innen zu ermöglichen.

Zielgruppe:

An wen wollen wir uns richten? Kommunale Entscheidungsträger und Mitbewohner:innen der Gemeinde/Kommune

Ausblick:

Es muss ein Mindset geschaffen werden, es müssen Grundlagen erarbeitet werden, mit welchen bereits existierenden Tools und bestehenden Prozessbeispielen im konkreten Beispiel der [Gemeinde/Institution] eine Lösung erarbeitet werden kann.

Unser Ziel:

Als Zivilgesellschaft on demand wollen wir den Weg ebnen zu einem völlig neuen Serviceverständnis von [Gemeinde/Institution] und dem Berücksichtigen der Bedürfnisse der Bürger:innen. Ebenso wollen wir erreichen, dass Bürger:innen Beteiligte auf Augenhöhe sin. Wir stehen dabei in diesem Prozess als Change Management Beratung zur Seite, bauen ein lokales, starkes Netzwerk für die Umsetzung auf und moderieren zwischen allen Stakeholdern.

Die Zivilgesellschaft on demand ist eine beratende Instanz, die auf einem Netzwerk an engagierten Bürgern aufbaut, die den Serivce-Gedanken in Gemeinden zum Leben erwecken wollen.

Wir sind der aktive Wissensvermittler, der bereits existierende Lösungen (z.B. welche Tools gibt es bereits, welche Prozesse kann man übernehmen etc.) hilft zu finden und in der Struktur in der [Gemeinde/Institution] zu verankern.

Der Auftrag der Zivilgesellschaft on demand ist erledigt, wenn im jeweiligen Projekt alle drei Stakeholder (Zivilgesellschaft on demand, Gemeinde, Bürger:innen) einstimmig verkünden, dass ein Austausch auf Augenhöhe implementiert wurde.

Built With

  • miro
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