Kernidee

Das Imperial College London hat in einem Paper basierend auf einer Modellrechnung ein neues Vorgehen vorgeschlagen, um die Maßnahmen nachhaltiger zu machen und die Schäden im öffentlichen Leben zu minimieren. Es soll zwei verschiedene Phasen geben, in denen sich abhängig von der Auslastung der Krankenhäuser strengere und lockere Beschränkungen abwechseln. Wenn die Kapazitäten es hergeben, ist ein relativ unkompliziertes Leben im Alltag mit ausschließlicher Isolation der Kranken möglich.

Problemstellung

Viele senden gerade empört Bilder von öffentlichen Plätzen, auf denen sich immer noch viele, gerade junge, Menschen versammeln. Auf der anderen Seite fällt es uns aber auch nicht leicht, die ganze Zeit daheim zu sitzen und mit der Ungewissheit zu leben, wie es mit Schule, Uni oder Arbeit weitergehen soll. Leider ist es so, dass wenn man die Maßnahmen nach einer gewissen Zeit einfach beenden würde, die Infektionszahlen ohne eine Herdenimmunität wieder in die Höhe schießen würden. Deshalb ist es essenziell, die junge Zielgruppe ausreichend zu informieren. Die Dringlichkeit und Gefahr soll Empathie wecken und dennoch keine Panik auslösen.

Lösungsansatz

Wir haben dieses innovative und effektive Konzept auf Deutschland übertragen und dafür ein Informationsvideo für die Bevölkerung gedreht. Allgemein haben wir weitere Maßnahmen überlegt, um im Falle eines On/Off Szenarios die Bevölkerung optimal zu informieren und alarmieren.

Challenges

Es war schwer den schmalen Grad zwischen der Dringlichkeit der Situation und der Gefahr einer Massenpanik zu erreichen.

Learnings und Erkenntnisse

Es muss gehandelt werden - so schnell wie möglich! Wenn wir jedem Menschen eine menschenwürdige medizinische Versorgung ermöglichen wollen, muss sich etwas ändern.

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