Inspiration

Alle Museen und Wissenseinrichtungen sind derzeit geschlossen, zunächst einmal auf unbestimmte Zeit, und das hat Auswirkungen auf ganz verschiedene Personengruppen:

  • Mitarbeiter*innen können Ihrer Leidenschaft zur Wissensvermittlung nicht mehr im gewohnten Umfang nachkommen
  • Privatpersonen und Familien können auf diese Plattformen nicht mehr für Ihre Suche nach Informationen und Wissen zugreifen und sie auch nicht für Ihre Freizeitgestaltung nutzen. Damit kommt insgesamt der Vermittlungsauftrag und damit eine der Grundlagen vieler dieser Institutionen zu erliegen und die betroffenen Einrichtungen suchen nach Wegen, die Bindung zu Ihren Besuchern und Zielgruppen aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig suchen auch die ausbleibenden Besucher nach den fehlenden Wissens- und Kulturformaten und bewegen sich dabei vornehmlich online und in Social Media. Hier möchte unser Projekt ansetzen.

Wir schaffen in unserem Projekt das museum@home, ein digital-begehbares Museum, das ohne Barrieren auskommt. Dabei werden auch die Wissensangebote verschiedener Museen gebündelt.

What it does

Das museum@home ist primär eine Plattform für Ausstellungen. Hier können entweder Ausstellungen nach dem Partizipationsprinzip bottom-up entwickelt und zugänglich gemacht werden. Eine zweite Möglichkeit besteht in der Kuratierung von Räumen durch “analoge” Museen. Nutzer*innen sollen zudem die Möglichkeit erhalten, sich selbst das eigene Museum zusammenzustellen. Das heißt, die Inhalte der virtuellen Museumsräume werden zentral von einem Team kuratiert, allerdings mit der Möglichkeit der Einbeziehung entsprechender Museumskurator*innen sowie Bildungs- und Vermittlungsabteilungen der einzelnen Museen. Museums- und Wissenseinrichtungen soll hierüber möglichst einfach einen Zugang zur Nutzung ihres digitalen Potenzials geboten werden.

Die aktuelle Ausnahmesituation bietet die großartige Chance, bestehende Barrieren, sowohl beim digitalen Museumsbesuch, aber auch beim analogen Besuch, die für viele Menschen auch außerhalb dieser besonderen Zeiten bestehen, abzubauen. Es werden damit Räume begreifbar gemacht, ohne den realen Raum betreten zu müssen. Durch besonders niedrige Barrieren, sowohl räumlich als auch sprachlich, eröffnet sich die Möglichkeit, eine Vielzahl von verschiedenen Zielgruppen auf diese Reise mitzunehmen:

  • Kinder und Jugendliche,
  • Menschen, denen das Fachvokabular bestimmter Themenbereiche fehlt,
  • Menschen, die generell wenig an Museen interessiert sind und ein echtes Museum kaum betreten würden,
  • Menschen mit körperlichen Einschränkungen, denen die Bewegung durch ein echtes Museum schwerfällt

Gleichzeitig bietet das Angebot des virtuellen Museums eine Unterstützung für Eltern, die ihren Kindern eine Beschäftigung bieten möchten und derzeit nicht mit Ihnen in ein echtes Museum gehen können.

museum@home funktioniert nach dem open source-Prinzip. Über die Vernetzung mit Wikimedia entsteht eine potenziell große Reichweite. museum@home wird zunächst online und kostenlos auf einer Website verfügbar gemacht. Folgende Reichweite ist realistisch. Als Beispiel eine Rechnung zur Skalierbarkeit:

  • erwartete Besucherzahl pro Jahr: 80T
  • Social Media: Follower facebook: ca. 4T, Instagram: ca. 2T
  • Nutzung der Plattform in Krisenzeiten: 60% der jährlichen Besucher: 50T; danach: 30% (25T)
  • Krisenzeiten bei 50 Institutionen: 2500T / Jahr
  • danach bei 50 Institutionen: 1250T / Jahr
  • Zusätzlich außer-institutionelle Nutzer: 200T

Langfristig möchte sich dieses Projekt weiteren Ressourcen, wie digitalen Sammlungen und zusätzlichen, in Museen verfügbaren, Medien öffnen und als Lernplattform („Virtueller Schulausflug“) Schüler*innen den Zugang zu einer Vielzahl verschiedener Themen ermöglichen. Dabei können auch gesonderte Formate, wie beispielsweise ein „Blick hinter die Kulissen“, Webinare oder Podiumsdiskussionen zur Verfügung gestellt werden (siehe Follow Up).

How We built it

Von der Grundidee ausgehend, Museen und Wissensinstitutionen für den sozialen Zusammenhalt nutzbar zu machen, wurden im Team zunächst umfangreiche Ideen zu Projekten, die diesem Ziel gerecht werden könnten, gesammelt. Alle Vorschläge konnten zunächst in der Idee einer Plattform zur Bündelung digitaler Angebote von Museen und Wissensinstitutionen zusammengeführt werden. Ein wichtiger Schritt bestand in der Recherche, inwiefern ähnliche Angebote bereits bestehen, wie der Bedarf in der Gesellschaft sich gestaltet und wie ein möglichst zukunftsfähiges Konzept aussehen muss. Darauf basierend wurde die Entscheidung getroffen, einen Schritt weiterzugehen als bisherige Projekte und die Idee der virtuellen Ausstellung mit der Idee einer zentralen Plattform für digitale Angebote zusammenzuführen zum museum@home.

In den Teams “Inhalte”, “Plattform” und “Kommunikation” wurden die zentralen Strukturen für dieses Projekt schrittweise entwickelt und vereint. Um das Potenzial des museum@home aufzuzeigen, wurde der Prototyp dieses virtuellen Museums ausgearbeitet. Das Team “Inhalte” erarbeitete für diesen Zweck gemeinsam mit dem Team “Plattform” drei*Beispielausstellungen* zum Thema “Wald”, "European Landscapes" und “Covid-19” mithilfe von Inhalten von Wikimedia. Der Prototyp ermöglicht so einen ersten visuellen Eindruck davon, wie das spätere Museum aussehen kann. Das Kommunikationskonzept zeigt auf, auf welche Weise museum@home im Follow-up den Kontakt zu Nutzer*innen sowie Kooperationspartner*innen herstellen wird.

Kommunikationskonzept

Die Kommunikationsstrategie des museum@home wird unterteilt in Kommunikation mit den späteren Nutzern einerseits und mit den Museen und anderen Kulturpartnern andererseits. Langfristig wird auch die Vernetzung mit Bildungsträgern dazu gehören. Ein Großteil der Kommunikation und des Marketings wird sich mit dem Projekt entwickeln aber wir haben schon ein paar Ideen und Inputs zusammengefasst.

Kommunikation mit den Nutzern

Kanäle Das Ziel ist es, das museum@home in Deutschland bekannt zu machen und das Interesse der Menschen am Museum zu wecken, sodass auch weitere in Zukunft entwickelte Angebote die unterschiedlichen Zielgruppen möglichst direkt erreichen. Verschiedenste Kanäle können zur Verbreitung der Informationen genutzt werden. Dazu zählen Zeitung (Pressemeldung), Homepages, Social Media Accounts und Newsletter der Museen, lokale Kulturkalender, Radiosender (z.B. Radio Teddy, Klassikradio) und Social Media. Bei Social Media können verschiedene Plattformen genutzt werden (YouTube, Snapchat, Twitter, Facebook, Instagram, TikTok). Je nach Zielgruppe sollten verschiedene Kanäle mit je angepassten Inhalten verwendet werden. Es wäre außerdem zu empfehlen, dass das museum@home eigene Social Media Accounts bekommt.

Es wäre gut möglich, in der Zukunft ein Kommunikationspaket für Museen/Institutionen zu schnüren. Dies könnte Text- und Bildmaterial (Fotos mit Leuten, die von zu Hause im virtuellen Museum unterwegs sind) und Infos für den Umgang mit Social Media enthalten.

Kampagnen Das museum@home kann auf verschiedene Weisen beworben werden:

  • Museen und andere Institutionen bewerben ihre Ausstellung/ihr Angebot, welches im museum@home zu finden ist
  • Museumsübergreifende Themenkomplexe werden kommuniziert (Bsp.: “Du interessierst dich für [Krebse] - hier findest du Angebote von Museen x, y und z”)
  • das museum@home an sich wird beworben
  • in der Zukunft: ggf. über Lehrangebote in Schulen und anderen Bildungsträgern
  • Mit Kooperationspartnern vernetzen und deren Reichweite nutzen (z.B. Lieferdienste, Partnerschaften mit Stadtverwaltungen (und den städtischen Einrichtungen), Schulen, Universitäten, …

Eine große Reichweite zu Beginn erreichen ist der erste Schritt, um museum@home bekannt zu machen.

Die Werbebeiträge auf Social Media können verschieden Formen annehmen: Bildbeiträge, Texte, Videos, Podcasts, Partizipationsformen (Umfragen, Quiz, Abstimmungen, Einsenden von Fragen etc.). Diese sollten auch je nach Zielgruppe variieren. Ein einheitlicher Hashtag sollte ebenfalls genutzt werden.

Vorschläge für die Hashtags: #museumathome, #MuseumAtHome, #barrierefrei, #WirBleibenZuhause, #WirVsVirus

Der Name “museum@home” kann auf vielfältige Weise für Angebote abgewandelt werden. Z.B. “lesung@home”, “lernen@home”, “archäologie@home”.

Kommunikation mit Museen/Netzwerken

Bei der Kommunikation zwischen museum@home und einzelnen Museen bzw. Museumsnetzwerken geht es darum, eine Kooperation aufzubauen. Den Institutionen soll das Potenzial des museum@home für sie selbst kommuniziert werden: Die Möglichkeit ihre Inhalte in neuen Formaten auf dem digitalen Weg einer Vielzahl von Menschen zu vermitteln und dabei von den Verantwortlichen der Plattform museum@home Unterstützung bei der Umsetzung zu erhalten.

Die Kommunikation mit den Museen kann über die Netzwerkarbeit von DMB und ICOM sowie städtische Verteiler der entsprechenden Institutionen und schon bestehenden soziokulturellen Netzwerken erfolgen.

Langfristig ist es außerdem denkbar, Online-Schulungen für Museen und andere Wissensinstitutionen anzubieten, um deren Skills in der digitalen (und altersgerechten) Aufbereitung von Inhalten zu erweitern. Ein Fokus könnte auf interaktiven Formaten liegen.

Prototyp Pressemitteilung am Beispiel Dinosaurierausstellung

Dinosaurierausstellung bald auf museum@home

Ab dem 01.06.2020 ist die Dinosaurier-Sonderausstellung “T-Rex in deinem Wohnzimmer” auf museumathome.de/ausstellung/t-rex-wohnzimmer verfügbar. Anlass für die neue Ausstellung sind vielfältige neue Forschungserkenntnisse zum Leben der Saurier auf Basis aktueller Fossilienfunde. Die Sonderausstellung stellt vor diesem Hintergrund insbesondere weit verbreitete Mythen über diese Lebewesen den neuesten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen gegenüber. Sie ermöglicht, die Lebenswelt der Saurier aus neuen Blickwinkeln zu kennenzulernen. Zusätzlich zu der Sonderausstellung wird es online eine Vortragsreihe mit Beiträgen zu einzelnen thematischen Aspekten der Ausstellung geben. Außerdem wird über museum@home pädagogisches Material für Kinder und Jugendliche verschiedenen Alters zur Verfügung gestellt, mithilfe dessen diese die Ausstellung noch umfassender erleben und entdecken können. Besonders geeignet ist die Ausstellung für Familien mit Kindern, aber auch für Interessierte im Bereich Ur- und Frühgeschichte. Weitere Informationen werden laufend auf folgenden Kanälen bereitgestellt: YouTube, Twitter, Facebook, Instagram.

Der Veranstalter museum@home ist ein virtuelles Museum, das in enger Kooperation mit Museen verschiedener Sparten und anderen Wissensinstitutionen museale Angebote digital zur Verfügung stellt. Ziel der Plattform ist es, durch die Arbeit im digitalen Raum die Nutzung musealer Angebote und damit des kulturellen Erbes zu jeder Zeit und an jedem Ort zu ermöglichen. Eventuelle Einschränkungen des sozialen Lebens, aktuell zum Beispiel durch Covid-19, sollen auf diesem Weg überbrückt werden.

Inhaltliches Beispiel

Ausstellung “Wald” Ich glaub’, ich stehe im Walde!

Introtext Wir bleiben zu Hause! Wir arbeiten von zu Hause, wir wohnen, essen und schlafen zu Hause, und verbringen nun auch die Freizeit im Haus — rund um die Uhr. Dann können wir gleich zu Hause bleiben, sogar wenn wir mal raus möchten. Wie wäre es also, zu Hause spazieren zu gehen und beispielsweise den Wald zu erkunden? Ich glaub, ich steh’ im Walde! ist eine Auswahl-Ausstellung, die ihren Besucher:innen erlaubt, den Wald vom Sofa aus zu erkunden. Neben einer Entdeckungsreise durch den Wald als Naturraum und Kulturraum wird der Fokus von Wald insbesondere in der Modernen und Zeitgenössischen Kunst hergestellt. Eine Vorauswahl mit Gemälden, Skulpturen und Performances zeigt dabei die kunst- und kulturhistorische Bedeutung und bietet gleichzeitig eine Datenbank an, mit der jede:r Besucher:in ein eigenes Museum zusammenstellen kann: museum@home — eine Anwendung für jede:n, auf persönliche Weise und entlang einem eigens erstellten Pfad einzutauchen in die Welt des Waldes!

Rahmenprogramm Die digitale Ausstellung soll auch durch ein Rahmenprogramm, zur Verfügung gestellt von verschiedenen Museen, begleitet werden. Für die Ausstellung mit dem Thema Wald könnte es verschiedene Aktivitäten für draußen enthalten, wie eine vororganisierte Schnitzeljagd, eine Aktion “Ein Tag im Wald” (Eintrittskarte: Festes Schuhwerk), oder Beobachtungs- und Bestimmungsaufgaben für einen Spaziergang im Wald. Gleichzeitig sollen auch Angebote für innerhalb der Wohnung gefunden werden, wie Ausmalbilder oder Bastelanleitungen, aber auch Familienspiele (Redewendungen raten rund um Wald: Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus, Ich glaub, ich steh im Wald, Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht, etc.) oder Literatur- und Videoempfehlungen, wie “Waldbaden als Therapiepform”.

Challenges We ran into

Die wohl größte Challenge des Projekts bestand darin, sich in einem Team von 20 bis 30 Menschen, die sich untereinander bis zum Start des Hackathons nicht kannten, und nur digital verbunden waren, zusammenzukommen und aus dem Nichts heraus ein gemeinsames Projekt zu entwickeln. Besonders die Einigung auf ein gemeinsames Ziel und die ständige Koordination aller Teilnehmenden in Bezug auf die Ausrichtung auf dieses Ziel stellte eine Herausforderung dar. Ergänzt wurden diese Challenges von natürlicherweise begrenzter Zeit und Ressourcen.

Als inhaltliche Challenge stellte sich zudem heraus, die umfangreichen Ideen des Teams an die Rahmenbedingungen anzupassen, die sich angesichts der derzeit verfügbaren Internetkapazitäten bieten und dementsprechend Ansprüche zu reduzieren und die Umsetzung weiterer Ideen auf einen späteren Zeitpunkt zu vertagen.

Accomplishments that We are proud of

Wesentlich ist sicherlich, mit einem heterogenen Team einen umsetzbaren Prototyp eines virtuellen Museums erarbeitet zu haben. Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung der Nutzung von Museen und Wissensinstitutionen als Mittel des sozialen Zusammenhalts getan. Wir sind eine Truppe von Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen: Hier sind Kulturmanager*innen, Designer*innen, Programmierer*innen, Historiker*innen, Naturwissenschaftler*innen, Architekt*innen und weitere Expert*innen auf ihren Gebieten zusammengekommen. Das bedeutet, unter uns sind zugleich Betroffene der Ausgangsproblematik, potentielle Museumsbesucher, potentielle Kooperationspartner oder zum Beispiel potentielle Coaches im digitalen Bereich. Wir als Team sind deshalb stolz auf die produktiven Ideen, die von so vielen Seiten zusammengetragen wurden und dass so viele Teammitglieder sich beteiligt und die eigenen Fähigkeiten an den unterschiedlichsten Stellen eingebracht haben - und das zu beinahe jeder Tages- und Nachtzeit.

What We learned

Wir als Team des museum@home haben gelernt, dass es tatsächlich möglich ist, all die genannten Herausforderungen in einen produktiven Arbeitsprozess umzuwandeln und zu einem umsetzbaren Ergebnis zu gelangen. Wichtig ist die Erkenntnis, sich in der Kürze der Zeit auf realistische Lösungsansätze zu fokussieren, Grenzen des Machbaren zu erkennen und daher gegebenenfalls andere Lösungsansätze vorerst in den Hintergrund zu stellen. Der Mehrwert unseres transdisziplinär aufgestellten Teams, also von vielen Menschen mit unterschiedlichsten Skills ist für uns alle spürbar geworden. Und vor allem: Das Wichtigste ist Spaß an der Sache!

Follow-Up

Wir haben eine Vision für das museum@home mit zahlreichen technischen und konzeptionellen Follow-up-Ideen, die mit mehr Zeit und finanzieller Förderung umgesetzt werden können. Hier eine Auflistung unserer Ideen:

Technisches Follow-up

  • Wiki Commons einbetten
  • Technisch ausbauen/plattformunabhängig anlegen
  • Bildertausch durch Benutzer ermöglichen - Jeder kann sich Räume zusammenstellen und Bilder selber auswählen
  • Eigene Museen/Ausstellungsräume mit anderen Benutzern teilen
  • Desktopclient für Museen vor Ort einrichten
  • 3D-Objekte (Bsp. Skulpturen) und Videos im Museum zeigen

Konzeptionelles Follow-up

  • Veranstaltungen, Lesungen und Co. thematisch/inhaltlich andocken
  • Möglichkeit, thematisch passende Veranstaltungen von Kulturinstitutionen anzuschließen
  • Institutioneller Raum/Digitales Lernen/Fortbildungen → u.a. virtueller Schulausflug
  • Schulungen für Mitarbeiter in Institutionen
  • Auch für “kleine” Künstler nutzbar machen, um deren Ausstellungen zu zeigen
  • Kommunikationspaket für Museen/Institutionen
  • Aufstocken personeller Ressourcen

GitHub

Jan-Frederic Kurzweil https://github.com/bbm3h14aku

Lukas Berner https://github.com/Sh4der

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