Sozial-Digitales Starter Kit

Eine Webseite für digitale und post-digitale Bürgerbeteiligung und Nachbarschaftsarbeit mit Ausrichtung zur kulturellen, sozialen und politischen Bildung auf Grund neuer Regeln des Sozialen Engagements.

Nr. 644 Airtable – Ursprungsidee Sozial-Digitale und digitale Nachbarschaftsarbeit – Wie können wir Ansätze finden und testen die uns dabei helfen, trotz physischer Distanz weiterhin in nachbarschaftlichem, sozialen Kontakt zu bleiben? Welche Technologien bedarf es, Digital, Post-Digital, Analog-Digital

Iteration der Ursprungsidee => Lösung: Sozial-Digitales Starter Kit - Ein „How to Go Social-Digital” Portal als Webseite

Das Starter Kit ist in der ersten Version eine Webseite, auf der sich Menschen informieren können, wie sie (besser) in die digitale und post-digitale Welt eintauchen können. Weiterfolgende Formate können folgen. Primär richtet sich die webseite an:

 Menschen, die digital affin und lernbereit sind, aber keine Digital-Natives sind. Diese Menschen haben Kenntnisse von Internet, digitaler Kommunikation, social media. Sie haben sich bislang noch nicht intensiv mit Sozialer-Digitalität beschäftigt. Ebenso Menschen die im Bereich soziale NGO’s, Vereine, Bürgerinitiativen, Ehrenamt, Bildungseinrichtungen, Kunst- und Kultur (..) arbeiten -> Lernende & Lehrende

 Menschen, die noch Berührungsängste mit Digitalität haben, aber einen Zugang suchen, wie sie sich informieren und weiterbilden können, um mehr Nachbarschaftskontakte aufzubauen und/oder mit Freunden & Familien besser im Kontakt zu sein. -> Einsteiger'innen

 Menschen die kreative Ansätze suchen, sich zu vernetzen, gemeinsame, digitale oder post-digitale Aktivitäten auszuprobieren. Ansatz: Wie kann Kultur und Begegnung im öffentlichen und virtuellen Raum mit neuen sozialen Regeln gefördert werden? -> Kreative

In verschiedenen Abschnitten lernen sie je nach Einstiegs-Erfahrung / Intension (Lernende, Einsteiger*innen, Kreative):

Digitale Kommunikations-Tools kennen, mit Verlinkungen zu den Homepages und Tutorials, in unterschiedlichen Kategorien z.B.

o Virtuelle Meetings / Video Konferenzen wie Zoom, GoToMeeting, Skype, Whereby, .…

o Social Media wie Facebook, Instagram, Youtube, Twitter, Pinterest, linkedIn, Xing, TikTok, .…

o Virtuelle Organisations- und Kollaborations-Plattformen wie wie Flinga, Airtable, …

o Weitere digitale Technologien / Portale wie Apps, Whats-App, Audio-Sprachaufnahmen, Webseiten, Nebenan.de, Austauschplattformen, Diskussionsforen, Bürger*innen Informationen, Blogs, Podcasts, Mails/Emails, Hotlines, Selbsthilfegruppen, YouTube Channels, digitale Hörbücher, Amazon & Co., Lieferdienste, digitale Hilfsangebote, sozial-digitales Engagement, öffentliche Mitteilungen vom jeweiligen Bezirk, …

o Kreative Ansätze, Beispiele

Digital z.B. Über Video-Konferenzen Kochen, Yoga, Spielabende…

Hybrid

 Nachbarschafts-Zeitung erstellen mit digital gesammelten Inhalten von Nachbarn. Diese sowohl digital veröffentlichen, als auch an Haushalte in die Briefkästen werden für Menschen von denen man weiß, die keinen Zugang zu Digitalität haben, inkl. Seniorenheime etc.  Persönliche Zeitungen erstellen für Menschen die nicht besucht werden können, von Freunden & Familien. Digital oder analog versenden.

Analog / Post-Digital

 An Fenster / Balkonen stehen – singen / klatschen / tratschen  Hausflur-Musik organisieren (Haustüren öffnen und im Hausflur Singen/Musizieren, Songtexte vorher verteilen)  Donsentelefone  Korb-Seilbahnen  Briefe schicken / Briefe verteilen, selbst in die Briefkästen der Nachbarschafts-Empfänger*innen werfen in Verbindung mit einem Spaziergang  An der Strasse stehen und jemandem am Fenster / Balkon begegnen  Gemeinsam mit Walkie-Talkie und Abstand spazieren gehen  Zettel mit Nachbarschaftshilfe anbieten  Spielerische Ansätze der Begegnung unter neuen, sozialen Regeln wie z.B. mein Playtest „Weg-Gespräche / Let’s Talk“ => post-digitale soziale Intervention: Vom virtuellen Meeting zum analogen Chatroom auf die Strasse.

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