Problembeschreibung:

Warum habt ihr Euch für diese Herausforderung entschieden? Schulen wissen häufig nicht, wo Sie eigentlich stehen und wie sie den Ansprüchen von Politik und Eltern und denen des digitalen Lernens gerecht werden sollen. Darum wollen wir einen einfachen Weg für Schulen bieten, um sich selbst einzuordnen und weiteres Vorgehen zielgerichtet und sinnvoll zu gestalten.

Was ist aus Eurer Sicht das größte Problem, das es hier zu lösen gibt? Der mangelnde Überblick über die vorhandenen Mittel, die benötigten Ressourcen und das technische know-how in Bezug auf die IT-Infrastruktur und die Möglichkeiten von Lernplattformen.

Wer ist von dieser Problemstellung betroffen? Vor allem Schulen, dabei vor allem die Schulleitung. Aber auch das komplette Kollegium, damit verbunden die Schülerschaft und die Eltern von jüngeren Jahrgängen, die inhaltlich und technisch begleiten müssen.

Lösungsbeschreibung

Was ist Eurer Lösungsansatz? Mit Hilfe eines digitalen Fragebogens werden Schulen in Zukunft eine auf sie angepasste Übersicht über den Ist-und Soll Zustand erhalten. Darüber hinaus können dann Beratung und Unterstützung in den weiteren Handlungsschritten erfolgen. Daher nennt sich das Projekt auch “fragebogenbisberatung”.

Von welchen Annahmen geht ihr bei Eurem Lösungsansatz aus? Wir gehen davon aus, dass Schulen regelmäßig auf sich selbst gestellt sind in Bezug auf die Digitalisierung, es zwar länderspezifisch verschiedenen Portale für die Schulen über die Ministerien gibt, aber meistens keine Fachkräfte (IT-ler) vorhanden sind, um sich dieser Thematik anzunehmen.

Wer profitiert von dieser Lösung? Wer nutzt diese Lösung? Alle! Die Checkliste bzw. der Test soll den Beteiligten in den Schulen vor Ort eine Hilfestellung bei den ersten Schritten, aber auch Perspektive geben.

Welchen Einfluss hat Eure Lösung auf die aktuelle Situation? Gerade in der aktuellen Situation wird deutlich, wie wichtig eine solide Grundausstattung an Schulen ist. Viele Lehrkräfte sind nach wie vor überfordert und können den Anforderungen von SuS nicht gerecht werden. Unsere Lösung kann schnell und unkompliziert helfen, die notwendigen Ressourcen sinnvoll zu nutzen, um zu erkennen, welche Herausforderungen wie angegangen werden müssen.

Was ist der langfristige Wert Eurer Lösung? Schulen werden langfristig zu einer standardisierten, aber dennoch individuell angepassten Ausstattung herangeführt. Sie bekommen darüber hinaus Unterstützung bei der Implementierung, Einrichtung und Anwendung bzw. Nutzung verschiedener Medien. Diese erleichtern die Zusammenarbeit mit Schülern und Eltern und ermöglichen hybriden Unterricht.

Wie bewertet ihr selbst die Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit Eurer Lösung? Für Schulen ist die Bearbeitung des Fragebogens eine zu bewältigende Aufgabe mit relativ wenig Aufwand.

Vorgehen und Fortschritt:

Wie ist der Lösungsansatz entstanden? Im Austausch mit Schüler, Lehrer und Eltern wurden wichtige Themen und Fragen gebündelt. Anschließend wurden sie mit Hilfe unseres Coaches in ein Gerüst und eine anschauliches Produkt entstanden.

Was waren die wichtigsten Meilensteine während der Hackathon Woche? Team - Findung, Coach Unterstützung, Zoom Calls, Docs-Dokumente.

Nächste Schritte

Wie testet ihr Eure Annahmen? Ganz praktisch, indem wir versuchen, diese Ansätze in unsere Schulen zu tragen. Einzelne Schulleitungen haben bereits großes Interesse bekundet.

Was ist aus Eurer Sicht der nächste Schritt (Ressourcen, Know-How, Budget)? Fertigstellung, Erprobung, Vertrieb an Schulen

Seid ihr als Projektteam selbst an der Umsetzung interessiert? Ja sehr.

Wenn ja, wer hat welche Rolle in Eurem Team? Ulrike: Bekanntmachen unter Lehrkräften Christina: Bekanntmachen an der Schule über Schulleitung, AG bzw. SEB Maximilian: Beratung aus Schülersichtweise, Bekanntmachung durch Kontakte zu weiteren Lehrkräften Walter: Coach und Experte für die Bereiche Technik-Prozesse-Mensch

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