Das Problem

Das Ökosystem 'Schule' steht in der Sackgasse. Das wissen wir zwar seit einiger Zeit, jedoch hat es lange 'auch so' funktioniert. Verrostete Strukturen, nur teilweise angepasste Lehrpläne und sehr, sehr viel Zurückhaltung in den Schulen selbst. "Das geht doch nicht" / "Wie sollen wir das den bitte anstellen?!" Damit muss - spätestens jetzt - gut sein. Warum? Das erklären wir euch gerne, und zeigen auch einen Lösungsweg auf.

Die Challenge

Aufgrund der Corona-Krise und den damit einhergehenden Einschränkungen findet der Unterricht in einem anderen Setting, einem anderen Modus statt. In genau dieser Zeit wird uns schmerzhaft direkt vor Augen geführt, wo sich die Schwachstellen des Schulsystems befinden. Der Schuh drückt gewaltig. Das ist wohl klar geworden. Und so schlüpfen wir in die Rolle des Schusters und verschaffen Abhilfe. Der Fuß kann nichts dafür, dass er ein Fuß ist. Der Schuh, also die Rahmenbedingungen müssen sich ändern.

Unsere Motivation

Derzeit wird hybrider Unterricht aufgrund der Corona-Krise als 'Notlösung' gesehen. Dem widersprechen wir entschieden und sind der Meinung: "Die hybride Schule ist der neue Standard!"

Unsere Prototypen

Die Corona-Krise macht allen deutlich woran es schon lange fehlt: Tragfähige Konzepte für die Verknüpfung von Präsenzunterricht und Distancelearning, um die Schule der Zukunft zu gestalten und dabei niemanden zurückzulassen. In drei Schritten zeigen wir den Weg zum Gipfel des Hybrid-Unterrichtberges - Mit unserer Roadmap zeichnen wir ein klares Bild unsrer Vision und denken dabei ganz praktisch und nah am Schul- und Familienalltag. Vollkommener Digitalisierung-Newbie oder schon mitten im Prozess? Wir holen jede Schule dort ab, wo sie gerade steht und zeigen die nächsten Schritte in den Bereichen Kommunikation, Technologie und Struktur / Routine auf. Unsere Vision kennt kein Ende – auch auf Stufe drei gibt es noch viel zu tun: vernetzen, begleiten, weiterdenken.

Unsere Ressourcen

Im Prinzip sind alle nötigen Ressourcen oder 'Assets' ja schon vorhanden. Nur nutzen wir sie nicht, oder nicht effizient. Unser 3-Etappen-Plan baut auf genau dieser Erkenntnis auf und startet mit einer Phase der Besinnung. Digitalisierung mag kompliziert sein, aber unmöglich ist sie keineswegs. Setzt euch an den runden Tisch, sortiert eure Tools, und bündelt das, was bereits gut funktioniert. Der Rest kann weg. "Und was ist mit dem Rest" fragt ihr? Keine Sorge, wir geben euch den Plan, mit dem das funktionieren könnte. Und da drücken wir uns sehr bescheiden aus. ;-)

Unser Prozess

Den Endspurt mit Unmengen von Kaffee, knappen und präzisen Austausch-Video-Chats und einem spannenden Schlusssprint gestalten wir in geteilten Teams und einem kontinuierlichen Austausch mithilfe von "Springern". So wurden das Whitepaper und unser Video beinahe zeitgleich fertig und wir konnten endlich zum gemütlichen Teil der Woche übergehen: Dem Weiterspinnen von Zukunftsvisionen im Videochat. Der Prozess geht also weiter.

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Updates

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...Und so geht eine spannende, impulsreiche und produktive Woche zu Ende. An dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen Dank an: André Malinowski (BaWü) Sabine Müller (BaWü) Fatoumata Diakité-Micklisch (Hessen) Jan Reimsbach (Saarland) Inge Floors (Niedersachsen) Sanja Methner (Niedersachsen Astrik Mrktchyan und Simone Hellener (Coach, Bayern)

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