trubidu - die Plattform für digitale Lernmaterialien

Problembeschreibung:

Warum habt Ihr Euch für diese Herausforderung entschieden?

Die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer besteht darin, die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Lernweg zu begleiten. Um dies zu tun, benötigen sie geeignete Materialien, die individuell zu den Lernenden passen. In der Zeit des Distanzlernens entstanden viele neue Herausforderungen für die Lehrkräfte. Die Suche nach digitalen Aufgaben, Spielen und Lernvideos gestaltete sich oft zeitaufwendig und stressig. Es wurde deutlich, dass eine Plattform fehlt, in der alle didaktisch wertvollen Materialien in unterschiedlichen Medien zu einem Unterrichtsthema übersichtlich zusammengefasst und für das digitale Lernen aufbereitet sind. Eine zusätzliche Herausforderung entsteht für Lehrerinnen und Lehrer, wenn sie parallel Gruppen im Präsenz- und im Fernunterricht betreuen. Hierfür ist es wichtig, schnell auf verschiedene Materialien zugreifen zu können, die für beide Gruppen adäquat eingesetzt werden können.

Was ist aus Eurer Sicht das größte Problem, das es hier zu lösen gibt?

Das größte Problem, das es zu lösen gilt, ist, den Paradigmenwechsel von reinem Präsenzunterricht hin zu hybridem Unterricht (paralleles Unterrichten der Präsenz- und Fernunterrichtsgruppen) zu schaffen unter folgenden Aspekten: Reduzieren / Minimieren des Arbeitsaufwandes für Lehrerinnen und Lehrer eine stärkere Vernetzung der Lehrenden untereinander Sowohl Präsenz- als auch Fernunterricht soll für die Schülerinnen und Schüler interessant, strukturiert und motivierend sein. Die zu erarbeitenden Lerninhalte sollen möglichst umfassend vermittelt und verstanden werden. Natürlich gibt es - sowohl online als auch offline - zahlreiche Angebote für Lehrkräfte, die die Unterrichtsvorbereitung erleichtern sollen. Viele Unterrichtsmaterialien sind bisher nur auf Papier/PDF für den Präsenzunterricht aufbereitet. Es mangelt an digitalen Lernmaterialien bzw. -angeboten. Für diese gibt es bisher keinen Standard und es fehlt eine Plattform, auf der alle Materialien zu einem Unterrichtsthema gebündelt zusammengestellt werden. Bisher sind die Materialien auf verschiedene, häufig kostenpflichtige Plattformen verteilt oder einzeln verstreut in den sozialen Lehrernetzwerken zu finden. Eine gute Qualitätsanalyse der vorhanden Materialien ist zudem nicht immer gewährleistet und muss oft erst selbst durchgeführt werden. Weiterhin spielt die bisherige Konzentration des deutschen Bildungssystems auf Bücher als Lehrmittel eine zentrale Rolle in der Problemstellung. Das Erstellen von digitalen Lernmaterialien oder OER (Open Education Ressources) wird bisher noch nicht ausreichend staatlich gefördert. Dadurch, dass digitale, gut aufbereitete Lernmaterialien fehlen oder nur schwer zugänglich sind, ist auch das selbstständige Lernen der Kinder erschwert. Digitale Lernmaterialien ermöglichen durch ihr Instruktionsdesign und Feedbacksystem selbstgesteuertes Lernen, welches eine elementare Rolle beim Fernunterricht spielt und als eines der Zukunftskompetenzen der Schule von morgen gilt. Möchten wir also das hybride Schuljahr 2020/21 gelingend gestalten, so brauchen Lehrkräfte dringend eine gute Übersicht über ein qualitativ hochwertiges Angebot digitaler Lernmaterialien.

Wer ist von dieser Problemstellung betroffen?

Dieses Problem betrifft alle. Die Schulen sind durch den Lehrermangel bereits stark belastet. Die Lehrerinnen und Lehrer benötigen viel Zeit für die Recherche digitaler Lernmaterialien oder das Erstellen eigener geeigneter Materialien. Dadurch fehlen ihnen zeitliche Kapazitäten für Themen, die außerhalb der Unterrichtsvorbereitung liegen. (z. B. soziale Bindung zu Schülerinnen und Schülern aufrechterhalten) Bisher lagen Lernpläne überwiegend analog vor. Unter diesen Bedingungen erreicht digitaler Unterricht die Schülerinnen und Schüler nicht in der erforderlichen guten Qualität. Eltern müssen in einer solchen Situation viel Zeit investieren mit dem Ausdrucken von textbasierten Arbeitsblättern oder sie versuchen selbst digitale Aufgaben bereitzustellen. Dadurch, dass digitale Lernmaterialien fehlen, die den Kindern Feedback ermöglichen, müssen Eltern die Rolle der Lehrenden und Feedbackgeber ausfüllen und damit Lehrkompetenzen übernehmen.

Lösungsbeschreibung

Was ist Euer Lösungsansatz?

Trubidu ist eine Sharing-Plattform für digitale Lernmaterialien. Die Plattform wirkt den beschriebenen Problemen folgendermaßen entgegen: Hier werden digitale Lernmaterialien für den hybriden Unterricht von morgen zu den jeweiligen Unterrichtsthemen zusammengefasst. Sie können zur Erfüllung der Fach- und Kompetenzzielen eingesetzt werden. Das lange Suchen im Netz hat ein Ende, da die Lehrkräfte bei trubidu durch ein gut aufgebautes Suchsystem (mit Tagging) auf alle dort aufgelisteten Materialien Zugriff erhalten - durch ein Abonnement (Schullizenz, staatlich gefördert) oder die Zahlung mit Credits oder Geld (private Zahlungsmöglichkeit). Um die Plattform mit guten digitalen Materialien zu befüllen, werden externe, professionelle (e-Learning) Autoren benötigt, z.B. von Verlagen oder staatlich geförderten Institutionen. Außerdem sollen zahlreiche Autoren aus der Lehrerschaft in Form einer Community wertvollen Content beisteuern können. Frei nach dem Prinzip “sharing is caring”

Wie funktioniert trubidu?

Auf dieser Plattform wird eine Mischung von verschiedenen Arten an Materialien und Medien nach Themen sortiert bereitgestellt. Diese werden aus unterschiedlichen anderen Plattformen zu bestimmten Themen oder Lerneinheiten aggregiert und den Lehrenden zur Verfügung gestellt. Die Mischung von herkömmlichen Arbeitsblättern (Word, PDF) zum Ausdrucken, Videos zur anschaulichen Erklärung und Anleitung, interaktiven Aufgaben zum “Durchklicken” mit Möglichkeiten zur Selbstkorrektur und Quizzes (bevorzugt mit Rückmeldung an die Lehrkraft) ermöglicht es Lehrerinnen und Lehrern, schnell und effizient ihre Unterrichtsstunden vorzubereiten und dabei die unterschiedlichen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht und im Heimunterricht zu erfüllen.

Bereitstellen der Inhalte / Sharing

Durch eine intensive Zusammenarbeit mit Schulbuchverlagen erarbeiten wir Standardmaterialien, die in trubidu zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich fördern wir das Teilen von eigenen Materialien, die von Lehrern erstellt wurden, indem sie für das Hochladen Credits erhalten. Die Credits können sie für den Zugriff auf andere Materialien einsetzen. . Schnittstellen zu Lernmanagementsystemen

Durch unsere Schnittstellen zu üblichen Lernmanagementsystemen (Moodle, Mebis, iServ, DiLer etc.) ermöglichen wir es Lehrerinnen und Lehrern, zeitsparend ausgewählte Arbeitsmaterialien per Klick in das Lernportal ihrer Schülerinnen und Schüler hochzuladen und diese zu teilen. Dadurch fallen die zeitintensiven Kopier-, Scan- und Hochladevorgänge weg und Lehrkräfte können sich auf die Beziehungsarbeit und die Lernunterstützung konzentrieren.

Von welchen Annahmen geht Ihr bei Eurem Lösungsansatz aus?

Für die Nutzung der bereitgestellten Unterrichtsinhalte ist es notwendig, dass sowohl die Lehrkräfte als auch die Schülerinnen und Schüler über eine gute digitale Ausstattung (Geräte, WLAN) verfügen. Zudem muss hierfür jede Schule bereits ein fähiges Lernmanagementsystem, CMS oder eine Kollaborationssoftware für den Unterricht etabliert haben. Weiterhin müsste das feste Schulbuchbudget für Schulen überdacht werden, da trubidu explizit eine Vielfalt an digitalen Lernmaterialien von privaten, wie kommerziellen Anbietern abbilden möchte. Hierfür wäre eine Art “Budget für Lernmaterialien” sinnvoll. Für mögliche Wege und Lösungen kann man sich am Land Norwegen orientieren, das uns mit seiner Organisation NDLA (und dazugehöriger Plattform) als Inspiration diente.

Anforderung an die digitalen Lernmaterialien: Gleiche Datenbasis, standardisierte Formate, XML-fähig

Wer profitiert von dieser Lösung? Wer nutzt diese Lösung?

Von trubidu profitieren 6 Gruppen: 1) Lehrerinnen und Lehrer: Das Angebot richtet sich vorrangig an Lehrkräfte. Mithilfe der Plattform trubidu können sie den Schülerinnen und Schülern qualitativ hochwertige und interessante digitale Materialien zur Verfügung stellen und dadurch selbstgesteuertes Lernen ermöglichen. Weiterhin erleichtert die Vielfalt der verfügbaren Medien und Materialien die Erstellung individualisierter Lernpläne für verschiedene Bedürfnisse und den Umgang mit Heterogenität (inklusive Pädagogik). Sie sind die primären Nutzer dieser Lösung. Lehrkräfte können ihren Schülerinnen und Schülern qualitativ hochwertige Materialien in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung stellen (herkömmliche Arbeitsblätter, Erklärvideos, interaktive online Übungen, quizzes). Dies geschieht auf effiziente, zeitsparende Art und Weise und erlaubt den Zugriff auf geprüfte und didaktisch hochwertige Inhalte. 2) Schülerinnen und Schüler: Sowohl die Präsenz- als auch die Fernlerngruppen können auf leicht verständliche und motivierende Materialien nach Themen sortiert zugreifen. Sie bekommen direkte Rückmeldung auf ihre erledigten Aufgaben (interaktiv und online), was sich positiv auf ihre Motivation auswirkt. Sie können ihrem Lernstand entsprechend mit Inhalten versorgt werden. 3) Eltern: Eltern werden entlastet, da sie sich im Fernunterricht weniger als bisher mit dem Erarbeiten des Lernstoffes befassen müssen. Ausdrucken von Arbeitsblättern fällt weg und das Lernklima zu Hause wird verbessert. Schulleitungen: Schulleiterinnen und Schulleiter können ohne großen Aufwand ein ähnliches Qualitätslevel des Unterrichts ihrer Lehrkräfte erreichen, indem sie gewisse Standards für den hybriden Unterricht automatisch geboten bekommen Kultusministerien / Regierung: Durch unsere Plattform wird ein großer Schritt in die Zukunft der Bildung erreicht. Eine durchgängige Unterrichtsqualität, ein großer Fortschritt im Bereich der Digitalisierung und eine höhere Motivation der Schülerinnen und Schüler wird sich auf ein besseres Abschneiden unserer Schülerschaft in zukünftigen Pisa-Studien und auf eine allgemein höhere Bildung unserer Absolventen auswirken. Verlage und Anbieter von e-Learning Content: Trubidu bietet Verlagen und Content-Anbietern eine größere Reichweite ihrer Produkte und ihres Contents und dadurch höhere Consumption.

Welchen Einfluss hat Eure Lösung auf die aktuelle Situation?

“Gemeinsam schaffen wir mehr!” Durch den kollaborativen Austausch von Lernmaterialien auf trubidu wird eine Ressourceneffizienz gefördert. Mithilfe der möglichst umfangreichen Sammlung verfügbarer Materialien an einem Ort sparen Lehrkräfte viel Zeit bei der Recherche und können ihre Schülerinnen und Schüler mit differenzierenden Aufgaben bedenken. Sowohl Lehrerinnen und Lehrer als auch Eltern werden im Vergleich zur aktuellen Situation entlastet.

Was ist der langfristige Wert Eurer Lösung?

Wir ermöglichen die langfristige Bereitstellung und Bündelung qualitativ hochwertiger digitaler Lernmaterialien (OER). Wenn sich der Staat durch eine Förderung an der Entwicklung dieser beteiligt (z.B. durch Freistellung von Lehrkräften, die Content produzieren möchten) und weiterhin Schulen mit einer Jahreslizenz (aus dem “Lernmaterialien-Budget”) für den freien Erwerb von Lernmaterialien (unabhängig vom Format) ausstattet, dann ist eine Vielfalt möglich und man muss sich bspw. bei Lehrbüchern (eBooks) nicht mehr für einen Verlag entscheiden.

Langfristig gesehen hilft trubidu außerdem dabei, die Digitalisierung in der Bildung in Deutschland voranzutreiben. Schülerinnen und Schüler werden stärker motiviert, neue kollaborative Unterrichtsformen weg vom Frontalunterricht werden gefördert.

Wie bewertet Ihr selbst die Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit Eurer Lösung?

Das Zusammenstellen zahlreicher Unterrichtsmaterialien zu den jeweiligen Lernbereichen ist gut umsetzbar, da viele digitale Lernmaterialien, wie PDFs, Videos, Audio-Files, Quizzes oder Games bereits vorliegen und “nur” kuratiert werden müssten. Für die Einbindung der digitalen Lernmaterialien in die jeweiligen Lernmanagementsysteme müssten vorhandene, technische Lösungen (z.B. Einbindung als Link, im XML- oder H5P-Format) geprüft werden und ggf. erweitert werden. In Norwegen ist dies bspw. bereits durch ein neues Dateiformat für digitale Bildungsressourcen möglich. Hier wurde der LTI-Standard geschaffen.

Vorgehen und Fortschritt:

Wie ist der Lösungsansatz entstanden?

In einer Brainstorming-Session nahmen wir zunächst die unterschiedlichen Erfahrungswerte der Lehrerinnen, Expertinnen und Eltern in unserem Team unter die Lupe und listeten die Probleme auf. Das Kernproblem aus Lehrersicht war neben den technischen Voraussetzungen und der technischen Vorbildung, dass Materialien verschiedenster Qualität auf vielen Plattformen verstreut liegen. Aktuell verfügbare Plattformen wie lehrermarktplatz.de bieten nicht die gewünschte Mischung an verschiedenen Medien-Formaten oder sind noch nicht ausgereift. Außerdem sind viele interaktive Materialien nur gegen erheblichen monetären Aufwand zu beziehen.

Am Dienstag kamen wir schnell auf einen gemeinsamen Nenner, welche Möglichkeiten eine Sharing-Plattform bieten sollte, um Lehrkräften Zeit zu sparen, Teilen von Materialien untereinander aber auch mit den Schülerinnen und Schülern zu vereinfachen und einen hybriden Unterricht anbieten zu können, der hohen Qualitätsansprüchen genügt. Auf der digitalen Pinnwand „Padlet“ wurden am Mittwoch verschiedene Medien exemplarisch anhand des Unterrichtsthemas „Steinzeit“ gebündelt. Dieses Padlet dient der Darstellung der Grundidee. Danach ging es an die Ausarbeitung unseres Prototypen. Hierbei ließen wir alle Ideen, die wir zum Lernmittelangebot, zum Tagging / Sortieren und zur Förderung einer Sharing-Mentalität hatten, einfließen. Parallel dazu begannen wir die Vorarbeit für das Video und die Dokumentation.

Was waren die wichtigsten Meilensteine während der Hackathon Woche?

Unsere wichtigsten Meilensteine waren die Teamfindung, die Problemdefinition, die über eine Bedürfnisanalyse zu unserem jetzigen Lösungsansatz führte. Schönster Meilenstein war das gemeinsame Bauen eines Webseiten-Prototyps. :-) Der letzte Meilenstein war das Erstellen der einzureichenden Unterlagen.

Wenn Ihr auf einer bestehenden Lösung aufgebaut habt:

Wir haben auf keiner bestehenden Lösung aufgebaut, uns aber aktuelle, ähnliche Plattformen mit Shop-System gründlich angeschaut (Bspw. www.lehrermarktplatz.de; www.lehrer-online.de; https://unterrichten.zum.de; https://wirlernenonline.de; www.opiq.ee und https://ndla.no).

In welchem Bezug steht euer Projekt zum Themenfeld 1?

Im Themenfeld 1 “Verzahnung von Präsenzunterricht und Homeschooling” liegt der Fokus auf zwei Problemen: erstens der Doppelbelastung von Lehrekräften, die parallel Unterricht in der Schule und im Fernunterricht anbieten müssen und dabei nur sehr eingeschränkt auf Standardmaterialien zugreifen können. Und zweitens darauf, die Motivation von Schülerinnen und Schüler, die zu Hause lernen müssen, zu steigern und sie an ein eigenmotiviertes mit positiven Gefühlen behaftetes Lernen heranzuführen. Mit trubidu haben wir eine Lösung für beide Probleme geschaffen: Lehrerinnen und Lehrer finden zu einem Themenfeld Material für beide Unterrichtsformen auf einer einzigen Plattform und können diese direkt online mit ihren Schülerinnen und Schülern teilen.Diese kommen in den Genuss von vielfältigen teils interaktiven Lernmaterialien, sodass sie eigenständig und motiviert von zu Hause lernen können.

Prototyp:

Wenn vorhanden: Wo finden wir Euren ersten Prototypen (Link)?

Webseiten Prototyp trubidu Falls Passwort: schubidu

Die Domain www.trubidu.de ist für unser Produkt noch frei, wir haben sie bereits reserviert.

Alternativ: Wie könnte die kleinste nutzbare Version Eurer Lösung aussehen? Padlet-Sammlungen von kuratierten, themenspezifischen Unterichtsmaterialien.

Nächste Schritte:

Wie testet ihr Eure Annahmen?

Der nächste Schritt sind erste Usabilitytests, Prüfung technischer Umsetzbarkeit und Einbeziehung bildungspolitischer Entscheidungsträger bei der Unterstützung zur Produktion von weiteren digitalen Lernmaterialien (OER). Nach einer ersten Pilotphase folgt die Anpassung und Verbesserung.

Was ist aus Eurer Sicht der nächste Schritt in Richtung Umsetzung?

Im nächsten Schritt verifizieren wir unsere Annahmen noch einmal in einer breiter gestreuten Umfrage unter Lehrkräften, Eltern und Schülerninnen und Schülern (Sommer 2020). Gleichzeitig erstellen wir einen Business-Plan und erarbeiten eine Kostenstruktur und Vorschläge zur Finanzierung durch die Kultusministerien. Parallel läuft die Personalsuche für die offenen Positionen. Anschließend erweitern wir unseren Prototypen und führen erste Usability Tests durch (Herbst 2020). Zeitgleich nehmen wir Kontakt auf zu bildungspolitischen Entscheidungsträgern und Schulbuchverlagen auf, um die Etablierung eines "Lernmaterialen Budgets" voran zu bringen und Unterstützung für die Erstellung von OER-Inhalten zu verhandeln (Sommer 2020).

Nach einer ersten Pilotphase im Herbst/Winter 2020 folgt die Anpassung und Verbesserung zur Marktreife. Die Veröffentlichung auf dem Markt ist für das erste Quartal 2021 geplant

Erste Marketingmaßnahmen dazu leiten wir pünktlich zu Schuljahresbeginn ein. Hierzu zählt breite PR-Arbeit, Werbung über Social Media, sowie Roadshows bzw. Fortbildungen für Schulen/Lehrkräfte bundesweit.

Was benötigt Ihr für den nächsten Schritt (Ressourcen, Know-How, Budget)?

Zusätzlich zu unserem “Stamm-Team” benötigen wir Programmierer/IT-Beratung und Designer für die konkrete Entwicklung der Plattform. Des weiteren brauchen wir für den Roll-Out einen Vertrieb, Roadshows, Social Media Marketing Unterstützung.

Team-Größe: Geschäftsführung: 2 Mitarbeiter Vollzeit Lehrerinnen: 6 Mitarbeiter Teilzeit (halbe Stelle) Programmierer/Designer: 6 Mitarbeiter Vollzeit Marketing / PR / Strategische Partnerschaften: 1 Mitarbeiter Vollzeit Vertrieb: 2 Mitarbeiter Vollzeit

Seid ihr als Projektteam selbst an der Umsetzung interessiert?

Ja natürlich!

Wenn ja, wer hat welche Rolle in Eurem Team?

Miriam L. und Ute: Koordination Sonja, Friederike, Svenja und Miriam B.: Inhalte, Struktur, Networking Tanja: Marketing & PR, Kooperationen

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