Inspiration in den letzten Tagen zu sehen war, gab es zum Teil Unruhen in den Supermärkten wegen des Coronavirus. Viele Menschen haben Angst, Panik, siehe Masseneinkauf ( Toilettenpapier ). Dies führte wiederum zu einem Ansturm in den Supermärkten und somit auch zu einer Beschleunigung der Verbreitung des Coronavirus.
What it does
Hallo ich habe eine Idee und weiß noch nicht ob und wie sie umsetzbar ist und suche dafür ein Team.
Also ich dachte man könnte die Supermärkte mit Logistikunternehmen wie die Post/Dhl u.a. in dieser Zeit zusammenschließen und die Lebensmittel, sei es für ältere Menschen, die in Quarantäne sich befinden etc auch alle anderen, um die Ansteckungsgefahr zu verringern, ausliefern. Des Weiteren arbeiten sowohl Lebensmittelhandel und Logistikunternehmen mit Scanner. Diese dann so zu modifizieren, dass alle Lebensmittel gescannt und somit die bzw festgehalten werden sowohl im Supermarkt als auch auf dem Transportweg. So könnte man sich doch immer auf den aktuellen Warenbestand berufen und den Bedarf errechnen, den der jeweilige Supermarkt bräuchte. Dies würde auch die Lage etwas entspannen und die Menschen fühlen sich versorgt. Und es würde auch den Masseneinkauf/ Hamstern regulieren. Die Daten könnte man auch Bundesweit festhalten und ggf die jeweiligen Supermärkte miteinander kommunizieren und somit auch den Produktionsstätten den aktuell Bedarf weiterleiten
How I built it
Da kommen dann die ITler ins Spiel. Könnte man die Daten nicht gleich beim Einscannen so programmieren, dass diese auf einen Großrechner festgehalten werden anhand einer Tabelle und diese dann aktualisiert werden? Somit könnte man sich diese Daten weitersenden an Produktionsstätten und ggf Verteiler wie Logistikunternehmen.
Nehmen wir mal eine Supermarktketten wie ReWe scannt den aktuellen Warenbestand ein vor Ladeneröffnung und beim oder kurz nach dem Schließen oder des Einscannens an der Kasse. Dann hätte man den aktuellen Stand und wüsste was man benötigt und gibt diese Info gleich weiter an die Logistigunternehmen, diese können dann gezielt nachliefern und an die entsprechenden Haushalten ausliefern, um auch das Hamstern einzudämmen. Briefträger tragen ja täglich Post aus, so ähnlich könnte man dies dann mit der Lebensmittelauslieferung machen. So wie es ja schon einige Supermärkte machen nur in einem etwas größeren Maß. Es wären auch weniger Menschen unterwegs und keine Menschen würden Schlange stehen vor den Supermärkten.
Man könnte für Ältere mit Prospekte in den Briefkasten mit Telefonhotline für Bestellungen anbieten, da diese meist kaum Internet nutzen. Der Gedanke war personenlose Kasse (diy-> ikestyle) einzuführen. Mitarbeiter bereiten Ware vor. Das Hamstern würde man somit eindämmen können, indem die Mitarbeiter telefonisch oder übers Internet die Bestellung entgegennehmen, dann nach wie vor Handschuziehen ( z. B. nur 2 Päckchen Toilettenpapier, Mehl, Nudel etc kaufen können. ) Körbe etc. einräumen. Rangeleien bis Schlägereien wären somit eingedämmt. Die Waren werden dann von den Lieferanten abgeholt und an die jeweiligen Haushalte zugestellt. Die Leute können ihren Einkauf per Überweisung übers Internet oder Telefonbanking oder Handy bezahlen.

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