DAS PROBLEM

Die Gesundheitsinformationen des RKI erreichen zu wenige Menschen. Das liegt daran, dass die Informationen unzureichend einfach aufbereitet sind. So machen stattdessen leider Fake-Geschichten die Runde.

DIE IDEE

Wir haben eine Social Media Strategie für das RKI und das Gesundheitsamt entworfen, die einfach zu reposten und zu sharen ist. Und zwar nach folgendem Vorbild: https://www.instagram.com/zett

WEITERE PLÄNE

Wir vernetzen uns mit Sprecher*innen des RKI, erstellen ein offizielles RKI-Instagram- und RKI-Facebookprofil und befüllen es mit unseren Designs, also gut aufbereiteten Informationstexten und Grafiken. So wird das RKI auch online zur Nummer eins Anlaufstelle für Gesundheitsinformationen.

Aber bei Gesundheitsinformationen soll es nicht ausschließlich bleiben: Um auch emotionale Identifikationsfläche zu bieten, zeigen wir zwischendurch Geschichten aus unserer Community, die die Fakten mit Gefühlen untermauern. Wie etwa Lisa, 28, die ihrer Oma jetzt nur über die Straße zuruft, damit sie sie noch lange hat.

Nach dem Aufbau des RKI-Accounts kooperieren wir mit Influencern jeglicher Couleur, die mit Reposts den neuen Auftritt des RKI als interessante, vertrauenswürdige Infoquelle branden und uns zu Reichweite verhelfen.

Damit das RKI auch in Zukunft auf effiziente Art und Weise Inhalte zu Posts verarbeiten kann, entwerfen wir ein leicht zu befüllendes Template, das potenziell sogar auf die verschiedenen Zielgruppen angepasst werden kann (z.B. junge, ältere, männliche, weibliche, eher gebildete, eher ungebildete Menschen).

WAS BRAUCHEN WIR DAFÜR:

Einen high-ranking Kontakt zum RKI, bzw. dem Gesundheitsamt. Evtl. einen Kontakt zu einer Influenceragentur oder Künstlermanagement.

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