Das Problem

Der Lieblingsfriseur oder die Bar um die Ecke verzeichnet durch die Corona-Krise massive Umsatzeinbusen. Tausende Kleinunternehmer*innen stehen in der Corona-Krise vor der Verlust ihrer Existenz.

Unsere Lösung

Mit Ladenstark schaffen wir eine Platform, über die Kleinunternehmer*innen Gutscheine verkaufen können, um sich während der Krise über Wasser zu halten. Hier findet Ihr unseren Prototypen.

Wichtigste Betandteile

1. Der Solidaritätsgedanke: Dies ist die wichtigste Eigenschaft unseres Konzepts. Ladenstark soll keine Rabattplattform wie z.B. Groupon oder eine einfache Verkaufswebsite sein. Der USP unseres Konzepts ist der nahbare Eindruck den man auf der Platform von den Betrieben gewinnt. Konsument*innen sollen das Gefühl haben, dass sie durch den Kauf eines Gutscheins zum Fortbestehen ihres Lieblingsladens beitragen. Durch gezieltes Wording und Design (z.B. ein Video des Betriebes im Profil) wollen wir die Herzen von Liebhaber*innen des Einzelhandels erreichen.

2. Einfachheit: Alles soll so schnell und unkompliziert wie möglich funktionieren. Dazu gehört ein einfaches Online-Bezahlsystem und ein blitzschneller Onboarding-Prozess für die Betriebe.

3. Teilbarkeit: Es ist essentiell, dass die Einzelhändler und ihre Stammkundschaft deren Profil so gut wie möglich w-eiterverbreiten können.

Nächste Schritte

  1. Wir haben bereits eine Umfrage für Konsument*innen und Betriebe in die Wege geleitet, um die Hypothesen unseres Konzepts zu testen. Nach deren Auswertung passen wir unseren Prototypen weiter an.
  2. Wir führen mit unserem neuen Prototypen einige Interviews mit Unternehmer*innen und Konsument*innen durch, um das Konzept noch einmal zu verfeinern. Während 1. und 2. kreieren wir bereits Leads für das eigentliche Projekt.
  3. Wir entwickeln die Platform (als Web-Anwendung für Smartphone und Desktop). Hierfür benötigen wir noch ein wenig fachliche und vor allem finanzielle Unterstützung.
  4. Wir bringen das Produkt auf den Markt. Immer mehr Kleinunternehmen werden kontaktiert (hier auch schon unser Pitch) und wir optimieren die Platform iterativ durch Befragungen und gezielte Datenanalyse.

Zu uns

Wir sind Studierende an der Universität Bayreuth und bringen eine große Leidenschaft für (Sozial-)Unternehmertum mit.

  • Florian Port: Informatik; Erfahrung: Programmierung
  • Max Schindler: Philosophy & Economics; Erfahrung: Produkt- und Projektmanagement
  • Max Aron: Philosophy & Economics; Erfahrung: Projektmanagement und Finanzen
  • Anton Gost: Philosophy & Eceonomics; Erfahrung: Projektmanagement, Fintech, CRM, PR

Alle vorgelegten Ergebnisse wurden während des Hackatons erarbeitet. Nach der Entscheidung für die Challenge haben wir gemeinsam begonnen, die Vision und das Konzept "from the scratch" zu entwickeln. Wir haben vor, das Projekt tatsächlich umzusetzen und freuen uns sehr über Unterstützung. Mitstreiter*innen sind mehr als willkommen.

Built With

  • figma
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