Inspiration:

Liquid Democracy verbindet die Vorteile der direkten Demokratie mit den Vorteilen der repräsentativen Demokratie: Liquid Democracy erlaubt bei allen Entscheidungen eine direkte Abstimmung und gibt somit jeder/m die volle Kontrolle über die eigene Stimme - Liquid Democracy erlaubt aber auch, seine Stimme z.B. and Freunde oder Experten zu delegieren, wenn man selbst vielleicht keine Zeit / kein Know-How hat, um sich mit einer Entscheidung auseinander zusetzen. Das erste Mal habe ich von dem faszinierenden Konzept in den Zeitungen gelesen, als die Piratenpartei in den Jahren um 2010 (damals noch mit Marina Weisband) richtig gross wurde. Ebenfalls finde ich David Ernst (liduid US) einen inspirierenden Fürsprecher von liquid democracy. In Zukunft könnte das Konzept in Unternehmen / Vereinen / Parteien / Kommunen / ... dabei helfen, gemeinsam, effektiv, transparent und demokratisch Entscheidungen zu treffen. Ich bin davon überzeugt, dass Entscheidungen mit Hilfe von liquid democracy gründlicher diskutiert, häufiger nachgebessert und schliesslich besser verstanden und akzeptiert werden.

Was electric.vote tut:

electric.vote ist eine Abstimmungsplattform, welche auf den Konzepten von liquid democracy basiert. Ein besonderes Gewicht wird dabei auf Benutzerfreundlichkeit und Effizienz gelegt.

Wie electric.vote implementiert wurde:

backend: python (tornado) / mysql frontend: html / css / javascript / simplemde

Herausforderungen:

Anwender und Tester finden. Feed-back zu bekommen.

Errungenschaften, auf die wir stolz sind:

Erfolgreiche Testläufe im Collegium Musicum Bonn und bei Volt Bonn

Was wir gelernt haben:

konstruktives Feed-back ernst zu nehmen; Kontakt mit potentiellen Anwendern aufnehmen.

Unsere nächsten Schritte:

Mehr Anwender:innen und Tester:innen finden, weitere grossartige Features hinzufügen

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