Im Video wird anhand einer Geschichte das innovative und kreative Modell der lebens.werk.statt.schule exemplarisch erzählt. In der lebens.werk.statt.schule gibt es keine Altersbegrenzung, d. h. sie ist offen für Kinder, aber auch für interessierte Menschen jeden Alters. Es gibt keine abgegrenzten Fächer, sondern es wird in übergreifenden Projekten gearbeitet. Es werden die Inhalte behandelt, die die Lernenden als wichtig und interessant erachten. Die Neugierde, Kreativität und der natürliche Forscherdrang gerade bei Kindern sollen dadurch erhalten und gefördert werden. In der lebens.werk.statt.schule gibt es keine Klassenzimmer und die Lehrer nennen sich Lernbegleiter. Auch Externe können Projekte anbieten und betreuen oder daran teilnehmen. Die Lernenden werden dabei unterstützt ihre Ziele zu erreichen und ihren Tagesablauf zu strukturieren. Grundlegende Fähigkeiten (Vier Dimensionen der Bildung, vgl. Fadel et al., 2017) und Kreativitätstechniken werden im Verlauf der übergreifenden Projekte erlernt, geübt und vertieft, so dass die Lernenden in der Lage sind, ihren eigenen Lebensweg ihrer Persönlichkeit entsprechend zu gestalten.

In der Geschichte begleiten wir Friedrich durch einen Schultag und bekommen damit einen Einblick in das innovative Lernkonzept.

Projektverantwortlich: Nina Autenrieth, Brigitte Habermann, Regine Landauer und Julia Schaffer.

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