Inspiration:

Unsere Inspiration war die Tatsache, dass Kinder emotional sehr stark durch die Corona-Pandemie betroffen sind. Sie können nicht verstehen, warum sie nicht mehr in den Kindergarten, die Großeltern und/oder Freunde besuchen oder auf den Spielplatz gehen können.

Was wir uns erhoffen:

Mit unserem kurzweiligen Kartenspiel versuchen wir die Kinder zur kreativen Umsetzung der beschriebenen bzw. grafisch dargestellten Aufgaben zu animieren. Spielerisch sollen Bewegungen ausgeführt werden, die sowohl auf begrenztem Raum als auch barrierefrei durchgeführbar sind. Kleine Wissensfragen versuchen auch den Verstand der Kinder anzusprechen und einige Aufgaben können die Kinder hoffentlich zum Lachen bringen.

Wie wurde es hergestellt:

Es wurde in Photoshop gestaltet und dazu haben wir open source Icons genutzt. Die Musik für unser Video haben wir von Musicfox.

Herausforderungen, die wir bewältigen mussten:

Die größte Herausforderung war sich auf ein gemeinsames Konzept für die Umsetzung der Idee zu einigen. Es gab zahlreiche Diskussionen bis wir unseren Durchbruch hatten.

Worauf wir besonders stolz sind:

Wir sind stolz darauf, dass unser Spiel den Eltern eine einfache Möglichkeit bietet ihre Kinder konstruktiv zu beschäftigen.

Was wir gelernt haben:

Wir haben gelernt, dass wir gemeinsam stark sind und kreative Lösungen für Probleme zu finden, die ansonsten unbeachtet bleiben.

Wie sieht die Zukunft von

BEAT THE VIRUS KIDS aus:

Wir würden uns wünschen, dass unser kleines Spiel in viele andere Sprachen übersetzt wird und sich Kinder weltweit damit beschäftigen können. Deshalb ist es für uns durchaus vorstellbar, dass man aus unserem Spiel eine App entwickelt, die zahlreiche unterschiedliche Sprachen beinhaltet, in der die Aufgaben und Herausforderungen auch von den Benutzern erweitert werden können und in der Kinder auch online mit ihren Freunden spielen können.

Wie man unser Spiel spielen kann (Prototyp):

Variante 1

Für die 4-6jährigen, die mit jemandem benötigen, der lesen kann. Der Vorleser ist gleichzeitig der Schiedsrichter und entscheidet, ob die Aufgabe erfüllt wurde. Ein Kind zieht eine Karte, die Aufgabe wird vorgelesen, erfüllt es die Aufgabe darf es die Karte behalten und der nächste ist an der Reihe. Erfüllt es die Aufgabe nicht, ist das nächste Kind an der Reihe und versucht die Aufgabe zu lösen usw., gewonnen hat das Kind mit den meisten Karten.

Variante 2

Einzelspieler (ohne Würfel)

Für die 6-9jährigen, die selber lesen können. Das jüngste Kind darf zuerst eine Karte ziehen, danach geht es im Uhrzeigersinn weiter. Das Kind, dass seine Aufgabe erfüllt hat, darf die Karte behalten, ansonsten muss er sie zurücklegen und die Karten werden neu gemischt und das nächste Kind ist an der Reihe. Gewonnen hat das Kind mit den meisten Karten. (Man kann die Schwierigkeit erhöhen und mit Zeitlimit spielen.)

Einzelspieler (mit Würfel)

Genauso wie ohne Würfel, nur, dass das Kind zuerst eine 1, 3 oder 6 würfeln muss, damit es eine Karte ziehen darf.

Variante 3

2er-Teams (ohne Würfel)

Für die 6-9jährigen, die selber lesen können. Das Team mit dem jüngsten Kind darf beginnen, eine Karte zu ziehen und erfüllt die dargestellte Aufgabe. Das andere Kind des Teams muss erraten, welche Aufgabe gestellt wurde. Hat es richtig geraten, darf das Team die Karte behalten. Bei einer falschen Antwort, kommt die Karte zurück in den Stapel, es wird neu gemischt und das nächste Team ist an der Reihe. Danach wird immer im Wechsel die Aufgabe erledigt und geraten. Das Team mit den meisten Karten hat gewonnen. (Man kann die Schwierigkeit erhöhen und mit Zeitlimit spielen.)

2er-Teams (mit Würfel)

Genauso wie ohne Würfel, nur, dass das Kind zuerst eine 1, 3 oder 6 würfeln muss, damit es eine Karte ziehen darf.

Anmerkung:

Unsere Icons sind open source und nicht für den kommerziellen Gebrauch!

Built With

Share this project: