Inspiration

Wir befinden uns in einer schrecklichen Notsituation. Tausende Menschen sind bereits am Corona-Virus erkrankt oder verstorben. Um die Verbreitung dieser Pandemie einzugrenzen müssen Kontakte zu Mitmenschen vermieden werden. Auch beim Einkaufen. Viele Menschen haben aber auch mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Sie können ihrer Arbeit nicht nachgehen. Deshalb überlegten wir uns von “Call-a-Shopper” wie wir Hilfesuchende und Helfer zusammenbringen und für jeden einen Vorteil herausschlagen können. Mit unserer App wollen wir den Menschen eine einfache Möglichkeit anbieten, Hilfe zu bekommen und Hilfe zu geben.

Wie funktioniert es

Die App bietet eine Benutzeroberfläche sowohl für die bestellenden Hilfesuchenden, als auch liefernde Helfer. Die Bestellenden können einen Einkaufszettel erstellen, welcher für die Liefernden als offener Auftrag angezeigt wird. Diese können dann je nach ermessen, die für sie passenden Aufträge annehmen. Dabei legen wir großen Wert darauf, dass vom Bestellvorgang bis zur Ablieferung der Waren alles so einfach wie möglich abläuft.

Wie haben wir es gebaut

Die Nutzeroberfläche haben wir nach den Vorgaben des Human-centered-Design Prozess erstellt. Am Anfang stand ein einfacher Paperprototype, den wir auf Grundlage von vorangegangenen Erfahrungen erstellt haben. Anschließend haben wir an sechs Personen Tests durchgeführt, um die Akzeptanz der Nutzer zu prüfen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse haben wir in einen Highfidelity-Prototypen eingearbeitet. Dieser wurde mit Adobe XD erstellt. Parallel hierzu wurden die elementaren Bestandteile des Backends und das Grobgerüst des Frontends implementiert.

Herausforderungen

DevOps hat uns mehr Zeit als gedacht gekostet. Insbesondere die Continuous Delivery Pipelines für das Backend war komplizierter als gedacht. Im Ergebnis haben wir funktionierende Pipelines für die Landing Page, das Frontend und das Backend. Durch die Hilfe der tollen Mitarbeiter von AWS und Google Cloud konnten wir viel lernen und unsere Ideen umsetzen.

Was wir geschafft haben

Unsere gesamt Infrastruktur ist serverless auf AWS gehostet, was Front- und Backend sehr gut skalierbar macht. Durch die Benutzung von Angular im Frontend können wir unsere App auf diversen Geräten im Web, sowie als PWA anbieten. Wir haben mit Hilfe von Google Maps und Open Street Maps eine Basis dafür geschaffen, Routen und Supermärkte intelligent vorzuschlagen. Zusätzlich haben wir eine Datengrundlage geschaffen, die es uns ermöglicht in naher Zukunft Jobs intelligent zusammenzufassen.

Was wir gelernt haben

Es ist immens was man in 48 Stunden in einem interdisziplinären Team erreichen kann.

Zukunftsaussichten

Unsere versierten Developer arbeiten ständig daran neue innovative Ideen in das Projekt einfließen zu lassen um ein möglichst angenehmes Bestellen und Einkaufen für euch zu ermöglichen. Dafür werden wir nach dem Start unserer App einen großen Wert auf eure Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge nehmen. Außerdem möchten wir Landwirte und deren Produktangebot mit einbinden. Hierfür existieren bereits getestete Designprototypen aus vorangegangenen Projekten eines Teammitglieds.

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