Problembeschreibung

Warum habt Ihr Euch für diese Herausforderung entschieden? Was ist aus Eurer Sicht das größte Problem, das es hier zu lösen gibt? ** Wer ist von dieser Problemstellung betroffen?**

Unserem Projektteam setzte sich aus eine diversen Mischung verschiedener Stakeholder mit ganz unterschiedlichen Perspektiven und doch gleichen Pain Points zusammen: Eltern, die frustriert sind, dass ihre Kinder intrinsisch motiviert und voller Elan in die Schule gestartet waren, aber nach kurzer Zeit fast alle Begeisterung für Schule verloren haben. Eltern, deren Kinder auf der Suche nach praktischen Anwendungen des Lernstoffs an die Grenzen des traditionellen Schulbetriebs gestoßen waren und keine gleichgesinnten Schüler*innen für ihre Interessen haben. Lehrer*innen, die gerne projektbasiert und mit Bezug zur Lebensrealität der Schüler*innen unterrichten würden, aber oft durch starre Lehrpläne, hohe Arbeitsbelastung und fehlende fächerübergreifende Kooperation mit Kolleg*innen an Grenzen stoßen. Schüler*innen, die genug haben vom hundertsten Arbeitsblatt und sturem Auswendiglernen. Schüler*innen, die endlich selbst tätig werden, für sie relevante Themen bearbeiten und gemeinsam die Welt verändern wollen. Die später in der Arbeitswelt gut Fuß fassen und die dafür benötigten Kompetenzen sammeln wollen. Außerdem haben viele Schüler*innen den Überblick an digitalen Lernangeboten verloren und sind überhäuft mit verschiedenen Plattformen, die meist nach Fächern segmentiert sind (z.B. Anton, Mathletics, Mathepirat, Scratch, Sofatutor, Learnattack, iServ, Teams). Unternehmensvertreter, die Mitarbeitende suchen, die selbstorganisiert arbeiten können und wichtige Zukunftskompetenzen besitzen. Die aber festgestellt haben, dass die Schule von heute genau diese Kompetenzen nicht vermittelt.

Übereinstimmend haben wir festgestellt, dass die Schule von heute wichtige Zukunftskompetenzen, die zumeist in den 4Cs (Communication, Critical Thinking, Creativity und Collaboration) zusammengefasst werden, nicht vermittelt. Alle Projektmitglieder einte der Wunsch danach, die natürliche Neugierde und Begeisterung der Schüler*innen durch projektbasiertes Lernen zu fördern. Wir wollten Schüler*innen und Lehrenden die Basis und den benötigten Freiraum für gemeinsame Ideen und individuelle Projekte geben.

Erklärtes Ziel war, dass Schüler*innen fächerübergreifend eigene, zu ihren Neigungen und Interessen passende Projekte als festen Bestandteil von Schule bearbeiten können und dabei neben dem Kerncurriculum dringend benötigte Zukunftskompetenzen erwerben. es Lehrer*innen so einfach wie möglich zu machen, dies zu unterstützen. Es gibt bereits viele Inhalte, aber die IT- und Angebotslandschaft ist sehr unübersichtlich. Zudem überfordert und frustriert die Suche nach passenden Inhalten schnell. Wir wollen Licht ins Dunkel bringen und sowohl Schüler*innen als auch Lehrer*innen eine qualitativ hochwertige, übersichtliche und einfach zu handhabende Basis für fächerübergreifende Projektarbeit bereitstellen.

Die Idee einer selbstlernenden und Projekt- & Matching-Lernplattform war geboren: Latch – myLearning Source.

Lösungsbeschreibung

Was ist Euer Lösungsansatz? Von welchen Annahmen geht Ihr bei Eurem Lösungsansatz aus?

Durch die KI-basierte intuitiv bedienbare Lernplattform LATCH (Learning by Matching) weicht Lernfrust der Lernbegeisterung, da Schülern und Lehrer in kürzester Zeit maßgeschneiderte Lerninhalte sowie fächerübergreifende Projekte aus dem stetig wachsenden Lernangeboten im Internet via Machine-Learning herausgefiltert werden. Nach einmaliger Erstellung eines Persönlichkeits- und Interessenprofils werden diese Angaben sowie weitere Suchkriterien auf Basis eines Empfehlungsalgorithmus mit relevanten, auf der Plattform verfügbaren Lerninhalten und Projekten, “gematched” und dem User angeboten. Zur Gewährleistung der Integration von LATCH in den Schulunterricht können Lehrer*innen idealerweise jedem Lernpfad eines Schülers fächer- und kompetenzspezifische Punkte zuweisen, die das Kerncurriculum abdecken. Auf Basis dieser Vorgaben wählen die Schüler*innen selbst die für sie durch Latch gefilterten Lerninhalte aus und können damit ihren persönlichen Lernpfad mitgestalten. Idealerweise wird die Plattform das Zukunftstool für den Frei-Day, Projektwochen oder auch längerfristige Projektarbeit sein.

Nach abgeschlossenen Projekten erhalten die Schüler*innen ein ausführliches Zertifikat mit all den erworbenen Kompetenzen. Die Schüler*innen erlernen so nicht nur die Themen des Kerncurriculums, sondern eignen sich über interdisziplinäre und klassen-, schul- oder sogar länderübergreifende Projekte zusätzlich wichtige Zukunftskompetenzen an. Durch Auseinandersetzung mit realitätsnahen und interessensgeleiteten Fragestellungen sowie integrierten Gamification-Elementen lernen die Schüler*innen intrinsisch motiviert und selbstorganisiert - ein Win-Win für alle o.g. Stakeholder.

PLATTFORMINHALTE Den unterschiedlichsten Stakeholdern soll es ermöglicht werden, Inhalte auf die Plattform zu laden. Zunächst wird es eine automatisierte White List geben, die alle relevanten Inhalte, Lernplattformen und Projekte umfasst, die es bereits im Internet gibt und bei denen eine Qualitätssicherung gewährleistet ist.

Ebenso wird es Schüler*innen und Lehrer*innen möglich sein, ihre Projekte und Lerninhalte auf der Plattform zu teilen. Darüber hinaus können Unternehmen, NGOs, Vereine etc. interessante Projekte ausschreiben. Voraussetzung wird auch hier eine klar definierte Qualitätssicherung in Hinblick auf Inhalt und Datenschutz sein.

Um Schüler*innen zu motivieren, werden Gamification-Elemente eingeführt. Icons begleiten die Nutzer in ihrer Lernreise. Nach jedem bearbeiteten Projekt wird ein Zertifikat erstellt. Wer mehrere Projekte erfolgreich absolviert, durchläuft mehrere Levels bis zum Expert*in, der/die andere Nutzer*innen coachen darf. 1.Level Anfänger 2.Level Projektziel erreicht 3.Level Fortgeschrittener 4.Level Experte

Die Persönlichkeitsanalyse, die KI-basiert mit Nutzung der App aktualisiert wird, verteilt die Nutzer in verschiedene Typen, so z.B. in Krea-Kolibri und Tech-Shark. Dabei werden bei jedem Typus die herausragendsten Kompetenzen und Neigungen berücksichtigt.

Wer profitiert von dieser Lösung? Wer nutzt diese Lösung?

Latch macht Schüler*innen zu Gestaltern und Lehrer*innen zu Coaches: Latch begeistert und vernetzt Schüler*innen und macht es Lehrer*innen leichter auf den Zug der Digitalisierung aufzuspringen und die Kinder zu fördern. Lehrer*innen können ohne großen Arbeitsaufwand spannende und hochwertige Projekte in den Unterricht integrieren. Mit kreativen Arbeitsergebnissen und einer neuen Art des Arbeitens wird die intrinsische Motivation der Schüler*innen neu entfacht. Basierend auf den individuellen Fähigkeiten der Nutzer*innen können - passend zum Kerncurriculum - Stärken gefördert und Schwächen abgebaut werden. Wichtig ist hierbei als zusätzlicher Anreiz, dass die Schüler*innen „Punkte“ für klassische Fächer sammeln können. Die Plattform bietet Schüler*innen die Möglichkeit sich an praxisrelevanten Projekten anzuschließen oder selbst aktiv zu werden und eigene Projekte ins Leben zu rufen. Schüler*innen sind durch den Bezug zu ihrer Lebensrealität maximal motiviert. Sie bauen sich wichtige Zukunftskompetenzen auf, spielerisch und ohne die übliche „Paukerei“. Und für Unternehmen bietet sich die Chance, spannende Challenges auszuschreiben und so innovative Lösungen für Herausforderungen und neue Blickwinkel zu erhalten. Als Anreiz können beispielsweise Schulfeste sowie Laptops als Gewinn gesponsert werden.

Welchen Einfluss hat Eure Lösung auf die aktuelle Situation?

Latch versteht sich als Bindeglied zwischen Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen, Unternehmen und Organisationen. Latch vereint Menschen sowie Informationen von bereits bestehenden Plattformen. Somit erhalten die Nutzer eine bessere Übersicht im Dschungel der Plattformangebote nach dem Vorbild von homeschooling-corona.com von Verena Pausder. Darüber hinaus werden speziell für Latch kuratierte Projekte für die Schulen angeboten. Da die Plattform auch auf bereits bestehende Angebote zurückgreift, ist sie schnell realisierbar und kann zeitnah eingesetzt werden. Somit trägt Latch dazu bei, die aktuelle Situation und die Herausforderung der Verzahnung von Homeschooling und Präsenzunterricht direkt anzugehen. Gerade beim Homeschooling ist es für Lehrer*innen schwierig, die Schüler*innen bei der Stange zu halten. Hier können spannende gemeinsame Projekte zu einer schnellen Verbesserung der Lernmotivation und -bereitschaft bringen. Wenn Schüler*innen alleine zu Hause lernen, fehlt ihnen oft ein geeigneter Ansprechpartner für Fragen - gerade wenn Eltern stark im Homeoffice eingebunden sind oder aus anderen Gründen nicht helfen können. Auch entsteht schnell das Gefühl von Einsamkeit, wenn kein/e Freund*in da ist, um Ideen zu diskutieren und gemeinsam kreativ zu werden. Hier schafft Latch Abhilfe.

Was ist der langfristige Wert Eurer Lösung? Langfristig kann Latch dazu beitragen, dass in Schulen flächendeckend auch projektbasiert gearbeitet wird, da die Plattform dafür eine einfache und bequeme Lösung bietet.
Schüler*innen finden aufgrund der KI-basierten Algorithmen Themen und Projektpartner, die wirklich zu ihren Neigungen und Fähigkeiten passen. Durch diese Art des gemeinsamen Lernens werden neben herkömmlichen kognitiven Fähigkeiten auch wichtige Zukunftskompetenzen wie kritisches Denken, kreative Problemlösungskompetenz, Selbstorganisation und Zeitmanagement gefördert. “Wir sagen immer unsere Kinder sind digital Natives. Unsere Kinder sind digital consumer. Aber wir bringen ihnen nicht bei, wie sie die Zukunft gestalten" (*Verena Pausder) Die Generation digital consumer lernt Dank Latch nachhaltiges Lernen - durch eine inspirierende und motivierende Lernumgebung sowie durch Interessens- und Kompetenz-Matching. Mit Latch machen wir unsere Kinder fit für die digitale Zukunft!

Wie bewertet Ihr selbst die Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit Eurer Lösung? Entscheidende Vorteile von Latch: Latch greift auch auf bestehende hochwertige Internetangebote zurück, so dass schnell eine große Basis an Inhalten verfügbar sein wird. Aufgrund eigener Erfahrungen und Befragungen wissen wir, dass eine Vielzahl an fertigen Projekt-Konzepten bei Lehrer*innen und Referendar*innen in der Schublade liegen und diese eine gute Basis für latch-eigene Projekte bilden können. Die meisten Lehrer*innen wollen ihr Wissen teilen. #SharingIsCaring Wichtige Kriterien für Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit sind daher Die Plattform muss so leicht handhabbar sein, dass auch Lehrer*innen ohne digitale Affinität damit arbeiten können und wollen. Der Nutzen für die Lehrer*innen und Schüler*innen muss klar ersichtlich sein. Latch-eigene Projekte sollten auch an Inhalten des Kerncurriculum orientiert sein, damit sie zu einem festen Bestandteil im Unterricht werden können. Sicherheit, Datenschutz und Qualitätssicherung sind wichtige Aspekte, um auch Landesschulbehörden und Schulleitungen ins Boot zu holen. Die notwendige hohe Qualität kann beispielsweise über Whitelists sowie ein Peer Review System oder Latch-eigene Mitarbeitende sichergestellt werden. Wenn diese Kriterien ausreichend berücksichtigt und erfolgreich implementiert werden, sind wir überzeugt davon, dass die Plattform sehr schnell umgesetzt und für die Nutzung durch alle Schulen Deutschlands skaliert werden kann.

Vorgehen und Fortschritt

Wie ist der Lösungsansatz entstanden? Was waren die wichtigsten Meilensteine während der Hackathon Woche?

Nachdem sich das Team via Zoom-Calls und Kommunikation im eigenen Slack-Channel auf die Grundidee der Lernplattform verständigt hatte, fand eine erste Ideensammlung in einem Miro-Board statt. Im ersten Schritt wurden unstrukturierte Ideen und Fragen auf einem digitalen Pinnwand-Zettelboard gesammelt und im zweiten Schritt in einer Mindmap strukturiert. Die Mindmap wuchs in kürzester Zeit an, mit jeweils zahlreichen Unterpunkten und Detailvorschlägen zu den Kernpunkten “Problem”, “Fragen” und “Ideen”.

Aus den Ideen heraus entstand die erste konkrete Idee der Lernplattform, welche wir in Teilteams mit Inhalt füllten. Zudem wurde im Team über den Namen der Plattform abgestimmt; der Vorschlag “Latch - my Learning Source wurde schnell zum Favoriten.

Die Teilteams, welche sich nach eigenen Interessen und Kompetenzen zu sortierten, arbeiteten konkret an den folgenden Punkten:

Personas und Customer Journey Welches Problem lösen wir wie für wen anhand von konkreten Beispielen?

Anhang 1: Storyline Anhang 2: Personas

Ausgestaltung der Matching-Funktion Wie können die Profile von Schüler*innen KI-basiert mit den Lerninhalten abgeglichen und ein individueller Lernpfad vorgeschlagen werden? Welche Mittel können hierfür herangezogen werden? (einfacher Fragebogen, Assessment, Lernstandsprüfung, etc.)

Anhang 3: Eingangstür zur Plattform Anhang 4: Matching/Fragebogen

Inhalte der Lernplattform Welche externe Lerninhalte können verlinkt werden, neue Inhalte von Lehrern, Hackathons, Lerngruppen, etc.? Wie kann die Zusammenarbeit im Unternehmen aussehen? Wie können auch außerschulische Interessen berücksichtigt werden?

Anhang 5: Inhalt/Content

Einbindung in Schule und Nutzen Wie kann Latch in den Schulalltag integriert werden? Wie stellen wir den Kompetenzaufbau sicher? Wie werden die Schüler*innen motiviert? (Gamification-Elemente, reale Lernerlebnis, Selbstständigkeit, etc.)

Anhang 6: Entwurf Projektauswahl für Lehrer*innen Anhang 7: Beispielprojekt: Kategorie Schulprojekt, 3. Klasse Grundschule Anhang 8: Erster Entwurf für Zertifikat bei Abschluss eines Projekts durch Schüler*in Anhang 9: Stakeholder Übersicht, Anhang 10 Gamification

Selbstorganisiert und hoch engagiert hat sich dann ein Core-Team gefunden, welches sich gekümmert hat um: die Erstellung der finalen Storyline Beschreibung und Redaktion des kompletten Konzepts Erstellung des Videos sowie die Dokumentation der Prototypen-Anhänge Besonders stolz ist das Team auf die extrem kurze Findungsphase und die enorme Begeisterungsfähigkeit aller für die Kernidee. Die lösungsorientierte Herangehensweise und der vertrauensvolle Umgang aller Teilnehmer*innen machte aus dem Hackathon #wirfürschule für uns alle ein aktives Lernprojekt mit großem Erfolg.

Prototyp

Wie sieht Euer Prototyp aus?

Es gibt Entwürfe für die Startseite, für die Filterfunktionen sowie für ein Projektbeispiel; zu denen wir uns Feedback von Schüler*innen und Lehrer*innen eingeholt haben. Die Entwürfe finden sich allesamt im Anhang und in der Powerpoint-Datei. Der nächste Schritt in Zusammenarbeit mit einem UX-Designer wird ein Mockup für weitere Tests und Feedback ein.

Nächste Schritte

Wie testet ihr Eure Annahmen? Was ist aus Eurer Sicht der nächste Schritt in Richtung Umsetzung?

Konzeption Erstellung einer detaillierten Konzeption der LATCH-Plattform.

Prototypen + Einbindung von Stakeholdern Erstellung eines echten Prototypen in Anlehnung an unseren skizzierten Prototypen; Programmierung und nutzerfreundliche Gestaltung mit UX-Designern. Sobald ein Minimum Viable Product als Prototyp fertiggestellt ist, soll dieser von ausgewählten Pilotschulen, Schüler*innen und Lehrer*innen auf Usability und Akzeptanz getestet werden. Interessierte werden hierfür über soziale Medien wie Facebook, Instagram und Twitter sowie über persönliche Kontakte gewonnen.
Weitere Gespräche mit Stakeholdern (Landesschulbehörden und Bezirksregierungen, Hochschulen/Universitäten, Unternehmen, NGOs) für die Suche von Projektpartnern; weitere Marktrecherche und Einbindung bestehender Internet-Angebote als Partner.

Prozessdefinition Qualitätssicherung, Datenschutz, Urheberrecht Definition klarer Prozesse im Hinblick auf Qualitätssicherung der Lerninhalte, Datenschutzverordnung und Urheberrechts; Um eine schnelles Wachstum der Lerninhalte der Plattform sicherzustellen, werden vereinfachte Standardprozesse für Lehrer*innen definiert, mittels derer die Einstellung von Lerninhalten und Projekten erfolgt. Qualitätssicherung von Inhalten sowie Definition von Prozessen zur Erstellung von Latch-eigenen Inhalten. Hier ist geplant mit Whitelists für qualitätsgesicherte Anbieter zu arbeiten. Latch eigene Inhalte können beispielsweise von Referendar*innen, Wissenschaftlichen Mitarbeitenden an Hochschulen sowie Lehrenden an Schulen erstellt werden. Die notwendige hohe Qualität würde über ein Peer Review System oder Latch eigene Mitarbeitende sichergestellt.

KI/Machine Learning Sukzessiver Aufbau des KI-Algorithmus nach Einführung an weiteren Schulen. Dafür werden u.a. Trainingsdaten benötigt, um den Algorithmus anzulernen. Diese können entweder aus den ersten Nutzungsdaten der Plattform gewonnen werden oder durch eine crowd-source Initiative von Lehrern, Eltern und Schülern erstellt werden. Technische Evaluation, Kostenschätzung und Finanzierung technische Evaluation über benötigte Ressourcen sowie eine detaillierte Kostenschätzung;. In Abhängigkeit vom Kostenaufwand Suche nach Sponsoren, Förderprogrammen und strategischen Partner aus der Wirtschaft Formulierung von Anreizen für Unternehmen, NGOs, etc., warum sie Projekte auf Plattform stellen sollten

Was benötigt Ihr für den nächsten Schritt (Ressourcen, Know-how, Budget)?

Wir benötigen folgende Ressourcen zusätzlich zum bestehenden Projektteam: App Developer UX-Designer KI/Machine Learning Spezialisten Datenbank/Backend Engineer Im Projektteam bereits vorhanden sind: Projektmanager Business Development/Marketing/Partner Management Fachberater*innen für Kerncurriculum und Qualitätssicherung (Lehrer*innen/Schüler*innen) Das notwendige Budget für die Konzeption und technischen Aufbau sind: 25.000 - 40.000€ Das Budget für den Betrieb ist abhängig von Scope/Skalierung: Materialkosten sowie Kosten für Server 12 t€/Jahr Personalkosten für 1x Frontend- & Backend Engineering/Entwicklung,
1-2x Pädagogisch/Community Management/Qualitätssicherung, 1x Sales/Marketing sowie Business Development Geschätzte Kosten/Jahr: ca. 200.000-300.000€

Seid Ihr als Projektteam selbst an der Umsetzung interessiert?

Ja, das Team ist mit Feuer und Flamme dabei. Allerdings werden wir weitere Teammitglieder als Unterstützung benötigen. Wenn ja, wer hat welche Rolle in Eurem Team? Zukünftige Teammitglieder in alphabetischer Reihenfolge: Amélie Dupuy-Cailloux (UX Design) Adrienne Hurtienne (UX Design) Barbara Fach (Qualitätssicherung) Christiane Herbst (Marketing) Nina Kaienburg (Business Development) Laura Kulmann (Fachberatung - Pädagogik) Ekrem Namazci (Business Development) Mio Neidhart (Fachberatung - Schüler*innen und Testmanagement) Juliane Schröder (Projektmanagement und Kommunikation) Viktoria Sheyko (Fachberatung - Unternehmen, NGOs) Marina Sverdel (Fachberatung - Unternehmen) Wolfgang Wittmann (Fachberatung - Unternehmen) Lukas Hörter (Fachberatung - Schüler*innen und Testmanagement)

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