32.000 Schulen. 426 Hochschulen. 13,8 Millionen Schüler:innen.
Die Schulen Deutschlands sind geschlossen, Millionen Schüler sind zu Hause, die Lehrer überrumpelt.
Home Schooling? Ein Fremdwort.
Doch in außerordentlichen Zeiten wie diese müssen außerordentliche Lösungen her. Eine einheitliche Anwendung, geeignet sowohl für Grundschüler, als auch für Lehrer, die (noch nicht) so technikaffin wie ihre jüngeren Kollegen sind.
Wunschdenken? Klares Nein!
Studona vereint das Beste unterschiedlichster Lernanwendungen.
Vorbei ist das Chaos, wir ziehen den Stecker und fahren das deutsche Bildungssystem wieder hoch!
Das ist Studona
Studona ist der Freund für Schüler:innen und Lehrer:innen. Es ist mehr als nur ein Tool um die wöchentlichen Aufgaben hochzuladen - eine digitale Bibliothek ermöglicht es den Schüler:innen eigenverantwortlich Wissenslücken zu schließen - so wird niemand mehr abgehängt.
Wie ist das jedoch möglich?
Durch das Erstellen und Hochladen der Unterrichtsstunden seitens der Lehrer:innen baut sich über die Zeit eine digitale Bibliothek im Hintergrund auf. Durch diese ist es dem Lehrenden möglich, Verweise auf Schlüsselkompetenzen einzufügen, die essentiell für die erfolgreiche Lösung der Aufgabe sind. Das Innovative hierbei ist, dass die Verweise auch vorangegangene Klassenstufen einbeziehen können - somit wird es möglich, selbst im Abitur nochmal selbstständig die binomischen Formeln aus der 8. Klasse zu wiederholen!
Wann und wo die Aufgaben bearbeitet werden, liegt in den Händen der Schüler:innen. Dies bereitet sie zudem auch auf das spätere Leben in Universitäten und das Berufsleben vor. Im Handumdrehen wird somit das Zeitmanagement aller Nutzenden trainiert.
Ein weiteres Feature, welches besonders die Lehrer:innen begeistern wird, ist das Prinzip des “Stunden-Teilens” - auch schulübergreifend möglich. Bei Bedarf kann ein bereits erarbeitetes Konzept wiederverwendet werden, bzw. als Verweis dienen. Lehrer:innen müssen aber keineswegs zurückschrecken: das Hochladen ihrer Dokumente und Arbeitsmaterialien beansprucht nicht mehr Zeit als der Weg zum Kopierer. Im Gegenteil: es wird mit der Zeit sogar noch schneller, durch bereits gespeicherte Konzepte. Zusätzlich spornt das Miteinander im Kollegium Alt sowie Jung an, gemeinsam innovative Konzepte zu entwickeln. Ganz im Sinne des lebenslangen Lernens.
Abgesehen von dem Zeitersparnis und Arbeitserleichterung für Lehrende, profitieren auch die Schüler:innen - Wiederholungen und ein neuer Erkläransatz fördern das völlige Verstehen des Unterrichtsstoffes. Somit werden lernschwache Schüler:innen engmaschiger betreut und fallen nicht mehr durch das System; Lernabstände innerhalb einer Klasse werden verringert. Der Unterricht wird transparenter, Schüler:innen können mitverfolgen, wie die Stunden aneinander anknüpfen.
Ein weiterer Vorteil des Konzepts des Stunden-Teilens ist der, dass einzelne Fachlehrer:innen mehr Zeit zur Potenzialanalyse des Kurses haben. Somit kann eine engere Individualbetreuung ermöglicht werden, die zur Förderung der persönlichen Stärken und Schwächen genutzt werden kann. Diese Betreuung motiviert ungemein, weiter an persönlichen Stärken zu arbeiten - nach oben gibt es kein Limit!
Und das Beste ist: die Anwendung ist komplett selbsterklärend und kann direkt von Lehrer:innen und Schüler:innen verwendet werden. Außerdem sind deine Daten bei uns sicher aufgehoben, denn die Registrierung erfolgt unkompliziert via Einladung. Studona betreibt keine Datensammlung, keine Telemetrie und nutzt keine externen Dienste.
Zukunftsmusik
Studona besitzt durch seinen modularen Aufbau Potenzial für Erweiterungen: Es ist nicht auf die schulische Anwendung begrenzt, sondern bietet auch Universitäten oder anderen Lehrinstitutionen die Möglichkeit des digitalen Lehrens. Optimal wäre eine enge Vernetzung, nicht nur unterhalb der Schulen, sondern auch mit den Universitäten. So könnten bereits im Abitur Materialien der Hochschulen eingesehen werden. Nicht nur eine Werbemöglichkeit der Hochschulen, sondern auch eine Horizonterweiterung unserer Schüler:innen.
Zukünftig kann auch eine Schnittstelle für die Lehrer-Eltern-Kommunikation eingebaut werden. Elternbriefe, Elternsprechtage, Krankmeldungen - alles verwaltbar über die Studona-Plattform.
Schüler:innen kann das Feature Schüler-helfen-Schülern eine einfache Vernetzung zu Angebot und Nachfrage von Nachhilfe in speziellen, anwendungsinternen, Foren bieten.
Mit einem Lerntracker und Abzeichen, die für das Lösen von Aufgaben gesammelt werden können, bekommt Studona einen spielerischen und selbst-motivierenden Charakter. Das Lernerlebnis wird gamifiziert und spornt Digital-Native-Schüler:innen besonders an.
Die Anbindung von Verlagen und anderen Drittanbietern kann Arbeitshefte und -bücher in digitaler Form einbinden, um somit die Lehrkräfte bei der Erstellung von Arbeitsmaterialien zu entlasten.
Zukünftig ließe sich die Anwendung sogar mehrsprachig umsetzen und in anderen Ländern einsetzen.
Unser YouTube-Video
Verwendete Technologien
Bei der Entwicklung von Studona haben wir auf die folgende Technologien gesetzt:
Design:
Figma
Back-End:
Laravel
Front-End:
Vue.js
vuex
vue-i18n
localForage
Tailwind CSS
Font Awesome Free



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