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Inspiration
Viele Gastronomen stehen durch die plötzlich ausbleibenden Kunden Ihres Kerngeschäfts vor dem Ruin. Mit "It's on me" wollen wir dem entgegenwirken. In Anlehnung an "That's on the house" wollen wir mit "It's on me" den Spieß umdrehen. Wir wollen eine Plattform schaffen, auf der Gäste ihr Lieblingslokal auf einen Drink einladen. Wir drehen den Spieß also um, anstatt aufs Haus geht der Drink nun auf uns, um unsere lokalen Lieblingsorte zu schützen. Der Gast kann so auch direkt zukünftige Treffen mit seinen Freunden in der Zukunft planen und ihnen virtuelle Getränkegutscheine schicken. Denn Vorfreude ist die schönste Freude!
Was ist "It's on me"?
Mit "It's on me" wollten wir eine Plattform erschaffen, welche von Gastronomen und ihren Kunden benutzt werden kann um die Corona-Krise möglichst unbeschadet zu überstehen. Bar-, Club- oder Restaurantbesitzer können sich auf der Website registrieren und ein Profil für Ihr Lokal einrichten. Auf diesem Profil haben die Unternehmer die Möglichkeit einen Teil Ihrer Speisekarte virtuell abzubilden. Kunden, die das Profil Ihres Lieblingslokals besuchen, können für sich oder Ihre Freunde Getränke kaufen.
Kauft ein Kunde zum Beispiel ein Getränk bekommt er für das gewünschte Getränk einen Gutschein, den er in einer ruhigeren Lage dann einlösen kann und spendet gleichzeitig auch einen Teil an sein Lieblingslokal, um es zu unterstützen.
Umsetzung
Für die Umsetzung haben wir zuerst das Team in Aufgabenbereiche eingeteilt. So ergab sich, dass Jonas Dickel und Daniel Bitzer sich um die Backend-Entwicklung gekümmert haben, Sarah Matthies und Lea Dickert sich um Illustration und UX Design und Felix Dango zusammen mit Matthias Wurm die Frontend-Entwicklung vorran getrieben haben. Dabei wurden Backend-seitig auf das Spring Boot Framework zurückgegriffen. Für das Frontend fiel die Wahl auf Angular, fullpage.js und MaterializeCSS.
Herausforderungen
Eine der größten Herausforderungen für uns bestand darin ein User-Interface zu erschaffen, welches keinen der Gastronomen benachteiligt. Besonders die weniger unterstützten Gastronomen sollten in der Restaurant-Suche in den Vordergrund gebracht werden. Zu den weiteren Herausforderungen gehörte es "from-scratch" und ohne Templates ein ansehnliches Webdesign zu designen und umzusetzen. Ein kleiner aber nicht weniger nennenswerter Teil unseres Aufwands bestand außerdem in der Einrichtung von Entwicklungsinfrastruktur für unser Team (Slack, Discord, Kanban-Board, Versionskontrolle).
Was haben wir gelernt
Das ganze Team konnte in seinem jeweiligen Aufgabengebiet wertvolle Erfahrungen sammeln und seine Kenntnisse festigen. Doch das wichtigste was wir an diesem langen Wochenende gelernt haben ist wie wichtig solche Angebote für die Gastronomen von nebenan wirklich sind.
Wie geht es weiter
Nach dem Hackathon soll es natürlich nicht enden für "It's On Me". Wir planen die Plattform in den nächsten Wochen weiter auszubauen um die ersten Gastronomen in Empfang zu nehmen. Aktuell versenden wir bereits Formulare um ein generelles Interesse unserer Zielgruppe zu testen. Nach Postings auf verschiedenen Social-Media Kanälen (privat und offiziell) ergab sich bereits eine große Nachfrage nach der Plattform.
Built With
- angular.js
- angularcli
- fullpage.js
- java
- materializecss
- spring




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