Faktor Mensch an Schule - Deine bundesweite Plattform für persönliche Entwicklung und ein neues Miteinander

Zentrale Ansprechpartnerin: Katja Glasmachers, info@glasmachers-training.de

PROBLEMBESCHREIBUNG:

· Warum haben wir uns für diese Herausforderung entschieden?

    Starke Erwachsene für starke Kinder

Wir glauben daran, dass der Schlüssel zu guter Schule starke, gesunde, souveräne, herzoffene Erwachsene sind, die als Vorbilder und Ansprechpartner*innen für Lernen und persönliche Entwicklung an Schule und darüber hinaus dienen.

    Miteinander statt gegeneinander oder allein

Zudem sind wir überzeugt, dass die Zeit der Einzelanstrengung und des Konkurrenzdenkens vorbei sind. Es geht darum neue Wege der wertschätzenden gegenseitigen Unterstützung, der Fortbildung, der persönlichen Entwicklung und der Zusammenarbeit zu entwerfen sowie zu gehen – im digitalen und im analogen Raum.

   Einfluss der Lehrperson, Beziehungen & Persönlichkeitsentwicklung

Persönlichkeitsentwicklung ist im Kontext Schule ein bislang extrem vernachlässigter Bereich. Und das obwohl zahlreiche Studien darauf hinweisen, dass die Lehrer*innenpersönlichkeit deutlich mehr Einfluss auf die Leistungen der SuS hat als z.B. die Fachkompetenz der Lehrkräfte. (Hattie, John, 2013)So wirkt sich beispielsweise laut Hattie die Beziehung zwischen Lehrperson und SuS stark auf die Lernleistungen der Lernenden aus (d = 0,72). Dafür benötigen die Menschen an Schule Beziehungskompetenzen, Kompetenz der Selbstreflektion, die Fähigkeiten zu wertschätzendem Feedback, Perspektivwechsel, Kommunikation und vieles mehr. Klarheit der Lehrperson, Feedback und Lehrer*innen-Schüler*innen-Beziehung finden sich in den Top 10 der bislang 252 Einflussgrößen, die Hattie erarbeitet hat. Im Bereich der Lehrer*innenfortbildung bildet sich das bislang leider jedoch nicht ab. Aktuell in der Corona-Krise wird sichtbar, dass dort wo stabile starke Beziehungen vorhanden sind, Menschen mit den an sie gestellten Herausforderungen besser mit Krisen umgehen können. Aus diesen Gründen haben wir uns entschieden, die Erwachsenen an Schule in den Fokus unseres Projekts zu stellen.

· Was ist aus unserer Sicht das größte Problem, das es hier zu lösen gibt?

    Wir sehen folgende Problemfelder:

Fehlerkultur und Umgang mit (negativen) Gefühlen

Es gibt nur wenige geschützte Räume für diese Zielgruppe, in denen man sich mit seiner Verletzlichkeit, Fehlbarkeit und Menschlichkeit zeigen kann, um sich diesen zu widmen und wohlwollende Unterstützung zu erfahren. Konkurrenz, Rotstift und die Angst vor Fehlern ist meist noch vorherrschend. Die Haltung, dass aus Fehlern gelernt werden kann, wird häufig propagiert, jedoch noch viel zu wenig gelebt. Angst und Scham, bestimmte Dinge nicht zu wissen oder nicht zu können, hemmen an vielen Schulen die Entwicklung von Schule und Unterricht.

“Verbrennen”

Die Anforderungen an die Menschen an Schule steigen. Überforderung und Stress gehören zur Tagesordnung. Es wird meist nur noch auf Erlasse, Vorgaben oder Gesetzgebungen re-agiert (z.B. Inklusion, Integration, Digitalisierung), statt zu agieren. Ständig brennt es und in Hektik müssen viele Feuer gleichzeitig gelöscht werden. Viele Erwachsene im Kontext Schule verbrennen in dieser Situation, brennen aus oder gehen in die innere Kündigung. Es gibt kaum Räume, in denen darüber gesprochen wird, aus Angst vor Verurteilung oder Scham, es nicht hinzukriegen. Nicht umsonst wird der Lehrerberuf als einer der beanspruchendsten Berufe gewertet, gilt teilweise sogar als Gesundheitsrisiko an sich (Schaarschmidt, 2007). Dies betrifft nicht nur Lehrer*innen, sondern auch viele andere Professionen an Schule wie Sozialpädagogen*innen, pädagogische Fachkräfte, Schulpsycholog*innen, Schulbegleiter*innen, Inklusionshelfer*innen, etc. Nicht umsonst liegen die Prävalenzen für Burnout - dem Erschöpfungszustand des “ Ausgebranntseins” - je nach Kriterien zwischen 20 und 30 Prozent (Linde, 2016; Zimmermann, 2016).

Einzelkämpfertum

Statt voneinander zu lernen und miteinander zu wachsen, kämpft jede/r für sich. Dabei ist kollegiale Unterstützung ein großer Schutzfaktor bei beruflichen Belastungen (Schaarschmidt, 2004), welcher aktuell noch zu wenig beachtet wird. Bauer und Kopka (1996) stellen klar, dass ohne Kooperation keine Professionalisierung der Lehrer*innenarbeit möglich ist. Durch fehlende kollegiale Zusammenarbeit wird die emotionale Stabilität und Berufszufriedenheit von Lehrer*innen gefährdet, wodurch deren pädagogische Handlungskompetenz verringert wird. Der positive Synergieeffekt durch Kooperation zwischen allen Menschen im Kontext Schule - insbesondere auch zwischen den verschiedenen Professionen - bleibt aus, worunter die Qualität des Lernens, aber auch die Menschlichkeit an Schule leidet.

Fehlende Fortbildungs- und Begegnungsangebote

Zudem gibt es ein oft unübersichtliches länderspezifisches, professionsspezifisches, schulspezifisches Angebot an Fortbildungen. Themen wie Resilienz, mentale Ressourcenaktivierung und inneres Wachstum für die Menschen, die am Bildungsprozess beteiligt sind, nimmt dabei wenn überhaupt nur einen sehr geringen Prozentsatz ein. Es gibt Fortbildungsangebote und es gibt ein vielfältiges Angebot im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Die Persönlichkeitsentwicklung findet jedoch weitestgehend außerhalb des allgemeinen Fortbildungsangebots der Länder statt und die Qualität der Angebote ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Einheitliche Zertifizierungen und Orientierungshilfen fehlen.

# · Wer ist von dieser Problemstellung betroffen?

Direkt betroffen sind alle Menschen, die im Kontext Schule und Bildung arbeiten. Dies schließt neben der großen Berufsgruppe der über 750.000 Lehrer*innen alle ein, die multiprofessionell an Schule mitarbeiten und nach Lösungen suchen. Zudem hat, wie bereits oben angeführt, die Lehrperson großen Einfluss auf den Lernerfolg der Schüler*innen. Entsprechend sind auch diese von den aufgeführten Problemen betroffen. Ausgebrannte, isolierte Erwachsene sind wenig beziehungsfähig, können kaum durch Vorbildfunktion inspirieren und neben den tatsächlichen Unterrichtsleistungen leidet auch die Persönlichkeitsentwicklung. Die Fähigkeit, neuen Herausforderungen im persönlichen wie gesellschaftlichen Kontext mit Kreativität, Wissen und im Miteinander zu begegnen, wird nicht ausgebildet, stattdessen wachsen neue ausgebrannte, isolierte Erwachsene heran. Dieser Aspekt wirkt sich wiederum auf unsere Gesellschaft aus. Erwachsene im Kontext Schule prägen die Generation von morgen und damit die Zukunft unserer Gesellschaft.

LÖSUNGSBESCHREIBUNG:

· Was ist unser Lösungsansatz?

Wir begreifen die Digitalisierung als Chance, die Herausforderungen von morgen anzugehen! Faktor Mensch an Schule - Die bundesweite Plattform für persönliche Entwicklung und ein neues Miteinander bietet die Möglichkeit, Vernetzung und die individuelle Stärkung der eigenen Ressourcen selbst zu gestalten. Dabei soll vorhandenes Wissen sichtbar und nutzbar gemacht werden, wir wollen nicht in Konkurrenz zu bestehenden Projekten, sondern vielmehr in Co-Kreation treten. Die Möglichkeit zur Vernetzung und eines wertschätzenden Miteinanders ohne Konkurrenzdruck wird geboten, Probleme dürfen benannt werden und müssen nicht allein bewältigt werden. Die Vielfalt an Menschen, Professionen, Zugängen kann gebündelt und genutzt werden, sodass sich ein Raum öffnet, in dem innovative, bunte Lösungen entstehen können.

Das Angebot umfasst unterschiedliche Themenfelder (vgl. auch Anlage 5):

  • Informieren & Wissen, z.B. Fachartikel, Literatur, Online-Vorträge, etc.
  • Inspirieren, z.B. Blogs, Podcasts, Social Media, etc.
  • Unterstützung, z.B. supervision, Coaching, Ansprechkontakt in Krisen, Beratungsangebote, etc.
  • Vernetzung & Zusammenarbeit, z.B. Tandemprogramme, Regionalgruppen, gemeinsame Projekte, Chats, etc.
  • Lernen & Entwicklung, z.B. Seminare, Kongresse, Vorträge, Workshops, Trainings, etc.

Alleinstellungsmerkmale:

  • bundesweit
  • unabhängig
  • orts- und zeitunabhängig
  • niedrigschwellig
  • bedarfsorientiert
  • Vernetzung - miteinander, voneinander, aneinander lernen
  • Möglichkeit für gemeinsame Projekte
  • Vielfalt an Zugängen in den Angeboten
  • Ganzheitlich – Mensch im Fokus
  • multiprofessionell und interdisziplinär aufgestellt (statt schul-, bundesland-, professionsspezifisch)
  • kostenfreie und kostenpflichtige Angebote
  • Qualität & ggf. Zertifizierung der Angebote
  • kurzfristige Hilfen, akute neutrale Unterstützung
  • Orientierung im Fortbildungsdschungel (Leuchtturm)

Ein weiteres langfristiges Ziel des Projekts und entscheidender Mehrwert ist die Kooperation der Plattform mit bereits existierenden Bildungsinstitutionen ALLER Bundesländer sowie mit qualifizierten Partner*innen in der Wissenschaft, Wirtschaft sowie der Politik auf Bundes- und Länderebene (vgl. auch Anhang 2).

Wir gehen von folgenden Annahmen bei unserem Lösungsansatz aus:

Wir gehen davon aus, dass die Erwachsenen an Schule, die wichtigsten Einflussfaktoren auf Lernen und gute Schule sind. Stärken wir also die Erwachsenen, wirkt sich dies positiv auf die individuelle Entwicklung und den Lernerfolg der SuS aus. Denn “die Gesundheit der Lehrkräfte wirkt sich auf die Unterrichtsqualität und damit auf den Lernerfolg der SuS aus. Insbesondere bei „ausgebrannten“ Lehrkräften ist die Qualität des Unterrichts vermindert.” (Ärzteblatt.de: Lehrergesundheit. URL: https://www.aerzteblatt.de/archiv/170601/Lehrergesundheit, aufgerufen am 12.06.2020.)

Wir haben zudem bereits eine Umfrage gestartet, in der wir gefragt haben, ob Menschen an Schule eine Plattform wie unsere helfen würde. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass mehr als dreiviertel der Befragten an einer solchen Plattform interessiert wären (vlg., Anhang 1).

Wer profitiert von dieser Lösung? Wer nutzt diese Lösung?

In direkter Form profitieren alle Erwachsenen im Kontext Schule von unserer Plattform, in der sie Wissen, Inspiration, Unterstützung, Vernetzung und die Möglichkeit zu Lernen und Entwicklung erhalten. Dabei sprechen wir bewusst die verschiedenen im Kontext Schule beteiligten Professionen an und fördern den Austausch auch über Schulformen und Bundesländer hinweg. Auch wenn unsere Plattform sich an Erwachsene als Nutzer*innen richtet, profitieren in hohem Maße die Schüler*innen, die starke, herzoffene Menschen als Gegenüber erfahren. Eine wertschätzende Beziehung wirkt sich förderlich auf den Lernerfolg aus (Kemna, 2012), durch Modelllernen wirkt der Vorbildcharakter der Erwachsenen auch auf die Entwicklung der Schüler*innenpersönlichkeit. Neben dem Lernerfolg an Schulen wird so auch die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen zu eigenverantwortlichen, selbst-bewussten und empathischen Erwachsenen gefördert. Langfristig profitiert von gestärkten, vernetzten Erwachsenen im Kontext Schule unsere gesamte Gesellschaft, die von den Erwachsenen von morgen gestaltet wird.

Welchen Einfluss hat Eure Lösung auf die aktuelle Situation?

Die Probleme, die wir mit unserer Lösung ansprechen wollen, sind per se nicht neu. Die aktuelle Situation einer Pandemie richtet jedoch wie ein Scheinwerfer den Fokus auf die wenig vorhandene Vernetzung und den mangelnden Austausch, auf Erwachsene im Kontext Schule, die teils wenig Ressourcen und Bewältigungsstrategien für neue Hürden mitbringen sowie auf Defizite in der Digitalisierung. In den letzten Wochen wurde immer wieder deutlich, dass wir alle vor ähnlichen Herausforderungen stehen, diesen teilweise zeitversetzt begegnen und der einzig sinnvolle Weg, ein gemeinsamer ist. Nur gemeinsam können funktionierende Lösungen entwickelt werden, Erfahrungen geteilt und so aufeinander aufgebaut werden, statt isoliert den gleichen Fehler zu wiederholen. Mit unserer Plattform bieten wir genau dies: Über Professionen, Schularten und Bundesländergrenzen hinweg entsteht Austausch und geballtes “Schwarmwissen”. Neben der fehlenden Vernetzung zum Informationsaustausch wurde jedoch durch Covid19 auch sichtbar, wie isoliert und wenig unterstützt sich viele Erwachsene im Kontext Schule fühlen. Den komplexen Anforderungen einer sich ständig verändernden (Arbeits–)Welt können insbesondere Menschen begegnen, die in ihrer Kraft stehen, sich selbst Unterstützung holen und dadurch mit neuem Rückenwind wieder selbst unterstützen können. Diese Anlaufstelle mit fundierten, multiprofessionellen Unterstützungsangeboten findet sich in Faktor Mensch an Schule. Gerade in Krisensituationen, wie aktuell in Zeiten von Corona, brauchen wir Menschen, die in Führung gehen und dabei unerschrocken und empathisch den Weg ebnen. Die SuS brauchen Erwachsene, die ihnen vorleben, wie man in Zeiten von Veränderung ohne Angst agiert und mit neuen unbekannten Situationen umgehen kann. Mit unserer Onlineplattform Faktor Mensch an Schule verändern wir die Schule von morgen und finden durch ein bundesweites Netzwerk gemeinsam Lösungen für erwachsene Einzelpersonen und Gruppen, um gestärkt den Herausforderungen begegnen zu können. Krisen können nur gemeinsam bestritten werden. Dies gilt auch über den Bereich Schule hinaus. Daher bietet unsere Plattform einen bundesweiten Anlaufpunkt für Bildungspartner, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie weitere Interessensvertreter*innen.

Was ist der langfristige Wert unserer Lösung?

Eine solche Plattform stellt einen langfristigen großen Mehrwert dar, weil Herausforderungen des Berufsalltags nun bundesweit in Co-Kreation mit einem multiprofessionell und interdisziplinär aufgestellten Team (statt schul-, bundesland-, professionsspezifisch) gelöst werden können. Durch die Vielfalt unserer Angebote schaffen wir es, Menschen dort abzuholen, wo sie gerade stehen und zeigen Unterstützungs- und Entwicklungsmöglichkeiten auf.
Dabei stellt eine Plattform per se bereits einen langfristigen Wert dar: Als lebendiges, stetig wachsendes und sich entwickelndes Medium kann unsere Plattform verschiedene Lern- und Lebensphasen begleiten und als sich veränderndes Angebot den schnell wechselnden Herausforderungen unserer modernen Welt. Wir unterscheiden uns von einmaligen Workshops, die im Moment wirken, aber leider am Praxistransfer häufig scheitern, indem wir kontinuierliche Entwicklungsprozesse initiieren und begleiten (Nachhaltigkeit). Wir bieten verschiedene Zugänge und denken die Vielfalt der Bedürfnisse, Ressourcen und Möglichkeiten mit. Statt jedem Menschen isoliert zu begegnen, möchten wir die Synergieeffekte nutzen, zu Kooperation und Miteinander einladen und die vielfältigen, bereits vorhandenen Mittel und Kompetenzen nutzbar machen.

Wie bewerten wir die Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit unserer Lösung?

Minimal-Lösung Die Onlineplattform (Homepage entstanden im Hackathon) - www.faktormenschanschule.de unter Mitwirkung von Ehrenamtlichen stellt die kleinste nutzbare Variante unserer Lösungsvision dar. Diese Website bietet auf der bereits gesicherten Domain Coaching-Angebote, ein Forum, einen Blog-Bereich, ein Inspirationstool und einen Podcast.

Premium-Lösung Als Premium-Lösung betrachten wir eine Website mit vielfältigen Angeboten, die ständig aktualisiert und professionell nachhaltig unter Federführung einer. Trägergesellschaft betreut wird und bundesweite Zertifizierungen (Anlage 3) durchführt. Ziel ist ein stabiles nachhaltiges unabhängiges Netzwerk zwischen Schule, Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik .

VORGEHEN UND FORTSCHRITT

Der Lösungsansatz ist folgendermaßen entstanden:

Wir starteten am ersten Tag des Hackathons zunächst bei NULL: kein Thema, kein Team, keine Strukturen! Keiner im Team kannte sich vor dem Hackathon. Wir entwarfen diese Lösung in einem cokreativen Prozess auf Basis unser aller Kompetenz, Professionalität und Erfahrung.

Wir haben nach einer kurzen Vorstellungsrunde in der Zoom-Konferenz, die auf der Plattform Slack im Themenfeld 9 angeboten wurde, gesehen, dass wir aus persönlicher und professioneller Erfahrung heraus denselben Bedarf sehen Persönlichkeitsentwicklung und inneres Wachstum im Bildungssektor zu verankern. Es wurde schnell klar, dass wir ein Produkt schaffen wollen, das einen weitreichenden Mehrwert für Menschen liefert und zur psychosozialen Gesunderhaltung der Menschen im Bildungssystem dient. Wir waren uns einig, dass gerade wenn eine bundesweite Vernetzung stattfinden soll, diese nur digital gelingen kann. Aufgrund dieses Erfahrungshorizontes fiel die Entscheidung, dass eine Plattform, die all dies unterstützt unser Projekt sein soll. Am Ende sicherten wir uns die Domain www.faktormenschanschule.de!

Die wichtigsten Meilensteine in unserer Zusammenarbeit waren folgende:

  • Zoom-Meetings
  • Entscheidungsfindung
  • Wir denken groß, nachhaltig, langfristig.
  • Haltung von Co-Kreation/gemeinsame Haltung
  • Zusammenarbeit in unterschiedlichen Gruppen
  • Blickrichtung „Fokus Mensch“
  • Unser Prozess ist exemplarisch für das, was wir wollen
  • Umfrageergebnisse
  • Konstruktive Zusammenarbeit
  • Wir leben bereits selber unsere Vision
  • Domain gesichert für die Umsetzung unserer Vision

PROTOTYP Der erste Prototypen (Link):

Die Domain www.faktormenschanschule.de ist bereits gesichert und verfügbar. Ein vorläufiger Plan zum Aufbau dieser Website hängt diesem Schreiben an. Erste Inhalte sind bereits eingefügt.

Auch konnte bereits ein Logo in Co-Kreation in der Hackathon-Woche für die Plattform Faktor Mensch an Schule entwickelt werden (Image gallery).

Logoidee: Sandra Stubbra-Schlütken Logogestaltung: Carolin Teupen

Ein erstes Netzwerk konnte bereits während des Hackathons sowohl mit Hackathon-Teilnehmer*innen als auch bereits mit weiteren Partner*innen gebildet werden (vgl. Anhang 2 - Kooperationsnetzwerk.) Ein laufender weiterer Netzwerkauf und -ausbau wird stattfinden.

Social Media Präsenz

Die Social.Media-Kanäle wurden eingerichtet und sind hier zu finden:

NÄCHSTE SCHRITTE

Testung der Annahmen:

Wir haben bereits unsere Annahmen in unseren Netzwerken getestet. Dazu starteten wir eine Online-Befragung auf unseren Social Media Accounts. Die Ergebnisse befinden sich im Anhang. Wir werden in den nächsten Wochen für die Umsetzung unserer Vision und um das Produkt noch besser auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe zuzuschneiden noch stärker Bedarfe ermitteln und die Ergebnisse für die Weiterarbeit nutzen.

Aus der Expertise unserer Gruppe heraus (beruflicher/professioneller Hintergrund) sind viele Annahmen bereits gesichert. Wir stützen uns auf Studienergebnisse und beziehen aktuelle interdisziplinäre Forschungen mit ein. Hierbei können wir auf die Ressourcen (Wissen, Kontakte) der Gruppe zurückgreifen.

Nächster Schritt in Richtung Umsetzung: Der nächste Schritt wäre die Kontaktierung digitalen Fachpersonals (Web-Designer*innen/IT-Expert*innen), die uns einen Kostenvoranschlag machen und uns beraten, was möglich ist.

Was wir für den nächsten Schritt (Ressourcen, Know-How, Budget) brauchen:

  • Gesellschaft/Leitung/Organisation
  • BWLer*innen (Kostenvoranschlag und Budget-Erstellung)
  • Rechtsberatung (z.B. Anmeldung, Eintragung ins Register, Gesellschafts/GmbH-Gründung?)
  • Leadership/Unternehmensführung/Organisation (Klare Rollenverteilung)
  • Projektmanagement
  • Marketing
  • Entwicklung von Meilensteinen
  • Controlling Projektfortschritt
  • Projektevaluation
  • Kontakte/Erfahrungsaustausch mit anderen erfolgreichen Plattformbetreibern im Bildungsbereich

Web-Aufbau/Betreuung

  • Web-Designer*innen (Gestaltung der Website und Besprechung konkreter Umsetzung)
  • IT-Expert*innen (Ggf. App-Entwicklung)

Inhalte Vernetzung/Kursangebote

  • Ausbau Kooperationsbeziehungen (Schulen, Anbieter, Wirtschaft, Verbände, Akademien, Politik...)
  • Bildungsangebote erstellen
  • Bildungsangebote vernetzen
  • Zertifizierungsmodell ausarbeiten und mit Interessensvertreter*innen bundesweit abstimmen

Seid ihr als Projektteam selbst an der Umsetzung interessiert? Wenn ja, wer hat welche Rolle in Eurem Team?

Wir sind an einer Umsetzung extrem interessiert.

Aus dem Netzwerk in Anlage 2 ergeben sich bereits auch in der kurzen Zeit von 5 Tagen viele Interessensbekundungen - sowohl für die Minimale als auch für die Premium-Lösung.

Für folgende Rollen haben wir uns auf folgende Zuständigkeiten committed.

Management/Organisation: Prof. Dr. Barbara Kreis-Engelhardt, Katja Glasmachers, Mady Jannakakidis, (Verena Helsberg) Website: Carolin Teupen Social Media Marketing: Teresa Kaudewitz, (Verena Helsberg ) Instagram (@faktormenschanschule): Sandra Stubbra-Schlütken Facebook (FaktorMenschanSchule):Sandra Stubbra-Schlütken Twitter (https://twitter.com/FaktorMenschaS): Carolin Teupen Projekt-e-mailadresse vorübergehend angelegt, noch nicht regelmäßig in Nutzung (faktormenschanschule@web.de) Podcast: Sandra Stubbra-Schlütken, Ann-Marie Backmann, Katja Glasmachers, Teresa Kaudewitz Öffentlichkeitsarbeit: Barbara Kreis-Engelhardt, Mady Jannakakidis Zertifizierung: Barbara Kreis-Engelhardt Inhalte: Barbara Kreis-Engelhardt, Anja, Sandra, Katja Glasmachers, Mady Jannakakidis, Ann-Marie, Tabea Faller, Teresa Kaudewitz, uvm. Qualitätssicherung, Controlling, Evaluation: N.N. IT-Entwicklung & IT-Support: N.N. Projektmanagement: Barbara Kreis-Engelhardt, Anja Färber Finanzierung & Fördermittelakquise: Barbara Kreis-Engelhardt, Anja Färber, Eva Zepp Kooperationen & Netzwerke: Barbara Kreis-Engelhardt

Zentrale Ansprechpartnerin: Katja Glasmachers, info@glasmachers-training.de

In Anlage 6 finden Sie die Projektmitglieder zur Weiterarbeit mit Namen und Profession für einen nachhaltigen Projekterfolg!

Übersicht des Anhangs:

  • Anhang 1: Umfrage-Ergebnisse zur Notwendigkeit einer bundesweiten Plattform
  • Anhang 2: Netzwerk-Aufbau
  • Anhang 3: Erster Entwurf für eine bundesweiten Kompetenz-Zertifizierung
  • Anhang 4: Erster Entwurf: Beispiel Kursangebote für beteiligte Menschen am Bildungsprozess im Bereich Persönlichkeitsentwicklung
  • Anlage 5: Themenfelder der Plattform
  • Anlage 6: Übersicht der Projektmitglieder: Faktor Mensch an Schule

Leider ist die Formatierung in diesem Format teilweise verloren gegangen. Ein übersichtliche, leserfreundliche Darstellung findet ihr im PDF-Format im Anhang. :-)

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