Dieses Projekt orientiert sich am Kindeswohl, das im Sinne einer gesunden Entwicklung erstens soziale Interaktion erfordert und zweitens den Schutz von Kindern vor Gewalt und Stress in jeglicher Form erfordert. Darüber hinaus kann es dazu beitragen, dass Eltern in ihrer Alltagssituation unterstützt werden, da ihre Kinder längerfristig in einem qualitativen Format untergebracht sind. Kinder werden organisiert durch Akteure der Jugendarbeit für einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen in einem Freizeitprogramm begleitet. Auf der Grundlage einer gemeinsamen Isolation werden sie somit als Multiplikatoren des Virus isoliert und erfahren gleichzeitig ein, an ihre Bedarfe angepasstes, Angebot.

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche (6-18 Jahre) a) die keine Vorerkrankung haben aus belasteten Familien b) von Eltern mit infrastruktur- oder sicherheitsrelavanten Berufsfeldern c) aus Strukturen der Jugendhilfe

Zeitrahmen: Zwei bis drei Wochen

Mögliche Anbieter: Träger der Jugendarbeit, Anbieter für Jugendfreizeiten, Sozialunternehmen, Wohlfahrtsverbände

Betreuungspersonal: Pädagogische Laien- und Fachkräfte der Anbieter, soweit sie selbst nicht zur Risikogruppe gehören

Mögliche Ort: Jugendbildungsstätten, Gruppenhäuser, Hotels, Ferienanlagen

Weitere Eckpunkte:

  • zentrale Koordination unterschiedlicher lokaler Träger zur Sicherstellung der Qualität
  • Gesamtkonzept für den Bildungsansatz (Vielleicht Demokratiepädagogik, Soziales Miteinander, etc.) -Betreuung in der Bearbeitung des Schulmaterials

Offene Fragen:

  1. Virologische bzw. gesundheitliche Anforderungen
  2. Test bei Rückkehr der Kinder?
  3. Erweiterung der hygienischen Standards? 4.Koordination des Projektes? 5.Akquise möglicher Orte und Anbieter? 6.Sicherstellung des pädagogisch-qualitativen Angebots?
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