Herausforderung: Das Aufkommen an Altkleidern in Hamburg, anderen Städten und Kommunen ist so enorm, dass bestehende Strukturen an die Kapazitätsgrenzen kommen. Kleiderspenden erfüllen oft nicht die tatsächlichen Bedarfe der gemeinnützigen Einrichtungen. Sachen, die nicht mehr verwertbar sind, müssen entsorgt werden, da es kaum funktionierende (lokale) Lösungen gibt. Das gilt es zu ändern.

Lösung: Die Vernetzung und Bildung eines überregionalen Arbeitskreises ist unerlässlich.
Initiativen brauchen konkrete Lösungen, um dem Textilmüllaufkommen direkt zu begegnen (z.B. Upcycling-Projekte, Kleidertausch-Events, differenziertere Ausgabe-Angebote für finanziell schwächer gestellte Personen).
Für langfristiges Umdenken brauchen wir Bildungskonzepte.
Um das umzusetzen, brauchen wir eine Finanzierung.

Zielgruppen: Für den Arbeitskreis: Forschung, Städte & Kommunen, Vertreter*innen der Abfallwirtschaft, Hersteller*innen, gemeinnützige Vereine und Initiativen. Für die Lösungen auf Initiativen-Ebene: Kooperationspartner*innen, Ehrenamtliche sowie Abnehmer*innen bzw. Teilnehmende. Bildungskonzepte richten sich v.a. an Verbraucher*innen, Schulen und Universitäten.

Der 48h-Sprint im Überblick: https://miro.com/welcomeonboard/3LD8zp6n8Yu7gny7OLTocvCUCaNjP8wvouBmlRf1al6f6atdyhXLGUYqgbR42IEz

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