Inspiration

Unsere Mission: Wir bauen Brücken und vermitteln Zugang zu vielfältigen und individuellen Lernerfahrungen, in denen Schüler:innen sowie Berufserfahrene miteinander und voneinander lernen und Zukunftskompetenzen erwerben. Bisher ist es so, dass coole Projekte z.B. die Teilnahme an einem Wettbewerb und Kooperationen mit Externen häufig vom Engagement der Schule, Lehrer:innen, Schulleitungen abhängig ist. Schulische und außerschulische Bildungs- und Lerninhalte sind lediglich Schüler:innen mit engagierten Eltern/Lehrer:innen/großem Netzwerk vorbehalten. Jede:r Schüler:in hat das recht auf spannende Projekte und Kooperationen, die einen Mehrwert über das Wissen, was an Schulen vermittelt wird, hinaus schaffen. Berufserfahrene können ihr Wissen teilen, die Perspektive wechseln und lernen so die Lebenswelt der jungen Generation näher kennen.

What it does

Aus diesem Grunde haben wir SCUNY entwickelt. SCool UNited EconomY. SCUNY - ist eine Community- und Vernetzungsplattform, eine Art (school-IN, analog zu LinkedIn). Die Plattform bietet Vernetzungs- und Zusammenarbeitsmöglichkeiten für Schüler:innen und Berufserfahrenen, aus Wirtschaft, Politik und sozialen Organisationen.

Schüler:innen, und auch Berufserfahrene können sich mit SCUNY eigenverantwortlich ihre wichtigsten Inhalte "ziehen", aber auch Inhalte beitragen, bekommen diese in ihrem Feed angezeigt (siehe Mockup) und können so ihren Lernprozess selbst gestalten.

SCUNY hat folgende Funktionen:

  • Suche für Zusammenarbeit in Projekten (das können Projekte sein, die von der Schüler:innen oder den Organisationen aus kommen)
  • für die Suche und Vergabe für 1:1 Mentoring, denn gerade langfristige Beziehungen helfen den Schüler:innen, ihre Stärken und Interessen für ihre Zukunft durch Perspektivenwechsel anzureichern
  • Stärkenübersicht inkl. Potenzialanalyse, die jede:r selbst durchführen kann, um den Schüler:innen Möglichkeiten anzubieten, zu erkennen, welche Stärken und Interessen sie eigentlich haben - schon lange vor Ausbildungsstart oder dem Berufseinstieg
  • Wechselseitige Lern-Nuggets können hinterlegt werden, bei denen Schüler:innen oder Berufserfahrene ihr Wissen teilen
  • Experten-Insights können geplant und angeboten werden
  • eine Rubrik "Future Jobs" ist integriert, die von allen gefüllt werden kann, denn heute fehlt es oft an Transparenz, welche Fähigkeiten Schüler:innen künftig erwerben sollten.

Uns ist dabei bewusst, dass bereits viele Angebote (von Organisationen und auch Ideen bei Schüler:innen) existieren, aber die Übersicht und der Zugang dazu fehlt noch.

Die Plattform spricht alle Altersklassen an. Wir beginnen nicht erst kurz vor dem Start in die Ausbildung oder Studium, denn wir sind überzeugt, dass das Lernen von Zusammenarbeit und das Miteinander in der Schule mit der Wirtschaft schon deutlich eher starten muss. So können die Generationen (auch Eltern und Großeltern mitwirken).

How we built it

In den Anlage sind die Mockups und der Aufbau zur Plattform angelegt. In unserem Hackathon Team haben wir in zwei Gruppen zusammen gearbeitet: Einem Plattform- bzw. IT-Team und einem Team, welches den Inhalt für die Community bereitstellt.

Challenges we ran into

Die Themen Datenschutz, Vertrauen, Nachvollziehbarkeit, Transparenz und Sicherheit sind Grundpfeiler für das (technische) Funktionieren des Vorhabens. Ohne das alles ist der Austausch schwierig, vor allem, weil Eltern für ihre Kinder einen kontrollierten Raum zum Arbeiten und Entfalten fordern. Genau das wollen wir bieten. Wir haben uns nicht nur Gedanken dazu gemacht, wie Inhalte und Funktionen aussehen können, sondern auch, was es braucht, dass diese vor Missbrauch, Entwendung und Manipulation geschützt sind. Das kann so aussehen, dass wir Regeln definieren, an die sich alle halten müssen - und technisch umsetzen. Dafür gibt es auch schon erste Überlegungen, wie das umgesetzt werden kann.

Accomplishments that we're proud of

Unsere beiden Teams haben sich getrennt von einander gefunden. Es gab das Team "Wirtschaft baut Brücken" und das Team "School x". Am Dienstagabend haben wir entdeckt, dass wir GEMEINSAM die besten Synergien erzeugen, wenn wir den IT- bzw. Plattform-Schwerpunkt vom Team SchoolX zusammenlegen mit dem Inhalts-Schwerpunkt vom anderen Team. Herausgekommen ist für uns eine tolle Idee - SCUNY - und wir sind bereits Dienstagabend dann gemeinsam mit viel Energie, Klarheit und Tempo in die Zusammenarbeit gegangen. Das beste. Wir alle kannten uns vorher nicht. Wir haben uns auf dem Hackathon kennen gelernt und erst währenddessen unsere Stärken entdeckt. Das ist "hacken" live!

What we learned

Im Team gelingt alles. Wir sind stolz auf die starke Vielfalt in unserem Team, welches aus Schüler:innen, Lehrer:innen, Eltern und Vertreter:innen aus Wirtschaft und Bildungsinitiativen besteht. Genau der richtige Mix. Auch haben wir gelernt uns zu organisieren. Was anfangs aus einem Mix von Tools bestand (Trello, Miro, Wonder.me, Zoom, Slack, Office Dokumenten) wurde gegen Ende der Woche fokussierter (Slack und Trello).

What's next for SCUNY - die Community für Schüler:innen & Berufserfahrene

Wir sind überzeugt von unserer Idee. Genau so eine Plattform braucht es, um Schüler:innen und Berufserfahrene in Interaktion treten zu lassen. Wir wollen unbedingt weitermachen und haben daher bereits einen LinkedIn-Auftritt gestaltet. Wir werden uns weiter treffen und hoffen auf Aufnahme ins Umsetzungsprogramm.

Wie lautet der Name eures Projekts?: SCUNY - SChoolUNitedEconomY - Wir bauen Brücken.

Wie heißt euer Team Slack Channel?: #umsetzung_scuny

Wie groß ist euer Team (als Zahl)?: 17

Welches Aktionsfeld adressiert ihr?: umsetzung_5-kooperation-schule-umfeld

Welche Herausforderung adressiert ihr?: Berufserfahrene und Schüler:innen können gemeinsam viel voneinander lernen. Wir gestalten eine Community, die dies ermöglicht.

Was ist das Problem, das ihr mit eurer Lösung für die Schule von Morgen lösen/verbessern wollt?: In der Schule fehlt für Schüler:innen der Überblick, welche Möglichkeiten sich nach der Schule und schon im Schulalltag (Praktika) eröffnen ("Vielleicht gibt es irgendwo meinen Traumjob und ich kenne ihn gar nicht"). Meist kommt es dann auf das Glück an, selbst, durch Eltern oder durch die Schule auf Angebote, Projekte oder Praktika aufmerksam gemacht zu werden. Wir wollen weg vom "Glück haben" hin zu einer transparenten Vernetzungsplattform, die allen Zugang zu solchen Informationen bietet. Zudem fehlt es oft an Transparenz, welche Fähigkeiten Schüler:innen erworben haben und künftig erwerben sollten. Wir wollen zudem Schüler:innen Möglichkeiten anbieten, zu erkennen, welche Stärken und Interessen sie eigentlich haben - schon lange vor Ausbildungstart oder dem Berufseinstieg. Unser Mentorenbereich in der Plattform sorgt dafür, dass Schüler:innen auch die Perspektive von Berufserfahrenen bekommen oder auch dafür, dass Schüler:innen ihr Wissen mit diesen teilen. SCUNY bietet die Möglichkeit, sich selbst in einem breiteren Umfeld zu erfahren und ganz neue außer-schulische Lernerfahrungen zu machen.

Wer ist von dieser Problematik betroffen, und auf welche Weise? Wieso ist das ein kritisches Problem?: - coole Projekte und Kooperationen sind häufig vom Engagement der Schule/Lehrer:innen/Schulleitungen abhängig - schulische und außerschulische Bildungs-und Lerninhalte sind oft nur Schüler:innen mit engagierten Eltern/Lehrer: innen/großem Netzwerk vorbehalten - das ist eine hohe Zugangs- bzw. Eintrittshürde - Schüler:innen können nur über die Noten in Schulfächern ihre Stärken und Schwächen nachweisen - Schüler:innen können sich meist nur über Praktika einen Einblick in die berufliche Welt verschaffen Unsere Welt steht vor großen Herausforderungen (Klimawandel, KI, Bevölkerungswachstum), für die wir alle - als Gesellschaft/Gemeinschaft - kreative Lösungen finden wollen. Jede:r will sich - mit seiner Individualität - einbringen. Das Engagement für die Lösung ist dann am größten, wenn der Beitrag den eigenen Stärken entspricht. Die Unternehmen suchen kreative und engagierte Lösungsfinder. Je früher sich Schüler:innen und Unternehmen begegnen, umso größer wird der Lösungsraum, weil sich diese Begegnungen entwickeln können.

Was ist euer Lösungsansatz?: Unsere Plattform bietet Schüler:innen die Möglichkeit, unabhängig von Schule/Lehrer:innen/Schulleitungen, ein cooles Projekt und eine coole Kooperation einzugehen. Unternehmen/Organisationen können ihre Möglichkeiten den Schüler:innen jederzeit anbieten. Schulische und außerschulische Bildungs-und Lerninhalte können von jedem:r Schüler:in frei nach ihren:seinen Interessen konsumiert/ausprobiert werden. So werden Stärken und Schwächen frühzeitig erkannt und können ausgebaut/weiter verfolgt werden. Und das alles ohne Noten. Durch die frühzeitige Vernetzungsmöglichkeit, vielfältige Projektarbeit, Zusammenarbeit verschiedener Akteur:innen können weitreichende Einblicke in die Berufswelt gewonnen werden, ohne zwingend ein Praktikum absolviert zu haben. Zudem enthält SCUNY verschiedene Bereiche, um gemeinsam Wissen zu teilen und zu lernen (siehe Mockup Anlage).

Von welchen Annahmen geht Ihr bei eurem Lösungsansatz aus?: Schüler:innen wollen: - Lernen für das "echte Leben" - Vorbereitet sein auf die Herausforderungen in der Berufswelt "New Work" - Digitale Kompetenzen aneignen (die Gen Z fit machen für Themen, die für das Berufsleben/Studium wichtig sind) - In der Lage sein, richtige Entscheidungen zu treffen -> nudging - Besseren Einblicke in die beruflichen Möglichkeiten bekommen - Netzwerken untereinander (erste Kontakte knüpfen) Unternehmen wollen: - Berufserfahrene lernen social skills / Umgang mit Gruppen, mit denen sie sonst nichts zu tun haben, Perspektivwechsel - sich auf dem Markt bei den Schüler:innen bekannt machen - sich sozial engagieren - aktiv die nächste Generation kennenlernen - Investition in die Zukunft - Projekte mit einer anderen Zielgruppe abwickeln, neue Perspektiven integrieren Eltern/Familien wollen: - altersgerecht den Umgang mit Medien/Plattformen mit ihrem Kind zusammen gestalten und begleiten - den individuellen Wissensstand des Kindes auf- und ausbauen - sich einfacher mit anderen Eltern/Familien der gleichen Schule/Klassen vernetzten und sich organisieren - ihr individuelles Wissen und Engagement anbieten - gezielt Vorschläge und Impulse unterbreiten, die außerschulische Lerninhalte vermitteln - von der Nachhilfe entlastet werden - die Chance, auf dem neusten Stand zu bleiben und den Anschluss an aktuelle Bildungsthemen, Technologien und Innovationen nicht zu verlieren. Lehrkräfte wollen: - Inhalte für Projektwochen suchen oder anbieten - Lehrstoff anhand aktueller Beispiele aus der Praxis erleben (mit außerschulischen Partner:innen gemeinsam) - einen Überblick bekommen, was es gibt an Angeboten - selbst Suchen für Praxiserfahrung einstellen Fördervereine wollen: - aus unserer Plattform wichtige Informationen bekommen - einen Raum zum Austauschen nutzen - alle mit gleichen Interessen / Fragen verbinden Bildungsinstitute wollen: - gute Kontakte knüpfen, so dass Angebote auch wirklich bei den Schüler:innen ankommen - einen Kanal haben, bei dem Angebote nicht nur über Hörensagen durch Lehrkräften oder Eltern/Familien bei den Schüler:innen ankommen - direkte und schnelle Austauschmöglichkeit mit Lehrkräften und Schüler:innen

Wer profitiert von dieser Lösung? Wer nutzt diese Lösung?: Schüler:innen Lehrkräfte Unternehmen Eltern/Familien andere Organisationen sowie (Bildungs-)Initiativen, Vereine usw.

Welche Wirkung soll eure Lösung erzielen? Wie soll eure Lösung die Situation verändern? Was ist der langfristige Wert eurer Lösung?: Wir bauen Brücken und vermitteln Zugang zu vielfältigen und individuellen Lernerfahrungen, in denen Schüler:innen und Berufserfahrene wechselseitig voneinander lernen und Zukunftskompetenzen erwerben. Alle erkennen sich als Lernende und begegnen sich auf Augenhöhe. Die Schüler:innen und Berufserfahrenen üben eigenverantwortliches Handeln in einem geschützten Raum und gestalten ihre Community selbst.

Welche Voraussetzungen oder Rahmenbedingungen braucht es für die Umsetzung eurer Lösung? Sind diese bereits gegeben?: Wir haben Partner an der Hand, um die Plattform technisch und hinsichtlich des Partnermanagements aufzubauen. Zu kompetenten UX-Designern und Programmierern haben wir ebenfalls Kontakt. Die Themen Datenschutz, Vertrauen, Nachvollziehbarkeit, Transparenz und Sicherheit sind Grundpfeiler für das (technische) Funktionieren des Vorhabens. Ohne das alles ist der Austausch schwierig, vor allem, weil Eltern für ihre Kinder einen kontrollierten Raum zum Arbeiten und Entfalten fordern. Genau das wollen wir bieten. Wir haben uns nicht nur Gedanken dazu gemacht, wie Inhalte und Funktionen aussehen können, sondern auch, was es braucht, dass diese vor Missbrauch, Entwendung und Manipulation geschützt sind. Das kann so aussehen, dass wir Regeln definieren, an die sich alle halten müssen - und technisch umsetzen. Dafür gibt es auch schon erste Überlegungen, wie das umgesetzt werden kann, beispielsweise mit der truzzt Box und idento.one als Grundlage. Auch wäre eine Kooperation mit einer bereits bestehenden Plattform denkbar wie beispielsweise mit Smart Natives.

Wie habt ihr die Lösung entwickelt? Welche Aspekte habt ihr dabei berücksichtigt?: Zunächst haben wir gestartet, einen Mockup zu bauen und diesen im Team immer wieder weiterentwickelt. Wir haben die erwähnten Nutzer:innen-Gruppen bei dem Lösungsansatz interviewt, vor allem aber größtenteils als Teil des Hackathons als aktive Teammitglieder:innen im Team dabei gehabt. Dabei haben wir sehr viele unterschiedliche Bedürfnisse und Perspektiven ständig integriert. Wir haben Designidee zur Plattform und bereits zahlreiche Inhalte gesammelt. Kooperationspartner sind vorhanden - einerseits durch viele Hackathon Projektgruppen an sich, aber auch viele weitere Initiativen, die durch SCUNY mehr Sichtbarkeit und damit breite Wirkung im Land bekämen.

Habt ihr bei Null angefangen oder hattet ihr bereits einen vorher bestehenden Ansatz? Was war euer Fortschritt in der Hackathon Woche?: Wir haben bei Null angefangen und alles hier dargestellte in der Hackathon-Woche entwickelt. Zudem haben wir uns aus zwei getrennten Teams am Dienstagabend aus Synergiegründen zusammen getan, new ways of collaboration gelebt, sowie unsere Team-Orga in Trello organisiert und dort auch Produkt und Idee entwickelt und im Scrum / Kanban Modus Arbeitspakete abgewickelt. Der Trello-Link mit vielen Informationen ist beigefügt. https://trello.com/b/fKCfJjqj/arbeitsboard-scuny-team

Auf welchen zeitlichen Rahmen ist die Umsetzung der Lösung angesetzt? Was wären die nächsten Schritte?: Bewerbung für das Umsetzungsprogramm Suche nach Förderpartnern Umsetzung in den nächsten 6 Monaten realistisch, wenn Ressourcen (Finanzen und Personal) gegeben sind.

Was benötigt ihr an Ressourcen (Wissen, Wo/Men-Power, Budget etc.) für eine erfolgreiche Umsetzung?: Verifizierte Identitäten (Vertrauen der Akteure untereinander, z.B. via Verifeye https://de.linkedin.com/company/verifeyeonline) Commitment der Schulleitung/Schüler:innen/Lehrkräfte und Eltern/Familien Eigener Datenraum / Account für hinterlegte Daten, Dokumente, Einstellungen (z.B. eine truzzt Box für jeden Akteur https://truzztbox.org/home/, die truzzt Box setzt notwendige technische Standards um, damit alles transparent, nachvollziehbar, vertrauensvoll, sicher, Privacy-konform läuft) Informationen zur Finanzierung: Organisationsform: möglich sind Verein, gemeinnützig, StartUp... Kosten: Entwicklung (Schätzung: 600.000 €, zwei Programmierer, eine Marketing-Ressource, ein Content-Manager, ein UX-Designer, ein Orchestrator, Support), Materialaufwand (Laptops, Software, etc): 3500 Euro, Betriebskosten (Hosting, für den Start besteht das Angebot einer Spende), Testing + erster Pilot, Weiterentwicklung der Plattform, Manpower, Vermarktung,... Erst-Finanzierung: (Entwicklung der Plattform, Pilot, Usability): (öffentliche) Förderungen, (bildungsnahe) Stiftungen, Gründungszuschuss, Schulfördervereine, Preisgeld, Investoren, usw. Anschlussfinanzierung: (Eigenmittel), Crowdfunding-Plattformen, Fundraising, Sponsoring, Geschäftsmodell Geschäftsmodell: - diverse (kostenpflichtige) nachhaltige Kooperationsmöglichkeiten für kommerzielle UN/Berufserfahrende (Fokus auf CSR) - Kooperationen mit weiteren Plattformen sowie weiteren (geförderten) Bildungsinitiativen - ggf. Pauschalbetrag für teilnehmende Schulen (Finanzierung via Schulträger, Kommune), Projektpartner:innen - Kooperation mit einer Uni besteht bereits und wäre nutzbar - Basisprodukt (kostenlos) - Premium-Version (kostenpflichtig): Offering von zusätzlichen (datenbasierten) Services und Freischaltung von Funktionen (z.B. Einblick in anonymisierte Statistiken zum Nutzerverhalten -> Privacy by Design könnte hier zum Einsatz kommen, o.ä.)

Wer sind die relevanten Stakeholder in der Umsetzung und müsste mit „ins Boot“ geholt werden?: Unsere Stakeholder sind die Nutzer:innen von SCUNY, sprich die Schüler:innen sowie alle weiteren Bildungsakteur:innen und Kooperationspartner:innen wie Unternehmen, Schulen, Initiativen, Finanzgeber:innen usw.

Wie bewertet Ihr selbst die Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit eurer Lösung?: Wir haben Partner an der Hand, um die Plattform technisch und hinsichtlich des Partnermanagements aufbauen zu können. Zu kompetenten UX-Designern und Programmierern haben wir ebenfalls Kontakt. Der Plan ist, dass wir in Form einer Pilotierung (im kleinen Rahmen zum Testen an einigen Schulen), dann im größeren Stil (Skalierung) weitergehen. Wir haben bereits mindestens 4 größere Unternehmen im Kontaktkreis, die sehr gut mit andocken an die Idee und ihre Lern- und Projektangebote exemplarisch hier mit testen können. (Bsp Initiativen wie #siemensbewegtschule, #HackerSchool, usw). Ebenfalls haben wir guten Zugang zur Schüler:innen, die bereit wären mit uns die Plattform zu testen (Einverständnis der Eltern). Allein über unser Hackathon Projektteam erreichen wir sofort 10 Schulklassen. Wir können mit unserer Plattform weitere Hackathon Teams gut integrieren, bspw. das Team umsetzung_042_newschoolworks mit ihrer Idee ideal integrierbar bei uns unter der Rubrik "Projekte". Es gibt zahlreiche Initiativen, die in unserer Community absolut andockfähig sind. z.B. MINT EC, Digital Insights, Hacker School, Startup Teens, SchuleWirtschaft, Talentify.me, Teech, IW Junior, Smart Natives, Key2beme; SiemensbewegtSchule; PorscheDigitalSchoolVolunteers; Bildungspatenschaften in Städten Wir bilden eine Anlaufstelle für diese Initiativen und bilden gleichzeitig eine Community dazu. Viele unserer Teammitglieder haben Kontakte zu diesen Initiativen. Wir sind damit schnell skalierbar.

Seid ihr als Projektteam selbst an der Umsetzung interessiert? Wenn ja, wer hat welche Rolle in Eurem Team?: Wir haben Teammitglieder, die gern aktiv weiter machen wollen und können folgende Rollen supporten: App Entwickler, Marketing, Partnermanagement, TeamCoach, Content Management, Beratung von Schulen Unterstützung würden wir uns auf unternehmerischer Seite wünschen. Ansprechpartner:innen dafür sind gegeben. Eine LinkedIn Company haben wir bereits: https://www.linkedin.com/company/scuny-schoolunitedeconomy/?viewAsMember=true

Wir würden uns sehr über ein Video (max. 2-3 Minuten) freuen, in dem ihr eure Idee und euer Team vorstellt!: https://drive.google.com/file/d/1aSfOV_PU7C8umApGq8rrCIHWbwxgDbyq/view

Hier könnt ihr weitere Links/Demos/Dokumente mit uns teilen, die uns zusätzliche EInblicke in eure Lösung geben: https://trello.com/b/fKCfJjqj/arbeitsboard-scuny-team

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