The Impact Diagram
Welche Herausforderung wollen wir meistern?
Wir wollen helfen, Maßnahmen für "Flatten the Curve" und deren Wirkung besser zu verstehen, zu bewerten und darüber berichten zu können - für eine bessere Transparenz im Regulierungsprozess. Dies ist notwendig um mit minimalem Kollateralschaden Epidemien und Pandemien zu bewältigen.
Was ist unsere Lösung?
Das Impact Diagram soll eine Basis sein, um Institutionen, Leader und Akteure dabei unterstützen, ihre Strategien, Maßnahmen und Monitoring für die Beeinflussung des Kurvenverlaufs zu identifizieren. Es soll für aktiv als auch passiv Beteiligte eine Transparenz geschaffen werden.
Wem kommt unser Projekt zugute?
Das Impact Diagram adressiert Gruppen wie Institutionen, Entscheidungsträger, Hackathon-Teilnehmer und Journalisten und kann als Orientierungs- oder Planungshilfe genutzt werden
Wie ist das Projekt entstanden?
Das gesamte Impact Diagram ist von Grund auf an diesem Wochenende von vier Personen in kollaborativer Arbeit entwickelt worden. Wir haben uns dabei methodisch und inhaltlich an verschiedenen Ansätzen (Governance-Ansätze, Systemtheorie, Regelkreiskonzept) bedient.
Was sind die Next Steps?
Das Impact Diagram könnte in verschiedene Richtungen weiterentwickelt und verwendet werden. So könnte man mit Hilfe der Systematik des Impact Diagrams die Gesamtmenge aller Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Epidemie in einer Art Optimaler Werkzeugkasten erfassen. So wäre es möglich, einen Überblick über alle Maßnahmen bspw. in Deutschland zu gewinnen. So könnten schnell Lücken identifiziert werden, also konkrete Zielgrößen, auf die bisher wenige Maßnahmen einzahlen. Ebenso wäre es denkbar, das Impact Diagram methodisch weiterzuentwickeln. Aktuell ist es insbesondere qualitativ, aber es wäre auch wünschenswert, die Wirkung von Maßnahmen auf Zielgrößen zu quantifizieren. Schließlich wäre es hilfreich, aus dem aktuell statischen Impact Diagram eine dynamische Anwendung zu entwickeln, welche Entscheider*innen durch das Diagramm führt und diese dann unter den einzelnen Punkten auswählen können, was für ihren Fall relevant ist. Als Output könnten sie so eine Art Steckbrief erhalten, eine personalisierte Version des Impact Diagrams.
Dokumentation
Ihr findet das eigentliche Projekt in Miro und eine Anleitung in Google Docs (s. Links). Alle Inhalte sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

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