Problembeschreibung

❓ Warum habt Ihr Euch für diese Herausforderung entschieden?

Die Corona-Zeit hat gezeigt, dass eine schnelle digitale Lösung nicht unbedingt eine gute Lösung ist. Viele Anwendungen oder Online-Plattformen sind nicht auf eine inklusive Bildung ausgelegt oder barrierefrei. Digitalisierung bringt Potenzial für die Schule mit, aber es bedarf einer gezielten Programmentwicklung, um jede:n Schüler:in beim digitalen Lernen mitzunehmen.

❓ Wer ist von dieser Problemstellung betroffen?

Im Schulkontext sind von dieser Problemstellung Schüler:innen und Lehrer:innen betroffen. Sie sind für eine effektive Nutzung darauf angewiesen, dass Entwickler:innen spezielle Bedürfnisse bezüglich der Handhabung berücksichtigen. Gute Programme haben das Potenzial, in optimaler Form auf diese speziellen Bedürfnisse der Anwender:innen einzugehen. Ein Beispiel für unseren Ansatz ist die Verwendung von leichter Sprache: Es gibt viele Lernprogramme am Computer oder Tablet. Doch manche Schüler:innen können die Programme nicht oder nur bedingt nutzen. Zum Beispiel: Das Programm zeigt zu viel Text bzw. Informationen auf einmal. Die Entwickler von Lernprogrammen müssen deshalb Schüler:innen und Lehrer:innen besser verstehen lernen. Sie benötigen dafür entsprechende Hilfe und Tipps. Dann können sie überlegen: Wie können alle Menschen das Lernprogramm bestmöglich nutzen? Ein gutes Lernprogramm schließt niemanden aus.

❓ Was ist aus Eurer Sicht das größte Problem, das es hier zu lösen gibt?

Derzeit gibt es kaum Handlungsempfehlungen, die eine inklusive und barrierefreie Softwareentwicklung ermöglichen. Aus unserer Sicht ist die größte Herausforderung, den Entwickler:innen von digitalen Bildungslösungen in aller Vielfalt die Kenntnisse und Fähigkeiten von Schüler:innen näherzubringen, die auf besondere Unterstützung bei der Nutzung von digitalen Angeboten angewiesen sind.

Lösungsbeschreibung

❓ Was ist Euer Lösungsansatz?

Der Ansatz für unser Projekt ist, Inklusion und Barrierefreiheit auf den Bereich der Entwicklung von digitalen Lösungen im Bildungskontext auszuweiten. Zu diesem Zweck entwickeln wir eine interaktive Plattform, auf der Expert:innen die speziellen Anforderungen für alle Zielgruppen beschreiben können. Softwareentwickler:innen können auf diese Handlungsempfehlungen zugreifen und sie in ihren Produkten umsetzen.

❓ Von welchen Annahmen geht Ihr bei Eurem Lösungsansatz aus?

Wir gehen von der Annahme aus, dass Entwickler:innen von digitalen Bildungslösungen den Bedarf an Barrierefreiheit oft nicht in der vollen Bandbreite kennen, und entwerfen deshalb Handlungsempfehlungen für sie. Wir sind der Meinung, dass barrierefreie Digitalisierung ein Schlüssel für soziale Gerechtigkeit ist.

❓ Wer profitiert von dieser Lösung?

Von unseren Handlungsempfehlungen profitieren Entwickler:innen, Schüler:innen, Lehrer:innen, Eltern und vor allem die Kinder. So können sie ungehindert an Bildung teilhaben. Die gesamte Gesellschaft kann von der Vielfalt profitieren.

❓ Wer nutzt diese Lösung?

Unsere Lösung nutzen Entwickler:innen bei der Programmierung von digitalen Bildungsangeboten. Eltern und Pädagog:innen können die Plattform nutzen, um die am besten geeignete Anwendung für ihre Nutzergruppe auszuwählen, und Lernende, um sich die beste Lernunterstützung individuell aussuchen zu können.

❓ Welchen Einfluss hat Eure Lösung auf die aktuelle Situation?

Im Hinblick darauf, dass weitere Phasen von Fernlernen und Homeschooling in Zukunft anstehen, können bereits bestehende digitale Angebote auf ihre Barrierefreiheit überprüft werden und gegebenenfalls überarbeitet werden. Auch Schüler:innen, die schon bisher aus welchen Gründen auch immer nicht am Präsenzunterricht teilnehmen konnten, erhalten mit unserer Lösung gezielt Optionen zum Zugang zu Bildungsangeboten.

❓ Was ist der langfristige Wert Eurer Lösung?

Perspektivisch fördern wir Inklusion und Barrierefreiheit in der digitalen Bildung unseres Landes und darüber hinaus. Unsere Handlungsempfehlungen sollen ein Kompendium werden, das von allen Beteiligten stetig überprüft und erweitert werden kann. Es folgt somit digitalen Innovationen und Nutzer:innen profitieren fortwährend davon.

❓ Wie bewertet Ihr selbst die Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit Eurer Lösung?

In Zusammenarbeit von Pädagog:innen, Eltern, Webentwickler:innen und Selbstvertreter:innen ist unser Projekt sehr gut umsetzbar und skalierbar. Unsere Lösung kann über Schule hinaus auch auf andere (Bildungs-) Einrichtungen, wie z.B. Universitäten und auf andere Nutzergruppen wie z.B. Senior:innen erweitert werden. Außerdem ist eine Erweiterung durch Mehrsprachigkeit über Ländergrenzen hinaus denkbar.

Vorgehen und Fortschritt

❓ Wie ist der Lösungsansatz entstanden?

Der Lösungsansatz ist im Rahmen des Teamaustauschs aus der Überlegung, Optimierungsbedarf in digitalen Angeboten hinsichtlich einer inklusiven Nutzung in der Schule abzubilden, entstanden.

❓ Was waren die wichtigsten Meilensteine während der Hackathon Woche?

Die wichtigsten Meilensteine waren:

  • Teamfindung bzw. Teambildung innerhalb des avisierten Themenfeldes
  • Stoffsammlung und Brainstorming auf einem Etherpad
  • Strukturierung unserer Stoffsammlung und Anlegen von Personas
  • Umzug zu Trello, um die Arbeit an unserem Projekt besser zu organisieren
  • Konzentration auf Inhalte und Entwicklung der Projektbeschreibung
  • Entwurf der Handlungsempfehlungen
  • Produktion des Videos
  • Aufsetzen der Website
  • Sicherung der Domain: digitale-bildung-barrierefrei.de

❓ Wenn Ihr auf einer bestehenden Lösung aufgebaut habt: bitte beschreibt den Status am Anfang des Hackathons, so dass wir den Fortschritt während der Woche angemessen beurteilen können.

Unsere Idee einer Plattform für Handlungsempfehlungen für barrierefreie, inklusive digitale Bildungslösungen ist nicht auf einer bestehenden Lösung aufgebaut, sondern in ihrer jetzigen Form neu im Team entstanden.

Nächste Schritte

❓ Wie testet ihr Eure Annahmen?

Wir haben unsere Annahmen durch Webrecherchen und Erfahrungsberichte von teilnehmenden Expert:innen getestet. Unsere Handlungsempfehlungen werden von Selbstvertreter:innen der beispielhaft dargestellten Personengruppen auf Relevanz und Vollständigkeit überprüft. Wir vernetzen uns mit Entwickler:innen, die sich mit A11Y auskennen um die Handlungsempfehlungen auch aus ihrer Perspektive zu checken.

❓ Was ist aus Eurer Sicht der nächste Schritt in Richtung Umsetzung?

Der nächste Schritt ist, eine Rechtsform oder Trägerschaft zu finden, die unsere Lösung aufgreift und weiter fördert.

❓ Was benötigt Ihr für den nächsten Schritt (Ressourcen, Know-How, Budget)?

Wir benötigen nationale und internationale politische Unterstützung, um nachhaltig Barrierefreiheit und Inklusion im Bildungskontext zu garantieren. Wir sehen zudem die Notwendigkeit, unser Projekt mit der europäischen Initiative Child Guarentee zu verknüpfen.

❓ Seid ihr als Projektteam selbst an der Umsetzung interessiert? Wenn ja, wer hat welche Rolle in Eurem Team?

Ja, denn wir haben als Pädagog:innen, Lehrer:innen, Eltern und Webentwickler:innen ein gemeinsames Ziel vor Augen. Die Symbiose im Team aus Inhaltserarbeitung, Webdesign und Management hat ein einmaliges Potential, die Plattform so weiter zu entwickeln, dass alle heute noch Benachteiligten davon profitieren können und in Zukunft auf ihrem Bildungsweg auch dank der Digitalisierung optimal mitgenommen werden.

Vision und Ausblick:

Unsere Vision ist, dass langfristig jeder in unserer Gesellschaft auf gerechte Weise bestmöglich von digitalen Bildungsangeboten profitiert und optimal gefördert wird.

Unsere Handlungsempfehlungen für digitale inklusive Bildungsangebote sollen auf einer Website zur Verfügung stehen, die beständig erweitert wird, um Barrierefreiheit von Anwendungen für alle Nutzer:innen zu ermöglichen.

Bestehende Bildungsmedien könnten danach "getaggt" werden, ob sie diesen Empfehlungen zur Zugänglichkeit folgen und barrierefrei sind. Dies würde auch Lehrer:innen ermöglichen, die am besten für ihre Schüler:innen geeigneten Anwendungen auszuwählen.

Unsere Handlungsempfehlungen können von Selbstvertreter:innen evaluiert werden. Dies entspricht einer internen Qualitätskontrolle und Priorisierung, worauf Softwareentwickler:innen aufbauen können. Entwickler:innen können sich auch an eine Prüfgruppe von Selbstvertreter:innen mit unterschiedlichen Bedürfnissen wenden, oder sich mit anderen Entwickler:innen vernetzen.
Sie finden auf unserer Website auch eine Liste von Expert:innen, die z.B. Texte in Leichte Sprache oder Gebärdensprache übersetzen, oder die Symbolbibliotheken anbieten.

Wir wünschen uns, dass zukünftig digitale inklusive Bildungsangebote damit werben können, dass sie die Handlungsempfehlungen unserer Plattform unterstützen. Dies kann im Sinne von "Inklusion by Design" ein Qualitätsmerkmal oder Gütesiegel für digitale Lernangebote sein.

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Updates

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Tag 12

Es geht immer noch weiter! Die Ideen sprühen und auch die konkrete Umsetzung wird fortgesetzt!

  • Es wird an einer neuen Persona gearbeitet, die den Bereich Berufsschule + Hören und Sprache fokussieren wird. Hierfür konnte ein externer Spezialist gefunden werden, der die Persona für uns derzeit entwirf.
  • Wir haben nun einen Twitter-Account (https://twitter.com/dbb_a11y) und eine E-Mail-Adresse (info@digitale-bildung-barrierefrei.de). Twitter ist aktuell noch etwas verwahrlost, aber die Strukturen entwickeln sich ja erst. :)
  • Wir haben als Startseite der Website nun einen Blog, um dort zentral unsere Überlegungen zu kommunizieren und besser Feedback einholen zu können.
  • Es stehen Überlegungen im Raum mit Simulationen Barrieren erfahrbar zu machen. Hierzu mehr im Kommentar dieses Updates und im dazugehörigen Blog-Artikel.

Beispiel für Simulationen

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Zusammenfassung Tag 5 und der Woche

Erstmal: Wow. In den vergangenen Tagen ist so viel passiert, dass man das erstmal verarbeiten muss. Hier daher auch für mich selbst die letzte und diesmal allumfassende Zusammenfassung dieser Woche. :)

Tag 1, Montag – Eine Idee und erste inhaltliche Sammlungen:

  • Es gab eine Idee – an der Stelle nochmal Danke an @Andrea, die das Ganze überhaupt erst hier ins Leben gerufen hat.
  • Nachdem daraus die ersten Vorschläge entstanden waren – nämlich Personas und Handlungsempfehlungen zu entwickeln –  wurde innerhalb kürzester Zeit direkt kollaborativ in diversen Online-Markdown-Editoren gearbeitet. Und es war wirklich beeindruckend, wie schnell da eine tolle Menge an Inhalten produziert wurde.
  • Rückwirkend recht amüsant, aber dennoch einen Hinweis wert: Bereits an diesem Abend gab es die erste Version einer Website, die allerdings sehr statisch war – aber immer noch zugänglich ist. :)
  • Am selben Abend schon spannende erste inhaltliche Diskussionen u. a. bzgl. der Verwendung des Begriffs "Förderschwerpunkte"

Tag 2, Dienstag – Strukturierung und inhaltliche Konkretisierung:

  • Das Team hat sich nach der ersten Videokonferenz herauskristallisiert und nach dem wilden Start am ersten Abend begann eine allmähliche Projekt-Strukturierung.
  • Trello wurde vorläufiges Zentrum der inhaltlichen Arbeit. Die Inhalte aus den Editoren wurde in diverse Boards eingetragen. Dort der Versuch, die Personas und Handlungsschwerpunkte ausgehend von den Stichpunkten nun gleichförmiger zu formulieren.
  • Der Fokus lag zunächst v. a. auf den Personas. Am selben Abend noch erste Überlegungen, wie eine dynamischere Website aussehen könnte.
  • Am Abend nochmal eine Zoom-Konferenz und dort inhaltliche Gespräche über die Personas und auch hinsichtlich der Frage, ob die Strukrurierungsphase und das Tooling zu viel Zeit kosten würden.

Tag 3, Mittwoch – Inhaltliche Verfeinerung und Vervollständigung, Website-Entwicklung:

  • Der Tag Begann mit einem Gespräch über Begrifflichkeiten auf Slack – woraus die Idee eines ergänzenden Glossars entstand. Das wurde aber erstmal auf die Visions- und Traumseite auf Trello geschoben. (Und wer hätte das Gedacht – wir haben sogar diese Version noch integrieren können!)
  • Beginn der Website-Entwicklung. Dabei auch Fokus auf die schnelle und unkomplizierte Bedienbarkeit bei der Dateneingabe. - Am selben Abend bereits eine erste Version. Daraus dann irgendwie sowas wie eine Farbgestaltung und "Stil" entstanden. Personas auf Trello weiter in Arbeit – dabei auch noch verschiedenste Unterstützung bei der Vervollständigung bekommen. Auch schon der Beginn eienr Sammlung von Handlungsempfehlungen ebenfalls auf Trello.
  • Am selben Tag Beginn der Formulierung der Projektbeschreibung.
  • Am späteren Abend Zoom-Konferenz und nochmal spannende Diskussionen bzgl. der Personas. Auch das erste Mal über das Projektvideo und diesbezüglich über dessen Barrierefreiheit gesprochen.

Tag 4, Donnerstag – Inhalte wandern auf die Website, das Projekt visualisiert sich:

  • Projektbeschreibung, Personas und Handlungsempfehlungen vervollständigen sich – zunächst weiterhin auf Trello. Entwicklung des Storyboards für das Video. Zusage von Sprecher für Video. Mitten in der Nacht noch Festlegung, dass zwei Videos gemacht werden – eines "Standard" und eines barrierefrei. Der Video-Text wird an die Übersetzerin für leichte Sprache weitergegeben.
  • Vor dem abendlichen Zoom-Meeting der allererste (!) Eintrag auf der Website – das war wirklich gestern Abend?! Danach noch ein gezündeter Inhaltsturbo und fleißige Arbeit beim Übertragen von Trello auf Website. Im Zuge dessen auch textliche Korrekturrunden.
  • Außerdem: Allgemeine Zustimmung, dass das Projekt fortgeführt werden soll – auf nicht-kommerzieller Basis!

Tag 5, Freitag – Finaler Turbo

  • Fleißige inhaltliche Arbeit und Korrekturen an der Website. Nach Freischalten der Glossar-Funktion auch dort viele Einträge. Im Laufe des Tages immer wieder funktionale Erweiterung.
  • Die Projektbeschreibung wird weiterhin iterativ optimiert. Vormittags erste Versionen der beiden Videos. Der Sprecher nimmt die fertigen Texte für das Standard-Video und die Leichte-Sprache-Übersetzung auf.
  • Nachmittags nochmal ein Telefonat – und fleißige Weiterarbeit an Website, Video und Projektbeschreibung.
  • Abends: Standard-Video veröffentlicht und erste Version des -Barrierefreien Videos! Stark!!

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Zusammenfassung Tag 4 – 22:30 Uhr

Stimmungsbilder und Informationen aus der Zoom-Konferenz (insgesamt 9 Anwesende glaube ich – und diesmal waren es doch wirklich nur etwa 1:10h – ein Rückwärtstrend und damit schonmal ein gutes Zeichen :)): Blitzlicht: Alles dufte, super Energie.

  • @Andrea hat mit den ersten Handlungsempfehlungen angefangen – hier findet gerade der Übergang von Trello zur Website statt. @Christian Urff @Marie @Anke @Heike schließen sich an.
  • @Simo Suihkonen übernimmt die Einleitungstexte für die Übersichtsseiten.
  • @Marie nimmt sich morgen Vormittag des Glossars an (wenn ich es bis dahin schaffe, das noch zu implementieren...) @Anke meinte, dass auch von Ihrer Seite die Inhalte genutzt werden könnten. -@Jan Loeschner und @Andrea finalisieren die Projektbeschreibung und veröffentlichen sie auf Devpost.

Es wurde im Zuge dessen viel über einen potenziellen Ausblick gesprochen. In der anwesenden Gruppe war rundherum und durchweg der Wunsch da, das Projekt fortzusetzen und zwar auf nicht-kommerzieller Basis!

  • @Heike brachte den wichtigen Punkt auf, was eigentlich mit den Ergebnissen dieser Projektphase geschieht. Akzeptiertes gemeinsames Ziel ist es, die formulierten Texte unter CC-Lizenz zu stellen und die Verbreitung eher zu fördern als zu unterbinden. (Es muss dann auch deutlich werden, das etwaig verwendete Grafiken NICHT lizenzfrei sind.)
  • @Christian Urff brachte den Gedanken auf, dass man im Glossar auf informative Seiten verlinken könnte. @Simo Suihkonen wird im ein paar der wichtigsten Seite (3–4?) in in dem Einleitungstext irgendwie verwurschteln.

Video – die Aufteilung in zwei Videos wurde rundherum akzeptiert. @Hans-Peter übernimmt das barrierefreie Video, ich übernehme das einzureichende Bling-Bling-Video. Im Anschluss noch Telefonat mit @Hans-Peter bzgl. der Gestaltung des barrierefreien Videos und später auch noch mit @Marie bzgl. der Einbindung von Metacom-Bildern in das barrierefreie Video. Domain: Yes, we have! (Oder so ähnlich.) www.digitale-bildung-barrierefrei.de + .org + .eu ist hiermit offiziell vom Markt. :zwinkern: Morgen Nachmittag, wenn die weitgehende inhaltliche Arbeit an der Website durch ist, mach ich mich an den Umzug – damit wir da dann unser offizielles Zuhause haben! (Das wird auch ein Meilenstein!)

** Was kann man tun?**

  • Handlungsempfehlungen schreiben
  • Texte korrigieren bei Personas und Empfehlungen, Gendern
  • hier ansosnsten fragen, ob Unterstützung gebraucht wird Wer noch keinen Zugang zur Website hat bitte bei mir per PN und ggf. E-Mail-Adresse melden Wer sich mit barrierefreien Videos gut auskennt, gerne auch einfach bei @Hans-Peter melden und Unterstützung v. a. beim "Korrektursehen" anbieten. Da sind wir sehr auf eure Expertise angewiesen!

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Zusammenfassung Tag 3 – 23:59 Uhr

Stimmungsbilder und Informationen aus der Zoom-Konferenz (insgesamt 7 Anwesende – und... 1.5h. Hoffen wir mal, dass wir uns für die kommenden Tage nicht noch weiter steigern sondern wieder ein Rückwärtstrend zu sehen ist :)):

  • Das kurze Blitzlicht am Anfang zeigte, dass das Projekt und seine Dynamik rundherum Spaß macht und begeistert –> Bravo an ALLE! Egal, ob man sich groß oder klein einbringt, jede Hilfe bringt uns voran und treibt die anderen mit an!
  • Es wurde mitunter angemerkt, dass die verwendeten Tools nicht ganz ohne seien, auch wurde insbesondere Slack hinsichtlich der mangelnden Barrierefreiheit kritisiert. Mit Trello gab es wohl immer wieder Probleme, auch mit der Registrierung. @Jan, @Andrea und @Heike haben mit der Projektbeschreibung begonnen und bekamen viel Zuspruch aus der gesamten Gruppe – und tatsächlich: Die Projektbeschreibung sieht schon richtig, richtig gut aus!
  • Verschiedene Visionen wurden nochmal durchgesprochen – manche davon sollten als klares Ziel für die Zeit nach dem Hackathon fokussiert werden. Zu nennen wäre eine inhaltliche Validierung durch Selbstvertreter:innen, aber auch durch die Zielgruppen wie z. B. Fachfremde. Eine technische Validierung wurde ebenfalls als wichtig erachtet – die Plattform selbst sollte natürlich in höchstem Maße barrierefrei gestaltet sein. Zu Fokussieren wäre auch die Formulierung mit "leichter Sprache" – mindestens für die Projektbeschreibung soll dies bereits bis Freitag umgesetzt werden.. Außerdem wurde auch die inhaltliche Zielsetzung diskutiert, etwa die Hereinnahme weiterer Zielgruppen wie Studierende, Auszubildende und Senior:innen – dieser Gedanke wird grundsätzlich weiterverfolgt.
  • Thema war auch das Projektvideo. @Heike hat betont, dass ihr Mann für Austausch und Mitarbeiter zur Verfügung stehen würde. Ich werde ihn diesbezüglich kontaktieren. Weiterhin zu beachten: Untertitel (Manuell bei YouTube anzupassen); gut verständliche Sprechperson (ggf. in Coach-Channel nachfragen; leichte Sprache! und nach Möglichkeit Gebärdensprache) und allgemein – saubere Darstellung, bestmögliche Barrierefreiheit in alle Richtungen. @Kittie regte auch an, den Text auch als .doc (!) in YouTube anzuhängen (Alternative: Vielleicht Web-Format?)
  • Spannend war die Diskussion über den Stand der Personas. Hier haben heute insbesondere @Anke und @Marie sehr viel daran gearbeitet. Es wurde insgesamt in Bezug auf die Personas überlegt, ob eine größere Gleichwertigkeit der Textlängen anzustreben sei, jedoch wurde mitunter befürchtet, dass damit zu viele wertvolle und notwendige Informationen für Fachfremde verloren gehen würden. Bei der Konsensfindung gab eine auch emotional sehr engagierte und intensive Diskussion sehr unterschiedlicher Sichtweisen – insbesondere in dieser Situation zeigte sich aber, dass die Gesamtgruppe bereits zum jetzigen Zeitpunkt über ein gutes und gesundes "Balancing"-System verfügt und jede:r Einzelne:r ein Anliegen daran hat, im Team gemeinsam mit den Anderen voranzukommen. Ich würde das gerne mit einem motivierenden Smiley abschließen – aber irgendwie würde es das an dieser Stelle zu lächerlich wirken.
  • @Simo (glaube ich?) regte schließlich auch an, dass man sich früh genug Gedanken machen sollte, wie man in dieser Gruppe konkret in Zukunft weitermachen könnte, bevor der Hackathon rum ist.

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Zusammenfassung Tag 3 – 14:00 Uhr

Der rasante Ritt geht zügig weiter!

  • Simo hat eine Spalte "Zukünftige Personas" erstellt, um nicht alles innerhalb des Hackathons abbilden zu müssen. (Link zur Slack-Nachricht)
  • Christian hat eine spannende Diskussion entfacht, wie man in die Zukunft denken könnte und da unter anderem Aspekte wie ein Gütesiegel ins Spiel gebracht. (Link zur Slack-Nachricht).
  • Anke hat den wichtigen Punkt eingebracht, dass die Personas am Ende auch von realen Stellvertreter:innen gegengelesen werden sollten. (Link zur Slack-Nachricht).
  • Imke und Flo haben den Bereich "Sehen" vervollständigt – Danke fürs Zuarbeiten aus dem Untergrund! :)
  • Ein kurzes Video-Gespräch mit Jan zeigte die Dringlichkeit einer soliden Projektbeschreibung sowie des finalen Projektvideos. Hierfür werden Verantwortliche gesucht!
  • Die Handlungsempfehlungen und Personas entwickeln sich stetig weiter. Hier gerne weiter einbringen! Die Handlungsempfehlungen lassen sich dabei vielleicht auch von Überlegungen aus den Personas speisen.
  • Andrea befindet sich gerade in einer Zoom-Konferenz und stellt unser Projekt vor. Bericht wird hier verlinkt.

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Wir sind dabei unsere Dokumentation so zu entwickeln, dass sie auf der einen Seite von Neulingen verstanden wird und als gute Einfuhrung dient und dass sie auf der anderen Seite Digitalisierungsexperten klare Anforderungen beschreibt und sie in Zukunft innovative werden laesst.

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Zusammenfassung Tag 2 – 21:00 Uhr

Zoom-Meeting (1h, 8 Teilnehmende)

  • Es wurde die Sorge geäußert, ob die heutige Strukturierungsphase und das "Tooling" möglicherweise zu viel Zeit kosten würde. Es bestünde der Wunsch, noch schneller voran zu kommen. Gleichzeitig bestünde aber der Anspruch nach hoher Qualität und fachlicher Korrektheit.
  • Die Rolle der Personas wurde nochmal diskutiert. Es wurde einerseits die Sorge geäußert, dass diese zu verkürzt seien. Aus fachfremder Perspektive wurde jedoch der hohe Wert der aktuellen Persona-Form sehr betont. Man konnte eine Übereinstimmung darin finden, dass die Personas auf keinen Fall ein komplettes Krankheitsbild abbilden werden, das aber hierfür auch nicht notwendig sei, sondern vielmehr die Plastizität zentral etwa für Entwickler:innen wäre.
  • Es wurde auf die Rolle der Handlungsempfehlungen eingegangen. Erst mit diesen wird die zu entstehende Plattform komplett. Eine beidseitige Verknüpfung zwischen Handlungsempfehlungen und Personas wäre dabei absolut wünschenswert.
  • Es wurden auch verschiedene Vision entwickelt: (a) Eine Softwareliste, die mit den Handlungsempfehlungen verknüpft wäre. (b) Eine Adaptive Software, die sich den Bedürfnissen der Schüler:innen annpasst.

Weitere Schritte

  • Es sollen sich unbedingt alle bei DevPost registrieren, sodass eine Zuordnung zum Projekt geschehen kann.
  • Bis morgen Mittag sollte eine erste Version der Personas stehen (Link zu Trello-Board "Personas")
  • Gleichzeit wäre es wichtig, sich die [Karten-Vorlage für das Trello-Board "Handlungsempfehlungen"|(https://trello.com/c/JV875yN0/4-vorlage-bitte-nutzen) anzuschauen und Feedback abzugeben, um mit den Handlungsempfehlungen morgen strukturiert beginnen zu können. Rückmeldung gerne in den Kommentaren der Karte.

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Zusammenfassung Tag 2 – 19:00 Uhr

  • Nach verschiedenen Tests und einem Blick auf die Verwendung von Tools in anderen Gruppen wurde das aktuelle Tool-Setup aufgestellt: Derzeit wird versucht, möglichst viel in flexiblen Trello-Boards abzufangen. Dort findet sowohl das Projektmanagement als auch die inhaltliche Gestaltung statt.
  • Folgende Trello-Boards sind derzeit (komplett öffentlich) im Umlauf: Projektmanagement, Personas, Handlungsempfehlungen
  • In den beiden letztgenannten Boards werden die inhaltlichen Ergebnisse aus den codimd-Texten zusammengefasst, der Fokus liegt aktuell auf den Personas.

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Zusammenfassung Tag 2 – 12:00 Uhr

  • Wir hatten heute eine Zoom-Konferenz mit den Mitglieder:innen der Gruppe #digitales_lernen_in_inklusiven_settings
  • Es zeigte sich – wie bereits hier vereinzelt angedeutet wurde – am Ende doch ein recht klarer Fokus der einzelnen Gruppen. Die Gruppe #digitale_barrierefreiheit hier wird sich weiter mit der Entwicklung einer Dokumentation/Handreichung beschäftigen. Grobes und vorläufiges Projektziel soll es sein, verschiedene Nutzergruppen mit dieser Handreichung anzusprechen (Entwickler:innen, Lehrende) und für die unterschiedlichen Bedürfnisse zu sensibilisieren. Wünschenswert ist es, diese Handreichung auch langfristig weiterzupflegen und zu entwickeln.
  • Die andere Gruppe #digitales_lernen_in_inklusiven_settings wird sich mit Best-Practices beschäftigen, die das Lernen in der aktuellen Zeit gut ermöglich(t)en.
  • Im finalen Meeting waren @Simo @Heike @Jutta und @Marie

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