Link to Video https://videos.mysimpleshow.com/arJaUEpbAZ https://vimeo.com/428538760

im Projekt angehangenes PDF enthält noch Grafiken:

ZenSuA Zentrale Schul-App Themenfeld 7: Schulentwicklung & Schulmanagement

tf07-hf-b-zentrale_schulapp

Problembeschreibung: Warum habt Ihr Euch für diese Herausforderung entschieden? Was ist aus Eurer Sicht das größte Problem, das es hier zu lösen gibt? Wer ist von dieser Problemstellung betroffen?

Probleme:

  • Es gibt keinen gemeinsamen digitalen Raum für alle Beteiligten an der Schule
  • Aufwand zu Beginn des Schuljahrs, neue Schüler anlegen, Klassenwechsel, doppelte Datenpflege zu bestehendem Schulverwaltungssystem
  • Bestehende Lösungen sind zu komplex und bieten zu viele Optionen zu Beginn, Erschlagende Anzahl an Optionen
  • Lernapps auszuprobieren ist (zeit-)aufwändig
  • Externe Lernapps müssen händisch verwaltet werden, Datenschutzproblem bei der Nutzung
  • Zu viele Logins für die Nutzung von Digitalen Angeboten an der Schule, Chaos für alle Beteiligten

Betroffen sind alle Akteure, die an der Schule beteiligt sind: Schulleiter, Lehrer, Schüler, Eltern Lösungsbeschreibung: Was ist Euer Lösungsansatz? Zielsetzung: Die Einbindung aller an der Schule beteiligten Akteure integrativ, selbsterklärend und aktuell für alle. Zentraler Knotenpunkt zu schaffen von dem aus allen anderen Lösungen integrativ aufgerufen werden. Einheitliche Lösung - zumindest als Mindestanforderung - Multilingual um alle zu erreichen!

Durch die Anbindung ans bestehende Schulverwaltungssystem der Schule müssen keine Schüler- und Klassendaten eingegeben werden. Diese können einfach zu Beginn des Schuljahrs per Knopfdruck in ZenSuA importiert werden. Auch Änderungen während des Schuljahres können mit ZenSuA abgeglichen werden. (=> Automatischer Import von Nutzern / Synchronisierung) ZenSuA stellt einen großen Umfang an digitalen Funktionen bereit, die nach und aktiviert werden können. So kann jede Schule für sich entscheiden, wie umfangreich und wie schnell sie Prozesse in der Schule digital unterstützen möchte. (=> Baukasten) ZenSuA bietet die Möglichkeit, schnell und ohne zusätzliches Registrieren Lernapps auszuprobieren. So können sich die Lehrer schnell einen überblick über bestehende Lösungen verschaffen und anschließend diese mit einem Klick für alle Schüler zur Nutzung freigeben. ZenSuA erzeugt auf Knopfdruck für alle Schüler einer Klasse einen Nutzeraccount bei der ausgewählten Lernapp. Dabei werden die Nutzeraccounts anonymisiert, so dass der Anbieter der Lernapp nur die notwendigen Daten erhält und die Schule die Lernapp datenschutzkonform nutzen kann. Dadurch entfällt auch das lästige händische Anlegen und Verwalten von Zugangsdaten. (=> Automatische Erstellung/Synchronisierung von Nutzeraccounts bei Drittanbieterapps) Jeder Schüler und Lehrer erhält Zugriff auf alle aktivierten Lernapps über das universelle ZenSuA Portal. Dazu muss er sich dort nur von einem beliebigen Endgerät aus anmelden und kann anschließend alle Schulapps nutzen, ohne sich erneut mit weiteren Zugangsdaten anmelden zu müssen. (=> Einmal anmelden genügt / Single Sign On) Schnellen Überblick über alle wichtigen Informationen zur Schule an einem Ort, einfache Kommunikationswege zwischen alle Beteiligten, Eltern wissen was die Kinder machen.

Von welchen Annahmen geht Ihr bei Eurem Lösungsansatz aus?

Zentrale Lösung aus Sicht des Schülers, die von der Einschulung bis zum Schulaustritt das Schulleben begleitet aus Sicht der Lehrer, die Unterrichtsgestaltung vereinfacht und verbindet (hybrid - digital und offline) aus Sicht der Eltern, die Belange des Kindes und der Schule in Einklang bringen aus Sicht der Schule, keine Medienbrüche - alles aus einer Hand

Annahmen: 1) Jeder aus der Nutzergruppe verfügt über ein Endgerät, mit dem auf die zentrale Schul-App zugegriffen werden kann 2) Jede Schule verfügt über WLAN, damit die Inhalte fürs eventuelle Offlinearbeiten heruntergeladen werden können 3) Die Grundausstattung wird in allen Schulen bundesweit benötigt

Wer profitiert von dieser Lösung? Wer nutzt diese Lösung?

Alle Beteiligten an einer Schule!

Und wie?

  • Schule kann weitgehend papierlos werden, alle Anträge, Formulare, Krankmeldungen werden online getätigt.
  • Lehrer können sich schrittweise digitalisieren und am Anfang langsam erste Schritte mit hybriden Unterrichtsinhalten beginnen.
  • Schüler können jederzeit von überall auf die Unterrichtsmaterialien zugreifen und bekommen zeitnah Feedback auf Fragen und Ergebnisse.
  • Eltern sind nah dabei und erfahren nicht erst zum Elternabend das Kind betreffende Informationen.
  • Träger können allgemeine Informationen zu Schulen kompakt und direkt an die Eltern verteilen.
  • Hausmeister haben tagesaktuelle Listen, welche Klassen in welchen Räumen mit wie vielen Schülern, damit lassen sich Reparaturen besser planen und im Falle eines Notfalls die Daten an Feuerwehr etc. weitergeben.

Welchen Einfluss hat Eure Lösung auf die aktuelle Situation?

Das Miteinander wird unterstützt. Der Zugang zur Digitalisierung wird vereinfacht. Dadurch können Hemmungen abgebaut werden. Kommunikation wird ermöglicht bzw. vereinfacht.

Was ist der langfristige Wert Eurer Lösung?

Bei bundesweiter Umsetzung:

  • ist die Lösung skalierbar auf viele eventuellen Zukünfte
  • wird ein Schulwechsel (Lehrer, Schüler, Schulleiter) durch geringere Einarbeitungszeiten erleichtert
  • Vereinfacht es die Organisation der schulischen Abläufe
  • entlastet Lehrkräfte sowie alle Beteiligten an der Schule

Wie bewertet Ihr selbst die Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit Eurer Lösung?

Die Umsetzbarkeit ist technisch gegeben und die Lösungsansätze sind vorhanden. Mit ZenSuA kann eine integrierte Verbindung zwischen allen Apps geschaffen werden, um die Nutzung digitaler Apps im Schulalltag zu etablieren. Die Entscheider von Bund und Ländern müssen überzeugt werden die Lösung flächendeckend einzusetzen.

ZenSuA ist der zentrale Knotenpunkt in die digitale Schule und kann von allen Schulformen genutzt werden. Sonderanforderungen z.B. Inklusion für Sonderpädagogische Formate sind denkbar. Die Apps die über ZenSuA angebunden werden sind ebenfalls skalierbar, da sie beliebig austauschbar sind und erlauben so eine individuelle Gestaltung der Schule.

Vorgehen und Fortschritt: Wie ist der Lösungsansatz entstanden?

  • Austausch im Themenfeld 7
  • Konsolidierung im Channel zentrale Schul-App
  • Austausch der Teammitglieder
  • Recherchen im Internet
  • Kontakt zu Herstellern
  • Interviews mit Schulleitern, Schülern und Lösungsentwicklern
  • Konzipierung unserer Idee

Was waren die wichtigsten Meilensteine während der Hackathon Woche?

MS1 Thema entscheiden —> Channel gründen MS2 Präsentation Idee/Herausforderung/Lösung MS3 Video erstellen & einreichen MS4 Hackathon abschließen

MS5 Erfolgreich umsetzen!

Wenn Ihr auf einer bestehenden Lösung aufgebaut habt: bitte beschreibt den Status am Anfang des Hackathons, so dass wir den Fortschritt während der Woche angemessen beurteilen können. Nicht relevant!

Prototyp: Wenn vorhanden: Wo finden wir Euren ersten Prototypen (Link)? Wenn vorhanden: Wo finden wir den Code zu Eurer ersten Lösung (Link)? Noch nicht relevant!

Alternativ: Wie könnte die kleinste nutzbare Version Eurer Lösung aussehen?

 eine erste Version mit den Minimalanforderungen, die jede Schule in die Lage bringt digital zu agieren

Minimalanforderungen: • Messenger • Kalender • Fileshare • Verwaltung

Nächste Schritte: Wie testet ihr Eure Annahmen?

Durchführung einer Marktanalyse und Auswahl der geeigneten Tools für die Minimalversion. Kontakt mit Schulen/Trägern/Bundes- und Landesregierungen/Lösungsentwicklern

Was ist aus Eurer Sicht der nächste Schritt in Richtung Umsetzung?

Mindestanforderungen abbilden und marktfähiges Produkt entwickeln.

Was benötigt Ihr für den nächsten Schritt (Ressourcen, Know-How, Budget)?

Zustimmung, dass es sich lohnt an der Idee weiter zu arbeiten. Partner mit dem das Minimalprodukt realisiert werden kann.

Seid ihr als Projektteam selbst an der Umsetzung interessiert? Wenn ja, wer hat welche Rolle in Eurem Team?

Ja, wir sind sehr interessiert. Johannes —> beratend Gregor —> technisch und methodisch beratend Patrizia —> beratend, aus Sicht Eltern/Schüler/Lehrer —> nicht technische Part Michaela —> stark interressiert, bereit personellen Einsatz in die Lösung zu stecken

Built With

  • requirements
Share this project:

Updates