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Der Gründer und Ideengeber Joel Bruns studiert Projektmanagement an der Fachhochschule Bielefeld. Seit 2015 ist er als IT-Unternehmensberater tätig. Unter den Kunden befinden sich Automobil-, Energie-, Maschinenbau- und IT-Konzerne deutschlandweit.

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Fehlende MINT-Fachkräfte Deutschlands größte Ressource ist die Bildung. Doch obwohl die Welt immer schneller, digitaler, effizienter und automatisierter wird, hat sich die (akademische) Lehre in den letzten einhundert Jahren kaum verändert. Gerade in den MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)-Gebieten, die für die Digitalisierung und Automatisierung notwendig sind, gibt es einen großen Mangel an Fachkräften. Allein im Jahr 2020 waren 100.000 Stellen in der Informationstechnik unbesetzt. Bewerber für diese MINT-Fächer gibt es zumeist nur an angesehenen Hochschulen genug, doch dort ist die Ablehnungquote unter Bewerber*innen bei genau diesen MINT-Fächern teilweise mit 40 - 80% sehr hoch. Zudem brechen 33% aller Studierenden das Studium ab. Das häufigst genannte Problem: Leistungsprobleme. Finanzielle Gründe werden am zweithäufigsten genannt. Wir sind davon überzeugt, dass man jedem Menschen alles bribringen kann, wenn man es ihm/ihr ordentlich erklärt und dass das (Hoch-)Schulsystem einige Menschen davon abhält sich selbst zu entfalten.

Fehlende Digitalisierung Obwohl mit der Corona Krise jede*m Professor*in alle Möglichkeiten der digitalisierung für die Vorlesungen offenstanden, wurden diese nicht immer angenommen. Vorlesungen, die sonst auch im Frontalunterricht gehalten wurden, wurden und werden teilweise immernoch morgens um 8 Uhr abgehalten. Es gibt selten Aufzeichnungen der Vorlesung. Aber auch in den Vorlesungen werden teilweise einfach die Folien wie vorher runtergebetet; ein Professor, der mit einem Stift auf einem Tablett in den Folien Notizen macht scheint bei einigen Hochschulen die Speerspitze der Digitalisierung darzustellen. Dennoch bleibt das Problem, dass sehr wenige Professor*innen einen Pädagogische Ausbildung genossen haben und schlicht nicht besser wissen, wie man auch triste und trockene Unterrichtsstoffe interessant und frisch präsentieren kann. Dabei geht heutzutage so viel mehr als Powerpoint Montags morgens um 8:00 Uhr...

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Applikation ATLOS ist eine mobile Applikation, in der (akademische) Lehrinhalte pädagogisch über eine eingebettete virtuelle Realität (VR) in einzelnen Kursen interaktiv erlebbar gemacht werden sollen. Diese Applikation soll für iOS und Android Smartphones frei aus dem Appstore bzw. Google Playstore herunterladbar sein. Mittels der eingebetteten VR Umgebung "Unity" werden dann auf Knopfdruck die VR Kurse gestartet und der/die Benutzer*in wird aufgefordert das Smartphone in eine waagerechte Position zu bringen und das Smartphone dann in ein VR Headset einzulegen und dieses aufzusetzen. Alt text Die Kamera des Smartphones ermöglicht es dem/der Benutzer*in dann mit den Händen als Werkzeuge in der virtuellen Umgebung mit Lehrinhalten zu interagieren. Das Lernen beginnt!

Methode Für die Erstellung der VR Kurse wird möglichst das Wissen der angesehensten Hochschulen mit Professore*innen zusammen erarbeitet, pädagogisch wertvoll aufbereitet und in die virtuelle Realität übertragen. Die Kurse sind jeweils zirka 6 Minuten lang und bilden im Verbund die vollständige akademische Qualität und Quantität eines Moduls, wie man es an einer (Fach-)Hochschule erwarten kann, ab.

Skalierung Die Kombination aus Mobilität, Interaktivität und virtueller Realität ist in der (akademisch) Wissenvermittlung mit vollständiger akademischer Qualität und Quantität einzigartig. Dennoch können auch ganz andere Herausforderungen mit dieser Lösung angegangen werden. Im Privatsektor kann zum Beispiel ein Arbeitgeber bequem seine Mitarbeiter in neue Gerätschaften, Prozesse und Maschinen unterweisen und alles was der/die Mitarbeiter*in dafür benötigt ist das eigene Smartphone und ein VR Headset, das teils schon für wenige Euros zu bekommen ist. In der Psychotherapie können komplexe Szenarien zur Stress und Traumabewältigung benutzt werden, in der Medizin können angehenede Ärzte an virtuellen Patienten Diagnosen durchführen, die ersten Nähte setzen oder Operationen vollführen.

Einmal erarbeitet und in einen VR Kurse verwandelt muss ein Kurs (egal welche Fachrichtung oder Zielgruppe) nur übersetzt werden und kann dann jedem Menschen frei zur Verfügung gestellt werden. Von Vorschulwissen über komplexe akademische Themen bishin zu anspruchsvollen und sonst kostenintensiven Simulationen lässt sich in der virtuellen Realität alles abbilden. Und überall hin verbreiten.

Das Wissen der Welt in deiner Hand.

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