Das Gesundheitssystem, vor allem die Krankenhäuser und das Krankenhauspersonal stößt in der aktuellen Situation an seine Grenzen. Physische Kontakte werden außer in absoluten Notfällen auch hier vermieden und medizinisches Personal selber ist auch teilweise isoliert. Leider fehlt dann diese fachliche Expertise. Eine Möglichkeit wäre einen klinischen Messenger/Kommunikationsplattform in die Kommunikation einzubauen.

Es gibt solche Tools schon, welche z.B. auch einen sogenannten DICOM Viewer integriert haben, der es ermöglich medizinische Schnittbilder wie CTs oder MRTs aber auch Labordaten schnell und sicher zu teilen und zu empfangen. Vor allem in Bezug auf Corona ist eine schnelle CT Untersuchung der Lunge wichtig. Experten sagen: „Die CT-Untersuchung des Thorax spielt eine wichtige Rolle bei der Erstdiagnose der neuartigen Coronavirus-Pneumonie“, weil die „die CT-Bildgebung eine hohe Sensitivität für die Diagnose von COVID-19 aufweist.

Der Schlüssel zum Erfolg einer schnellen und gezielten Diagnose liegt häufig in der Kommunikation zwischen medizinischem Personal und Experten. Darüber können mit einer o.g. Lösung Expertisen dort zur Verfügung gestellt werden, wo sie benötigt wird. Maßgabe ist hierbei das Personal in den Krankenhäusern zu entlasten und Expertisen zu teilen.

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