Auch vor der Corona-Krise herrschte Fachkräftemangel im medizinisch-pflegerischen Bereich, der jetzt noch verschärft wurde. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich auch Krankenhauspersonal infiziert und ausfällt. Es gibt bereits Ansätze, Personal aus dem Ruhestand zu aktivieren oder Medizinstudenten einzusetzen. Auch das wird vielleicht nicht ausreichen. Auf der anderen Seite gibt es viele Menschen, die zur Bewältigung der Krise teilnehmen wollen. Viele können auch ihren gewohnten Tätigkeiten nicht mehr nachgehen und haben dadurch neue Zeitkapazitäten.

Diese Gruppe könnte die Situation in den Krankenhäusern entlasten, in dem sie in Mini-Ausbildungen qualifiziert werden und dann "einfache"/wiederkehrende Aufgaben übernehmen können. In Online-Kursen könnten Informationen über die Erkrankungen oder auch über Abläufe im Krankenhaus und das Führen von Patientenakten vermittelt werden. In lokalen Praxis-Kursen könnten dann Tätigkeiten wie Blutabnahme, Messen von Fieber, Puls, Blutdruck usw. erlernt werden. Anschließen könnte sich eine 1-wöchige Hospitation in einem Krankenhaus, wo man mit einem Mentor an der Seite "üben" kann, bevor man dann anschließend bestimmte Tätigkeiten eigenverantwortlich ausführen kann.

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