get it! haben.brauchen.bringen. Ist die lokale Plattform, die lokalen Läden hilft über die Krise zu kommen.

get it! ermöglicht es lokalen Einzelhändlern, ihre Geschäftsbeziehungen mit ihrer klassischen Lauf- und Stammklientel aufrecht zu erhalten, die ihnen durch die derzeitige Corona Krise weggebrochen ist. Unsere Lösung ist ein digitaler Marktplatz, der es ermöglicht, eine Visitenkarte oder einen Shop zu realisieren oder bestehende Shops einfach zu integrieren. Der Kunde muss nur einen Einkaufszettel erstellen und wir routen die Bestellungen an mehrere Läden weiter. Für die Lieferung integrieren wir eine Routing- und Kartenfunktionalität unserer Partner mit dem Ziel, einen nachbarschaftlichen, kollaborativen Lieferservice auf lokaler Ebene zu schaffen, sodass wir klassische Lieferdienste entlasten können und dem Einzelhandel Versandkosten und Logistik ersparen können. Bei uns bezahlt man entweder digital, treuhänderisch über soziale Dienste oder über eine von uns erdachte get it! Paybox für Bargeld.

get it! Website:

unsere Webseite - hier klicken

Das Problem. gelöst.

Wir helfen dem lokalen Einzelhandel, die Corona Krise zu bewältigen und schaffen einen nachhaltigen Vertriebskanal für die Zeit danach: schon vorher war es schwierig, gegen Online Händler wie Amazon und Co. zu konkurrieren - derzeit ist es fast unmöglich. Wir digitalisieren die Laufkundschaft aus der Nachbarschaft in unserer App und bieten die Möglichkeit, gewohnt lokal einzukaufen. Wir entlasten die lokale Lieferlogistik: Durch unsere auf Ridesharing und Deliverypooling basierte Lieferlogik sorgen wir für die Entlastung der klassischen, überregionalen Lieferdienste mit eigenen Logistikzentren. Wir entlasten dadurch den innerstädtischen Lieferverkehr und sparen Versandkosten für die Händler - letztendlich sorgt unsere Plattform wahrscheinlich auch für weniger CO2 Emissionen.

Wer profitiert von get it!?

Unsere Lösung kann jedem Einzelhändler schnell und unkompliziert helfen, weiterhin Umsatz im lokalen Umfeld zu generieren - wir stärken die Nachbarschafts-Ökonomie und können sie nach Corona sogar weiter lokal ausbauen. Dadurch profitieren Kunden, die wie gewohnt bei ihren Lieblingsläden um die Ecke kaufen können, aber auch Städte und Gemeinden, weil sie nach wie vor Steuereinnahmen der KMUs bekommen, und die Innenstädte nicht verwaisen. Klassische Lieferdienste entlasten wir von der lokalen Short Distance Delivery durch intelligentes Routing für eine kollaborative und K.I. gestützte Lieferung, die wir auch für weitere Anwendungsfälle wie Pflegedienste, etc. anbieten können.

Was ist daran neu?

Derzeit gibt es entweder überregionale virtuelle Marktplätze wie Amazon oder lokale Einzelhändler mit eigenem Online-Shop bzw. regionale Plattformen. Überregionale Plattformen sind nicht daran interessiert, Produkte aus der direkten Nachbarschaft anzubieten. Regionale Angebote sind sowohl stark fragmentiert als auch kompliziert.

get it! kombiniert beide Angebotsformen, indem regionale Angebote gebündelt auf einer Plattform angeboten werden und die Lieferung ebenfalls gebündelt organisiert wird.

Unser Angebot erreicht einen hohen Innovationsgrad durch seine intelligente Lieferlogistik auf lokaler Ebene, die optimale Routen für den Lieferanten erstellt, indem alle relevanten Faktoren (Öffnungszeiten, Verkehrslage etc.) einberechnet werden und wir lokale Anbieter mit bestehender Infrastruktur als Lieferanten einsetzen.

get it! kann auch nach der Krise noch weiter genutzt und an weitere Services wie das der Alten- und Krankenpflege angepasst werden.

Wann kommt get it!?

Wir können mit der Marktplatz App, dem Backend und der Shopverwaltung schon sehr bald online gehen - bereits im April werden wir eine Version haben, die auf kommunaler Ebene eine erheblich Hilfe sein kann. Sukzessive bauen wir die weiteren Funktionen wie Einkaufszettel, Multi Shop Warenkorb und das Routing als externen Service über unsere Technologie Partner ein. Die Stärke liegt dabei in der service basierten Architektur - wir wollen und können gar nicht alles selber machen, aber wir haben das Netzwerk, einen Full Stack Service abzubilden. Derzeit haben wir noch keine Lösung für die Bestellannahme per Telefon, die wir aber über die Partnerschaft mit sozialen Diensten lösen können. Deshalb besteht die größte Hürde in der Kommunikation - wir brauchen schnell Zugang zu Städten, Gemeinden, IHKs, sozialen Diensten und zu den Händlern, um sie auf unserer Plattform zu integrieren. Das ist einerseits eine Frage von Men Power, andererseits eine Frage von Kontakten und Reichweite.

Wie können wir get it! skalieren?

Unsere Plattform kann beliebig skaliert werden, da wir einerseits eine servicebasierte Architektur implementieren, als auch komplett ortsunabhängige Dienste nutzen. Jede Stadt, jede Gemeinde kann unsere Plattform nutzen - und neue Funktionen wie z.B. die von Livelihood, unserem Nachbarteam, können als Baustein eingebunden werden, aber es ist auch denkbar, dass wir mit Teams, die ähnliche Konzepte verfolgen - zum Beispiel smallbusineshero - unterschiedliche Zielgruppen oder räumliche Gebiete adressieren - so können wir im Verbund schneller einen flächendeckenden Service aufbauen. Ausserdem sind unsere unterschiedlichen Microservices (Multi Shop Warenkorb, intelligentes Routing) auch in andere Lösungen (medizinische Versorgung oder Apotheken Lösungen) integrierbar - wir sehen uns als Teil der Deutschland Plattform, in der alle Lösungen interkonnektierbar sind. Um so zu skalieren brauchen wir nur eins: Zusammenarbeit zwischen allen Teams und eine gemeinsame Vision.

Wie wir arbeiten:

Wir organisieren uns komplett agil in Sprints mit entsprechenden Tools wie Trello, Notion, Zoom, Google GSuite, GIT, Invision, Slack, etc. und treffen uns täglich zu einem oder auch mehreren Online Meetings. Wir gehen jeden Tag das Backlog durch und schauen auf den Projektfortschritt und entscheiden gemeinsam, wer welche Aufgaben im nächsten Sprint erledigen kann. Sollten spontan neue Aufgaben hinzu kommen, priorisieren wir sie entsprechend im Tagessprint. Wir kooperieren mit weiteren Teams aus dem Hackathon, die sich mit uns ergänzen, und nutzen die jeweiligen Stärken der anderen, um das Produkt skalieren zu können und schnell vor Anwender zu sein. Derzeit diskutieren wir z.B. mit dem Livelyhood Team, wie wir die jeweiligen Services miteinander integrieren können, ohne uns voneinander abhängig zu machen. Wir sind uns sicher, dass wir in diesem Modus in kurzer Zeit ein nützliches Produkt launchen können, dass ständig basierend auf den Anforderern der Anwender in seinem Funktionsumfang wachsen wird.

Wir sind ein interdisziplinäres Team, dass über das gesamte Bundesgebiet verteilt ist. Die verschiedenen Skills in unseren Reihen haben wir redundant besetzt, sodass wir auch arbeiten können, wenn jemand gerade verhindert sein sollte. Wir haben das Glück, gleich zu Anfang des Hackathons Menschen und inzwischen Freunde gefunden zu haben, mit denen wir wie in einer professionellen Agentur ein Design-Team (User Experience Design und Research, Interaction und Interface Design, Designforschung), ein Developer Team (Backend, Frontend) und ein Marketing Team bilden konnten. Bei einigen von uns (incl. Teamlead), besteht bei Förderung die Chance für die nächsten Wochen für die Entwicklung der Lösung und zur Unterstützung der Gesellschaft von unserem Arbeitgeber freigestellt zu werden.

Stand 03.04.2020



Ab hier: Stand 23.03.2020

Inspiration

Der Ausgangspunkt unserer Überlegungen waren die Berichte über kleine und mittlere Unternehmen und Händler, deren Geschäftsmodelle derzeit unter extremen Druck stehen und Anpassungen benötigen. Wir schlagen eine innovative und unkonventionelle Lösung vor, welche dieser Zielgruppe erlaubt, ihre Geschäftsmodelle zu optimieren und zu erweitern, indem wir innovativ lokale Läden mit lokalen Käufern zusammenbringen und durch intelligente Routen die Lieferungen unter den derzeit eingeschränkten Möglichkeiten erleichtern. Das Konzept ist durch seine leichte Übertragbarkeit skalierbar und kann somit potentiell auf ganz Deutschland übertragen werden.

Was es macht

GET IT! Haben.Brauchen.Bringen

Mit GET IT! möchten wir lokale Einzelhändler dabei unterstützen, deren Geschäftsfähigkeit durch das Verbot des Publikumsverkehrs während der Corona Krise erheblich eingeschränkt oder gar vollkommen zum Erliegen gekommen ist.

GET IT! ist eine Plattform, auf der diese Unternehmen ihre Waren anbieten und auf der Privatpersonen diese Waren online oder per Telefon bestellen können. Die Lieferung erfolgt durch eine Kooperation mit lokalen Anbietern, die bereits über eine Infrastruktur verfügen oder ehrenamtlich agierenden Privatpersonen.

GET IT! ist kein Warenwirtschaftssystem, sondern eine Art Schwarzes Brett mit einer Routenoptimierung für die Helfer, die die Waren bringen. Dieser Ansatz bietet die Möglichkeit für eine zeitnahe Umsetzung, um den Händlern so schnell und effizient wie möglich helfen zu können und Lieferanten und Helfern eine optimale Route für die Abholung und Auslieferung auf Basis ihrer jeweiligen Mobilitäts-Situation - Fahrrad, Auto, zu Fuss - und zeitlichen Möglichkeit anzubieten.

Kurz zusammengefasst: Bedarf wird eingestellt oder Angebot wird gemacht, Lieferauftrag wird erstellt, Lieferauftrag wird an Lieferanten weitergegeben und anschließend ausgeliefert. Alles schlank und über die zeitsparendste Route von Laden zu Mensch.

STAKEHOLDER

Ich habe:
Einzelhändler, deren Umsatz aufgrund der Corona-Krise vollkommen oder zu einem großen Teil eingebrochen ist und die einen Weg suchen, diese Waren weiterhin anbieten zu können. Beispiele: Buchhändler, Feinkosthändler, Sanitätshäuser, Unverpackt-Läden etc. Ausgenommen sind gekühlte Waren sowie Produkte mit Altersbeschränkung (Alkohol, Zigaretten etc.).

Ich brauche:
Privatpersonen jeden Alters und Geschlechts, die eine bestimmte Ware benötigen, diese aber aus verschiedenen Gründen nicht selbst abholen können oder möchten.

Ich bringe:
Lokale Anbieter, die bereits über eine vorhandene Infrastruktur verfügen sowie ehrenamtlich agierende Privatpersonen. Beispiele für lokale Anbieter: Lieferdienst eines Take Away, sozialer Dienst, Taxiunternehmen, Fahrradkurier, RideSharing Anbieter. Ehrenamtler: Besitzer eines Lastenrads oder eines PKW.

Beispielszenario 1

Der Schreibwarenladen Pätsch bietet Papier- und Bastelmaterialien in seinem Laden in der Braunschweiger Innenstadt an und fügt jetzt sein Angebot auf der GET IT!-Plattform hinzu. Familie Müller aus Braunschweig-Nordstadt muss ihre Kinder beschäftigen, sieht das Angebot von Schreibwaren Pätsch und fragt es über die Plattform zusammen mit anderen Waren von anderen Einzelhändlern an.

Die Bestellung wird in einem Auftrag zusammengefasst und in einem Pool (Routenoptimierung) angezeigt. Studentin Sarah wohnt in der Nordstadt, sieht den Auftrag, holt die Waren gegen Vorkasse von den Einzelhändlern mit ihrem Lastenfahrrad ab und bringt es Familie Müller.

Bei der Übergabe der Waren trägt Sarah Handschuhe und Familie Müller hat bereits einen Umschlag mit Bargeld vorbereitet, den Frau Müller Sarah reicht.

Die Summe der Bestellung beträgt 37,50 Euro. Diesen Betrag hat Familie Müller nicht passend. Es liegen 40 Euro im Umschlag, die verbleibenden 2,50 Euro sind Trinkgeld für Sarah.

Beispielszenario 2

Lieschen Müller wohnt in der kleinen Gemeinde Dorstadt, ist 83 Jahre alt und braucht Eier, Butter und Milch. Sie ruft die übergreifende Hotline an, wo der zuständige Operator auf GET IT! nach einem Anbieter für Eier, Butter und Milch im Umkreis sucht und eine Bestellung bei Bauer Schmitz vornimmt, der drei Dörfer weiter bei Remlingen sitzt.

Anna Meier von der Caritas sieht diesen Auftrag und holt die Waren bei Bauer Meier für Frau Müller sowie für sechs weitere Personen ab und liefert diese mit ihrem Dienstfahrzeug aus. Übergabe gleicher Prozess wie bei Szenario 1.

Ausbaustufe bargeldloses Bezahlen

Natürlich arbeiten wir bereits daran, bargeldlose Bezahlsystem zu integrieren (Paypal, Apple Pay, Google Pay, etc.) zu integrieren, vor dem Hintergrund der Schnelligkeit und der Zielgruppe der älteren Menschen, die ggf. nicht über elektronische Bezahlmittel verfügen haben wir im MVP die analoge Bezahlung integriert. Auch ist die Bezahlung über die lokalen Sozialpartner eine Option.

How we built it

  1. Gemeinsame Themenfindung - Pitch
  2. Strukturierung der Ideen in einem Mission Statement
  3. Aufgabenstrukturierung, Backlog, Priorisierung und Zuweisung in Trello
  4. Aufteilung in dynamische Teams:
    • Orga Team
    • Konzept Team
    • Wireframe Team
    • Technik Team
  5. Regelmässiges Team Grooming und Repriorisierung des Backlogs
  6. Ausarbeitung Design
    • Corporate Design
    • Design Assets -> technische Entwicklung
    • Design System für den Prototypen
    • Prototypen Bau
  7. Aufbau technische Plattform
    • Backend Struktur und Technologie Festlegung
    • Frontend Struktur und Technologie Festlegung
    • Mock DB
    • technische Anbindung
    • Prototypen Erstellung für Login
  8. Video Produktion mit After Effects CC
  9. Dokumentation der Story und des Devpost Contents in Google Docs
  10. Übertrag des Contents in Devpost

Challenges we ran into

Team:

  • die durch den Ablauf des Hackathons bedingten zu Beginn wechselnden Teamstrukturen (Interessierte schauten zunächst vorbei, um dann wieder raus zu gehen)
  • Organisation und Moderation des Teams, dass sich zunächst kennenlernen musste # Kompetenzabgleich der Teammitglieder untereinander
  • Scouten von noch fehlenden Kompetenzen
  • Jeweiliges Update für neue Teammitglieder
  • Abstimmung in den einzelnen Fach-Teams

Technik:

  • zum Teil sehr unterschiedliche Qualität in den Internetverbindungen
  • viele verschiedene Programme der jeweiligen Teammitglieder, die abgestimmt werden mussten

Accomplishments that we're proud of

Was wir erreicht haben (Inhalt)

  • Förderung und Unterstützung lokaler Händler und Dienstleister
  • Hilfestellung für Menschen im eigenen Zuhause
  • Förderung von ehrenamtlicher Betätigung verschiedenster Personengruppen
  • Entwicklung eines grundlegenden Service Design Konzepts zur Beschreibung unserer Idee und Erstellung von erklärenden Prototypen
  • Das Konzept fußt auf den vorhandenen lokalen Netzwerken und erweitert diese *Weitreichende Vernetzung lokaler Stakeholder zur Förderung von Synergien

Wie wir es erreicht haben (Methoden und Skills):

  • Bedürfnisse festgestellt bei Unternehmen und Nutzenden zur Formulierung der richtigen Fragestellungen und Problembeschreibungen
  • Marktrecherche über vergleichbare Services/Apps und Case studies
  • Recherche zu Anknüpfungsoptionen zu erweiternden und ergänzenden Apps
  • Verifikation der Idee durch ExpertInnen-Interviews
  • Ermittlung von lokalen Stakeholdern, Services und Dienstleistungen, die skalierbar wären
  • iterative Entwicklung der Eco System Map zur Beschreibung des Öko-Systems
  • Erstellung von Personas und Customer Journeys
  • Storytelling auf der Basis der Personas zur Darstellung der Tages- und Handlungsabläufe der Stakeholder
  • Flow Charts und Wire Frames zum gemeinsamen Verständnis der Anwendung im interdisziplinären Team
  • Design Fiction zur Beschreibung und Diskussion zukünftiger Anwendungen
  • Prüfung der technischen Umsetzbarkeit

Wer es erreicht hat (Team):

  • schnelles und effektives interdisziplinäres Team-Scouting und -Building
  • Dynamische und flexible Teamkonstellationen
  • effektive und dynamische Nutzung von jeweils optimalen Online-Werkzeugen
  • Entwicklung von neuen Kommunikationskompetenzen basierend auf den Werkzeugen
  • Entwicklung neuer Netzwerke
  • Wertschätzende Diskussionen und konstruktive Kritiken
  • gemeinsame Abstimmungen

Was ist erreicht worden (Produkt):

  • Service Design (incl. Eco-System-Map, Personas, Customer Journey)
  • Visuelles Design, Logoentwicklung
  • Wire Frames
  • Design System
  • durchgestalteter Click-Dummy
  • technischer Prototyp mit Datenbank-Anbindung
  • Claimentwicklung und Wording

What we learned

Zielgruppe:

  • Tieferes Verständnis der o.g. Zielgruppen und ihren Bedürfnissen
  • Durch das Research wertvolle Gespräche mit den Stakeholdern

Team

  • Veränderte Kommunikationsstrukturen in virtuellen Umgebungen
  • unterschiedliche Funktionen wahrzunehmen
  • Arbeitspakete sinnvoll zu konfektionieren und abzuarbeiten
  • eigene Fähigkeiten zu verstehen und effektiv einzubringen
  • neue Fähigkeiten zu lernen und auf spontane Anforderungen zu reagieren

Online Hackathon:

  • Erfahrungsaustausch in digitalisierten Environments
  • das Netzwerken in skalierten Teilnehmergruppen

Online Kommunikation

  • neue Stakeholder gewinnen und onboarden über Social Media
  • schnell Feedback über Online Plattformen einholen

What's next for GET IT!

Inhalt:

  • weitere Abstimmungen mit den Stakeholdern
  • Hinzufügen der Datenschutzerklärung & des Impressums
  • Vernetzung mit Industrie Lösungen im größeren Kontext (MOIA, PTV Group, Volkswagen)

Service Design:

  • Erweiterung des Service Design
  • Überprüfung der Skalierbarkeit
  • User-Testing und iterative Weiterentwicklung

Visuelles Design:

  • Entwicklung eines Corporate Designs
  • Ausarbeitung der Details

Technik:

  • Anhand der vorhandenen stabilen Lösung soll mit dem aktuellen Team weiterentwickelt werden.
  • Weitere Ausbaustufen (in Zusammenarbeit mit den anderen Teams des Hackathons) wären unter anderem:
    • Anbindung API Routen Service
    • Anbindung API Shop System
    • Anbindung API Bezahl System
    • Erweiterung der Datenbanksysteme
    • Algorithmisiertes Routensystem
    • Implementierung des Cookie-Banners
    • Implementierung des Google Analytics Tags

Kollaborationen:

  • Gespräche mit benachbarten Teams
  • Weitere Präsentationen des Konzepts
  • Integration universale Hotline (vllt. Hackathon-Projekt)

Marketing:

  • Instagram-Challenge - #SagsdemNachbarn (junge Menschen verteilen die Nummer zur zentralen Hotline in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft)
  • Facebook- und Instagram-Werbung
  • Kollaborationen mit lokalen Radiosendern, Zeitungen & Wochenblättern
  • IHK schreibt ihre Mitglieder an
  • Plakatwerbung

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