Inspiration
Der KEPOS will die Handlungfähigkeit von jungen Menschen erweitern. Ziel ist es, eine große intrinsische Motivation der jungen Menschen zu fördern. Der/ Die Einzelne soll die Möglichkeit bekommet (unabhängig von Umfeld, Finanzen, Bildung, Herkunft ...) etwas (Beruf, Hobby, Interssen...) zu finden, dass geliebt wird. Durch die Un-abhängigkeit zur Schule sollen die Schüler:Innen zum Experten des eigenen Lernens werden und die Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen. Das wichtigste bei der Umsetzung ist eine einfache Anwendung, Sicherheit der Daten,
What it does
Der KEPOS hat zum Ziel Lernende ab der dritten Klasse bis ca 25 Jahre in die Lage zu versetzen eigenständig, niederschwellig, chancengleich und bildungsgerecht altersentsprechende Angebote aus dem direkten Umfeld zu finden. KEPOS - Dein Schlüssel! Dein Weg! Dein Netz” stellt eine interaktive Vernetzungs- und nonformale Bildungsplattform dar, mit deren Hilfe Schülerinnen und Schüler durch Stöbern oder gezielter Suche, dazu in die Lage versetzt werden, sowohl das eigene Potenzial, als auch individuelle Interessensgebiete zu entdecken und in einem gesicherten Umfeld zu entfalten. Hierrunter fallen sowohl die Themengebiete der Hobbybildung als auch Praktikumsplätzen.
Im Rahmen der Plattform sollen Angebote von Schulen, Initiativen, Hilfsorganisationen, Vereine sowie öffentlichen und privaten Unternehmen, welche Schülerinnen und Schüler (SuS) adressieren, mit eben diesen in strukturierter und gamifizierter Weise zusammengeführt werden, um hierdurch jeder/jedem reale Bildungs- und Chancengerechtigkeit zu ermöglichen und durch die hieraus folgende Optimierung der jeweils eigenen Potenziale, langfristig eine positive Beeinflussung der Gesellschaft zu fördern.
How we built it
Der KEPOS soll als webbasierte Plattformdargestellt werden, in dem sich die SuS mittels Schul-Email (und alle Anderen mit dem Personalausweis) verrifizieren. Nach der Anmeldung können sich diese dann in ihrer virtuellen Stadt bewegen.
Challenges we ran into
Accomplishments that we're proud of
What we learned
What's next for KEPOS - Dein Netz im Netz!
Wie lautet der Name eures Projekts?: KEPOS - Dein Schüssel! Dein Weg! Deine Welt!
Wie heißt euer Team Slack Channel?: #umsetzung_5_3_kooperation_schule_umfeld_kepos
Wie groß ist euer Team (als Zahl)?: 8
Welches Aktionsfeld adressiert ihr?: 5.3 Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Akteuren
Welche Herausforderung adressiert ihr?: Wie können wir strukturelle, rechtliche und emotionale Hindernisse abbauen, damit Externe besser intern werden?
Was ist das Problem, das ihr mit eurer Lösung für die Schule von Morgen lösen/verbessern wollt?: Mit KEPOS soll die Problematik gelöst werden, dass Schüler:Innen innerhalb des schulischen Systems nur schwer die eigenen Interessensgebiete finden und ausprobieren können. Die aktuelle Schule ist „an sich“ noch aufgrund verschiedenster Gegebenheiten unflexibel im Anbieten von Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung und Interessenfindung. Voraussichtlich wird es auch noch etwas dauern, bis die großartigen Entwicklungen von heute in der Schule ankommen. Daher wollen wir schon jetzt eine Brücke bieten, welche die Möglichkeit eröffnet, dass junge Menschen schon zeitig anfangen, unabhängig von ihrem Umfeld, eigenständig zu denken und zu handeln und gleichzeitig den großartigen Initiativen und Anbietern einen Weg in die Schule ermöglichen. Denn in unseren Augen möchten junge Erwachsene in Zukunft einen Job, der Freude bereitet, sinnvoll erscheint und Raum für eine ausgewogene Work-Life-Balance lässt. Dieses Ziel ist im System Schule allein nicht zu erreichen, da die Schüler:Innen durch verschiedenste Hemmnisse innerhalb des Systems, wie beispielsweise hierarchische Strukturen sowie allgemeines Überleben im (sozialen) Schulalltag und den Druck der Noten, an der Suche nach eigenen (beruflichen) Interessen und dem Ausprobieren derselben gehindert werden. In vielen Gesprächen mit inner- und außerschulischen Akteuren wurde immer wieder das Empfinden geäußert, dass Schule als geschlossenes System empfunden wird und am Schultor Stopp ist. Auch beklagen viele Lehrende den schulischen Arbeitsaufwand, um Angebote zu finden, zu buchen und durchzuführen. Erziehende und Lernende beklagen sich hingegen über zu wenig Alltagsgebräuchliches, was in der Schule vermittelt wird. Zudem kommt, dass Vereine, Hilfsorganisation ect. teils hohen rückläufige Mitgliederzahlen haben, da viele Erziehende wenig oder keine Kenntnisse über eben diese haben. Dies hat dann zur Folge, dass Gruppenangebote (gerade im ländlichen Bereich) auf Grund der Teilnehmer reduziert werden und die Angebotspalette weiter schrumpft.
Wer ist von dieser Problematik betroffen, und auf welche Weise? Wieso ist das ein kritisches Problem?: Betroffen sind alle, die am System Schule beteiligt sind, vor allem aber die Schüler:Innen und ihre Familien. Ganz vorne dabei sind die Alleinerziehenden, Familien aus dem Niedriglohnsektor, Bildungsferne, Migrant:Innen, Menschen mit Handicap, Schüler:Innen mit besonderen Anforderungen, Lehrende, pädagogisches Personal, Anbieter aus der Kommune, dem Land oder bundesweit sowie die Hilfssysteme, Vereine, Hilfsorganisationen und öffentliche und freie Anbieter.
Was ist euer Lösungsansatz?: KEPOS.net gibt Institutionen, Vereinen, Hilfsorganisationen, NPO und anderen schulnahen Anbietern einen Raum, ihre Angebote gezielt anzubieten und Schulen auf der anderen Seite, diese Angebote niederschwellig anzunehmen. Unabhängig von hierarchischen Strukturen und länderspezifischen Bedingungen in Schulen, entsteht so eine eigenständige Brücke zwischen "außen" und "innen". Der KEPOS stellt sich als webbasierte Plattform (später auch als APP) dar, in dem sich die SuS mittels Schul-Email (und alle anderen mit dem Personalausweis) verifizieren. Nach der Anmeldung können sich diese dann in ihrer virtuellen Schule/ Stadt/ Land bewegen und die geprüften realen/ virtuellen Angebote verschiedener, geprüfter Anbieter, in sicherer und strukturierter Weise nutzen, sich inspirieren lassen oder selbst Angebote anbieten. Mittels verschiedener Gamifications wird die/der Lernende immer wieder motiviert ihre/seine eigene Skillsdatenbank zu füllen. Dadurch, dass die/der Lernende diese selbstständig füllt, kann sie/er auf eigene Informationen zurückgreifen und empfindet diese nicht als „aufgepfropft“ durch Erwachsene. Innovation und Alleinstellungsmerkmal von KEPOS ist die auf schulsozialarbeitende- und nonformales Lernen-fokussierende Herangehensweise, welche sich auf Begleitung, Interesse, Neugierde, Spaß und Unterstützung stützt. KEPOS passt das System Schule im nonformalen Lernbereich und im Bereich der Berufsorientierung (Praktikumsplätze) den Bedürfnissen der Schülerschaft an und bereitet diese niederschwellig auf. Ein weiterer wesentlicher Bereich des KEPOS ist die Unterstützung des Ehrenamt-Gedankens, indem Schüler:Innen durch das Ausüben eines Ehrenamtes systeminterne Punkte sammeln und gegen zahlungspflichtige Teilnahmemöglichkeiten an verschiedenen Aktionen der Angebotsanbieter eintauschen können.
Von welchen Annahmen geht Ihr bei eurem Lösungsansatz aus?: Unsere wichtigste Annahme ist, dass Menschen Freiheit leben können und zukünftig immer mehr einfordern werden (hoffentlich - wir arbeiten dran). Durch die Aufbereitung der Angebote soll daher Interesse und Neugierde für Neues geweckt werden. Die Möglichkeit Themengebiete einfach und schnell zu finden, bzw diese anzubieten sowie ein niederschwelliger Kontakt zu „offenen“ Betrieben, in denen unkompliziert Kurzpraktika absolviert werden können als auch der Einsatz im Ehrenamt zur Realisierung von kostenpflichtigen Angeboten ermöglicht in unseren Augen eine gesellschaftliche Weiterentwicklung vom Ich zum Wir. Ebenfalls gehen wir davon aus, dass die Offenlegung und Transparenz von Angeboten die Angebotspalette bewegt und dadurch „Spreu von Weizen“ getrennt wird. Sowie durch Einforderung der Nutzer, neue Themenbereiche eröffnet werden.
Wer profitiert von dieser Lösung? Wer nutzt diese Lösung?: Profitieren sowie Nutzen vom KEPOS haben in erster Linie Schüler:Innen, pädagogisches Personal, Lehrende und Erziehende einer Schule eines Einzugsgebietes.
Welche Wirkung soll eure Lösung erzielen? Wie soll eure Lösung die Situation verändern? Was ist der langfristige Wert eurer Lösung?: Also ganz ehrlich, wir wünschen uns langfristig den Weltfrieden, aber hey, dass ist noch ein weiter Weg. Erstmal wollen wir erreichen, dass die oben Genannten durch die Bündelung von Angeboten über den KEPOS in die Lage versetzt werden, niederschwellig, sicher und inspirierend, die eigene Handlungsfähigkeit erweitern und neue Potentiale entdecken, damit die eigenen Fähigkeiten und Potentiale auszubilden und geweckt werden. Dies führt langfristig zu einem höheren Selbstbewusstsein und persönlicher (mentalen) Stärke, was in Summe einen mündigen, zufriedenen Bürger entstehen lassen kann, welcher bereit ist, die weiteren Generationen ganzheitlich zu unterstützen. Ebenfalls wollen wir mit dem KEPOS erreichen, dass junge Menschen ab der 3. Klasse die Möglichkeit bekommen, sich mit ihren Interessen, Bedürfnissen, Wünschen und Forderungen im eigenen Umfeld selbstständig auseinandersetzten, unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, sozialer Rolle, finanzieller Lage, trägen oder unwissenden Eltern/ Erziehenden, Lehrenden, päd. Personal ect.
Welche Voraussetzungen oder Rahmenbedingungen braucht es für die Umsetzung eurer Lösung? Sind diese bereits gegeben?: Naja, eine Voraussetzung ist eine Leuchtturmschule, an der ausprobiert und evaluiert werden kann. Die haben wir! Des Weiteren brauchen wir eine Leuchtturmstadt, mit der wir zusammenarbeiten können, damit schrittweise alle Schulen einer Stadt geonboarded werden können. Die haben wir fast. Hier stehen wir aktuell im Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt Mönchengladbach. Ebenfalls ist Voraussetzung, dass der Nutzende ein internetfähiges Endgerät sowie Internetzugang hat. „Dank der Pandemie“ ist dies nun immer mehr Normalität. Auch müssen die datenschutzrechtlichen Bedingungen eingehalten und mögliche missbräuchliche Taten maximal eingedämmt werden, damit Erziehende und Nutzende Vertrauen zum KEPOS aufbauen können.
Wie habt ihr die Lösung entwickelt? Welche Aspekte habt ihr dabei berücksichtigt?: Wir legen bei all unseren Aktivitäten großen Wert auf Transparenz, Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit, setzen uns ehrgeizige Ziele und verfolgen eine klare Strategie, um etwas zu bewirken. Wir wollen kontinuierlich weiterwachsen und uns den Veränderungen der Gesellschaft anpassen. Wir laden gerne ein, mehr über den KEPOS zu erfahren, damit jede (r), der will, auch etwas bewirken kann. Die Lösung wurde durch Recherchen, studieren, befragen, beobachten, lesen, lernen, zuhören und in andere Länder schauen entwickelt. Wichtigster Aspekt in der Entwicklung war den Menschen in eine Handlungsfähigkeit zu versetzten. Wir haben uns die Fragen gestellt, wie wir die Lernbiographie eines Lernenden so gestalten, begleiten und unterstützen können, dass am Ende der Betreffenden sein Leben selbst entwickeln kann sowie, wie wir schulische und außerschulische Akteure zusammenbringen können, mit der Vorgabe, dass die Kooperation einfach abzuwickeln ist, der aktuelle Aufwand sich reduziert und das Ganze Spaß macht und einfach zu bedienen ist.
Habt ihr bei Null angefangen oder hattet ihr bereits einen vorher bestehenden Ansatz? Was war euer Fortschritt in der Hackathon Woche?: Nein, wir haben nicht bei Null angefangen, stehen jedoch noch am Anfang. Die Ideengeberin hat mit dem Finden einer Leuchtturmschule (Theo-Hespers-Gesamtschule, Mönchengladbach) begonnen. Nach der Teilnahme am wfd-Hackathon20 wurde ein Team gebildet, welches sich mit der Umsetzung vor Ort auseinandersetzt. Vor vier Wochen wurde der Kontakt zum Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach aufgenommen, um die Stadt in den KEPOS einzubinden. Das Ziel im wfs-hackathon21 war es, eine:n Programmierer:In zu finden, welche beim Aufbau der Plattform hilft. Diesem Ziel sind wir leider nicht näher gekommen, jedoch konnte ein Kontakt zu „idento.one“ hergestellt werden. Durch idento.one wird zwischen reiner Datenspeicherung und Dienstleistungen unterschieden. Idento.one stellt eine sichere Infrastruktur zur Verfügung, mit der jeder seine eigenen Daten kontrollieren und in der Hand halten kann. Wer seine Daten für sich behalten will, kann dies machen. Wer seine/ihre Daten mit anderen teilen oder damit handeln will ist ebenso frei dies zu tun. Idento.one gibt diese Entscheidung an den Anwendenden zurück. Diese Lösung hat den Vorteil, dass sich der DSGVO-konforme Bereich extrem vereinfacht, da idento.one die Daten-Freigabe beim Nutzer vorkonfektioniert und übernimmt. Durch den Kontaktaufbau zu idento.one sind wir von KEPOS einen großen Schritt weitergekommen.
Auf welchen zeitlichen Rahmen ist die Umsetzung der Lösung angesetzt? Was wären die nächsten Schritte?: Am liebsten wären wir morgen fertig und könnten nach den Sommerferien mit unserer Leuchtturmschule beginnen, leider sind wir aber noch nicht so weit. Da derzeit weit und breit kein Programmierer in Sicht ist, arbeiten wir erstmal an unseren Ethikrichtlinien, der Evaluation sowie der Bekanntmachung unserer Initiative. Ferner planen wir im Herbst eine Fundraisingaktion in der Spendengelder gesammelt werden, damit wir einen Programmierer bezahlen können und die Anwendung entwickelt wird. Daher ist vorrausichtlich ein realistischer zeitlicher Rahmen, 1 Jahr bis alles steht und der erste Durchlauf an der THG gestartet werden kann, welcher erst evaluiert wird und dann schrittweise die anderen Schulen in Mönchengladbach angebunden werden.
Was benötigt ihr an Ressourcen (Wissen, Wo/Men-Power, Budget etc.) für eine erfolgreiche Umsetzung?: Wir können alles gebrauchen und freuen uns über jede Hilfe. Wichtig ist une in erster Linie das Wissen um die Möglichkeiten der Programmierung, aber auch Finanzierung, Rechtliches und Marketing
Wer sind die relevanten Stakeholder in der Umsetzung und müsste mit „ins Boot“ geholt werden?: Interne Stakeholder sind neben Frau Hahn, der Rektorin der Theo-Hespers-Gesamtschule, das Lehrerkollegium, die Erziehenden und vor allem die Lernenden. Externe Stakeholder sind neben den anderen Schulen Mönchengladbachs unteranderem die Kommune Mönchengladbach, alle Vereine, Hilfsorganisationen und sonstigen Anbieter für Kinder und Jugendliche.
Wie bewertet Ihr selbst die Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit eurer Lösung?: In unseren Augen steht einer Umsetzung vom KEPOS nichts im Weg. Jeder Mensch braucht einen Garten, in dem er sich entfalten kann. Das Interesse von Anbietern haben wir abgefragt, welches mega hoch ist. Tatsächlich wird uns immer wieder gesagt, dass wir zügig online gehen sollen, damit diese ihre Angebote in die Schulen bekommen. Auch das Interesse der Schulen/ Schüler:Innen ist hoch, da diese das System nutzen können, ohne selbst aktiv werden zu müssen. Der KEPOS ist in drei verschiedene Unterkategorien unterteilt, welche sich recht gut skalieren lassen. Die Bereiche umfassen die jeweilige Schule (mit virtuellem Schulhof, Information über pädagogische Angebote), die jeweilige Stadt (Informationen über die ortsansässigen für kinder- und jugendliche relevanten Einrichtungen/Vereine) und Deutschland (überregionale, virtuelle Angebote für Schüler:Innen). Der Bereich „Schule“ ist durch die Anzahl angebundener Schulen einer Stadt skalierbar. Der Bereich Stadt ist durch die Menge und Detailgenauigkeit der eingepflegten Daten und der Zahl der eingebundenen Städte skalierbar. Der Bereich Deutschland lässt sich ebenso durch die Menge an eingepflegten Daten und deren Detailgenauigkeit skalieren. Da zunächst geplant ist mit der Leuchtturmschule (Theo-Hespers-Gesamtschule, Mönchengladbach) und der Stadt Mönchengladbach zu starten, ist die Umsetzbarkeit in unseren Augen überschaubar und zu bewältigen. Der weitere Ausbau der Plattform und Ausweitung auf andere Schulen respektive Städte soll basierend auf den anfänglich gemachten Erfahrungen mit der Leuchtturmschule und der Stadt Mönchengladbach erfolgen.
Seid ihr als Projektteam selbst an der Umsetzung interessiert? Wenn ja, wer hat welche Rolle in Eurem Team?: Unbedingt ja! Wir haben zwei Ebenen. Der eine Bereich ist die KEPOS Initiative, als zukünftige übergeordnete Organisation. Hier besteht das Kernteam derzeit aus Mona Hussein und Chu-Thang May. Mona ist 47 Jahre und Ideengeberin. Als Hörgeräteakustikmeisterin, Audiotherapeutin, Schulsozialarbeiterin des Landes NRW, systemische Familientherapeutin, und Anti-Gewalt-Trainerin sind ihr aktuell 30 Stunden/ Woche im KEPOSmöglich. Dies ist auch jederzeit erweiterbar. Derzeit bringt sie 27 Jahre Berufserfahrung im Themengebiet des KEPOS mit. Chu-Thang May ist 21 Jahre, Schüler in der Oberstufe, Bezirksschülersprecher der Stadt Essen mit einer zeitlichen Einbindung in den KEPOS mit 10h/Woche. Die zweite Ebene ist das operative Kernteam der Theo-Hespers-Gesamtschule, welche Leuchtturmschule ist. Hier besteht das Kernteam aus Lehrenden, Lernenden und Erziehenden. Tanja Poser,40 Jahre, Schulbegleiterin, Zeitliche Einbindung 15h/Woche Stephanie Pasztor, 64 Jahre, Fach- und Klassenlehrerin, Zeitliche Einbindung 2h/Woche Marc Göttges, Sonderpädagoge, 38 Jahre Zeitliche Einbindung 2h/Woche Marcell Knuppertz, 29 Jahre Fach- und Klassenlehrer, Zeitliche Einbindung 2h/Woche Dr. Dieter Wagner, 53 Jahre, selbstständiger Psychotherapeut, 2h/ Woche
Wir würden uns sehr über ein Video (max. 2-3 Minuten) freuen, in dem ihr eure Idee und euer Team vorstellt!: https://youtu.be/HVSbesKqPWI
Hier könnt ihr weitere Links/Demos/Dokumente mit uns teilen, die uns zusätzliche EInblicke in eure Lösung geben: https://www.kepos.net/
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