Inspiration
Corona-Virus aka. Covid-19 aka. SARS-CoV 2
Eine Pandemie, die unser aller Leben schlagartig verändert hat und in Rekordzeit ganze Gesundheitssysteme überlastet. Plötzlich stehen auch Arztpraxen bei Ingolstadt unter Quarantäne.
Der Albtraum SARS-CoV 2 hat nun auch die Region 10 im Griff.
Meine Inspiration war es, die Möglichkeit zu haben, etwas Nachhaltiges zu erschaffen, das unserer Region 10 weiterhilft und gleichzeitig aktiv und schnell gegen die Probleme der SARS-CoV 2 Pandemie ankämpft.
Doch was kann man kurzfristig verbessern und auch flexibel genug gestalten, um diesen neuen Problemen standzuhalten? Und das dann auch noch kontaktlos?
What it does
!! Kontaktlos goes digital !!
Und genau deswegen entwickelt das Projekt-Team Health-CoV-IN eine multifunktionale App gegen SARS-CoV2, um das Gesundheitssystem der Region 10 zu entlasten und eine engmaschige Patientenüberwachung zu gewährleisten, indem es die Betreuung der, nicht hospitalisierten, SARS-CoV 2-Patienten vereinfacht und digitalisiert.
Patient, Arzt und Gesundheitsamt bekommen zeitgleich die Testergebnisse vom Labor.
Der Patient bekommt direkt vom Arzt digital den Medikamentenplan, mit automatischer Erinnerungsfunktion.
Die Patienten kommunizieren per App mit dem Arzt durch das regelmäßige Ausfüllen von fest vorgefertigten verifizierten App-Fragebögen. Freiwillig, sowie durch den Arzt angewiesen.
Keine Verzögerung mehr durch unleserliche Faxe, monotones Abtippen, Postversand und belegten Telefonleitungen.
Durch das regelmäßige Monitoring lassen sich Zustandsverschlechterungen schnell erkennen. Schnelle und digitale Unterstützung für den Arzt.
Bei Bedarf stellt der Arzt einen Kontakttermin via Telefon, Chat oder Video ein. Integriert ist hier eine Kalenderfunktion für den Arzt und eine Erinnerungsfunktion für den Patienten.
Alle Maßnahmen und Änderungen müssen vom Patienten bestätigt werden und können nachvollziehbar zurückverfolgt werden. Sicherheit - für Ärzte, als auch Patienten.
Das Gesundheitsamt kann ebenfalls Zugriff auf alle relevanten Informationen bekommen und dadurch schnell und einfach statistische Auswertungen bekommen.
Somit ist unser Projekt eine ideale Ergänzung zu den mobilen „Corona-Teststationen“.
How we built it
Apps (iOS and Android) were written with React Native and build with gradle.
Backend was done in AWS as well as the API Gateway
Challenges we ran into
Sonne und Regen
Im Laufe des Projekts wurde uns klar, dass es uns an medizinischem und prozesstechnischem Know-How fehlt und es uns an weiterer Partnerschaft bedarf. Deswegen haben wir nach den für uns besten Kompetenzen in der Region gesucht und haben diesen Mittwoch, den 08.04.2020, einen Termin zur Projektvorstellung mit namhaften Vertretern großer Ingolstädter Institutionen.
Meine härteste Challenge jedoch, war die gegen mich selbst. Als Schwerbehinderter wurden mir im Projekt immer wieder die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit aufgezeigt, ich hatte in der Zeit mit vielen Zweifeln, Selbstzweifeln und vor allem Schmerzen zu kämpfen. Das Projekt und meine Freunde, sowie meine Familie haben mir hierfür immer wieder neuen Mut gegeben, dafür möchte ich Ihnen auf diesem Wege herzlich danken!
Accomplishments that we're proud of
Ich bin stolz darauf, die Experten Michael Sand und Viktor Müller als Teampartner gewonnen zu haben und dass wir in knapp bemessener Zeit ein sehr umfangreiches Konzept, in ein Projekt mit zeitnaher Realisierung umsetzen konnten, das zudem schnell auf neue Erkenntnisse angepasst werden kann.
What we learned
Nur gemeinschaftlich lässt sich die SARS CoV-2 Pandemie bekämpfen. Ebenso benötigt die Realisierung unseres Projekts viel an Gemeinschaftsarbeit und interdisziplinärem Know-How. Aber gerade dadurch haben wir jetzt die Möglichkeit, die weiteren Schritte für unsere Gesundheit, die Entlastung unseres Gesundheitssystems und die Stärkung der regionalen Wirtschaft zu gehen.
What's next for Health-CoV-IN
Da unser Konzept nicht nur für das Monitoring von SARS CoV-2 geeignet ist, sondern auch für die kontaktlose Betreuung von anderen schweren Krankheiten und schweren psychischen Krankheiten angepasst werden kann, bietet sich ein breites Spektrum an Nutzungsmöglichkeiten und Kooperationen für die Zukunft.
Was denn noch?
- Maskenlieferanten-Liste für Ärzte
- Automatisierter Medikamenten-, Masken-, Handschuh-, Desinfektionsmittel-Versand an Positiv-Patienten
- Ortungsfunktion
- Legimitation einer ausgeheilten Infektion / z.B. nachgewiesene Immunität
- Nutzung durch Pflegepersonal und Angehörige
- Kommunikation mit weiteren Apps (Blutdruck, Diabetes, Schmerzpumpen, etc.)
- Schnittstelle mit Arztsoftware
- Auswertungen und Verläufe von Blutbildern, Entzündungswerten, Rheumamarkern, etc.
- Kooperation mit Med-Tech Herstellern, welche z.B. Schnelltests in Minuten über Dongles auswerten können, damit können auch die Labore entlastet werden
- Ausweitung auf Landes-, später Bundesebene



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