Hallo zusammen, bin mit nicht klar wie es hier so funktioniert, aber schreibe trotzdem schon mal. Es ist ok sich auf Technologien festzulegen, aber das eigentlich Problem sehe ich in den Schnittstellen. Um eine Erleichterung für die Stakeholder zu bieten, muss es für die Datenübermittler (16 Bundesländer mal x Gesundheitsämter) leicht sein ihre vorhandenen Formate (Excel, Word, was auch immer) ins System zu bringen. Es sollte wenig zusätzlicher Arbeitsaufwand entstehen, sondern als Erleichterung empfunden werden, damit das System erfolgreich ist. Für das RKI sollen die Daten in einem Format einlaufen, das in ihr vorhandenes System einfach so reingeht.
Einfach eine Online-Maske in die alles nochmal eingetippt werden muss, wird wohl nicht so angenommen werden. In der derzeitigen Arbeitsüberlastung werden komplette Umstellung von Systemen wenig erfolgreich sein. Langfristig sollte man sicherlich eine Vereinheitlichung anstreben.
Wichtig fände ich es auch zu überlegen, wann wir das Projekt als erfolgreich ansehen und welche Projektteile wir brauchen um ein minimal funktionales System zu erstellen. Ich hoffe, dass dies der richtige Kanal ist. Wie gesagt mir ist noch nicht so klar, wie das hier so funktioniert. Ach ja gibt es hier irgendwelche integrierten Collaboration-Tools (Mindmaps ...) Gruß Martin
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