„Sprint4local“ Eine Woche für Ingolstadt

powered by HACKATHON

Eingereicht von: Lana Vizjak, Julia Jochim, Oliver Horter am 08.04.2020 Team: “ 4us”

  1. Hinführung zum Thema Wuhan, China. Der Anfang einer weltweiten Pandemie die die gesamte Menschheit vor großen Schwierigkeiten stellt. Die Weltwirtschaft ist besonders durch die Globalisierung in alle Bereichen betroffen und steht vor einer Rezession. In Deutschland geht man zum aktuellen Zeitpunkt von einer Rezession in Höhe von 5,4% aus. Kleine- und mittelständige Unternehmen sind besonders stark betroffen und kämpfen um ihre Existenz. Denn sie sind im Vergleich zu großen Konzernen nicht „too big to fail“. Durch die Krise sind Lieferketten, Produktionseinrichtung, Gastronomie beeinträchtigt und haben zusätzlich viele staatliche Restriktionen wie Ausgangssperren, geschlossene Grenzen, etc., die die Ausbreitung des Virus verhindern sollen. Mithilfe unseres Startups wollen wir Unternehmen in unserer Region im Kampf gegen den Virus und seinen Folgen unterstützen. Wie man so schön sagt „man muss in schlechten sowie guten Zeiten zusammenhalten“. Genau das wollen wir Unternehmen anbieten. Zudem wollen wir sie bei der Digitalisierung und bei Erstellung von Produkten die krisenbeständig sind unterstützen. Gemeinsam sind wir stark!

1.2 Projekt Name und Beschreibung Das Projekt „Eine Woche für Ingolstadt“ gab uns die Möglichkeit, die Zeit, welche wir durch die Quarantäne zu Hause verbringen, zu nutzen. Wir hatten Zeit uns Gedanken über die weitergehenden Auswirkungen auf die Menschen, aber vor allem auf die Wirtschaft und somit auf die verschiedenen Unternehmen. Die Unternehmen, die weltweit vertreten sind, haben es schon sehr schwierig aus den Produktionsstopp, den Kurzarbeiten und weiteren Problemen unbeschädigt herauszukommen, jedoch sind die regionalen Unternehmen genauso stark betroffen. Um diese Auswirkungen so gut wie möglich einzudämmen, haben wir uns in unserem Team eine Lösung, für die Region Ingolstadt und Landkreis Eichstätt, überlegt.

1.3 Teammitglieder Lana Vizjak, Betriebswirtschaftslehre mit dem Major Marketing und Management (6.Semester) Studentin an der Katholischen Universität Ingolstadt Julia Jochim, International Management (6. Semester) Studentin an der Technischen Hochschule Ingolstadt Oliver Horter, Betriebswirtschaftslehre mit dem Major Finance (4.Semester) Student der Katholischen Universität Ingolstadt

  1. Problemstellung Das Coronavirus hat in kürzester Zeit die Weltherrschaft an sich gerissen. Unzählige Firmen müssen auf Notlösungen umsteigen, Restaurants, Cafes und Bars sind zum Stillstand gekommen. In kürze zusammengefasst, die Mehrzahl aller Betriebe befindet sich im Ausnahmezustand. Wir haben uns mit einigen dieser Firmen unterhalten und gefragt, was Ihnen denn in dieser schweren Zeit helfen würde. Ein konkretes Problem, welches sich einheitlich herauskristallisiert hat, ist der Verlust an Flexibilität. Damit gemeint ist der Verlust der Möglichkeit andere Firmen zu besuchen, Meetings persönlich zu halten, Mitarbeiter einzuteilen, wie es am effizientesten ist, das generell erschwerte Kommunikationsverhalten. Dank der heutigen Technik besteht zwar die Möglichkeit des Homeoffice genauso wie fließende Kommunikation durch Medien, doch sind trotzdem Verluste zu verzeichnen, da es nicht so effizient ist wie der konventionelle Weg zu arbeiten und es die Umstände, sowie das fehlende Personal unmöglich machen den ehemals bestehenden Austausch mit anderen Firmen zu erhalten. Dieser gegenseitige Leistungsaustausch ist allerdings für viele Unternehmen vital. Deshalb haben wir uns eine Lösung überlegt, wie die Unternehmen aus der Krise herauskommen und Ihre Kommunikation mit anderen Firmen statt um 100%, gleich mit 150% aufnehmen können.

  2. 1 Lösungsansatz Unsere Lösung für die aus der Krise resultierenden Probleme ist eine App, sowie auch eine verfügbare Website, die Unternehmen erleichtern wird, künftig unter einander Hilfe zu finden. Wir gehen davon aus, dass der Drang zu gegenseitigem Leistungsaustausch steigen wird, da er momentan auf ein Minimum herunter gefahren wurde. Die App “Finder.” ermöglicht Unternehmen mithilfe eines Knopfdrucks und denn selbst ausgewählten Filtern, die für sich passendsten Firmen im Umkreis von zum Beispiel 25km herauszusuchen und zu kontaktieren. Zudem wollen wir Unternehmen einen Art Think Tank bereitstellen der Ihnen bei der Digitalisierung, Produktentwicklung oder anderen Problemen helfen kann. Möge das Networken beginnen!

  3. 2 Funktionen der App und Vorteile Nach dem öffnen der App kann der Nutzer zwischen 4 Bereichen Wählen Company FINDER ThinkTank point News Support Als Basis für eine Nutzung benötigen wir eine Registrierung mit mehr Informationen über das Unternehmen.

Es folgt eine Step-By-Step Erklärung der App für den Bereich Company FINDER: Nach dem öffnen des Bereiches bieten sich dem Nutzer verschiedene Filtermöglichkeiten, nach Branche, Unternehmensgröße, Mitarbeiterzahl, Umsatz, Leistungen, Radius (bis zu 25 km in und um Ingolstadt) Anschließend erscheint je nach gesetzten Filtern eine Auflistung aller Möglichen Unternehmen die auf die persönliche Suche zutreffen Nach anklicken der passenden Firmen werden die von den Firmen an uns vermittelten Kontaktdaten aufgerufen, diese stehen dem Nutzer anschließend frei zur Verfügung Dies bringt einige Vorteile mit sich. Es ist schnell, einfach und für jeder Mann zu gebrauchen. Lästige recherche Arbeiten werde obsolet, man kann die Suche nach Lust und Laune anpassen und man hilft den Unternehmen die im Umkreis sind. Wodurch vor allem kleinere Firmen profitieren, da sie besser gesehen werden.

Es folgt eine Step-By-Step Erklärung der App für den Bereich ThinkTank point: Nach dem öffnen des Bereiches hat der Nutzer die Möglichkeit unserer Community seine Frage zu stellen. Wir stellen dafür ein Formular zur verfügung damit er alle wichtigen Informationen mit uns Teilt Wir stellen dafür ein Formular zur verfügung damit er alle wichtigen Informationen mit uns Teilt Dann kann der ThinkTank beginnen Nach einer bestimmten Zeit, kann das Unternehmen die Überlegungen etc. anschauen und seinen Nutzen daraus ziehen. Es folgt eine Step-By-Step Erklärung der App für den Bereich NEWS: Im Bereich NEWS werden relevante Nachrichten von uns und Region in Form von Artikeln bereitgestellt. Es folgt eine Step-By-Step Erklärung der App für den Bereich Support: Eine Auflistung von Kontaktierungsmöglichkeiten die der Nutzer benutzen kann bei Fragen oder Problemen. Einfach auf die Kontaktierungsform klicken und uns Kontaktieren Unserer Support wird so schnell wie möglich eine Lösung finden

2.3 Prototyping

Durch unseren Prototypen kann man sich einen ersten Eindruck verschaffen, wie die App aussehen und funktionieren soll.

  1. Fazit und Ausblick für die Zukunft Wir sind keine Unternehmer oder Selbstständige, die dieser Krise und wirtschaftlichen Einbruch vollkommen ausgesetzt sind. Nein, jedoch sind wir alle mit den Auswirkungen betroffen, denn die Wirtschaft ist ein Kreislauf, welcher uns alle betrifft. Somit ist unsere App eine hervorragende Lösung für die kleinen- und mittelständigen Unternehmen, die sich durch Finder. „matchen“ können und somit gegenseitig helfen können, in dem sie sich mit deren Dienstleistungen, Produkten, Maschinen oder sogar Mitarbeitern austauschen können, da diese Umrüstung helfen könnte. Wir möchten stärker aus dieser Krise kommen, wo wir schon einiges aus Fehlern analysiert und entnommen haben und somit sicherer auf eine zukünftige Krise vorbereitet sind. Unsere App soll den regionalen Unternehmen ein Gefühl der Sicherheit geben und das Bewusstsein, dass sie nicht alleine mit solchen Problemen sind.
Share this project:

Updates