Hi, wir sind Help-On-Spot!


Das Problem

Durch Krisen kommen Gesundheitssysteme und andere versorgungsrelevante Bereiche an die Grenzen ihrer Kapazitäten. Insbesondere für das Personal wird dann zeitnah Unterstützung benötigt. Doch trotz des akuten Zeit- und Personalmangels haben die Institutionen, Organisationen und Vereine bisher wenig bis keine Möglichkeiten, schnell und unkompliziert über ein zentrales Tool potenzielle Helfer:innen zu finden und zu kontaktieren. Gleichzeitig wollen die Menschen zwar ihren Beitrag leisten, fühlen sich aber häufig nutzlos, wenn sie gar nicht oder nur ineffizient als Helfende vermittelt werden.

Die Lösung

Help-On-Spot ist die zentrale Anlaufstelle, um Helfende gemäß ihrer Kompetenzen und der Anforderungen der Institutionen zu vermitteln. Dafür registrieren sich interessierte Helfer:innen bei Help-On-Spot und definieren ihre möglichen Einsatzgebiete und Fähigkeiten. Die hilfesuchenden Institutionen können dann über Help-on-Spot in Echtzeit die Anzahl der verfügbaren Hilfskräfte einsehen, entsprechend der benötigten Tätigkeiten und Qualifikationen filtern, und sie direkt über die App kontaktieren. Help-On-Spot ermöglicht also die Entlastung des eigenen Personals durch engagierte Hilfskräfte und damit die Erfüllung der Kernaufgaben der jeweiligen Institutionen. So wird auch und besonders in Krisenzeiten die systemrelevante Versorgung sichergestellt. Das ist besonders im Gesundheitssystem relevant, kann aber auch beliebig auf andere Versorgungsstrukturen ausgeweitet und flexibel an die bestehenden Bedürfnisse angepasst werden.

Für wen ist Help-On-Spot da?

Institutionen, die Unterstützung brauchen, um eine funktionierende Infrastruktur zu gewährleisten.

  • Hilfsorganisationen
  • Institutionen des Gesundheitswesens (z.B. Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste, betreutes Wohnen, Krankenhäuser, Rettungsdienste, Corona-Teststellen, Apotheken)
  • Verwaltung und Öffentlicher Dienst
  • Systemrelevante Infrastruktur

Helfende, die sich in Krisensituationen engagieren möchten.

Jeder in Bevölkerung, der helfen möchte, kann sich registrieren. Medizinische Vorkenntnisse sind nicht nötig, um in einer Krise einen Beitrag zu leisten, im Gegenteil - jede helfende Hand kann einen Teil dazu beitragen, die Versorgung der Menschen aufrecht zu erhalten.



Das Team hinter Help-On-Spot

Wie alles begann...und wie es aktuell aussieht.


Während des WirVsVirus-Hackathons der Bundesregierung vom 20.-22. April 2020 entstand eine erste Version von Help-on-Spot. Seitdem haben wir uns mit anderen Initiativen zusammengeschlossen, um eine zentrale Plattform zu entwickeln und wirklich einen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen. Wir sind ein großes Team aus Entwicklern, Designern, Strategen, Projektmanagern und Kommunikationsexperten aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichem beruflichen Background. Zusammen verfügen wir also über alle notwendigen Kompetenzen, um Help-On-Spot auch langfristig immer weiter zu entwickeln und anzupassen.
Was wir schon geschafft haben und woran wir arbeiten, seht ihr oben in unserer Gallery oder in unseren Status-Updates!

Was zeichnet uns aus?


Gerade in Krisensituationen halten die Menschen zusammen, sowohl wir im Team hinter Help-On-Spot als auch in der Gesamtbevölkerung. Deshalb möchten wir mit Help-On-Spot eine Plattform zur Verfügung stellen, die genau diesen Zusammenhalt auch dann ermöglicht, wenn es um die Aufrechterhaltung der systemrelevanten Versorgungsstrukturen geht. Für dieses Ziel werden wir immer weiter arbeiten und Help-On-Spot immer weiter verbessern.


Ähnliche Projekte


English

Help-On-Spot is a central contact tool in form of a WebApp, where institutions seeking help can easily find and mobilize dedicated helpers. When time and staff capacities are low in times of crisis, Help-On-Spot enables the quick and uncomplicated placement of auxiliary staff exactly to these institutions that need them most in order to fulfill their core tasks. That is an important solution to ensure the supply of the population with health services as well as with other systematically relevant services.

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Updates

posted an update

Help-On-Spot hat sich nach dem Hackathon mit MedStaff und VolunteersVsVirus zusammengeschlossen, um die besten Ansätze und Ideen zu bündeln. Darüber hinaus haben wir uns mit „HelfendeHände“ und „MedicalResearch-Spaceboys“ auf eine Zusammenarbeit geeinigt, um modulare Lösungen und Schnittstellen zu implementieren.

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Projektinfo/Projectinfo

Deutsch: Wir stellen eine zentrale Anlaufstelle in Form einer WebApp zur Verfügung, bei der sich ein Helfer / Institutionen registrieren können. Als Helfer kann ich nun im Onboarding-Prozess angeben, wie ich helfen möchte und welche Erfahrung ich habe (bereits angegeben und an Situation angepasst). Diese Angaben können im Nachhinein noch angepasst / aktualisiert werden. Ich kann nun zusätzlich meine Standortfreigabe aktivieren, damit Institutionen in meiner Nähe meine Verfügbarkeit sehen. Dabei soll nicht nur der Wohnort, sondern der aktuelle Standort relevant sein, sodass auch bei kurzweiligen Aufenthalten Helfer hinzugezogen werden können. Eine Institution kann diese Helfer nun auf eine Karte einsehen, nach ihren Kriterien und Kontakt aufnehmen.

Bsp.: Das Deutsche Rote Kreuz benötigt Helfer, die trotz Krisensituation weiterhin Blut spenden. Über die WebApp kann das DRK nun Helfer in der Nähe nach ihren Anforderungen filtern und allen die bsp. ihre E-Mail hinterlegt haben kontaktieren. https://www.tagesspiegel.de/berlin/coronavirus-krise-in-berlin-rotes-kreuz-bittet-um-blutspenden/25659756.html

English We provide a central contact point in the form of a WebApp, with which a helper or an institution can register on our WebApp. As a helper i can set specify in the onboarding process, how I would like to help others and what experiences i earned in my life (already specified and adapted to the situation). This information can be adjusted / updated afterwards. I can now also activate my location and share it, so that institutions in my area can see my availability. Not only the place of residence, but the current location should be relevant, so that helpers can also be involved during short stays. An institution can now view these helpers on a map, according to their criteria and contact them.

E.g.: The German Red Cross needs helpers who continue to donate blood despite the crisis. The DRK can now use the WebApp to filter nearby helpers according to their requirements and to help everyone have deposited their email contact. https://www.tagesspiegel.de/berlin/coronavirus-krise-in-berlin-rotes-kreuz-bittet-um-blutspenden/25659756.html

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