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Start-Screen: Straßenkarte mit den verzeichneten Kunstwerken
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Navigation durch die App
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Suche nach Kunstwerken in der Karte
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Liste aller Kunstwerke
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Suche nach Kunstwerken in der Liste
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Detailansicht mit Informationen zum gewählten Kunstwerk. Sharen, Spenden, als Favorit markieren
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Quiz zu Kunstwerken / Kunstwerke als besucht markieren
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Abspielen von Videos zu Kunstwerken
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Anschauen von 3D-Modellen zu Kunstwerken
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Kunstwerke bewerten
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Auswertung der bereits besuchten Kunstwerke
Challenge: KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM

Inspiration
Zahlreiche spannende Kunstwerke verschönen ganzjährig oder saisonal die Stadt. Leider geht man als Ortsansässiger oft achtlos daran vorüber. Als Tourist*in findet man die Kunstwerke häufig nur schwer und wird nur eingeschränkt mit Hintergrundinformationen versorgt. Für Schule und Studium gibt es keine Angebote, um die Kunst im öffentlichen Raum altersgerecht und spannend zu erfahren.
Die Stadt Freiburg und die Pädagogische Hochschule Freiburg arbeiten bereits an einer Datenbank, die Informationen zu den Kunstwerken persistiert. Außerdem werden Videos zu einigen Kunstwerken gedreht und 3D-Modelle erstellt, um sie auch aus der Entfernung erfahrbar zu machen.
Was die App kann
- Navigation zu den Kunstwerkern in deiner Umgebung durch eingebettete Straßenkarte inklusive Suche
- Listenansicht zu allen Kunstwerken inklusive Suche
- Detailansicht für jedes Kunstwerk mit Foto und weiteren Informationen wie zum Beispiel: Beteiligte Künstler, Material, Maße, Jahr der Fertigstellung, weiterführende Links
- Anzeige von Videos und 3D-Modellen zu Kunstwerken
- Social Media Sharing
- Bewertung von Kunstwerken
- Kunstwerke als Favorit markieren
- Für den Künstler spenden
- Kunstwerke als besucht markieren
- Für jedes Kunstwerk kann ein Quiz hinterlegt werden
- Auswertung der besuchten Kunstwerke
- Zusammenfassung von Kunstwerken zu Touren
- Kunstwerke können als "zur Zeit nicht zugänglich" markiert werden
Wer wir sind
Wir sind das Team "Ein HAUFEn Kunst" und arbeiten bei der Firma Haufe in Freiburg.

Wie wir die App entwickelt haben
Mit Hilfe von React Native haben wir unsere Ideen von einer einfachen Skizze nach und nach in eine echte App umgesetzt. React Native Apps unterstützen sowohl Android als auch iOs als Betriebssystem. Zusätzlich haben wir die expo cli verwendet, um die entwickelte App bereits während des Entwicklungs-Prozesses auf echten Devices testen zu können und den Juroren einen einfach Zugang zur App zur ermöglichen. Den Code haben wir Open Source auf Github gehostet.


Herausforderungen, denen wir uns gestellt haben
- Wir haben alle bis heute noch nie eine App entwickelt, so dass wir dieses Wochenende über sehr viel neues gelernt haben.
- React Native kämpft noch mit einigen Kinderkrankheiten, so dass das Entwickeln damit immer mal wieder recht mühsam war
- Die Präsentation sollte mithilfe eines Videos erfolgen und wir hatten alle vier kaum Erfahrung mit dem Planen, Drehen und Schneiden von Videos.
- Wir arbeiten zwar alle in der gleichen Firma, dort aber in unterschiedlichen Abteilungen und mussten uns deshalb zunächst als Team finden, um erfolgreich zusammenzuarbeiten.
Erfolge, auf die wir stolz sind
- Ohne App-Entwicklungs-Kenntnisse haben wir es in nur zwei Tagen geschafft, eine lauffähige und - wie wir finden - ansprechende App zu entwickeln
- Einige Ideen und Wünsche der Mentoren, zum Beispiel das Einbinden von 3D Modellen der Kunstwerke mit einzubinden, konnten wir spontan zusätzlich zu den geplanten Features umsetzen.
Ausblick
- Anbindung der Kunstwerke-Datenbank der Stadt Freiburg
- Informationen zu Künstlern, Folgen von Künstlern
- Notifications, wenn neue Kunstwerke verfügbar sind
- Persönliche Einstellungen (zum Beispiel Interessensgebiete)
- Optimierung der App für iOS
- Anbringung von QR-Codes an den Kunstwerken, um auf die App aufmerksam zu machen und diese direkt vor Ort einsetzen zu können.
Danksagungen
Danke an die Mentoren Raphael Spielmann und Mario Willersinn, die uns viel wertvollen Input für unsere App gegeben und uns Auflistungen zu Kunstwerken sowie Zugang zu 3D-Modellen und Videos gewährt haben. Ein ganz besonderer Dank geht auch an unseren Kollegen Daniel Denzinger, der sich die Mühe gemacht hat, bei einigen Kunstwerken vorbeizufahren und für uns zu fotografieren. Ein weiteres Dankeschön geht außerdem an Rayek Nabulsi, der uns überhaupt erst auf den Hackathon aufmerksam gemacht hat und immer für organisatorische Fragen zur Verfügung stand.
Hinweise zum Demo-Link
Die App wurde mit expo veröffentlicht. Per QR-Code kann sie auf Android-Devices ausgeführt werden. Technisch könnte sie auch auf iOS-Devices ausgeführt werden, leider verbietet Apple dies aber zur Zeit.
Was wurde bereits vor dem Hackathon vorbereitet?
- Auswahl der Challenge
- Fotografieren einiger Kunstwerke durch Daniel Denzinger
- Wir haben uns darauf geeinigt, React Native und Github zu verwenden
- Zwei Teammitglieder haben im Vorfeld bereits in ein Tutorial zu React Native reingeschnuppert

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