Die Inspiration zu DoPoll16 kam uns durch unser Softwaretechnik 1 Projekt, welches bereits im Hochschulumfeld angesiedelt war und baut auf dem Gedanken auf, wie man eine Vorlesung noch besser Gestalten könnte. Die Frage, ob man die Evalutionsbögen nicht eventuell verbessern oder durch regelmäßige Umfragen am Ende einer Vorlesung gar ersetzen könnte, stand im Raum. Zusätzlich entwickelten wir ein Konzept, mit dem man einen Raspberry Pi 2 mit LEDs vom Gold Sponsor Trilux hätte einbauen können, verwarfen dieses jedoch wieder relativ schnell aufgrund von fehlendem Material und auch um den Fokus auf die Implementierung der Hauptfunktionen legen zu können.

Mit DoPoll16 lassen sich Umfragen individuell gestalten. Das Thema und die Anzahl der Antwortmöglichkeiten können bestimmt werden und durch eine Id können die Umfragen leicht verfolgt und durch User aufgerufen werden.

Durch unsere guten Java Kenntnisse entschieden wir uns, das Umfrage Tool Client-seitig mit Java FX zu verwirklichen. Die Entwicklung einer Web-Oberfläche lässt sich später durch die Modularisierte Gestaltung leicht bewerkstelligen. Server-seitig half uns Florian von Adesso einen Microservice mit Restful API mit einem Maven Projekt auf dem das Spring Boot Framework läuft, zu implementieren. Dadurch konnten wir nicht nur Einblicke in diese aktuelle Technologie werfen, sondern gleichzeitig auch erste Fortschritte und Erfahrungen sammeln, die ohne Hilfe nicht möglich gewesen wären.

Herausforderungen gab es viele auf dem Weg zur fertigen Applikation. Wir mussten Konflikte im Team über die genutzten Technologien und die Umsetzung der Idee bewältigen, einen großen Technologiestack verstehen und uns in die Materie einarbeiten und nicht zuletzt das ganze unter einem stets präsenten Zeitdruck bewerkstelligen.

In Zukunft könnte man das aktuelle Programm gezielt um Inhalte zur Evaluation von Vorlesungen erweitern und durch unsere modulare Architektur lässt sich ein Web-Interface leicht an die Restful-API anbauen.

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